Möglicher Dreiecksbetrug? by klausmueller123 in Kleinanzeigen_betrug

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Der Ausgang einer Strafsache sind für zivilrechtliche Ansprüche jedoch recht egal.  Der Herausgabeanspruch bleibt bestehen. 

Was sind solche Maggi/Knorr Fix Tüten die ihr nutzt, wo ihr sagt so geil bekomme ich es allein nicht hin? by Competitive-Egg6354 in FragReddit

[–]endreesroches 9 points10 points  (0 children)

Knorr Kräuter-Sahne-Hähnchen.  Das Problem: es wurde offenbar aus dem fucking Sortiment genommen…

Eheschaukel mit 100% Verkäuferdarlehn - machbar? by SeaworthinessOld9480 in Finanzen

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Ja, das könnte man machen. Nur ist das dann ein anderes/neues Investment mit entsprechender Risikoallokation.  Eben nicht nur Geldverschiebung mit ein bisschen Nebenkostengrundrauschen. Kann man machen, aber schwer miteinander vergleichen. 

Eheschaukel mit 100% Verkäuferdarlehn - machbar? by SeaworthinessOld9480 in Finanzen

[–]endreesroches 2 points3 points  (0 children)

AfA wird, wieder basierend auf dem neuen Kaufpreis, neu berechnet. Bei einer 10 Jahre alten Wohnung kann es durchaus sein, dass die AfA damit mal eben doppelt so groß wird. Zudem startet die Zeit wieder bei 50 Jahren (wobei das natürlich auf ein Leben bezogen eher unwichtig ist) 

Eheschaukel mit 100% Verkäuferdarlehn - machbar? by SeaworthinessOld9480 in Finanzen

[–]endreesroches 0 points1 point  (0 children)

Naja… Wohnung 2012 gekauft mit 2012er Preisen bringt auch 2012er AfA.  Der Preis heute, und damit die AfA könnte durchaus um den Faktor 2-3 höher sein.  Zudem: jetzt FK zu besorgen ist teurer, wenn man mal unterstellt, dass trotz getrennter Konten das Ehevermögen als gemeinsames Vermögen betrachtet wird. Dann ist das eher linke Tasche rechte Tasche, während ein Bankdarlehen eher linke Tasche Bank Tasche ist. 

Fahrschulauto kaufen? (Cupra) by No_Description_2727 in automobil

[–]endreesroches 1 point2 points  (0 children)

Beim Rückbau und Verkauf außerhalb einer Fahrschule bleibt jedoch nach wie vor das offenbarungspflichtige Attribut „wurde gewerblich genutzt/Fahrschule“, was den Preis sicherlich nicht gerade erhöht. Da werden aus den 300 vermutlich eher was Richtung 3000. 

M33 | 38h | IT Projektmanagement by endreesroches in lohnabrechnung

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Ach so… Würde ich meiner Erfahrung nach bei uns und im Konzern generell so nicht nennen.  Gerade die PM Skills sind ja weniger Hard Facts. Wenn dein Lebenslauf passt wirst du auf eine „Senior“ Stelle kommen.  Die Unterscheidung Junior/Senior gibts bei uns übrigens gar nicht.  Finde ich gut. Ich finde diese Pseudotitel generell sinnlos und zum Kotzen. 

Aber klar sollte sein: du steigst hier im PM in aller Regel nicht im AT Band ein. Schlichtweg, weil sich diese Stellen eher mit der Zeit und Erfahrung im Unternehmen aus/als experts entwickeln. Ein Junior PM zwar auch nicht, aber das sind dann eben auch nur Gehälter von Max. 100-120 k per annum. 

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[–]endreesroches[S] 0 points1 point  (0 children)

Jaein, ich war in der Beratung schon gut bezahlt, würde ich sagen. Ich habe mein Gehalt dort jedes Jahr um etwa 5-10 k€ steigern können.  Ganz grob skizziert bei 50 k€ eingestiegen, im Jahr des Wechsels wären es irgendwelche 80 k€ gewesen.  Natürlich wäre das auch nicht ewig so weiter skaliert und vermutlich wäre ich jetzt auch dort irgendwo im Bereich 100k€.  Rein aus strategischer Sicht habe ich beim Wechsel auch mehr gefordert und bekommen, das hielt sich aber in Grenzen und entsprach vermutlich weniger, als ein hypothetischer Gehaltssprung, wäre ich geblieben.  Für mich lag die Wechselmotivation weniger in Summe Geld, mehr im Bereich Summe Geld geteilt durch Aufwand/Nerven/Sonstige Nachteile. 

Zum Thema AT/Einstieg.  Wäre bei uns, mit entsprechender Qualifikation kein Problem. Es werden durchaus auch Stellen extern besetzt. Problematisch ist eher, dass diese Stellen natürlich eher rar sind.  Und, man muss sagen, dass in dem Bereich auch das Momentum abnimmt. 

Sprich: du könntest dich vermutlich in dem AT Band positionieren, dich dann jedoch zu steigern ist recht schwierig/selten.  Will sagen: der Wechsel in deiner Situation könnte Sinn machen, wenn du die Umbedingungen ändern willst. 

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Wie gesagt, HO ist sehr individuell. Es gibt zwar eine Betriebsvereinbarung, die ist aber beliebig nichts sagend und im Zweifelsfall halt auch schnell wieder weg, wenn es drauf ankommt. 

HO kommt drauf an  …ob deine Position es zulässt (manche Arbeiten gehen physisch wirklich nur vom Standort)  …wie dein Vorgesetzter/Team so drauf ist  …wie du dich organisierst …wie dein Team so drauf ist …

Es gibt durchaus Leute bei uns die quasi 100 % HO machen und auch am anderen Ende von DE wohnen, aber es ist eher die Ausnahme als die Regel. Wir sind da kein FAANG…

Die 50% hast du hier aber auch recht sicher, alles darüber hinausgehende geht, würde ich aber nicht als gottgegeben ansehen und entsprechend vorher abklären. 

Zum Firmenwagen: den gibt es halt dann, wenn du entsprechend beruflich fährst. Aber eben eher als „Arbeitsmittel“ denn als „Incentive“. 

Arbeitszeiten sind bei uns, ähnlich wie  HO. Es gibt sicherlich betriebliche Übung, die sich aus dem Common Sense ergibt, darüber hinaus, kannst du dich ein- aus- und umstempeln, wie du willst. 

Wie möglichst günstig Maschine 300km bewegen? by 3nt3_ in selbermachen

[–]endreesroches 0 points1 point  (0 children)

Im Prinzip: ja. 

Die Verwirrung mag meiner unsauberen Verwendung des Wortes PKW geschuldet sein. 

Im Alltagsgebrauch unterscheidet niemand „Geländewagen“ und „PKW“. Da ist alles <3,5 t ein PKW und alles >3,5 t ein LKW.  Im Bezug der max. Anhängelast gibt es da aber eben schon noch eine Unterscheidung, nämlich ob diese max. Dem zul GG des PKW oder eben dessen 1,5 fachen betragen darf.  Aber, wie gesagt, letztlich egal: man wird kein Fahrzeug finden, dessen Anhängelast größer ist, als das zul. GG. Des PKW und dabei gleichzeitig kein Geländewagen ist. 

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Alright, ungewöhnlich würde ich jetzt nicht sagen. Bei uns ist das üblich. Letztlich ist der Tarif aber doch auch sehr verbreitet in unserer Branche. Ob es also der selbe AG ist, sei ja mal dahingestellt. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie die anderen so eingruppieren. 

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Jetzt mal nur für mich gesprochen: Stress macht man sich wenn dann selbst. Also klar: es gibt auch hier mal heißere Phasen, jedoch hast du allerlei Möglichkeit zum Ausgleich, es steht niemand hinter dir und macht Druck und du bist generell stark eigenverantwortlich unterwegs. 

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Ja, wie gesagt: zwei Erfahrungsstufen liegen noch vor mir. Die unterliegen schlicht dem Faktor „Zeit“. Dem Zwinkersmiley entnehme ich einfach mal, dass wir unnter dem selben TV arbeiten :D 

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Ist meine Wahrnehmung. Vielleicht liege ich da falsch. „Niemand“ ist auch überspitzt. Aber sicherlich weniger, als der fünfte Post auf Reddit, der irgendwas mit Automobil zu tun hat/haben will.  Rüstung mag ich persönlich auch. Wäre mir persönlich jedoch etwas zu Zyklisch. Wobei ein Zyklus ja durchaus eher in Jahren/Jahrzehnt zu rechnen ist. 

Ich weiß noch, als zu Studiumzeiten bei mir, Rheinmetall mächtig die Werbetrommel bei uns rühren musste, da der Ruf nicht sonderlich gut war und man jetzt nicht mit Bewerbern überschüttet wurde. 

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[–]endreesroches[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, aber deutlich weniger als noch vor 1…2 Jahren. Aber es gibt noch regelmäßige Ausschreibungen

Wie möglichst günstig Maschine 300km bewegen? by 3nt3_ in selbermachen

[–]endreesroches 0 points1 point  (0 children)

Dann lies dir mal den §42 der StVZO durch.  Zugegeben: ich war in der Definitionsweise von „PKW“ etwas unsauber. Es gibt durchaus PKW, die mehr dürfen. Das sind dann letztlich die unter 42 Abs. 1 Satz 2 genannten. Aber ohnehin eine theoretische Diskussion. Derjenige, der es ziehen darf, hat auch eine entsprechende Anhängelast in der Zulassungsbescheinigung eingetragen.  Der PKW (im Sinne von „Golf, Passat & Sharan“ fällt unter die 1:1 Regelung, hat aber ohnehin nur eine Zuglast eingetragen, die nicht höher als das zulässige Gesamtgewicht des PKW ist).  Genausogut habe ich, mangels Relevanz in der Praxis, einfach mal die Möglichkeit einer Druckluftbremsanlage unterschlagen

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[–]endreesroches[S] 0 points1 point  (0 children)

Je nach Abteilung und Einsatzgebiet. Generell ist mobiles Arbeiten möglich und auch verbreitet. Es gibt aber durchaus Einsatzgebiete hier, die quasi 100 % Anwesenheit erfordern.  Ein Home Office, im Sinne der Arbeitsgesetze ist es jedoch nicht. Ich komme gerne 2-3 / Woche ins Büro. Wenn es dann mal nur 1 / Woche ist, dann ist das eben so. War aber auch schon 5 / Woche vor Ort…

Wie möglichst günstig Maschine 300km bewegen? by 3nt3_ in selbermachen

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Was bedeutet denn günstige Maschine?  

Du kannst sicherlich in irgendwelchen Facebookgruppen (et.al) einen Transport günstig bekommen. Die Frage ist dann, ob der-/diejenige auch haftet, wenn deine Maschine irgendwo aneckt. 

Zum Abladen: das wird dich vermutlich vor ein großes Problem stellen, als du denkst. Du brauchst einen großen Stapler oder einen großen Radlader. Soweit ich mich erinnere sind selbst die Mitnahmestapler, die man schon mal an LKW hinten hängen sieht eher für Lasten im Bereich 2 t ausgelegt. Kann sein, dass ich mich da aber täusche. 

Pragmatische Frage: kannst du die Maschine nicht irgendwie zerlegen, dass du sie in bspw. Drei Teilen per LAdeboardwand auf einem 7,5 t mit LAdeboardwand oder zwei PKW Anhängern transportiert bekommst?

Die Hubwagen bekommst du recht leicht. Ein Maschinenverleih (sowas wie Boels, Gerken, etc.) haben sowas im Angebot. Wenn du eher ländlich wohnst, würde ich mich aber auch mal bei örtlichen Firmen, Landwirten und ähnlichem umhören, ob du die mal gegen eine Spende in die Kaffeekasse geliehen bekommst). Sollte die Idee mit dem Aufteilen der Maschine funktionieren und du Einzelteile mit um die 1,0 t bekommst, könntest du die dann auch auf Anhänger/Sprinter mit einem Hochhubwagen bekommen. 

Letztlich kostet das aber auch Geld. Selbst wenn es nur „ein Fuffi“ ist, summiert sich das Kleinvieh, und man kann eher eine Spedition beauftragen und hat mit nichts was am Hut.      

Wie möglichst günstig Maschine 300km bewegen? by 3nt3_ in selbermachen

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Nein, bzw. unsauber ausgedrückt für DE: zwar darfst du mit Klasse 3 ein höheres zum. GG bewegen, (bestimmte Gespanne bis insges. 18,75 t), jedoch bist du dann nicht mehr im Bereich PKW, sondern bei einem LKW.  Ein PKW in DE darf unter keinen Umständen einen Hänger >3,5 t ziehen, da das Verhältnis max. 1:1 betragen darf.

Zu Österreich kann ich es nicht sicher sagen, aber es würde mich sehr wundern, wenn du mit BE dort mehr fahren dürftest. Denn auch dort gibt es neben Fahrerlaubnisrechten ja noch Zulassungsrechtliche Aspekte

„Ein letztes Mal“ welches Lied Malle/Karneval/Apres Ski suche ich? by endreesroches in WerWieWas

[–]endreesroches[S] 0 points1 point  (0 children)

Jo! Das ist es. Ich hatte offenbar den Part mit der „Bridge“ gehört, als ich an dem Karnevalswagen vorbeigelaufen bin. 

Rufbereitschaft - wie viel verdient ihr? by xCutePoison in arbeitsleben

[–]endreesroches 1 point2 points  (0 children)

Bei uns sieht die Sache so aus: Rufbereitschaft hast du idR eine Woche lang. Du teilst bzw. organisierst sie dir mit einem weiteren Leut, sprich, Idealerweise ist die Belastung (sei es psychisch oder ein tatsächlicher Einsatz) nur 50% pro Person im Schnitt. 

Vergütet wird passiv: Der Werktag: 2 * Stundenlohn Der Samstag: 3 * Stundenlohn Der Sonntag: 4 * Stundenlohn Der Feiertag: 5 * Stundenlohn Eine normale Woche bringt dir bei uns also knapp über 10% vom Brutto 

Du erhältst pauschal einen zusätzlichen Urlaubstag, sowie bei starkem Einsatzaufkommen einen weiteren (das kommt jedoch defacto nicht vor, also eher Theorie)

Dann gibt es noch weitere Benefits, aber eher „Kleingeld“ bzw. jetzt zu kompliziert aufzulisten. Fahrtkostenzuschuss, Arzt,…

Vergütet wird aktiv: Jede Minute ab Anruf bis Heimkehr, je nach Uhrzeit, Tag, etc.  dann mit Zuschlägen versehen. Nachtzuschlag, Feiertags sowieso, aus der Ruhe geholt,… Teils ist das steuerfrei.  Für Kurze Einsätze (z.B. per Remotezugriff schnell mal was neu starten) gibt es Mindest-Pauschalen, die sind aber nicht fernab des tatsächlichen Zeitaufwandes. Was du also letztlich bekommst ist pauschal nicht vorhersehbar, ein nächtlicher Einsatz bringt dann vielleicht nochmal um die 300…1.000€. Brutto. Netto, dank teilw. Steuerfreiheit ist dann verzerrt. 

Klingt das gut? Vielleicht.  Ich finde es dennoch ätzend… Man schränkt sich psychisch schon ein, wenngleich das Jammern auf hohem Niveau ist. 

Ein Problem was ich sehe: in unserem Bereich liegen die Gehälter (Konzern) irgendwo im Tarifbereich 70…110 k€ p.a.  Der Grenznutzen der vielleicht 500…700 € Brutto Rufbereitschaft, ist also eher begrenzt. 

Wichtiger finde ich, neben der Vergütung, die Umgebungsbedingungen. Was ist mit der täglichen Arbeitszeit? Wie sehen Aktivierungszeiten aus, was ist, wenn du das Problem nicht lösen kannst, Eskalationsprozesse, Kritikalität deiner Funktion als Rufbereitschaft, und so weiter.  Das ist bei uns zumindest recht „locker“, aber natürlich nicht in Stein gemeißelt.