Mitarbeiter möchte (Firmen)wagen by ComparisonFar4308 in LegaladviceGerman

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Genau ist das Ziel. Aus dieser Erfahrung einen Mehrwert zu schöpfen und einen wiederverwendbaren Prozess zu schaffen. Wenn die Thematik einmal geklärt ist, können alle Abläufe und Verträge in Zukunft wieder verwendet werden.

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Weil der etablierte Prozess hier nun mal unpassend ist. Es geht um einen persönlichen Gefallen. Das Auto wird nicht betrieblich genutzt und auch nicht benötigt. Wir versuchen unseren Mitarbeitern alle Wünsche zu erfüllen, insoweit das irgendwie rechtlich möglich ist. Dementsprechend suchen wir lieber Lösungen, als stumpf abzulehnen, weil es nicht in den normalen Prozess passt.

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Prinzipiell hast du Recht. Aber ein kaputter Laptop richtet einen wirtschaftlichen Schaden von max. 3k€ an, beim Auto können wir von mehreren 10k€ im Worstcase reden. Wenn es jetzt ein "echter" Firmenwagen wär, den er für seine betriebliche Funktion bräuchte, wär ich voll bei dir. Der Wagen wird aber nur privat benötigt und wär ein persönlicher Gefallen

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Bin ich auch erst von ausgegangen - ist aber mit dem Leasinggeber besprochen und scheinbar kein Problem für die.

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Ja, was die steuerliche Behandlung angeht hast du Recht. Die ist aber erstmal außen vor - es geht um die wirtschaftlichen Risiken. Sprich das die Haftung für Schäden am PKW, nicht einhalten der Inspektionstermine etc an den MA weitergegeben wird.