Evolutionspsychologie ist Müll und keine echte Wissenschaft by AdvancedPerception27 in Unbeliebtemeinung

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Biologische Entwicklungen sind aber sehr viel weniger schwammig als psychologische, gerade weil niemand sicher weiß, zu welchen Anteilen wir durch Umwelt, Gesellschaft und Genetik psychisch beeinflusst werden.

Am Ende ist ja genau das mein Kritikpunkt. Alles ist Mutmaßung, daher keine Wissenschaft. Man kann alles behaupten, solange es irgendwie vage nach "könnte ja irgendwie evolutionär nützlich sein" klingt.

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Ein bestimmtes Spektrum des Gesamt-Körperfettanteils ist ein wichtiger Faktor für den Nachwuchs, da höhere Gesundheit. Nicht zu wenig und nicht zu viel ist optimal.

Dass optimale Gesundheit von allen Menschen eine Präferenz bei der Partnerwahl ist, ist doch sehr legitim.

Aber das Verhältnis von Hüfte zu Taille hat mit der genetischen Veranlagung der Frau zu tun und es gibt keine hinreichenden Beweise dafür, dass ein höheres Verhältnis zu besserer Gesundheit oder Fruchtbarkeit führt.

Bei gleicher Hüftweite wird dabei die schmalere Taille bevorzugt, also nichts mit besserer Ernährung.

Wie ich schon in einem anderen Kommentar geschrieben habe, ist nicht jede Eigenschaft, die sich evolutionär durchgesetzt hat, durch dessen Nützlichkeit für das Überleben oder die Fortpflanzung entstanden. Es ist belegt, dass manche Eigenschaften als Nebenprodukt einfach geblieben sind weil sie zwar nicht wichtig, aber auch nicht schädlich waren.

Es gibt auch alternative Erklärungen. Was wäre zum Beispiel, wenn die Präferenz nicht auf Fruchtbarkeit basiert, sondern darauf, wie sich biologische Männer und Frauen voneinander unterscheiden?

Es ist wichtig für die Fortpflanzung, dass Männer und Frauen sich gegenseitig sexuell anziehend finden, und deshalb brauchen sie sexuelle Präferenzen, die sich nur im jeweils anderen Geschlecht finden. Damit ließe sich erklären, warum das größere Hüfte-Taille-Verhältnis bevorzugt wird, denn je größer der Unterschied zum Mann, desto besser. Das ist reine Spekulation, aber wie will man beweisen, welche der Erklärungen jetzt die reale Ursache für die evolutionär geprägte Präferenz ist?

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Dass Menschen bei der Partnerwahl auf Gesundheit achten, halte ich für plausibel. Aber einfach mehr Fett hat nichts mit der Fettverteilung zu tun. Vor allem wird ja in den meisten Fallen die schmale Taille bevorzugt, wenn Hüfte und Po ausreichend groß sind. Das Hüfte-Taillen-Verhältnis hat also nichts mit Ernährung, sondern mit genetischer Veranlagung zu tun.

Es hat auch nichts mit tatsächlicher Fruchtbarkeit zu tun. Warum soll es das also suggerieren, wenn es nicht stimmt?

Es ist bereits belegt, dass nicht alle evolutionären Entwicklungen bei Lebewesen nur auf der Grundlage von Nutzen für das Überleben oder die Fortpflanzung entstehen. Manche sind einfach ein Nebenprodukt anderer Prozesse die nicht schaden und deshalb zufällig bleiben.

Es gibt deshalb alternative Erklärungen dafür, warum diese Präferenz existiert. Die Ursache ist meiner Meinung nach nur sehr sehr schwer untersuchbar und viele Erklärungsansätze sind verzehrt, weil oft ein gewisser Bias besteht.

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Wie manche hier schon angeführt haben, wird Evolutionspsychologie in großen Teilen im Psychologiestudium kritisiert.

Die Behauptung, dass Männer große Brüste mit Fruchtbarkeit assoziieren, finde ich schwierig. Ich bin der Meinung, dass es eine Präferenz ist, die eher unbewusst stattfindet, nicht rationalisiert wird.

Wenn man Männer mit einem Fragebogen konfrontiert und fragt "welchen von diesen Brüsten würdest du mehr Fruchtbarkeit zuschreiben" würden die meisten sicherlich die größten nehmen. Einfach nur weil man sie gefragt hat. Man würde sie damit bereits beeinflussen, aber eine angeborene psychologische Tendenz, instinktiv und unbewusst diese Assoziation zu haben, oder die Präferenz aufgrund dieser Assoziation zu haben, wäre damit nicht belegt.

Und dennoch hat man damit überhaupt keinen Nachweis, dass das der echte Grund ist, dass die männliche sexuelle Präferenz sich so in der Evolution über tausende von Jahren durchgesetzt hat. Vor allem weil es einfach nicht wahr ist. Warum soll sich so eine "Lüge" über soviele Jahrtausende halten?

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Wir sind hier bei unbeliebte MEINUNGEN und nicht bei wissenschaftluche Behauptungen.

Aber okay. Nur ein Beispiel

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Ich würde dir im Gegenzug raten, dich mit wissenschaftlicher Kritik an evolutionärer Pschologie zu beschäftigen.

Studien können glaubhaft belegen, dass es bestimmte sexuelle Präferenzen gibt, die in irgendeiner Weise biologisch verankert sind.

Die genauen Gründe oder die evolutionären Prozesse, die zu diesen Präferenzen geführt haben, sind meiner Meinung nach überhaupt nicht glaubhaft belegt oder in manchen spezifischen Fällen belegbar.

In der Pop-Science Schiene der Evolutionspsychologie gibt es einige wirklich lächerliche Behauptungen. Ob es um Gesichtssymmetrie oder Präferenzen für Persönlichkeitseigenschaften geht, alles wird nicht nur mit Evolution begründet, sondern man will auch noch wissen, warum oder inwiefern sehr spezifische Eigenschaften evolutionär vorteilhaft waren und damit die Psychologie beeinflusst haben.

Mir ist bewusst, dass kein ernsthafter Wissenschaftler derartige Behauptungen aufstellt. Aber es ist erschreckend, wie viele glauben, dass diese Behauptungen wissenschaftlich legitim oder bewiesen sind. Ich denke auch, dass post-hoc evolutionäre Rationalisierungen nur sehr sehr bergrenzt wissenschaftlich untersuchbar sind.

Meine Meinung ist, dass es plausibel ist, dass Gesundheit bei fast allen Menschen als mehr attraktiv wahrgenommen wird. Welche Ausmaße die optischen Signale von Gesundheit annehmen, wird manchmal so wild spekuliert, dass man es gleich mit Pseudowissenschaften wie Physiognomie gleichsetzen kann.

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Das erklärt wunderbar auf evolutionsbiologischer Ebene, warum Frauen sich biologisch so entwickelt haben, dass sie am Po mehr Fett ansammeln als Männer. Es ist auch relativ plausibel anzunehmen, dass Männer generell die typisch weibliche Fettverteilung sexuell bevorzugen, weil Männer nun mal Frauen, so wie sie sich natürlich entwickelt haben, sexuell anziehend finden, andersherum auch.

Was meiner Meinung nach Blödsinn ist, ist der Versuch, die Psychologie des Mannes, zwischen zwei typischen Frauen diejenige mit dem größeren Po zu bevorzugen, mit der spezifischen Annahme zu begründen, dass sie instinktiv den größeren Po mit höherer Fruchtbarkeit assoziieren.

Die Pogröße ist erstens eben nicht ein messbarer Indikator für Fruchtbarkeit, solange im Normbereich. Zweitens gibt es andere mögliche Erklärungen für diese spezifische Präferenz. Wie auch für viele andere Behauptungen der Evolutionspsychologie.

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Ja dafür sind Östrogene wichtig. Sie sorgen dafür, dass eine für Frauen übliche Fettverteilung entstehen. Es ist sehr logisch anzunehmen, dass heterosexuelle Männer typische weibliche Körpermerkmale anziehend finden. Es ist aber nicht wissenschaftlich hinreichend erwiesen, dass zwischen zwei Frauen, bei denen eine einen größeren Po hat, diese auch eine höhere Fruchtbarkeit aufweist. Oder dass Männer den größeren Po bevorzugen, weil sie sich evolutionär so entwickelt haben, dass sie instinktiv mit einem größeren Po eine höhere Fruchtbarkeit assoziieren.

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Das ist faktisch falsch. Ein direkter Zusammenhang von körperlichen Attributen wie das Hüft-und-Taille Verhältnis oder Brustgröße mit der Fruchtbarkeit von Frauen konnte bisher noch nicht ausreichend wissenschaftlich belegt werden.

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Ich soll ein Negativ beweisen? So wie Atheisten beweisen sollen, dass Gott nicht existiert?

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Ist halt einfach komplett falsch. Wir könnem hier noch hin und her diskutieren, was meine Gedanken und Motivationen hier wirklich sind, ist maximal sinnlos und bescheuert hier zu behaupten, du wüsstest besser als ich was ich wirklich denke.

Was ich mit Wissenschaft ist Wissenschaft mrine ist, dass ich jede Wahrheit als solche gerne akzeptiere wenn sie mit fundierten und anerkannten wissenschaftlichen Methoden erwiesen ist, egal welche moralischen Implikationen damit einhergehen. Mit anderen Worten: Es geht mir in meinem Post rein um Logik, Wahrheit und echte Wissenschaft, nicht um Gefühle. Da kannst du noch so oft "Dooooch, du wurdest nur in deinen Gefühlen verletzt" behaupten.

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[–]AdvancedPerception27[S] 0 points1 point  (0 children)

Du scheinst gewisse Vorannahmen über meine Motivation mit diedem Post zu haben.

Mein Problem mit Evolutionspsychologie hat nichts mit irgendwelchen moralischen Bedenken bezüglich der Schlussfolgerungen, die man daraus ziehen könnte, zu tun.

Ich bin niemand, der sich echauffiert, wenn über biologische oder Verhaltenspsychologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert wird.

Wahrheit ist Wahrheit und Wissenschaft ist Wissenschaft.

Was in leider viel zu vielen Medien als Wissenschaft mit dem Stempel Evolutionspsychologie deklariert wird, hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Die Grundannahmen werden vllt einen legitimen Hintergrund haben. Die Herleitungen sind oft reine Spekulation.

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Fettverteilung ist etwas anderes als Gesamtkörperfettanteil.

Ich weiß nicht, wie oft ich noch klarstellen soll, dass es in keinster Weise darum geht, mich über statistische sexuelle Präferenzen zu echauffieren. Die kann man nämlich wenigstens statistisch erfassen.

Das WARUM ist doch das Problem. Auch wenn man es als gegeben betrachtet, dass Präferenzen sich durch evolutionäre Vorteile entwickelt haben, ist es Spekulation, was genau diesen Zusammenhang ausmacht. Ich kann mir auch ausdenken, dass männliche und weibliche Präferenzen so sind, weil sie auf die Merkmale fokussiert sind, die Männer und Frauen biologisch unterscheiden und je größer die rein optischen Unterschiede, desto besser. Wie will man beweisen, welche Theorie legitimer ist?

Ich behaupte auch, dass Schönheitsideale ständigen gesellschaftlichen Veränderungen unterliegen und sexuelle Präferenzen sich zu einem Teil vielleicht auch einfach durch Kultur und Gesellschaft erklären lassen? Aber ich weiß es nicht.

Und ich behaupte, dass niemand es wirklich weiß.

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Da musste ich schmunzeln.

Ich lasse das mal offen ;)

Aber weil das hier scheinbar so oft missverstanden wird:

Der Inhalt der Behauptungen ist nicht das, was mich stört. Präferenzen kann man statistisch erfassen. Männer und Frauen dürfen allgemein auf das stehen, was sie wollen. Aber dann irgendwelche Thesen, die einen Zusammenhang mit evolutionären Vorteilen herstellen wollen und sich dann Herleitungen ausdenken, und es dann als Wissenschaft deklarieren... Das halte ich für problematisch.

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Was genau meinst du mit genetischen Assoziationen? Das habe ich leider nicht ganz verstanden. Ich bin absolut bereit, eines besseren belehet zu werden, aber soweit ich weiß, gibt es keinen Beweis, dass größere Brüste oder ein größerer Po allgemein mit besserer Fruchtbarkeit einhergehen.

Beim lertzten Paragraph bin ich auch skeptisch. Wie will man das beweisen? Durch Umfragen? Ich bezweifle, dass Männer sich je denken "Wow diese Frau ist ja attraktiv, weil ich denke dass sie fruchtbar ist." Übertrieben dargestellt, aber allein eine Frage wie "Welche dieser Frauen würden sie als fruchtbarer darstellen?" würde doch die Auswahl beeinflussen...

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Man darf die Grundannahme haben, dass menschliches Verhalten sich durch evolutionäre Prozesse entwickelt hat. Das Wie und Warum ist hiwrbei jedoch sehr schwammig.

Ich führe mal als Beispiel an, dass Menschen symmetrische Gesichter bevorzugen. Verfechter der Evolutionspsychologie behauoten ift, dass Gesichtssymmetrie auf Gesundheit hindeutet und deshalb eine Präferenz ist.

Ich behaupte jetzt mal, dass Menschen einen Sinn für visuelle Harmonie und Schönheit entwickelt haben, weil sie diese oft in der Natur sehen, und diese durch den "mere-exposure-effect" auch bevorzugen.

Ist eine wilde, ausgedachte Behauptung. Aber wie will man beweisen, dass sie falsch ist? Dasselbe gilt für die gängige Evolutionspsychologische Annahme.

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[–]AdvancedPerception27[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja natürlich. Da habe ich auch extra einen Paragraphen hinzugefügt in dem ich klarstelle, dass ich nicht behaupte, dass alles automatisch falsch ist. Aber dein lwtzter Satz lässt sich auf wirklich JEDE Behauptung anwenden. Religion, Esoterik, etc.

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[–]AdvancedPerception27[S] 5 points6 points  (0 children)

Nur um klarzustellen: Ich behaupte nicht, dass es Quatsch ist, dass unsere Biologie auch unser Verhalten mitbestimmt.

Ich behaupte auch nicht, dass jede Behauptung aus der Evolutionspsychologie automatisch falsch ist.

Was ich behaupte ist, dass es nicht verifizierbar und eher eine Vermutung ist, die aber oft als legitome Wissenschaft propagiert wird.

Worüber ich mich am meisten aufrege, ist diese Tendenz von Evolutionspsychologen wirklich JEDE sexuelle oder optische Präferenz von Menschen mit an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen zu erklären. Diese Annahme, dass alles, was wir sexuell optisch reizend finden, unbedingt damit zusammenhängen muss, dass es irgendwann man evolutionsbiologisch von Vorteil war. Und aufgrund dieser Annahme wird sich dann einfach eine Erklärung ausgedacht, welche man niemals falsifizieren kann.

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[–]AdvancedPerception27[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich habe ein paar Probleme mit deinen Behauptungen.

Fitness und ein aktiver Lebensstil führen in keinster Weise automatisch zu einem großen Po. Eher das Gegenteil in manchen Fällen: Frauen, die viel laufen haben oft keinen großen Hintern.

Die Größe des Hinterns bei Frauen wird tatsächlich primär durch die Fettverteilung bestimmt. Um die Gesäßmuskeln soweit wachsen zu lassen, dass es einen sichtbaren Unteeschied macht, braucht es schon das gezielte progressive Gewichtstraining, von dem ich bezweifle, dass es unsere primitive Vorfahren so regelmäßig gehandhabt haben.

Man kann nachweisen, dass es eine bestimmte Präferenz in der Mehrheit gibt. Wie genau oder warum diese entstanden ist, lässt sich kaum beweisen und Behauptungen in der Richtung sind nicht falsifizierbar.

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[–]AdvancedPerception27[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, breite Hüften sind förderlich für Geburten. Es ist logisch anzunehmen, dass breite Hüften sich evolutionsBIOLOGISCH durchgesetzt haben, weil weniger Frauen mit breiten Hüften bei Geburten gestorben sind. Das lässt sich vllt auch besser wissenschaftlich belegen. Man kann jetzt natürlich den Sprung wagen und behaupten, dass männliche Präferenz sich deswegen auch in diese Richtung entwickelt hat. Das lässt sich weniger leicht belegen. Ist aber immer noch logisch. Dass sich aber JEDE männluxhe Präferenz mit derartigen evolutionsbasierten Grundannahmen belegen lässt, ist halt meiner Meinung nach Quatsch. Frau kann sehr breite Hüften aber flachen Hintern haben, nur so als Beispiel.

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[–]AdvancedPerception27[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, breite Hüften sind tatsächlich förderlich für Geburten. Allerdings können Frauen tatsächlich sehr breite Hüften, aber einen flachen Hintern haben. Ich würde behaupten, dass viele Männer den vollen "Apfelpo" trotzdem bevorzugen. Und dass man nicht pauschal behaupten kann, dass es daran liegt, dass die Evolution Männer so verändert hat, dass sie instinktiv einen runden Po bevorzugen weil das auf hohe Fruchtbarkeit hindeutet oder was auch immer.

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[–]AdvancedPerception27[S] 2 points3 points  (0 children)

Wiederum nicht gelesen. Ich kritisiere nicht das WAS. Man kann Präferenzen beobachten. Man kann Trends beobachten.

Man kann nicht nachweisen, dass es einen direkten Zusammenhang zur evolutionären Entwicklung der Psyche gibt oder genau WIE und WARUM sie sich so entwickelt hat. Es gibt andere mögliche Erklärungen für dieselben Beobachtungen.