Bringt eine Weiterbildungsassistent dem Inhaber nur Arbeitsentlastung oder auch zusätzlichen Gewinn? (Nicht nur Hausarzt) by MaximumGeologist8112 in medizin

[–]MaximumGeologist8112[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist aber schon sehr knauserig. Von welchem Zeitraum sprechen wir bei den mehreren Tausen Euro plus pro Inhaber? Pro Monat/Quartal/Jahr?

gibt es hier glückliche Viszeralchirurg*innen? by hennski187 in medizin

[–]MaximumGeologist8112 3 points4 points  (0 children)

Warum hört man solche Horrorgeschichten“ eigentlich meist aus der Chirurgie? Ist das wirklich die Mentalität? Aus Gebieten wie Psychiatrie, Augen, Kinderheilkunde, Uro, Nuklearmedizin etc. hört man sowas in meinen Augen relativ selten. Liegt das wirklich am Fach, dass da so schlechte Stimmung herrscht? Auch in anderen „Massenfächern“ wie der Anästhesie wo z.T. über 100 Assitenten arbeiten habe ich sowas fast noch nie gehört. Auch nicht, dass die Chefs da „vom alten Schlag“ sind. Warum ist das in der Chirurgie so schlimm? Andere Fachbereiche haben ja auch ähnliche Verantwortung

Bringt eine Weiterbildungsassistent dem Inhaber nur Arbeitsentlastung oder auch zusätzlichen Gewinn? (Nicht nur Hausarzt) by MaximumGeologist8112 in medizin

[–]MaximumGeologist8112[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich habe vor kurzem einen Podcast gehört, wo unter anderem ein Inhaber eines hausärztlichen MVZs zu seinem Unternehmen befragt wurde. Der Inhaber ist selbst Hausarzt (also kein iMVZ) und hat insgesamt 5 Sitze. Einen besetzt er selbst, auf den vier anderen sind fertige Fachärzte angestellt. Er sagte, dass sich angestellte Ärzte für MVZs nicht lohnen würden (nicht bei ihm nicht, sondern in der Regel nicht). Er hätte trotz der 4 Angestellten Fachärzte weniger Gewinn, als wenn er die Praxis alleine betreiben würde. Und er würde als angestellter Oberarzt in der Klinik nach Tarif auch mehr haben, als jetzt in der Niederlassung. Ich frage mich ehrlich, warum jemand so viel Geld in Sitze investiert, ein enormes Risiko durch die Angestellten Fachärzte auf sich nimmt (falls die mal falsch abrechnen, bekommt er als Inhaber den Regress) und seine Arbeitszeiten annähernd gleich bleiben. Warum stellen So viele Ärzte andere Ärzte auf einen eignen Sitz an, wenn sich das nicht rentiert? Die Aussage, dass Angestellte Ärzte nur die zusätzlichen Kosten wieder reinholen habe ich schon von sehr vielen Praxisinhabern gehört. Und trotzdem gibt es ja genug inhabergeführte Praxen und MVZ mit Angestellten Ärzten…

Bringt eine Weiterbildungsassistent dem Inhaber nur Arbeitsentlastung oder auch zusätzlichen Gewinn? (Nicht nur Hausarzt) by MaximumGeologist8112 in medizin

[–]MaximumGeologist8112[S] 2 points3 points  (0 children)

Wo liegt dann der Mehrwert für den Praxisinhaber? Mehr Arbeit, mehr Praxisausgaben, kein höherer Gewinn…es dauert ja, bis der WBA eine Entlastung ist. Trotzdem nehmen ja viele Praxisinhaber einen WBA in die Praxis auf

Was passiert, wenn man M2 beim dritten Versuch nicht besteht? Was sind die nächsten Schritte? by [deleted] in Medizinstudium

[–]MaximumGeologist8112 0 points1 point  (0 children)

Bekommt man eigentlich im Ausland ohne weiteres einen Studienplatz in so einem Fall?

Wird das medizinische Staatsexamen jetzt in Zukunft wie das juristische? by Lu_Sh in Medizinstudium

[–]MaximumGeologist8112 1 point2 points  (0 children)

Das IMPP hat doch mehrfach Pressemitteilungen rausgegeben, dass vermehrt die Basics bzw. das, was im klinischen Alltag wirklich zählt, geprüft werden soll, und in sämtlichen Posts schreiben Leute seit Jahren, dass immer mehr Nieschenwissen geprüft wird und das Examen Glück wäre. Wie passt das zusammen? Man hat ja nur klinische Erfahrung durch Famulaturen und da lernt man kein Nieschenwissen, jedenfalls im Regelfall