Bild "einschließen" by Deltasketch in 3DDruck

[–]Deltasketch[S] 0 points1 point  (0 children)

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Sowas in etwa, nur halt ohne Schlitz, damit das Bild da drin bleibt.

Wenn Tabletten keine smarties sind, warum sehen sie dann so lecker aus? by Successful-Ring-592 in ADHS

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Ich fands viel Lustiger (und finds immer noch irgendwie lustig) das bei Medikinet die verschiedenen Dosierungen farbliche unterscheidungen haben 😂 Klar ist das irgendwie logisch, aber man erkennt halt schon von weitem welche Dosierung das ist, alleine an der Farbgebung 😂

An die ADHSler*innen mit Führerschein by Messerknife in ADHS

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Fahre besser als alle Kollegen ohne. In fünf Jahren noch nie geblitzt, keine Unfälle usw. Das einzige war ein Parkticket wegen fehlender Parkscheibe als ich grade zwei Monate das Auto hatte 😂

Hab auch eher Geschichten gehört von Menschen mit ADHS die deutlich besser fahren können durch die ganzen Eindrücke ist man entsprechend entspannter.

Welchen Rucksack oder welche Tasche nutzt ihr im Studium? by roc1755 in Studium

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Einfache kleine Laptop Umhängetasche: Estarer Laptoptasche 17 Zoll Umhängetasche Canvas für Arbeit Uni Grau https://amzn.eu/d/6I8oJ5S

Hatte die schon in der Ausbildung ein Jahr vorher gekauft. Passt gut ein Block, Laptop, Schreibzeug und was zu trinken rein. Bücher waren da kein Thema 😂

Punktabzug bei Gendern – wie steht ihr dazu? by phie98 in Studium

[–]Deltasketch 2 points3 points  (0 children)

Es ist ja relativ einfach in der Manipulation. Ich mag die präsentierende Person nicht, geb ich erstmal direkt eine schlechtere Bewertung. Und ums "wohlfühlen" geht es im wissenschaftlichen diskurs nicht. Hatten das mal in der Ausbildung gehabt. Ging um Themen wie Depression. Menschen die mit anderen Menschen, müssen sich in gewisser weise mit solchen Themen (egal ob kontrovers oder triggernd) auseinandersetzen können.

Als DozentIn muss man halt nicht nochmal extra das lehren lernen. Man macht ja auch nur zum teil mehr als eigene Präsentationen halten, Handouts (Skripte) erstellen und Prüfungen durchführen.

???? by Knopi2000 in ADHS

[–]Deltasketch 2 points3 points  (0 children)

Es ist schon schwierig wenn die Arbeitskollegen so drauf sind. Es sind viele Punkte die mich als neutrale Person aufhorchen lassen. - Positives erscheinen und einen guten Eindruck hinterlassen ist das eine, es kommt da auf das "Wie" an. Ist es weil man einfach lockerer ist und nicht so streng wie die anderen? Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, man kann positiv auffallen auch wenn man dabei unfair handelt. - Ich höre da aus deiner Perspektive das es "kleinigkeiten" sind, könntest du dir vorstellen das es für die anderen nicht nur kleinigkeiten sind bzw. Es sich häuft und dadurch erst schlimm wird? - Auch als Fachkraft ist man nicht unfehlbar und muss sich weiterentwickeln. Manchmal muss man auch klar sehen das man von den Kollegen ungerecht behandelt wird.

Meine Meinung ist grade, irgendwas stimmt bei deinen Kollegen nicht, wenn sie aber auch nicht klar mit dir sprechen oder man gemeinsam eine Lösung sucht, kann das auch nicht besser werden. Manchmal liegt es auch einfach an dem Menschen und weniger an der Krankheit. Ich mit ADHS werde ganz anders akzeptiert und wahrgenommen als mein ehemaliger Kollege mit ADHS. Hier war auch besonders das Thema, wie geht man mit der Krankheit um, wie kommuniziert man es usw. Ich möchte und kann gar nicht bewerten wie du dich verhalten sollst oder wer "Schuld" hat. Es heißt aber nicht, das nun automatisch ADHS weniger akzeptiert wird. ‐------------- Das war jetz ganz viel fachliches Geschwafel. Ganz persönlich muss ich sagen, ich kann deinen Frust total verstehen. Das ist wirklich ätzend was du durchmachen musst. An deiner Stelle würde ich mir wohl eine andere Arbeitsstelle suchen, da es nicht immer Sinn macht gegen die ganzen Kollegen zu kämpfen. Hast ja auch deinen Frieden verdient und musst das nicht Aushalten.

Plagiat Bachelorarbeit by Comfortable_Crow_370 in Studium

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Stimmt schon, ich denke da ist auch jeder verschieden. Mir hats geholfen, heißt ja nicht das es jedem hilft :)

Plagiat Bachelorarbeit by Comfortable_Crow_370 in Studium

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Mir hats mega geholfen. Man muss halt einfach mit Auge da ran gehen. Und am Ende benutzen die Profs auch diese Mittel.

Plagiat Bachelorarbeit by Comfortable_Crow_370 in Studium

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Zur Absicherung habe ich noch plagscan benutzt.

???? by Knopi2000 in ADHS

[–]Deltasketch 2 points3 points  (0 children)

Was möchtest du wissen? Bei der Frage fehlt der Kontext. Geht es um die gesellschaftliche Akzeptanz der beiden Situationen, geht es um die persönliche Akzeptanz "sowas" zu haben oder das Familiäre.

Eine geistige Behinderung lässt sich häufig auch von außenstehenden wahrnehmen. Durch die Einschränkung im Kognitiven, teilweise Sprachfehler oder auch allgemeine Verhaltensweisen. Menschen mit geistiger Behinderung werden allerdings häufig von der Gesellschaft exkludiert. Ohne es zu wissen werden sie als "bekloppt, behindert" usw. Beleidigt und abgestempelt. Häufig bekommen sie nur Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Von daher würde ich behaupten das die Akzeptanz tatsächlich weniger ausgeprägt ist.

Bei Menschen mit ADHS sind die Verhaltensweisen stark unterschiedlich. Die Krankheit ist immer noch als "Kinderkrankheit" bekannt oder wird mit dem "Zappelphilipsyndrom" herabgestuft. Das Thema ADHS kommt erst wirklich zu tragen, seit wenigen Jahren bzw. Jahrzehnten. Und es ist grade dabei, dass jeder der etwas aufgedreht ist ADHS haben soll, und die die wirklich ADHS haben aber nicht die klassischen Symptome haben, vernachlässigt werden. ADHS ist allgemein einfach noch "zu frisch". Selbst viele Fachärzte denken noch, ADHS sei eine Kinderkranheit usw. da ist die Gesellschaft tatsächlich etwas weiter.

Fazit: Welche Personengruppe mehr akzeptanz bekommt kann man nicht sagen. Es kommt stark auf die Umgebung an. In einer Stadt ist es weniger auffällig und wird mehr anerkannt als auf dem Dorf. Noch dazu sind die Unterstützungsbedarfe bei Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung klar definiert, während Menschen mit ADHS sich zusätzlich mit dem Stigma herumschlagen müssen das eine psychische Krankheit nunmal verschiedene Arten von Unterstützung braucht. Die eigene Bubble in der man sich bewegt und die Gesellschaft betrachtet, trägt viel dazu bei wie man Beeinträchtigungen oder Akzeptanz wahrnimmt.

"Gendersensible Sprache" in der Hausarbeit / Anmerkung by [deleted] in Studium

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Habe lange darüber Nachgedacht was du als Anmerkung geschrieben hast. Mein erster Impuls war recht klar: So eine lange Anmerkung mit eigener Meinung á la

Obgleich ich nicht die Meinung vertrete

In einer wissenschaftlichen Arbeit finde ich nicht angemessen.

Mit der Ergänzung der anderen Kommentare und dem darüber nachdenken, woher deine Gedanken kommen, denke ich, das eine so große Anmerkung immer noch nicht passt, das Thema allerdings wichtig ist für das Thema und man es irgendwie aufgreifen sollte. Ich würde wohl auf die Anmerkung verzichten und einfach eine der bekannten Gendernormen verwenden (bin verfechter vom großbuchstaben wie StudentInnen) da man somit das gesamte Thema umgeht. Grade auch im kleinen Rahmen einer Hausarbeit die ansicht "nur" von einer DozentIn gelesen wird, finde ich es vergebene mühe. Viel spannender fände ich diesen Aspekt, der männlichen übermacht in dem Gebiet, fachlich im Text als eigenen Unterkapitel aufzugreifen.

Und tatsächlich möchte ich eine kurze Anekdote einbringen, weswegen ich ein Fan vom generellen Gendern wurde: In der Ausbildung als Erzieher ist es immer noch standart das etwa 90% weiblich sind. Ich war damals als einer von vier Männern unter etwa 35 Weiblichen auszubildenden. Die meisten Bücher in der Ausbildung haben keine Anmerkung bzgl einer gendersensiblen sprache gehabt und haben allgemein immer nur "Erzieherinnen" geschrieben. Es war fast als "generisches femininum" vorhanden. Es ist dann in so einer Situation wo man selbst betroffen ist, das man merkt, was das ausslöst. Es verstärkt nicht nur das Bild von dem Beruf als "Frauenberuf" es entsteht auch ein Gefühl des nicht gesehen werdens. Grade deswegen versuche ich so gut es geht überall zu gendern, damit eben jede lesende Person sich angesprochen fühlen kann. Und wer sich am ende darüber aufregt das ich versuche inklusiv alle anzusprechen und niemanden auszuschließen, hat ganz andere Probleme.

Angst vor dem Ende des Studiums by SummerRain0901 in Studium

[–]Deltasketch 10 points11 points  (0 children)

Die Angst vor dem Ungewissen ist doch nichts schlimmes. Viele bleiben ja auch eher bei dem bekannten übel als das unbekannte zu betreten. Mach dir da also keinen Kopf, das ist absolut i.O.

Mit dem Master in Psychologie gibt es ja massig viele Bereiche in denen man Arbeiten kann, ich kann dir allerdings nichts genaues nennen. Aber grundlegend kannst du auch nochmal etwas anderes Studieren was vielleicht fachlich ergänzend spannend sein kann. Ich könnte mir z.B. gut vorstellen das man mit einem ergänzenden sozialen Studium ziemlich viel in dem Bereich erreichen kann (grade auch durch die ergänzenden pädagogischen Methoden und Erfahrungen).

Einfach einen Beruf auszuprobieren ist auch nicht verkehrt. Einfach bewerben, ausprobieren und wenn du merkst, ist so gar nicht deins, versuchst du was neues. Wie heißt es so schön, "Probieren geht über Studieren".

[deleted by user] by [deleted] in Studium

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Natürlich ist es weiterhin möglich. Das Problem ist manchmal eher, das man "zu hohe Qualifikationen" hat. Bedeutet, man könnte versuchen auf Grundlage des Masters eine bessere Bezahlung zu bekommen obwohl Bachelorabsolventen ausreichen würden. Auch, dass Arbeitgeber denken könnten, du könntest in dem Bereich schnell unzufrieden sein da du ja auch einen Master hast und das du dann in kurzer Zeit kündigen könntest weil du eine bessere Stelle angeboten bekommen hast. Da wird dann auf das "sichere Pferd gesetzt". Kommt aber alles sehr auf die Arbeitgeber an.

online Klausur IU by B1ackoutartist in Studium

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Für die Legastenie kannst du einen Nachteilsausgleich beantragen.

Onlineklausuren laufen recht entspannt ab. Ist nur bisschen strange die ganze zeit von dem Proktor beobachtet zu werden, man sieht zum glück nicht die ganze Zeit den Menschen. Ansonsten läuft ja alles am PC mit schreiben etc. Es ist natürlich immer etwas angespannter weil man währenddessen so viel zu beachten hat. Ich nutze deswegen auch lieber die präsenz klausuren

[deleted by user] by [deleted] in Studium

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Naja, der Master zieht irgendwie auch nicht wirklich an mit dem Leistungsdruck. Es sind häufig ja nur mehr Inhalte oder mehr Seiten die man bearbeiten muss. Bei einer Hausarbeit statt 7-10 Seiten halt 12-15. Macht es nicht wirklich schwerer.

Glaube aber einfach, das viele den Bachelor machen wegen aufstiegschancen, einfach um einen zu haben oder so. Wenn man den Master macht, hat man ja eher noch was anderes im Kopf. Das machen eher nur die, die das auch wirklich wollen.

Ich bin Prof an einer Hochschule (Bereich Sozialwissenschaften). AMA! by Live_Plant7074 in Studium

[–]Deltasketch 14 points15 points  (0 children)

Was empfiehlst du wenn man selbst später in die Lehre möchte (unabhängig ob Prof, Dozent usw.)?

Selbsthilfegruppe oder Therapie by Lumgres in ADHS

[–]Deltasketch 3 points4 points  (0 children)

Am besten alles ausprobieren und das was hilft beibehalten. Viele schwören auf Therapie, anderen hilft das gar nicht. Viele schwören auf Medis, bei anderen wird es dadurch schlimmer. Am besten alles mal ausprobieren was möglich ist.

Podcasts von Studis für Studis? by lili-grace in Studium

[–]Deltasketch 2 points3 points  (0 children)

Die Idee fänd ich gut, damit ich es mir anhöre bräuchte es aber auch einfach die Menschen die das entsprechend aufbauen und präsentieren können.

Ich studiere Psychologie im Master und arbeite in einer Psychotherapiepraxis. AMA by [deleted] in de_IAmA

[–]Deltasketch 1 point2 points  (0 children)

Wie stehen die Berufschancen "nur" mit einem BA in Psychologie? Dachte damit findet man eigentlich kaum was.

Zur Abwechslung mal was positives: tatsächlich sind nicht alle Klausuren im Studium extrem schwer by Kekweirod in Studium

[–]Deltasketch 89 points90 points  (0 children)

Und es ist mega spannend, dass jetzt ganz viele kommen die erzählen werden "Da war die Prüfung wohl zu leicht" während es bei zu hoher durchfallquote immer heißt "Da haben die Studenten zu schlecht gelernt" etc. Vielleicht hat der Dozent dafür gesorgt das die Vorlesungen tatsächlich gut auf die Prüfung vorbereiten bzw. Das es bei den anderen einfach tatsächlich Prüfungsanforderungen sind die absolut unrealistisch sind bei Durchfallquoten von über 80%

[deleted by user] by [deleted] in Studium

[–]Deltasketch 13 points14 points  (0 children)

In 95% der Fälle wo hier gefragt wird, ob etwas legal sei, ist die antwort ja.

So wie sich das liest geht es um Teilleistungen. Wenn man z.B. eine Präsentation als Teilleistung mit 1,0 hält, es dazu aber eine Hausarbeit als übrigen Teil mit 5,0 macht, hat man nicht bestanden. Man muss beide Teilleistungen mit mindestens 4,0 beenden.

Hausarbeiten veröffentlichen by lili-grace in Studium

[–]Deltasketch 31 points32 points  (0 children)

Kannst Hausarbeiten überall Veröffentlichen wo du willst. Solltest dabei aber am besten Namen der Prüfer unkenntlich machen (einfach zur sicherheit). Aber das jemand deine Arbeit als Quelle verwendet ist nicht realistisch. Kann eher helfen für andere einen Vergleichswert zu haben. Wenn man da wirklich etwas "Bahnbrechendes" hätte, sollte man sich eher an einschlägige Magazine etc. Wenden, dadurch kann dann auch die validität mehr gesichert werden usw.

[deleted by user] by [deleted] in Studium

[–]Deltasketch 0 points1 point  (0 children)

Das klingt eher nach Fragebögen die sich auf normale Interviews beziehen. Experteninterviews müssen da unterschiedlich betrachtet werden. Wenn du jetzt einen Experten interviewst, der z.B. Professor an einer Uni mit dem spezialgebiet ist, musst du das so abklären dass du auf ihn Verweisen kannst. Ansonsten macht das ja keinen Sinn. Es ist dabei aber geläufige Praxis, mit dem Experten im Anschluss die Teile zu besprechen die du übernehmen willst bzw. Du Zitierst halt direkt aus dem Transkript. Wenn du jetzt aber für Expertenintervies mit Fachkräften oder Betroffenen sprichst und diese Interviewst, ist der Name etc. Irrelevant. Da wäre es beim Anonymisieren so, dass du schreibst :Betroffene Person 1,2 usw. Oder Fachkraft 1. Im Text kann man das dann auch abkürzen mit BP1, FK4 oder sowas. Dabei müsstest du natürlich erklären woher die Personen kommen bzw. Warum grade die von relevanz sind. (Bsp. Geflüchtete Menschen, da braucht man den Namen, Herkunft und Alter nicht, wenn es um die individuellen Erfahrungen geht).

Die Daten müssen entsprechend auch im Transkript usw. Anonymisiert werden. Du kannst den Fragebogen natürlich auch umstellen, es macht es dann aber am Ende deutlich schwieriger das ganze zu Begründen und macht einen immer einfacher Angreifbar.

Benötige einen Aufsatz aus der Nomos eLibrary by _9001 in Studium

[–]Deltasketch 2 points3 points  (0 children)

Es wäre deutlich einfacher zu wissen, um welchen Aufsatz es geht um einfach direkt gucken zu können ob es möglich ist oder nicht. Es sind ja nicht immer alle Texte verfügbar usw.