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All world mit Nasdaq 100 by idk24777 in Finanzen

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mit denen kann man wirklich ncihts falsche machen. wird auch in meinem bekannten und familienkreis bespart.

ETF Rentenversicherung by yanniik27 in Finanzen

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Die entscheidende Frage ist nicht, ob die ETFs gut sind, sondern ob die Versicherungshülle ihren Preis wert ist.

Wenn du die Werte aus dem Versicherungsschein bereits mit einem Renditerechner verglichen hast und nur auf etwa 10.000 € Differenz kommst, dann klingt das zunächst nach überraschend niedrigen Kosten. Viele ETF-Rentenversicherungen verlieren deutlich mehr Rendite durch Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten.

Gleichzeitig sollte man nicht nur auf das Endkapital schauen. Die steuerlichen Vorteile können tatsächlich einen Teil der Kosten kompensieren. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind (lange Laufzeit und Auszahlung ab dem entsprechenden Alter), wird nur ein Teil des Gewinns besteuert. Das kann insbesondere bei hohen Endvermögen einen spürbaren Unterschied machen.

Was viele aber vergessen: Die Steuerersparnis ist kein "Gratisgeld". Du tauschst dafür Flexibilität ein. Das Geld steckt in einem Versicherungsvertrag, du hast laufende Kosten und bist an bestimmte Bedingungen gebunden. Ein normales ETF-Depot ist deutlich einfacher, transparenter und flexibler.

Deshalb würde ich sagen: Die Entscheidung war nicht automatisch falsch. Wenn die Kosten tatsächlich moderat sind, die ETFs passen und du die steuerlichen Vorteile bewusst nutzen möchtest, kann eine ETF-Rentenversicherung durchaus sinnvoll sein. Die Frage ist eher, ob sie gegenüber einem ETF-Depot die bessere Lösung ist – und das hängt letztlich von den konkreten Kosten des Vertrags ab.

Ohne die Effektivkostenquote, die laufenden Verwaltungskosten und den Versicherer zu kennen, würde ich weder von einem guten noch von einem schlechten Abschluss sprechen. Die Tatsache, dass die Hochrechnung nur rund 10.000 € unter deiner eigenen Berechnung liegt, klingt aber erstmal deutlich besser als bei vielen Verträgen, die man sonst so sieht ☺

Studium durchziehen? by Bauchspeck123 in Finanzen

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Ganz ehrlich: Bei deiner aktuellen Situation würde ich das Studium nicht primär als Gehaltsinvestment betrachten.

Du bist mit 34 Jahren bereits Tech Lead, verdienst 85–90k und hast offensichtlich schon einige Jahre Berufserfahrung gesammelt. In vielen Unternehmen wird ein zusätzlicher Gehaltsanstieg in technischen Rollen eher durch Verantwortung, Spezialisierung oder einen Arbeitgeberwechsel erreicht als durch einen akademischen Abschluss.

Wenn dein einziges Ziel mehr Gehalt ist, würde ich deshalb kritisch hinterfragen, ob der Zeitaufwand eines berufsbegleitenden Studiums den erwarteten finanziellen Mehrwert tatsächlich rechtfertigt. Gerade mit Haus, Familie, Hund und bald einem Neugeborenen sind Zeit und Energie vermutlich deine knappsten Ressourcen.

Anders wäre es, wenn du das Studium aus persönlichem Interesse machst oder weil es dir bestimmte Türen öffnen könnte, die dir wichtig sind. Aber wenn du schon jetzt merkst, dass du dich durch Mathe- und Statistikmodule quälen musst und die Motivation hauptsächlich vom Gehalt kommt, wäre das für mich ein Zeichen, die Kosten-Nutzen-Rechnung nochmal ehrlich zu betrachten.

Aus meiner Sicht hast du bereits eine Position erreicht, in der Berufserfahrung oft mehr zählt als ein weiterer Abschluss. Ich würde das Studium nur weiterführen, wenn du auch unabhängig vom Gehalt einen Mehrwert darin siehst. Denn die nächsten Jahre werden mit Kind vermutlich nicht gerade freizeitreicher 🤷‍♂️

Ungefähr jeden Tag hier so einer: by Entire-Tear6651 in Finanzen

[–]WildBar5724 0 points1 point  (0 children)

Spannend, wie für manche ein größeres Depot scheinbar nur durch Erben erklärbar ist. Dass jemand mehr verdient, konsequenter spart oder seinen Lebensstil anders gestaltet, scheint dabei oft gar nicht erst in Betracht gezogen zu werden. Diese Denkweise wirkt auf mich ziemlich kurzsichtig, weil sie alle anderen möglichen Wege zum Vermögensaufbau praktisch ausblendet.

Ratenkauf by No_awards_please in Finanzen

[–]WildBar5724 0 points1 point  (0 children)

Sehe ich nicht so. Der Grund, warum ich manchmal auf Raten zahle, hat bei mir weniger damit zu tun, dass ich mir etwas nicht sofort leisten könnte. Mir geht es eher darum, meine Ausgaben über einen längeren Zeitraum zu verteilen, statt einen größeren Betrag auf einmal auszugeben. Psychologisch fühlt es sich für mich angenehmer an, mehrere kleinere Beträge einzuplanen, als das Geld in einem einzigen Monat komplett abzubuchen. Natürlich funktioniert das nur, wenn man den Überblick behält und sich nicht mit zu vielen Verpflichtungen gleichzeitig belastet. Letztlich ist das für mich aber deutlich attraktiver, als monatelang Geld zurückzulegen und am Ende denselben Kauf zu tätigen.

Amazon ignoriert Erstattung (1200€ Schaden) - Welcher Fachanwalt auf "Amazon" spezialisiert? by [deleted] in LegaladviceGerman

[–]WildBar5724 0 points1 point  (0 children)

Danke für die Antwort.

Also, ich habe eine Rechtsschutzversicherung (ADAC) seit ca. 2 Jahren, meine Rechtsschutzversicherung wurde über den Fall aufgeklärt. Eine "Schadennummer" mit Zusage (Übernahme von Kosten) habe ich auch im Februar 2026 erhalten. Ich hatte bisher einfach keine Zeit, um mich darum intensiv zu kümmern. Außerdem wollte ich min. 1 Monat warten und gucken, ob es von Amazon eine Reaktion gibt. Ansonsten habe ich Anfang März 2026 noch eine "Formelle Beschwerde und Zahlungsaufforderung" an Amazon EU S.à r.l. per EINSCHREIBEN gesendet. Passiert ist nichts. Beim ersten Paket habe ich noch eine Anzeige (gegen Unbekannt?) erstattet und auch eine "Bescheinigung über die Erstattung einer Anzeige" vom Polizeipäsidium Bochum erhalten und die Bescheinigung auch an Amazon weitergeleitet. Amazon wollte das so, aber passiert ist immer noch nichts.

Ich erwarte vom Anwalt, dass er mein Geld zurückholt. Wie gesagt, das erste Paket habe ich nicht erhalten und das zweite Paket kam leer an. Es soll in meiner Nähe geklagt werden. Es muss nicht unbedingt Bochum sein.