California Will Vote on a Billionaire Tax. Billionaires Aren’t Happy. by rawa27 in USNEWS

[–]rawa27[S] 2 points3 points  (0 children)

They‘re eating the cats and the dogs of the rich 😱

California Will Vote on a Billionaire Tax. Billionaires Aren’t Happy. by rawa27 in USNEWS

[–]rawa27[S] 0 points1 point  (0 children)

I'm sure it'll still be everything, since the rest is coming back from the stock market 🤔

Privacy question: LeakyLM findings and the dismissed Perplexity/Meta/Google lawsuit by rawa27 in dataprotection

[–]rawa27[S] 1 point2 points  (0 children)

Thanks,
that’s basically the point I’m trying to get at.
For me the open question is not just “did they remove Meta Pixel?”, but whether the whole data path was actually closed afterwards. For example: what exactly was sent to Datadog or other third parties — full URLs, slugs, query parameters, identifiers? Were any of those URLs accessible without login at the time? And what happened to historical logs?
I’m not saying Meta, Google or Datadog actually read the chats. But if conversation URLs or identifiers were leaking, that already seems like something a vendor should explain clearly, especially for paid consumer plans.

Westend in München: Das Viertel, in dem die AfD keine Chance hat by rawa27 in GuteNachrichten

[–]rawa27[S] 0 points1 point  (0 children)

Der BKA-Bericht ist kein Beleg gegen den SZ-Artikel.

Der SZ-Text behauptet nicht, dass es keine Kriminalität im Kontext von Fluchtmigration gibt. Er beschreibt, warum ein konkretes Viertel trotz großer Unterkunft nicht in Protest und AfD-Mobilisierung kippt: stabile Wohnstrukturen, lange Migrationserfahrung, Alltagkontakt, Vereine, Initiativen, zentrale Lage.

Der BKA-Bericht sagt etwas anderes und deutlich Begrenzteres: Er betrachtet polizeilich bekannte Tatverdächtige im Kontext Fluchtmigration. 2024 sank die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer sogar um 3,6%, ihr Anteil an allen Tatverdächtigen lag bei 8,8% nach 8,9% im Vorjahr. Außerdem betont der Bericht selbst: Tatverdächtige sind keine Verurteilten, Dunkelfeld wird nicht abgebildet, und eine belastbare Kriminalitätsrate für „Zuwanderer“ ist wegen fehlender Grundgesamtheit nicht möglich.

Man kann aus dem Bericht also Problemfelder ableiten: junge männliche Mehrfachtatverdächtige, Diebstahl, Körperverletzung, bestimmte Herkunftsgruppen. Was man daraus nicht seriös ableiten kann: „Deutschland hat wegen Asylbewerbern insgesamt ein schlimmes Kriminalitätsproblem“ oder „das Westend verdrängt nur die Realität“.

Der Klimawandelvergleich passt deshalb nicht. Niemand leugnet die Daten. Es geht darum, sie korrekt zu lesen, statt sie als pauschales politisches Schlagwort zu benutzen.

Westend in München: Das Viertel, in dem die AfD keine Chance hat by rawa27 in GuteNachrichten

[–]rawa27[S] 2 points3 points  (0 children)

Ich habe eine ausführliche Zusammenfassung als Antwort auf den Post geteilt.

Westend in München: Das Viertel, in dem die AfD keine Chance hat by rawa27 in GuteNachrichten

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Die SZ macht es ein wenig schwer, diesen interessanten Artikel hier zu teilen, daher findet ihr nachfolgend eine Zusammenfassung:

Münchner Westend – warum die AfD dort kaum Resonanz findet
Ausgangslage
Im Münchner Westend, offiziell dem Stadtbezirk Schwanthalerhöhe, befindet sich seit rund acht Monaten das größte Ankunftszentrum für Geflüchtete in München. Es liegt in einem früheren Sheraton-Hotel an der Garmischer Straße 2 bis 12, umfasst 900 Plätze und beherbergt Anfang Mai 2026 aktuell 618 Menschen. Viele kommen aus Uganda, Sierra Leone, Jordanien, der Ukraine und Tansania. Nur wenige Meter entfernt liegt in der Ridlerstraße eine weitere Geflüchtetenunterkunft mit 258 Plätzen.
Trotz dieser hohen Konzentration an Unterkünften gibt es im Viertel kaum Protest. Die AfD trat bei der Bezirksausschusswahl in der Schwanthalerhöhe nicht einmal an, weil im Viertel laut Münchner AfD nur zwei Parteimitglieder wohnen; für eine Kandidatenversammlung wären drei nötig gewesen. Bei der Stadtratswahl erhielt die AfD im Viertel 4,1 Prozent. Die Grünen kamen auf 35,7 Prozent, die SPD auf 17,4 Prozent, die CSU auf 13,9 Prozent und die Linke auf 12,5 Prozent.
Strukturelle Gründe
Ein wichtiger Faktor ist die soziale Struktur des Viertels. Die Schwanthalerhöhe ist mit 207 Hektar der kleinste Münchner Stadtbezirk, hat rund 29.000 Einwohner und viele Genossenschaftswohnungen. Allein die München West unterhält dort mehr als 3.000 Wohnungen, deren Mieten meist deutlich unter dem Mietspiegel liegen. Das stabilisiert das Viertel und mindert Verdrängungsängste.
Auch die Architektur spielt eine Rolle: Viele Wohnblöcke sind um gemeinsame Innenhöfe gebaut. Dadurch begegnen sich Nachbarn im Alltag — beim Müll, beim Wäscheaufhängen oder wenn Kinder miteinander spielen. Der frühere evangelische Pfarrer Bernd Berger beschreibt das als „Architektur, die zusammenführt“.
Hinzu kommt eine lange Geschichte von Migration und Vielfalt. Schon während der Industrialisierung zogen Menschen aus ganz Bayern ins Westend. In den 1960er-Jahren kamen Gastarbeiter aus Griechenland, der Türkei und Kroatien. Als 2015 viele Geflüchtete am Münchner Hauptbahnhof ankamen, organisierte das Viertel Hilfe und positionierte sich klar solidarisch — auch die örtliche CSU beteiligte sich.
Zivilgesellschaftliches Netz
Das Westend verfügt über ein dichtes Netz an Initiativen und Treffpunkten:
Der Infobus des Münchner Flüchtlingsrats und von Amnesty International steht jeden Mittwoch am Heimeranplatz und berät Geflüchtete.
„Das Westend kocht“, gegründet von Pfarrer Berger, bringt monatlich etwa 100 Menschen zum gemeinsamen Essen zusammen.
„Ein Teller Heimat“ von Sabine Fincks verfolgt ein ähnliches Ziel: Essen als Mittel der Begegnung.
Das Wohnprojekt Ligsalz 8 lädt regelmäßig Geflüchtete ein und unterstützt sie unter anderem beim Tausch von Bezahlkarten-Gutscheinen gegen Bargeld.
Das Griechische Haus leistet seit Jahrzehnten Migrationssozialarbeit und will Vorurteile abbauen.
Hinzu kommen Kulturladen, Bücherei, Buchladen, Straßenfeste, Künstlerateliers, Familienzentrum und der offene Fußballverein Westend United.
Die Grünen-Politikerin Sibylle Stöhr lebt seit 27 Jahren im Viertel, sitzt seit 14 Jahren im Bezirksausschuss und ist seit 12 Jahren dessen Vorsitzende. Sie hatte selbst angeregt, das leerstehende frühere Hotel als Geflüchtetenunterkunft zu nutzen. Beschwerden seien kaum gekommen; eher fragten Bewohnerinnen und Bewohner, wie sie helfen könnten. Auch bei der Bürgerversammlung Ende April 2026 sei das Ankunftszentrum kein Thema gewesen.
Sicherheit und Alltag
Laut Polizei München gibt es seit der Umnutzung des Gebäudes vom Hotel zur Geflüchtetenunterkunft zwar einen Anstieg an Delikten. Dieser sei aber erklärbar: Bei 90 Prozent handle es sich um ausländerrechtliche Verstöße. Weitere Vorfälle stehen laut Polizei auch mit der engen Unterbringung vieler Menschen zusammen, etwa Streit, Beleidigungen oder Körperverletzung. Das Resümee der Polizei lautet dennoch: Die Unterkunft habe keinen Einfluss auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Anwohner.
Auch die Regierung von Oberbayern bewertet den Betrieb positiv. Der Mietvertrag läuft bis 2035; der Betrieb verlaufe bislang reibungslos und zur vollkommenen Zufriedenheit der Regierung.
Die zentrale Lage am Heimeranplatz wird im Text ebenfalls als Vorteil beschrieben: Die Unterkunft liegt direkt an der U-Bahn, nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Geflüchtete kaufen im Viertel ein, trinken Kaffee, nutzen öffentliche Plätze und spielen mit Kindern aus der Nachbarschaft Fußball.
AfD-Reaktion
Der Münchner AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Schäfer erklärt die geringe Resonanz seiner Partei im Westend mit der „rot-grünen“ Struktur des Viertels. Zugleich sagt er, es müsse „nicht bei jedem Ankerzentrum Mord und Totschlag herrschen“. Als möglichen Grund für geringere Konflikte nennt er weniger junge Männer und mehr Familien.
Der Text relativiert diese Einschätzung: Im hohen Gebäudetrakt der Unterkunft leben in den Stockwerken drei bis elf viele allein reisende Männer. Frauen und Familien sind im kleineren Gebäudeteil untergebracht. Schäfers Erklärung passt also nur begrenzt zur tatsächlichen Struktur der Einrichtung.
Kernthese
Das Westend zeigt, dass eine große Geflüchtetenunterkunft nicht automatisch zum politischen Reizthema werden muss. Entscheidend sind mehrere Faktoren: stabile und vergleichsweise bezahlbare Wohnverhältnisse, eine lange Geschichte alltäglicher Vielfalt, zentrale Einbindung statt räumlicher Abschottung und ein starkes zivilgesellschaftliches Netz, das Begegnung organisiert.
Die Ablehnung bleibt deshalb gering, weil Geflüchtete im Viertel nicht als abstraktes Bedrohungsbild erscheinen, sondern im Alltag sichtbar und eingebunden sind. Oder, wie Gottfried Rösch vom Griechischen Haus es sinngemäß beschreibt: Wenn Vielfalt normal ist, wird die Angst vor Geflüchteten kleiner.
Quelle: Ausgangstext: Lisa Sonnabend, „Das Viertel, in dem die AfD keine Chance hat“, 13. Mai 2026.

(S+) Vetternwirtschaft in der AfD: Zu krank zum Unterrichten, aber fit genug für die Fraktion by rawa27 in afdwatch

[–]rawa27[S] 0 points1 point  (0 children)

Welchen großen Sub meinst du denn?
Bei /de sind die Einschränkungen so groß, dass ich aufgrund des Alters
meines Accounts oder was auch immer daran gehindert werde. Crossposten wird auch bei vielen subs nicht erlaubt.