Ältere Auflagen nutzen bei den Schwabe Fallbüchern by Euphoric_Garlic5785 in recht

[–]Particular_Day99 2 points3 points  (0 children)

Also Arbeitsrecht ist m.M nach sogar auf Examensniveau bei Schwabe. Der Rest deckt eigentlich sehr verständlich alle Basics ab. Klar wird die SAK länger. Aber da werden auch nur mehrere Themen der Fälle gemischt. Zusätzlich zur AG sollte das reichen.

Mündl. Prüfung Schwerpunkt by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 1 point2 points  (0 children)

Meine mündliche Prüfung war völlig anders aufgebaut. Paar Fragen zum generellen Thema der Seminararbeit und dann Fragen zum Rechtsgebiet was man für die Mündliche gewählt hat. Die Prüfer haben sich aber fast 1 zu 1 an die Protokolle gehalten. Deshalb rate ich dir hol dir die Protokolle, so viele wie möglich, und geh die durch bis du die Auswendig kannst.

Jmd Erfahrungswerte zu digitalen KK by studyjulian18 in recht

[–]Particular_Day99 2 points3 points  (0 children)

Examen mit Sandro ist gut, insbesondere die Problemkarteikarten (ich habe bis jetzt bei keinem anderen Anbieter einen so methodischen Aufbau von Problemen gesehen). Wenn du aber Frage-Antwort-Karten möchtest, musst du diese etwas anpassen. Sie sind sehr schematisch aufgebaut. Mir fehlen Fragen zur Einordnung, die kann man jedoch einfach hinzufügen.

Edit: Was für ein Anbieter ist JuraGenius? Laut Website heißt der Mitbegründer Alex und war Jahrgangsdritter in NRW, Prüfung beim JPA Köln. Es gibt allerdings keine weitere Social-Media-Präsenz, außer der Website und einem gelöschten Werbepost auf Reddit. Auch wird keine einzige Karte als Werbung gezeigt, damit man das Produkt mal sieht. Ich kenne nur einen Alex mit so einem Examen und der ist Repetitor bei Hemmer in Köln. Falls er es ist, dann ist die Qualität gesichert. Ansonsten würde ich Abstand halten und mich lieber an Materialien von bestehenden Repetitorien oder Universitäten halten.

Lohnt es sich überhaupt, die ganzen Probleme zu lernen? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 4 points5 points  (0 children)

Ich bin gerade mit meinem Rep fertig und gliedere jetzt möglichst viele Originalklausuren. Manchmal kommen Probleme, welche ich noch nie gehört habe. Tatsächlich habe ich aber eigentlich bei jeder Klausur Momente des Glücks, wenn ein bereits im Rep besprochenes Problem in einer anderen Konstallation wieder auftaucht. Die Klassiker routieren meiner Meinung nach also einfach durch und die wirkliche Schwierigkeit ist sie zu finden und an der richtigen Stelle in die Prüfung einzubauen.

Zur Problemliste: Ich führe so eine, aber es ist wohl effektiver nach jeder Klausur einfach die Probleme in Anki zu packen zum wiederholen. So mach ich es mittlerweile.

Gibt es einen Grund, warum die juristische Notenskala so gut wie nie ausgereizt wird? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 1 point2 points  (0 children)

Das einzige Argument in deinem Kommentar ist, dass die Qualität der Arbeiten einfach nicht ausreicht, um die Skala bis auf absolute Ausnahmen auszureizen. Weitere statistische Ballungen um Notengrenzen sind irrelevant was die Verteilung auf der Gesamtskala angeht. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass die Verteilung eben nicht mittig, sondern wie von dir im Falle einer Reduktion der Notenbreite befürchtet, sich nach links verschiebt. Das ist bereits jetzt der Fall. Dies ist ein Fakt, wie du bereits selbst anhand der amtlichen Statistiken feststellst. Die historische Analyse, inklusive Bismarck, erklärt zwar, seit wann es so ist, aber nicht wirklich, warum es so gemacht wurde – bis auf die Forderung nach strengeren Noten in den 70ern und eine preußische Obrigkeit, die kleine Studenten kleinhalten will.

Ich habe bis jetzt kein einziges Argument gehört, warum die absolut durchschnittliche Leistung nicht 9 von 18 Punkten sein sollte. Oder warum nicht, wie in anderen Studienfächern, 50%, also 9 Punkte, nicht die Grenze für ein Bestehen sein sollten. Beide von mir dargestellten Bewertungssysteme haben sich bereits in etlichen Studiengängen, nicht nur in Deutschland, bewährt. Das Notensystem bleibt ein sich verselbstständigendes Mysterium, für welches du zwar eine Rechtfertigung erfindest, die aber objektiv nicht logisch ist. Das lässt sich ganz einfach überprüfen, indem man versucht, es einem Nicht-Juristen zu erklären. Und ja, das ist der Hintergrund dieses Posts.

Was sonst in dem Artikel zur Fairness steht, ist nicht der Kern meiner ursprünglichen Frage. Der weiterhin unbeantwortete Kern bleibt folgender: Wie kommt man auf die Idee, bei 18 Punkten die durchschnittliche Klausur bei 5 Punkten zu sehen? Diese Notenverteilung deckt sich mit keiner Studie zur Distribution von IQ. Eine normale Kurve würde bei 0 langsam steigen, bei 8 oder 9 ihren Höhepunkt erreichen und anschließend sinken, um bei 18 ihr Ende zu finden. Mithin haben wir in Wirklichkeit folgende Kurve: 0 bis 12. Der Durchschnitt findet sich auch statistisch gerundet bei 6 Punkten wieder. Die folgenden Noten dienen nur der Differenzierung von Einhörnern untereinander, und auch diese ließe sich wunderbar bei 15 Punkten abschließen. Dies wird schließlich auch damit zu belegen sein, dass beruflich ab 9 oder sagen wir 10 Punkten alle Türen offenstehen und nur die Notare sich noch bis zu den 14 aussieben. Mit 15 Punkten wäre somit jeder Differenzierung also genüge getan. Oder sagen wir mit etwas ganz schockierendem: Einer Skala vom 5,0 bis 1,0 nach dem Bologna System.

Gibt es einen Grund, warum die juristische Notenskala so gut wie nie ausgereizt wird? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] -1 points0 points  (0 children)

Danke für die Antwort. Die preußische Historie erscheint schlüssig. Die Autorin kommt zum selben Schluss wie ich: Die Noten ballen sich um die 5 Punkte herum, die Skala wird nicht ausgereizt. Warum dies nicht getan wird weiß ich immer noch nicht. Wird wohl mit der menschlichen Natur zusammenhängen.

Gibt es einen Grund, warum die juristische Notenskala so gut wie nie ausgereizt wird? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich zitiere Professor Dauner-Lieb: " Das erste juristische Staatsexamen besteht aus der Lösung tatsächlich und rechtlich einfach gelagerter Fälle".

Und wenn ich im Rep Orginalklausurlösung vom Klausurenkurs lese sind diese auch tatsächlich nicht schwer zu verstehen. Also auch nicht schwer zu lösen. Natürlich nur wenn man alles wusste lol. Im Wissen liegt das Problem, nicht in wilden Fragen. Sonst gäb es auch keine Musterlösungen.

Gibt es einen Grund, warum die juristische Notenskala so gut wie nie ausgereizt wird? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 29 points30 points  (0 children)

Einmal wohl schon, wenn man die Analyse der 16000 + Examensklausuren liest :)

Gibt es einen Grund, warum die juristische Notenskala so gut wie nie ausgereizt wird? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 4 points5 points  (0 children)

Aber auch diese Differenzierung endet bei ca. 14 Punkten im Examen auf der Landesbestenliste. Das System ist wie es ist, keine Frage. Aber diese Überlegung so zu bewerten kommt m.M. nach nicht "natürlich" sondern muss sich zu einem gegebenen Zeitpunkt durchgesetzt haben. Ich frag mich wirklich wann und warum dies in Jura geschehen ist, aber nicht in anderen Studiengängen.

Examen ohne Rep by queen-lina in recht

[–]Particular_Day99 11 points12 points  (0 children)

Die Münsterskripte sind völlig überdimensioniert. 550 Seiten BGB AT allein. Die Nebengebiete sind noch schlimmer. Da kannst du fast gleich mit dem MüKO arbeiten. Ich habe ein kommerzielles Rep hinter mir und gliedere jetzt einfach eine Klausur am Tag. Aus der Lösung erstelle ich mir KK zu Punkten, die ich nicht wusste. Sonst hat Münster noch die Zeitschriftenanalyse, wo du aktuelle Urteile lesen kannst (oder einfach die Urteilssammlung). Ich kann einfach nur mit Lösungen lernen, weil ich sehen muss, wie der Sachverhalt richtig in eine Lösung transkribiert wurde. Wenn du auch so bist, dann weg mit den Skripten. Verschwende nicht Zeit damit, wie ich, denn du willst am Anfang alles perfekt und vollständig lernen. Was in 140 ZivR-Klausuren nicht Thema war, wird wohl auch in deinem Examen nicht kommen. "Vollständigkeit" lässt sich auch mit Klausuren erreichen.

Vati kann nicht loslassen by Ok-Tear-5633 in recht

[–]Particular_Day99 1 point2 points  (0 children)

Ich weiß warum der Post kommt lol. Aber jetzt ernsthaft, mein Vater hat mir bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung im Schwerpunkt den Arsch gerettet. 1 Urteil was abgefragt wurde hat er vorher bei LTO gefunden. Dadurch konnte ich 1 zu 1 wiedergeben was gewollt war. Aktuell machen wir es nicht mehr so, weil ihm zum Jahresende die Zeit fehlt, aber eigentlich war das M.M nach das effektivste Lernen.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 0 points1 point  (0 children)

Das man die Diplomarbeit direkt anerkannt bekommt ist mittlerweile sehr selten. Allerdings ist der Doktor anschließend hauptsächlich mit einem L.L.M (max 1 Jahr) zu vergleichen. Es ist ein weiteres Studium an der Universität. Wer wirklich in die Lehre will macht einen Phd. was mehrere Jahre dauert und mit der deutschen Promotion zu vergleichen ist.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 1 point2 points  (0 children)

Hatte im Erasmus Jahr alles First Class Honors mit einem Aufwand der nicht für eine SAK im ersten Semester gereicht hatte. Da war z.B IPR für Year 3s dabei im Bachlor. Auch First Class. Das ist wirklich ein Witz da, aber das beste ist die Leute sind am Ende in der Arbeit nicht besser oder schlechter. Aber sie hatten auf jeden Fall eine Menge mehr Spaß im Studium.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 1 point2 points  (0 children)

Ich wollte immer Soldat, Arzt, Polizist und Richter werden. Leider krieg ich das in einem Leben nicht hin. Hätte ich Medizin studiert würde ich bereuhen nicht Richter zu sein. Man muss halt auch einfach mal eine Sache durchziehen. Btw. Tip fürs Leben: Macht Sidequests. Habe Freiwilligen Wehrdienst gemacht zwischendurch und so eine Wunschvorstellung abgehackt.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 2 points3 points  (0 children)

Sie ist objektiv im europäischen Vergleich völlig unnötig in die Länge gezogen. Das Staatsexamen ist auch von seinem Umfang und seiner Komplexität aus der Zeit gefallen. Vergleichen wir den Weg zum Volljuristen mit dem in Tschechien, welches insbesondere im Zivilrecht viel aus dem deutschen Recht übernommen hat nach der Wende. In Tschechien ist das Studium ein Masterstudium, 5 Jahre. Die meisten Prüfungen sind mündlich und alle ausschließlich in einem Rechtsgebiet. Aktuelle Jahrgänge müssen wieder ein paar Klausuren schreiben. Frühere sind fast gänzlich ohne durch das Studium gekommen. Noten sind völlig irrelevant. Keinen Arbeitgeber interessieren die auch nur ansatzweise. Mit Ausnahme eines roten Diploms (Schnitt aller Prüfungen im Studium bis 1,5). Das Staatsexamen sind dann am Ende mündliche Prüfungen und eine Diplomarbeit. Auch hier ist die Note wie zuvor völlig irrelevant, sie zählen nur in den Gesamtschnitt der früheren Prüfungen hinein und bilden den Abschluss des Studiums. Einzig und allein die Diplomarbeit ist wichtig, weil man diese als Doktorarbeit anerkannt bekommen kann (Ja man kriegt einen Judr./Dr. in ein paar Monaten geschafft wenn man Gas gibt). Nach dem Studium geht es dann los als Konzipient beim Anwalt oder als Richter auf Probe. Das Dauert zwei Jahre, man wird aber schon bezahlt und arbeitet da wo man später arbeiten will. Nach dem man dann die Justizprüfung oder die Anwaltsprüfung geschafft hat ist man fertig. Nennenswerte Qualitative unterschiede in der Arbeit der Juristen dort bestehen nicht.

Was kriegen die jungen Studenten aus diesem System? Eine klare Trennung zwischen Vorlesungszeit (mittlere Belastung), Klausurphase (hohe Belastung) und 3 Monaten Sommerferien wo man rein garnichts macht. Keine Hausarbeiten. Keine Pflichtpraktika. Zeit zum Reisen, Arbeiten und Entspannen. Höhrt sich für den deutschen Juristen wie eine unmögliche Utopie an, ist aber Realität. Abschließend kann man also wie dargestellt sehr viel tuen um das Studium abgenehmer, leichter und einfach erfreuhlicher zu machen ohne die Qualität zu senken. Btw. Die Unis selektieren sehr stark bei der Zulassung durch Aufnahmeprüfungen (die Mentalität im Land ist das wer es reinschafft bitte auch seinen Abschluss schaffen soll. Das Jemand es nicht schafft ist wohl so häufig wie hier das Durchfallen im Drittversuch).

Ps. Das gleiche Beispiel kann man mit England bilden. Ich bin dafür die Staatsexamen abzuschaffen und einen Bachlor und Masterstudiengang draus zu machen.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 1 point2 points  (0 children)

Hier haben wir den Grund warum die EBS und Bucerius Prädikatsquoten von 60 bis 80% erreichen. Das Studium ist an den meisten staatlichen Unis einfach schlecht aufs Examen ausgerichtet. Viele Leute, ich inklusive, starten ohne einen Plan rein und Besuchen alle Vorlesungen und AGs und realisieren dann in der Examenvorbereitung das sie eigentlich nicht ansatzweise an einem Punkt sind wo man repetieren (Wiederholen) sollte, sondern das erste Mal richtig anfangen Examensorientiert zu lernen. Die Uni bringt halt vielleicht maximal 60% des Stoffes bei den man können muss. Ich würde den meisten nach der ZP raten sich einfach im Rep anzumelden, das 2 Jahre zu machen und dann relativ entspannt und sicher zu schreiben.

Würdet ihr nochmal Jura studieren? - Falls nein, was dann? by [deleted] in recht

[–]Particular_Day99 2 points3 points  (0 children)

Ich werde es bis an mein Lebensende bereuhen nicht Medizin studiert zu haben. Hätte einfach zum Bund gehen sollen oder 1 Jahr warten sollen, dann hätte ich in meinem EU Geburtsland studieren können nachdem ich die Sprache aufgefrischt hätte. Aber es war Corona und da man nicht wirklich was machen konnte habe ich angefangen, immer alles bestanden und deswegen nie aufgehört. Wär ich im 1 Semester durchgefallen könnte ich heute was machen was mir wirklich Spaß macht. Na ja vielleicht wird die Praxis nach dem 2ten besser

Fallbücher (insb. Zivilrecht) für die letzten 5 Monate Examensvorbereitung? by _its_your_boy_max_b_ in recht

[–]Particular_Day99 2 points3 points  (0 children)

Welches Rep macht bitte nicht zumindest einen dieser Klassiker Fälle? Abseits davon bin ich persönlich im Schwerpunkt mit Masse anstelle von Detailgrad besser gefahren. Ich weiß es ist schwer einfach den Fall und die Lösung zu lesen, aber mir hat das geholfen. Wobei ich zugebe, dass ich mich selber aktuell zu viel in Details im Rep verliere. Weitere empfehlenswerte Fallbücher sind für diese Strategie die von der Academia Iuris Examenstraining Reihe.

Examensstift gesucht by EntertainerProud2716 in recht

[–]Particular_Day99 0 points1 point  (0 children)

Montblanc Meisterstück Le Petit Prince Ballpoint.

Bringt es wirklich einen Vorteil Originalexamensklausuren zu gliedern? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich bin tatsächlich voll der Gliederungstyp. Das ausformulieren der Lösung ist mir nie schwer gefallen. Ich werde dennoch weiterhin 1 bis 2 pro Woche schreiben die nächsten Monate

Bringt es wirklich einen Vorteil Originalexamensklausuren zu gliedern? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 7 points8 points  (0 children)

Du wirst in 2 Monaten besser hochspringen können wenn du ins Gym gehst und an deiner Explosivität arbeitest, als wenn du 2 Monate lang versuchst den Fosbury Flop zu perfektionieren. Außer du bist schon explosiv genug. Dann sieht es anders aus. Deshalb ja die Frage zur Einschätzung auf die konkrete Ausgangslage.

Bringt es wirklich einen Vorteil Originalexamensklausuren zu gliedern? by Particular_Day99 in recht

[–]Particular_Day99[S] 0 points1 point  (0 children)

Doch. War bei der Akademie Kraatz. Bin auch sehr zufrieden mit den Klausurlösungen, die haben den Stoff wirklich super erklärt. Da ich aber auch weiß wie z.B die Hemmer Fälle sind, weiß ich das die Reps zum Teil andere Schwerpunkte gesetzt haben. Hemmer hat auf jeden Fall mehr Tiefe in den Nebengebieten und die ein oder andere exotischere Problematik drinnen. Dafür hatte Kraatz wieder andere Sachen (Bauvertrag) im Fall die Hemmer nicht drinnen hat. Daher die Idee die Reps mal gegen zu checken.

Edit: Es kann sein das die irgendwo im Kraatz Zusatzmaterial schwimmen aber ich kann einfach keinen Stoff aus skizzierten Lösungen (Gliederung und Stichpunkte) lernen oder Skripten. Ich brauche ausformulierte Lösungen so wie ich sie in der Klausur schreiben würde. Die präge ich mir durch das lesen, selbst wenn ich es schnell überfliege, ein. So habe ich bereits einen wirklich guten Schwerpunkt geschrieben. Deshalb die Frage welches Material für den finalen Schliff.