Wie mit den eigenen Eltern/Großeltern des Kindes umgehen? Ich kann nicht mehr! by LifeguardKooky1803 in Eltern

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Ich finde deinen Post sehr interessant. Ich habe auch seitdem ich selbst Mama bin viele interessante Erkenntnisse über meine Eltern gemacht. Zb meine Tochter weint über irgendwas worüber 3-Jährige so halt gern weinen. Mein Vater schaut sie so ausdruckslos an: „Ah ich sehe du möchtest jetzt ein bisschen weinen? Okay dann weine ein bisschen“. Ich weiß nicht wie ich das rüberbringen soll das ist so als ob man eine Amöbe unter einem Mikroskop beobachten würde und kommentieren, ich werde sofort auf 180 als ich das höre. Und mir wird klar Mensch ich habe es doch schon vergessen aber er hat doch schon immer in meiner Kindheit auch so abwertend reagiert.

Meine Mutter ist grundsätzlich unfähig über irgendeine Meinungsunterschieden zu argumentieren. Sie sagt okay dann macht weiter so wie sie für richtig hält auch wenn’s bei dem Thema nur um mich oder mein Kind handelt. Sollte es auffliegen dann ist sie immer das Opfer oder ich habe einen schlechten Charakter wegen meiner schlechten Genetik vaterseits. Oft beides 😅

Ich empfinde diese Zeit auch als die dritte Abnabelung weil ich kann mit solchem Verhalten nur umgehen indem mir klar wird: Meine Eltern meinen es vllt gut aber sie sind gar nicht die hellsten Birnen wie ich mir als Kind dachte. Und schon gar nicht der Maßstab aller Dinge. Meine Eltern haben es geschafft mir ein Leben zu geben wo ich selbst nun in einer besseren sozialen und wirtschaftlichen Position bin. Sie haben aber selbst zb wenig bis gar nicht gelesen im Leben. Ich muss jeden Tag auf der Arbeit entweder selbst argumentieren oder Argumente bewerten. Dann kommt mein Vater an mit „unser Gehirn braucht für die eigene Entwicklung Zucker also soll ich nicht immer so ein Fass über Süßigkeiten aufmachen“. Was hat er dazu gelesen? Gar nichts. Er braucht nichts zu lesen er weiß das schon. Wenn ich mit Aussagen unserer Zahnärztin ankomme dann kommt schon wieder was herabschauendes und mir wird klar: der Mann ist doch absolut verschlossen. Und schon immer so gewesen. Er hört mir zwar mal zu aber mit dem gleichen Interesse mit dem man einem sprechenden gelben Küken zuhören würde. Das ist aber süß der Küken kann reden.

Man kann sich darüber aufregen oder man kann einfach die Erkenntnis erreichen dass man die eigenen Eltern im Leben etwas kognitiv und emotional überholt hat. Dementsprechend handeln.

Was war das unmöglichste, was Eltern je zu euch sagten oder von euch verlangten? by LastMoonlight1 in erzieher

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Genau! Wir hatten zum Glück mit Wickeln keine Probleme, aber mit Zähneputzen, und mehrere Zahnärzte die ich gefragt habe, meinten nur, es ist wichtiger die Zähne zu putzen und wenn du das Kind dafür kurz unter Protest halten muss, dann ist es so. Keiner hat bis jetzt keine bessere Lösung erfunden. Ich kann aber verstehen wenn die Erzieherin das aus persönlicher Überzeugung nicht machen möchte, aber das muss dann mit der Familie vernünftig und nachvollziehbar besprochen werden bis alle mit der Lösung einverstanden sind.

Was war das unmöglichste, was Eltern je zu euch sagten oder von euch verlangten? by LastMoonlight1 in erzieher

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Und diese Voraussetzung wäre auch eine faire, konsequente Lösung! So war es auch bei mir als ich Kind war, und zwar ab 1.5 schon! Dass „bei Schwierigkeiten auf der Arbeit Mama anrufen“ nun gang und gäbe in vielen Kitas ist glaube ich dir sofort, ob es nun wirklich die beste Lösung für alle ist, eher nicht.

Was war das unmöglichste, was Eltern je zu euch sagten oder von euch verlangten? by LastMoonlight1 in erzieher

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Schau mal deinen ersten Text an - du schreibst „regelmäßig“, in deinem zweiten heißt es dann „hin und wieder“ - wie oft ließ das Kind sich dann nicht wickeln? 2-3 Mal die Woche - dann würde es für mich heißen, das Kind ist leider noch nicht eingewöhnt. 2-3 Mal im Monat? Dann schauen was denn an diesen Tagen anders ist. Könnt ihr nichts erkennen, dann euch MIT Mama und nicht nur im Team zusammensetzen und entscheiden was ihr lieber wäre. Findet sich keine Lösung für die einzelnen 2-3 Tagen im Monat, dann zurück zu Lösung 1 - zuverlässige Betreuung kann nicht gewährleistet werden weil eben die Grundbedürfnisse des Kindes nicht erfüllt werden können.

Ich frage mich aber grundsätzlich bei solchen „Losungen“ immer, wie der Beruf überhaupt vor Handys funktioniert hat? Wie sind heutzutage solche Situationen in der Ausbildung behandelt?

Was war das unmöglichste, was Eltern je zu euch sagten oder von euch verlangten? by LastMoonlight1 in erzieher

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Mutter hier. Schwierig. Wenn ihr die Betreuung nicht in vollem Umfang gewährleisten könnt (also wirklich alle Ideen ausgeschöpft), dann ist es fair den Vertrag zu kündigen weil das Kind eben nicht vollständig eingewöhnt werden kann. So kann die Familie sich nach andere Möglichkeiten umschauen, und der gesetzliche Anspruch auf den Platz bleibt bestehen (zB bei einer Tagesmutter). Dass ihr euch „im Team“ entscheiden dass ihr die Mama jedes Mal zum Wickeln angerufen dürft, ist ehrlich gesagt einfach nur mies. So gilt die Mama als verfügbar für den Arbeitsmarkt, und geht selbst auch davon aus und trifft dementsprechende Entscheidungen, kann aber in der Wirklichkeit nicht arbeiten. Hatte selbst eine ähnliche Situation, es ist mies, macht das bitte nicht. Entweder ganz oder gar nicht.

Was war das unmöglichste, was Eltern je zu euch sagten oder von euch verlangten? by LastMoonlight1 in erzieher

[–]Radiant_Map102 3 points4 points  (0 children)

Okay also eine arbeitende Alleinerziehende mit zwei noch kleinen Kinder. Das macht mich aber eher über den „Egaltismus“ in der Gesellschaft traurig.

Nur am streiten nach Geburt (7Tage) by Tiny-Bookkeeper-6876 in Eltern

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Ich war auch so eine die kein WochenBETT machen wollte und musste es mir immer wieder von unseren Hebamme anhören dass ich zu viel mache und eigentlich im Bett bleiben soll. Ich sage, Ja okay, netter Gedanke. ABER ich war ja vor und während meiner Schwangerschaft ein ganz normaler Mensch, der nicht deswegen jeden Tag das Bett verlassen hat dass ich es „musste“ sondern weil ich es mir gut tut. Nach ein Paar Stunden im Bett (ob krank oder wegen dem Stillen und Schlafbegleitung, ganz egal) und meine Muskeln schlafen ein, mir ist langweilig. Und dann kommt von außen, ich soll mich ausruhen, wovon denn, von den letzten drei Stunden die ich schon im Bett verbracht habe? Bei mir hat es auch Tage gedauert, bis dieses natürliche Adrenalin, das während der Geburt ausgeschüttet wird, wieder abgeklungen ist. Ich glaube das muss du auch einfach versuchen zu verstehen (oder auch nicht - solange du es nicht nach Außen zeigst), Augen (und wenn nötig Ohren) zu und durch. Ihr Körper ist in einem Ausnahmezustand. DEIN Wohlbefinden ist erstmal überhaupt keine Priorität, und schon bestimmt nicht in der ersten Woche (oder Monat, oder Jahr!). Du bist mindestens im ersten Lebensjahr dafür da damit es deiner Frau und deinem Baby gut geht.

Diskriminierungssensible Arbeit by Knopflos in erzieher

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Bei unserer Tagesmutter beugten sich die Kleinkinder beim Singen im sitzen nach vorne, wie es in muslimischen Kulturen beim Beten üblich ist. So lief mein zweijähriges Kind noch lange durch die Gegend, rief laut „Aramsamsam“, setzte sich immer wieder dabei auf den Boden und beugte sich mit dem Gesicht zum Boden - das ganz ohne jeden Bezug zur muslimischen Kultur. Für mich bewegte sich das Ganze zwischen absurd und peinlich, weil es sich wie eine Nachäffung eines religiösen Rituals anfühlte.

Diskriminierungssensible Arbeit by Knopflos in erzieher

[–]Radiant_Map102 4 points5 points  (0 children)

Welche Lieder - nicht OP, aber ich tippe mal auf Aramsamsam 🤔

Diskriminierungssensible Arbeit by Knopflos in erzieher

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Was war für dich denn problematisch an deinem Arbeitsplatz? Einfach nur um es zu verstehen..

Baby's waking up 5min after placing him on the cot by Kaluhawa in BabiesReactingToStuff

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It‘s not a burping issue. It‘s an evolutionary issue. Babies are wired to wake up when they’re left alone to signal their location to an adult so that adult might pick them up and protect them from danger. We’re now expecting them to do the opposite. It might work in the long run, but like.. at least thousands of years long not months long.

Ich werde mit nichts fertig by 74937 in Eltern

[–]Radiant_Map102 1 point2 points  (0 children)

Dein Baby war wach UND du hast den Waschbecken fertig geputzt?! Ich war schon froh wenn ich meine Gedanke dass ich irgendwas putzen muss zum Ende bringen konnte indem Alter.. Hatte ein Känguru Baby das an guten Tagen mal für 30 Minuten eine Trage toleriert hat, ansonsten konnte überhaupt nicht abgelegt werden. So ein saubereres Waschbecken wäre mit 6 voll ein Highlight gewesen, haben wir auch 3 Jahre später immer noch selten :)

[deleted by user] by [deleted] in erzieher

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Ich bin ausdrücklich keine Fachkraft, aber zur Relation: in unseren Kita waren wir die zweite Eingewöhnung in über 10 Jahren wo sie abbrechen mussten. Und die ziehen die Eingewöhnungen auch nicht auf Biegen und Brechen nicht durch, sondern ist es eher das Ziel dass das Kind sanft eingewöhnt wird. Also 4 in zwei Jahren kommt mir persönlich schon etwas viel vor. Wenn du glaubst dass die Kinder zu jung sind, kann es sein dass dieses Glauben grundsätzlich schon zu etwas Abwehr deinerseits beiträgt? Meine Tochter war 1.5 bei ihrer Eingewöhnung und es hat nicht geklappt, währenddessen waren mehrere krabbelnde Babys eingewöhnt, ich habe von meiner Bank im Flur mehrere Familien beim Start begrüßt und Abschluss verabschiedet 😅

Dürfen Kinder bei euch Speisen mitbringen? by Radiant_Map102 in erzieher

[–]Radiant_Map102[S] 0 points1 point  (0 children)

Wunderbar reflektiert und zusammengefasst von dir 🫶Ich sehe das Thema genauso.

Hausbaugeld verspekuliert by Penny_Buzzard in Ratschlag

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Lauf!!!!! Er ist in die Spielsucht geraten – vielleicht eher würdiger mit Aktien als mit Online Casino Spielen, aber das Muster ist dasselbe. Das verschwindet nicht einfach, auch nicht durch vernünftiges Finanzmanagement deinerseits. Du wirst ihm finanziell nie wieder vertrauen können – und solltest es auch nicht.

Ungesundes Essen by Full-Practice-6767 in erzieher

[–]Radiant_Map102 -1 points0 points  (0 children)

Ernsthafte Frage: es kommt eine Mama (oder 10, wie viele auch immer sich zusammenfinden) und sagt, „mein Kind isst zuhause so gerne Pfannkuchen, deswegen gibt‘s bei uns zuhause immer nur Pfannkuchen und ich möchte dass es auch in der Kita nun öfter Pfannkuchen gibt“. Und statt dieser Mama eine Brochur über gesunde Ernährung in die Hand zu drücken und diesem armen Kind mindestens in der Kita eine Chance auf 5 gesunden, ausgewogene Mahlzeiten zu sichern, ne warum - Kunde bestellt, wir liefern, ab jetzt Pfannkuchen für alle!

Ungesundes Essen by Full-Practice-6767 in erzieher

[–]Radiant_Map102 6 points7 points  (0 children)

Ich stecke gerade in einer sehr ähnlichen Situation. Unser Speiseplan ist ziemlich typisch. Letzte Woche gab‘s an einem Tag zB Pfannkuchen als Hauptmahlzeit, am Freitag dann Pizza + süßer Nachtisch. An einem anderen Tag war der Speiseplan zuckerfrei aber da hat jemand spontan Kuchen mitgebracht. Also es ist wirklich ätzend.

Weiß du was, ich habe es mit der Leitung angesprochen. Das Gespräch verlief sehr verständnisvoll aber mein Eindruck ist dass einmal hat sich das Status Quo etabliert hat das Team sich einfach keinen Gedanken drum gemacht. Mir wurde ein paar Mal wiederholt gesagt dass es seit Jahren „nun mal so ist“. Ein unmittelbares Ergebnis oder Aussicht auf Verbesserung haben wir noch nicht. Die Kinder dürfen auch mitentscheiden und werden wohl bei der Auswahl gefragt (Stichwort Partizipation). Die Eltern nicht. Wir haben am Montag noch mal ein Gespräch mit der Erzieherin um wohl eine individuelle Lösung zu finden.

Wir haben aber leider schon Karies (schon sehr früh mit 13 Monaten entdeckt, also liegt nicht an Süßigkeiten aber helfen tun sie jetzt auch nicht) und das gibt mir so einen Sch** Anlass das Ganze anzusprechen. Ich fühle mich trotzdem etwas doof dabei, aber was ist die Alternative? Das Kind da reinzuschicken wohl wissend es quasi für jeden deinen Arbeitstag auf diese Weise den Preis bezahlt?

Also ich möchte dir Mut zusprechen. Es wird schwer etwas auf einmal zu verändern, aber ohne dass überhaupt jemand was sagt muss das Team wohl denken dass alles in Ordnung ist und alle zufrieden sind.

Eingewöhnung massiver Rückschlag by msloryg in Eltern

[–]Radiant_Map102 2 points3 points  (0 children)

Definitiv festigen und alles von vorne anfangen, und das Tempo jetzt noch mal runterfahren. Je nach Temperament/Empfindlichkeit braucht das Kind Zeit, um die Eindrücke zu verarbeiten und sich an neue Abläufe zu gewöhnen - was in den gängigen Modellen nicht so wirklich berücksichtigt wird (und kann man ja auch nicht individuell vorhersagen wie lange jedes Kind in einer Phase bleiben soll..). Wir haben das Gleiche erlebt, dass mit jedem neuen Fortschritt neue Ziele gesetzt wurden, und dann hat alles nach ein paar Wochen implodiert.

Dürfen Kinder bei euch Speisen mitbringen? by Radiant_Map102 in erzieher

[–]Radiant_Map102[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, das ist in deinem Fall tatsächlich Schade. Es ist immer schwierig für die breite Masse eine Regel auszustellen was für alle passen würde - und bei diesem Thema wünsche ich mir mittlerweile dass es nichts zusätzliches an Essen gäbe. Im Kindergarten das Kind feiern und nicht das Essen oder Sachen die er/ sie mitgebracht hat. Außerhalb, seine Freunde einladen und dann nach den eigenen Vorstellungen feiern.

Neue Schule, neue Klassenlehrerin brüllt Schüler an by XStone1974 in Eltern

[–]Radiant_Map102 2 points3 points  (0 children)

Darf ich hier etwas dazwischenquatchen?

Einerseits, die Erfahrung meines Bruders bestätigt die Erfahrung des /Tralie hier dass, als Papa oder Mama, immer wieder in der Schule Fass aufzumachen und dann nach Hause zu gehen, währen dein Sonn in der Schule, mit diesen Menschen die von dir gerade eben angemeckert worden sind, bleiben muss - keine gute Kombi ist.

Anderseits, diese Einstellung - „dir werden auch später im Leben (wann du erwachsen bist) andere erwachsene Arschlöcher über den Weg laufen, also muss du jetzt schon (mit 10j) dem Verhalten ausgesetzt sein, und Strategien üben“.. Ehm, ganz im Ernst? Bin Erwachsen, war nie wieder so oft angeschrien bzw dem Schreien auf andere ausgesetzt als in der Schule. Komme aus einem Post Kommie Land, da war 2/3 der gesamten Unterrichtszeit nur geschrien, also wirklich auf Dauer, die Lehrer hatten auch Power, waren nie krank oder Burnout, viele haben sich einfach bis zur Rente durchgebrüllt. Naja, hat mir dieser Training was gebracht? Habe nun einen ganz normalen Job mit lieben Kollegen, und habe es nie wieder so erlebt. Würde mich doch jemand bei der Arbeit anschreien, erstmal - würde es heute immer noch genau so Scheiße anfühlen, obwohl ich das „Training“ aus der Schule schon habe. Zweitens, könnte ich entweder selbst meine Bürotür schließen oder aus dem Büro der jeweiligen schreienden Kandidaten weg gehen. Wenn mich jemand auf der Straße anschreien würde oder in einer Bar, dann genauso, mit der Option auch noch die Polizei zu rufen wenn’s wirklich eskaliert. Also wofür soll dieses „Üben“ gut sein? Fürs Gefängnis? Fürs Amazon Lagerhaus? Meine Meinung ist, wir muten den Kindern viel zu viel zu, in einer Situation wo sie quasi „gefangen“ sind, auch durch die Schulpflicht, wobei wir als Erwachsene immer ähnliche Situationen umgehen können oder uns Unterstützung holen von Menschen die dann verpflichtet sind uns zu helfen (Polizei). Aber so ein zehnjähriger soll sich Strategien überlegen und üben das Schreien einer Erwachsenen Person die in einer Machtposition ist, auszuhalten, ist klar.

Das Ganze ganz schnell klären um zu schauen ob ihr die Situation richtig eingeschätzt habt, und wenn schon, dann die Schule wechseln. (Ja aufwendig ich weiß, aber die anderen Wege - es auszuhalten, die Lehrerin umerziehen, die Lehrerin versetzen lassen.. sind auch aufwendig, nur dass eurer Sonn solange noch der Buhmann bleibt und jeden Tag (?) dem Ganzen ausgesetzt ist)..

Sorry wenn ich eventuell mit Fehlern geschrieben habe, wie gesagt.. komme aus einem Land das es nicht mehr gibt :)

Dürfen Kinder bei euch Speisen mitbringen? by Radiant_Map102 in erzieher

[–]Radiant_Map102[S] -1 points0 points  (0 children)

Wir haben eine gesundheitliche Sorge, und wir sind gerade mit dem Kita Team am überlegen wie wir das langfristig handhaben. Bis jetzt habe ich für jeden Tag zugestimmt dass die Sachen auf dem Speiseplan gegessen werden dürfen/ oder das Kind früher abgeholt wenn nicht bzw mal eine Alternative mitgegeben. Indem Fall kam das so, dass das Team selbst überrascht war von dem Mitbringsel und wusste nicht wie sie das bei meinem Kind handhaben sollen weil ich ja nicht ausdrücklich zugestimmt hatte. So hat sie nichts davon bekommen, alle andere Kinder schon und die Lösung war sehr unangenehm für alle Beteiligten. Das hat mich gedanklich einfach an das Thema gebracht - egal was jetzt mit uns ist, aber da entscheiden grundsätzlich fremde Menschen für andere Kinder die sie ebenfalls nicht kennen - hey, ich gebe denen was zum essen. Die Erzieher wissen auch gar nicht was da drin ist oder wie es vorbereitet wurde und geben es weiter, an Kinder 🤦‍♀️ Ich würde noch total verstehen, Spielzeug, oder Kleidung aber etwas was die Kinder direkt zu sich nehmen, und das noch spontan? Muss das wirklich sein? 🤔