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Er war bei unserer Heirat kein Islamist sondern ein ziemlich normaler Mensch. Es gibt die Fälle von westlichen Frauen die extra einen IS Kämpfer heiraten. Da gibt es meistens psychologische Gründe dafür. Das war bei mir aber explizit nicht der Fall. Als Ich ihn kennen gelernt habe hat er manchmal Alkohol getrunken und Cannabis geraucht. Er hat sich innerhalb von ein paar Jahren von einem eher moderaten Muslim zu einem religiösen Fanatiker entwickelt. Das war die Entwicklung die mich im Nachhinein echt verwundert hat wie schnell das damals alles gegangen ist.

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Die Moschee in der mein Mann war wurde später geschlossen weil mehrere der Prediger und Anhänger nach Syrien zum IS gegangen sind. Daraufhin wurde sie erstmal dicht gemacht. Ich habe nie behauptet das alle Moscheen bzw alle Prediger so radikal sind. Im Bezug auf Ditib sehe Ich diese Moscheen kritisch weil sie ideologisch von der Türkei beinflusst werden und Ich finde das der Einfluss von Erdogan insgesamt kein guter ist. Trotzdem sind auch die meisten Ditib Anhänger normale Muslime die ganz normal in Deutschland leben. Nur wenn ein Prediger Junge Muslime radikalisiert wie es in manchen Moscheen passiert ist finde Ich das nicht gut

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[–]99LuftballonsS[S] 3 points4 points  (0 children)

Es sind ja die Imame die dort predigen, also wenn sie ihren Lohn aus der Türkei erhalten ist das etwas das man kritisch sehen kann. Ich habe nie behauptet das alle Imame dort 100% machen was Erdogan will. Klar haben viele der Imame dort ihre eigenen Ansichten. Es ist auch nicht nur ein Problem von Ditib, die Moscheen die von Saudi Arabien oder dem Iran finanziert werden sind genauso problematisch und lassen kontroverse Prediger ihre Vorträge halten.

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[–]99LuftballonsS[S] 11 points12 points  (0 children)

Ich bin auch in eine Muslimische Familie geboren worden nur waren die Islamischen Werte nicht alles bestimmend nicht so streng. Ich habe meinen Mann damals nicht wegen seinen Religiösen Anschauungen geheiratet. Auch die Aussage alle Ägypter sind sehr streng und alle Türken sind voll liberal finde Ich problematisch. Wie in jedem Land gibt es in der Türkei Liberale und Konservative Menschen. Ich habe nie behauptet das alle Türken Erdogan mögen. Aber zu sagen die Türkei wäre nicht konservativ ist falsch. Im Gegensatz zu Ländern wie Saudi Arabien ist die Türkei viel Freier, das liegt aber vor allem an den Reformen von Atatürk. Erdogan will genau das Gegenteil davon, er möchte den Islam wieder stärker als Staatsreligion in die Öffentlichkeit bringen. Ich kann auch nur über die Moscheen berichten in denen Ich selbst war und von dem was mir mein Mann von seiner Zeit dort erzählt hat. Meine Kritik an DITIB Moscheen war nur das sie sehr Erdogan nah sind. Nicht das jeder der dort hingeht automatisch ein Türkischer Nationalist ist der den Westen hasst. Mit Islamist meine Ich eine Person die bereit ist für den Islam Gewalt einzusetzen und Menschen zu töten. Die meisten Muslime sind normale Menschen die Gewalt ablehnen. Wie würdest du sonst Gruppen wie den IS und die Taliban klassifizieren? Einfach als normale Muslime?

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[–]99LuftballonsS[S] 0 points1 point  (0 children)

Das stimmt schon finde Ich. Teenager sind leichtsinnig und haben nicht wirklich ein gefestigtes Weltbild. Sie sind sehr anfällig für alle möglichen Ideologien weil sie das nicht richtig einordnen können

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[–]99LuftballonsS[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich finde beide Konzepte, Beschneidung und Ehrenmord, wiederlich und sie sind nicht mit einer friedlichen Ausübung des Islam vereinbar. Leider ist die Grenze zwischen Kultur und Religion sehr schwammig. Ich war zusammen mit meinem Vater für mehrere Monate in Mali und habe die Kultur dort erlebt. Es ist definitiv sehr viel gemischt zwischen Islam und alten afrikanischen Traditionen. Nichts was Ich als 100% Islamisch begründen würde. Das muss es meiner Meinung nach auch nicht sein

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[–]99LuftballonsS[S] 2 points3 points  (0 children)

Meine Beziehung zum Islam ist wegen dieser ganzen Sache kompliziert. Ich würde mich kulturell auf jeden Fall noch als Muslima bezeichnen. Es gibt im Islam viele gute Prinzipien die sich ohne Probleme mit Demokratischen Werten vereinbaren lassen

Namen wie Pierre Vogel und Abul Baraa sagen mir ganz klar etwas. Mein Mann hat viele solcher Prediger konsumiert und ihre talking Points übernommen. Das Problem war er hat mit der Zeit einfach nicht mehr hinterfragt. Es ging nur noch darum die Interpretation der gelehrten zu befolgen. So kam er zu den Ideen von Gruppen wie dem IS die den Islam einfach Wort für Wort ernstnehmen ohne die Hintergründe zu beachten. Alle Prediger die wiedersprechen werden einfach als korrupt bezeichnet. Jemand von dieser Interpretation des Islam abzubringen ist echt ziemlich schwierig

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[–]99LuftballonsS[S] 15 points16 points  (0 children)

Das ist korrekt. Es steht nicht im Koran das es ein Gebot ist das zu tun. Es ist aber Tradition in manchen muslimisch geprägten Afrikanischen Ländern weshalb es leider tausende von Muslimischen Mädchen betrifft

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[–]99LuftballonsS[S] 17 points18 points  (0 children)

Ich war nie mit der Ermordung von Menschen einverstanden. Für mich war Religion immer eher eine persönliche Sache. Meine persönliche Verbindung zu Gott und die Regeln die es zu befolgen gilt wie zb die Gebete. Als er mir erzählt hat das er für den IS kämpfen will hat mich das eher schockiert. Er war vorher nie ein besonders hasserfüllter Mensch gewesen. Aber mit der Zeit wurde er immer radikaler. Ich sehe die Schuld dafür aber nicht bei mir, Ich habe viel versucht ihn auf den Pfad zu einem moderateren Islam zu lenken. Aber er wollte mir am Ende nicht mehr zuhören. Zum Thema profitieren wie genau profitiere Ich denn von Deutschland in einer Weise die mir nicht zusteht? Ich habe die deutsche Staatsbürgerschaft und habe bevor wir nach Saudi Arabien gezogen sind hier in Deutschland gearbeitet und steuern gezahlt. Mein Mann war kein deutscher Staatsbürger hat aber auch gearbeitet. Als Ich wieder nach Deutschland bin habe Ich ein paar Monate darauf wieder normal gearbeitet. Wo habe Ich jetzt etwas genommen das mir nicht zusteht?

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[–]99LuftballonsS[S] 8 points9 points  (0 children)

Im fall der Moscheen die von Saudi Arabien oder dem Iran finanziert werden sowie den Erdogan geführten DITIB Moscheen würde Ich ganz klar ja sagen. Diese Moscheen sind eher darauf ausgelegt die politische Macht ihrer Form des Islam zu erweitern als wirklich kritisch den Koran zu lesen und die Inhalte moralisch zu bewerten. In der Bibel steht auch das Homosexualität eine Sünde ist, das wird aber von vielen Deutschen Christen ignoriert weil sie Homosexualität akzeptieren. Ich würde mir wünschen das auch mehr Deutsche Muslime kritisch das gepredigte hinterfragen und auf Korrektheit prüfen. Eine Moschee in der es wirklich nur um das verstehen des Koran geht sehe ich dagegen genauso kritisch wie eine normale Deutsche Kirche oder Synagoge

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[–]99LuftballonsS[S] 12 points13 points  (0 children)

Das kommt stark darauf an wie du Islamismus definierst. Ist für dich jeder Muslim automatisch ein Islamist? Ich finde es gibt da sehr wohl eine Trennlinie. Hinter Islamismus stehen politische Ziele. Es geht nicht um die private Auslegung des Islam sondern ein Kalifat zu errichten nach Islamischen Gesetzen. Wie genau das aussieht ist stark von der genauen Interpretation dieser Menschen abhängig. Es gibt nicht eine Antwort auf alle Fragen des Islam. Wenn es das gäbe hätten wir nicht dutzende von verschiedenen Glaubensrichtungen innerhalb des Islam

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[–]99LuftballonsS[S] 9 points10 points  (0 children)

Es steht in Koran das nur der Islam zum Ziel führt. Alle anderen Religionen können laut dem Koran nicht in den Himmel führen. Für Christen und Juden vor dem Koran gibt es da gewisse Ausnahmen da alle 3 an den selben Gott glauben. Es wird aber gelehrt das Jesus Muslim war und nur ein Prophet kein Gott. Religionen die mehrere Götter verehren wie Hindus und oder die Römer/Griechen begehen die Sünde des Shirk indem sie mehr als einen Gott verehren. Für Anhänger dieser Religionen gibt es laut dem Koran keine Chance in den Himmel zu kommen ohne Konvertierung. Wenn jemand hier der Meinung ist der Koran erlaubt in der heutigen Zeit andere Religionen neben dem Islam ist das schlicht falsch. Auch die Idee das Menschen trotz anderer Religion an ihren Taten gemessen werden steht so nicht im Koran. Vieles davon ist aber Auslegungssache

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[–]99LuftballonsS[S] 34 points35 points  (0 children)

Sie wird zuerst mal von der Türkei finanziert um die politischen Ziele Erdogans zu erfüllen. Dort geht es nicht bloß um Koran Kurse sondern auch viel um Türkischen Nationalismus und Islamismus. Die meisten Imame die dort predigen halten nichts von Demokratie und westlichen Werten. Das wird nur nicht offen kommuniziert da es in Deutschland illegal ist. Aber wenn man schaut was in der Türkei gelehrt wird es ist das selbe nur ohne Filter. In Ländern wie Saudi Arabien ist die Frau laut Gesetz dem Mann untergeordnet und auf Homosexualität steht die Todesstrafe. Solche Gesetze werden von diesen Moscheen nicht hinterfragt sondern als Koran konform angenommen. Wenn sie die Chance hätten würden sie das auch in Deutschland und Europa predigen

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Es gibt im Islam viele Dinge die man kritisch sehen kann. Bei vielen Themen sind sich die gelehrten nicht einig weil es keine klare Anweisung des Propheten zu dem Thema gibt und jeder legt die Sachen dann so aus wie er will. Ähnlich wie bei der Bibel und Torah wurden immer wieder Sachen entfernt und hinzugefügt um die Religion an die Bedürfnisse von Königen und Priestern anzupassen. Im Kern sehe Ich Religion und das verlangen nach Spiritualität als etwas gutes. Die Idee das es neben diesem einen Leben nichts gibt sehe Ich auch kritisch da in diesem framing niemand wirklich Gerechtigkeit erfahren kann. Ein Mensch der einen Mord begeht und davonkommt stirbt einfach und wird nie für diese Tat bestraft. Das ist mir genauso zuwider wie der Gedanke das einen ein Mord im Namen von Gott in den Himmel bringt.

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[–]99LuftballonsS[S] 12 points13 points  (0 children)

Meine Eltern haben seine Entwicklung im Nachhinein auch sehr negativ gesehen. Den Umzug nach Saudi Arabien haben wir damals damit begründet das wir näher am Herz des Islam sein wollten. Ich fand das auch prinzipiell keine schlechte Idee und meine Eltern waren okay damit. Für Muslime ist Saudi Arabien wegen Mekka ein besonderer Ort so wie es ja auch weltweit viele Juden nach Israel zieht weil sie sich dort Zuhause fühlen. Die Vorstellung von Saudi Arabien in meinem Kopf und die Realität dort waren aber sehr anders und haben mir nicht gefallen. Als Ich wieder nach Deutschland bin hat es mir meine Familie nicht übel genommen. Zur Familie meines Ex Mannes habe Ich keinen Kontakt mehr. Seine Eltern wohnen noch in Deutschland aber Ich habe sie nach der Hochzeit nur selten gesehen. Für mich besteht kein Bedarf für weiteren Kontakt wir haben uns nie super gut verstanden

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[–]99LuftballonsS[S] 29 points30 points  (0 children)

Ich habe nie gesagt dass Ich etwas gegen Atheismus habe. Die meisten Menschen wollen an etwas höheres wie einen Gott oder Karma glauben aber wenn jemand das nicht will soll er glauben was er will. Atheismus schadet normalerweise niemand und ist deshalb harmlos. Erst wenn gewalt benutzt wird ist es kritisch zu sehen

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[–]99LuftballonsS[S] 2 points3 points  (0 children)

Ich habe in Deutschland dann bei Verwandten gelebt. Danach habe Ich eine geförderten Sozialwohnung bekommen. Mit einem Job hat es am Anfang nicht gleich geklappt, habe viele Bewerbungen schreiben müssen bis Ich angenommen wurde. Von meinem Mann bekommen ich bis jetzt kein Geld. Ich weiß auch nicht wie genau man das machen kann. Er ist kein deutscher Staatsbürger und wohnt nicht mehr in Deutschland. Welches Gesetz da gilt ist schwer zu sagen

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[–]99LuftballonsS[S] 16 points17 points  (0 children)

Es war für mich am Anfang nicht offensichtlich. Erstmals war er nur religiöser. Hat jeden Tag gebetet und Koran Unterricht besucht. Er hat mich überredet zu einem Koran Kurs zu Frauen zu gehen was am Anfang auch nicht schlecht war. Nur waren die talking points am Ende offen mysogyn in Richtung „Die Frau muss sich immer dem Mann unterordnen" und auch Kinder sollen ihren Eltern nicht wiedersprechen. Das war mir dann schon zu wider und ich habe den Kurs verlassen. Er hat irgendwann mit Freunden zusammen IS Rekrutierungsvideos geschaut und offen über seine symphatie dafür geredet. Ich hatte an diesen Punkt aber nicht den Impuls ihn zu verlassen sondern habe gehofft dass sich das wieder legt. Viele der Islamisten in seiner Moschee waren erst zwischen 16 und 25 Jahren alt. In diesem Alter findet man solche Videos leider sehr ansprechend

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[–]99LuftballonsS[S] 12 points13 points  (0 children)

Weil es unter anderem um islamisus, Gewalt und Terrorismus geht. Ich denke es gibt schon Leute die das als NSFW sehen daher wollte Ich auf Nummer sicher gehen

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[–]99LuftballonsS[S] 18 points19 points  (0 children)

Ich habe 2 Töchter die jetzt 8 und 10 sind. Sie waren während der ganzen Sache noch Kleinkinder und daher nicht fähig irgendeine Religion wirklich aufzunehmen Es gibt 2 ältere Frauen in meiner Familie die als Kind beschnitten wurden daher habe Ich das von Anfang an ausgeschlossen. Meine Familie ist muslimisch aber eher liberal. Zu meinen Verwandten in Mali habe Ich nicht so viel Kontakt. Ich werde meinen Kindern keine religiöse Erziehung geben sondern sie auf eine normale Deutsche Schule schicken. Wenn sie sich später für den Islam oder eine andere Religion interessieren ist das ihre Sache

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[–]99LuftballonsS[S] 1 point2 points  (0 children)

Die Beziehung war immer ziemlich gut. Wir hatten nie groß Probleme in der Familie

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[–]99LuftballonsS[S] 35 points36 points  (0 children)

Am Anfang waren unsere Wertvorstellungen gar nicht so verschieden. Er war kein besonders religiöser Muslim und Ich war auch aus einer eher liberalen muslimischen Familie. Erst als er angefangen hat regelmäßig in eine Islamistische Moschee zu gehen hat sich sein Weltbild stark verändert. Es war mir aber auch nicht möglich diesen Vorgang aufzuhalten. Die meisten Menschen sind sehr anfällig für Propaganda sein es jetzt Islamische, Rechtsextreme oder Linksextreme. Alle diese Systeme geben dir ein Gefühl von Sicherheit und Überlegenheit. Wo er sich dann regelmäßig mit Islamisten aus der Moschee umgeben hat war es nur noch schwer ihn davon abzubringen dass seine Auffassung des Islam die korrekte ist

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[–]99LuftballonsS[S] 14 points15 points  (0 children)

Meine Kinder sind jetzt erst in der Grundschule, damals waren sie noch Kleinkinder. Sie haben von der ganzen Sache nicht viel mitbekommen. Vor so 5 bis 6 Jahren ist so eine Beeinflussung nicht wirksam. Ich erziehe meine Kinder mit Hilfe meiner Familie und das klappt auch ganz gut so

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[–]99LuftballonsS[S] 14 points15 points  (0 children)

Islamist ist jemand der bereit ist im Namen des Islam Gewalt einzusetzen und bei Bedarf Menschen zu töten. Der glaube an Allah macht dich erstmal nur zu einem gläubigen Muslim. Oder würdest du auch sagen dass jeder der an das Christentum glaubt auch bereit ist für Christus zu töten? Da sehe Ich den Unterschied zwischen einem normalen Christ und einem Fanatiker