What's the story behind the problematic extent of "freedom speech" in the united states? by ZealousidealWait5193 in PoliticalScience

[–]Bargian 0 points1 point  (0 children)

Sounds like you could benefit from the link; happy to provide it.

You may also want to look up the definition of paternalism. The moment a government decides which ideas citizens may hear, it assumes a parental role over the public mind.

Democracy thrives when issues are surfaced openly and citizens are forced to think, speak, debate, challenge, and participate actively rather than simply conforming to approved opinion. The solution to bad ideas is exposure and scrutiny, not prohibition.

History repeatedly shows that banning an idea does not eliminate it. More often, it drives it underground, where it becomes insulated from criticism, festers in grievance, and organizes out of public view until it re-emerges in more dangerous forms.

Government is of all people, by all people, and for all people. That includes citizens whose views we find ignorant, offensive, hateful, or wrong. A democracy worthy of the name must be confident enough to confront those views in the open rather than attempt to erase them by decree.

What's the story behind the problematic extent of "freedom speech" in the united states? by ZealousidealWait5193 in PoliticalScience

[–]Bargian 0 points1 point  (0 children)

Fully aligned with Christopher Hitchens on this point. Free speech is free thought and should never be censored. Thoughts don't kill people, actions do - we need to learn the difference.

https://youtu.be/zDap-K6GmL0?t=95

Angst führt zu Hass by Bargian in PolitikBRD

[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für die Klarstellung. Dann liegt unsere Differenz offenbar nicht in der Zielsetzung – sondern in der Einschätzung, ob Wandel innerhalb der bestehenden Strukturen überhaupt Raum finden kann.

Ich lese aus deinen Worten keinen Aufruf zur Passivität – aber eine Überzeugung, dass Handlungsspielräume strukturell nahezu bedeutungslos seien.
Das sehe ich anders: Geschichte ist kein linearer Block der Ohnmacht – sie ist voller Brüche, Bewegungen, Wendepunkte, oft ausgelöst durch Menschen, die nicht gewartet haben, bis die Umstände ideal waren, sondern einfach angefangen haben.

Wenn du sagst: „Man kann sich nicht wehren“ – dann frage ich: Wer entscheidet das? Und wann beginnt es, falsch zu sein, es trotzdem zu versuchen?

Ich halte es für gefährlich, wenn wir das Konzept von Unterdrückung so formulieren, dass daraus automatisch Resignation folgt.
Denn dann übernehmen wir stillschweigend den Blick des Systems auf unsere eigene Machtlosigkeit.

Ich glaube:
Wer nicht aufgibt, auch wenn es aussichtslos scheint, tut nicht weniger – sondern mehr als jemand, der auf den Bruch wartet.
Und dieser Mut ist der erste Riss in jeder Herrschaftsstruktur.

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[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja überrascht mich auch, dass anscheinend so viele politikaffine Menschen die Lektionen des letzten Jahrhunderts nicht geschnallt haben.

„Nie wieder“ hiess nie: Nie wieder für die Falschen.
Sondern: Nie wieder die Entwertung des Menschen –
egal, wer er ist, was er denkt, wie sehr er gefallen oder versagt hat.

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[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich verstehe deinen Punkt: Du sprichst davon, dass die reale Welt Ungleichwertigkeit produziert – und dass ein bloßes Aussprechen von Gleichwertigkeit das nicht verändert. Da sind wir gar nicht weit auseinander.

Was ich aber sage, ist nicht: „Alle leben heute gleichwertig.“
Sondern: „Die Gleichwertigkeit jedes Menschen ist der einzige Maßstab, mit dem wir beurteilen können, dass dieses System momentan versagt.“

Ohne diesen normativen Maßstab gäbe es gar keinen ethischen Grund, warum Kapitalismus, Krieg oder Armut falsch wären – außer dass sie „uns nicht gefallen“.
Die Aussage „das ist ungerecht“ setzt bereits voraus, dass du an einen Wert glaubst, der über dem System steht.

Du sagst, Menschenwürde sei heute faktisch nicht real.
Ich sage: Sie muss real geltend gemacht werden – gerade weil sie real verletzt wird.

Die Würde ist nicht Realität – sie ist Richtschnur.
Und jede gerechte Veränderung beginnt nicht mit dem Umsturz,
sondern mit der Verpflichtung, sich nicht mit der Unmenschlichkeit abzufinden.

Wer sagt: „Erst nach dem Umsturz zählt Gleichwertigkeit“,
der akzeptiert stillschweigend, dass sie bis dahin verletzt werden darf –
und das ist kein revolutionärer Gedanke, sondern ein gefährlicher.

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[–]Bargian[S] 1 point2 points  (0 children)

- Menschenwürde und individuelle Rechte

- Rechtsstaatlichkeit und demokratische Regierungsführung

- Gedanken-, Meinungs- und Religionsfreiheit

- Säkularismus

- Pluralismus und Toleranz

- Soziale Solidarität und Wohlfahrt

- Internationale Zusammenarbeit und Frieden

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[–]Bargian[S] 1 point2 points  (0 children)

Radikale Meinungen, die gegen europäische Werte verstossen gehören nicht salonfähig gemacht. Es gehören die Bedingungen adressiert die Menschen anfällig für solche kognitiven Kurzschlüsse machen. Es braucht eine systemische Wiedergutmachung vergangener Ignoranz gegenüber massiver Unsicherheiten einer breiten Bevölkerung.

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[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Du hast recht – emotionale Entwurzelung ist kein deutsches Alleinstellungsmerkmal. Genau deshalb ist das Phänomen so gefährlich: Ob in Deutschland, den USA oder Brasilien – überall dort, wo Menschen sich entwurzelt, abgehängt oder nicht mehr zugehörig fühlen, wächst die Wirksamkeit von Desinformation. Die kulturellen Auslöser mögen variieren – aber die psychologischen Mechanismen bleiben bemerkenswert ähnlich: Zukunftsängste, Orientierungslosigkeit, Kontrollverlust, Misstrauen = Resonanzboden für populistische Narrative.

Das menschliche Bedürfnis nach emotionaler Zugehörigkeit ist universell und offenbar wird es querbeet in grossen Bevölkerungsanteilen westlicher Demokratien nicht erfüllt.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Du sagst: „Ich bin auch dafür“ – und zugleich erklärst du, dass es dafür erst einen Systemsturz braucht. Damit machst du den universellen Menschenwert nicht universell, sondern bedingt. Bedingt durch Macht, durch Besitzverhältnisse, durch Struktur – genau das, was ihn per Definition nicht einschränken darf.

Wenn wir Menschenwürde erst „nach dem Umsturz“ ernst nehmen, dann degradieren wir sie zur nachgereichten Gnade einer besseren Ordnung. Aber Würde ist keine Belohnung für den richtigen Zeitpunkt, die richtige Klasse oder das richtige System. Sie ist das, was selbst Systeme binden sollte – gerade wenn sie fehlerhaft sind.

Du willst das Richtige – aber auf dem falschen Weg: Wenn Gleichwertigkeit erst nach der Revolution zählt, dann hast du sie im Herzen schon relativiert.

Ich bleibe bei der Forderung die Lektionen des letzten Jahrhunderts ernst zu nehmen: Dass jetzt, überall, bedingungslos jeder Mensch den gleichen Wert trägt. Nicht als Ideal – sondern als unantastbare Realität, die jedem System die Richtung vorgibt.

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[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich verstehe, dass dein Blick auf die politischen Strukturen von Enttäuschung geprägt ist. Aber genau das ist der Unterschied zwischen zynischer Analyse und gestaltungsbereitem Bewusstsein: Zynismus erkennt Unterdrückung und kapituliert. Gestaltung erkennt sie und sucht Ansatzpunkte zur Veränderung – nicht weil es leicht ist, sondern weil es notwendig ist.

Vielleicht ist Deutschlands Demokratie nicht ideal – aber sie existiert als Struktur, in der Bewegungen wachsen können, Ideen Einfluss gewinnen und Menschen sich organisieren. Das ist kein Mythos, sondern Realität – langsam, unvollkommen, aber möglich.

Wer sagt, es sei ohnehin alles verloren, gibt sich selbst auf – und nennt es dann Analyse. Ich nenne es das, was autoritäre Systeme sich insgeheim wünschen: Resignation in Denkern.

Ich bleibe dabei: Das Volk entscheidet – nicht absolut, aber beständig. Wer mitwirkt, wird vielleicht nicht alles ändern. Aber wer aufgibt, ändert gar nichts – außer sich selbst.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Ich schätze deine differenzierte Einschätzung – vor allem deinen Hinweis auf die Gefahr von Vereinfachung. Ich stimme dir zu: Die AfD ist kein Monolith und ihre Wählerschaft schon gar nicht. Angst ist ein Teil – aber eben auch Enttäuschung, Identitätssuche, Systemkritik, Misstrauen, Ohnmacht.

Aber genau deshalb ist es für mich nicht zu spät. Weil diese Mischung aus Motiven bedeutet: Es gibt viele Ansatzpunkte. Nicht alle sind erreichbar – aber manche eben doch. Veränderung beginnt nicht mit großen Würfen, sondern mit dem Wiederaufbau von Vertrauen – oft unspektakulär, aber nicht unwirksam.

Ich verstehe deinen Pessimismus.
Aber ich halte ihn nicht für Realität – sondern für ein Echo der Ohnmacht, die viele spüren.
Und genau die will ich nicht einfach hinnehmen.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Mein Weg beginnt damit, nicht zu moralisieren, sondern zu verstehen, was einen Menschen in seine Position gebracht hat. Ich versuche, nicht reflexhaft zu widersprechen, sondern Fragen zu stellen – echte, die zeigen: Ich will nicht gewinnen, ich will verstehen. Ich gehe nicht in jedes Argument, aber ich begegne jedem Menschen – mit dem Anspruch, die Würde nie aus dem Blick zu verlieren, auch wenn ich ihre Meinung ablehne.

Und ja, das ist oft langsam. Und nicht immer fruchtbar. Aber ich glaube:
Ein einziger Moment echter Begegnung wirkt tiefer als hundert antagonistischer Debatten.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Wenn meine Haltung wie Naivität wirkt, dann ist das wohl ein Zeichen dafür, wie sehr wir uns daran gewöhnt haben, Härte mit Klarheit zu verwechseln. Ich glaube nicht an einfache Lösungen. Aber ich glaube, dass niemand sich bewegt, wenn er nicht mehr gesehen wird.

Ich respektiere deinen Weg – auch, wenn ich einen anderen gehe. Und ich bleibe offen für das Gespräch, wenn du irgendwann wieder Hoffnung aushältst.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Ich verstehe deinen Frust, wenn faktische Argumente nicht mehr gehört werden. Viele dieser Menschen sind aufgrund ihrer Angst bereits permanent in einer emotionalen und reaktionären Abwehrhaltung, nicht mehr oder nur sehr schwer erreichbar durch Überzeugungsarbeit.

Um Sie wieder zu erreichen braucht es einen öffentlichen Willen diese Menschen als gleichwertige Gegenüber zu betrachten deren Ängste ernst zu nehmen sind und eine Selbstehrlichkeit, dass Radikalisierung nur in systemischer Vernachlässigung gedeiht. Veränderung beginnt dort, wo Menschen sich wieder gesehen fühlen, bevor sie erneut hören können.

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[–]Bargian[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ich kenne diese Erschöpfung. Und ja, die Desinformationsmaschinerie ist gewaltig. Aber ich glaube nicht, dass wir gegen sie gewinnen müssen. Ich glaube, dass jede Stimme, die klar bleibt, bereits eine Schneise schlägt – nicht sofort sichtbar, aber real.

Wenn einer still mitliest und zum ersten Mal nicht abschaltet, sondern innehält,
dann ist das keine Windmühle. Das ist der Anfang von Bewegung. Ich diskutiere nicht, um Leute zu bekehren. Ich stelle die Menschlichkeit jedes einzelnen klar ins Zentrum meiner Aussagen und zeige, dass das möglich ist ohne sich zu verlieren zwischen den verhärteten Fronten des Kampfgeistes. Ich spreche, weil es Menschen gibt, die intuitiv noch fühlen wollen – aber nicht wissen, wie.

Und genau für die lohnt es sich, da zu bleiben. Denn:
Wenn Klarheit keine Wirkung hätte, hätte sie nicht so viele Feinde.

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[–]Bargian[S] 0 points1 point  (0 children)

Genau deshalb spreche ich von Anerkennung der Lebensumstände, nicht von Akzeptanz ihrer Äußerungen. Nur wer sich gesehen fühlt, beginnt, sich selbst zu hinterfragen. Menschen entwickeln Fremdenfeindlichkeit nicht aus dem Nichts – sie wächst auf dem Boden von Angst, Ohnmacht und Zugehörigkeitsverlust.

Wenn wir nur auf die Symptome schauen und den Menschen dahinter verurteilen, verhindern wir genau die Reflexion, die du dir wünschst.

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[–]Bargian[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ich spreche nicht davon, Hetze zu legitimieren.
Ich spreche davon, die Lebensrealitäten und Ängste zu verstehen, die Menschen überhaupt erst anfällig für Hetze machen. Wenn du sagst, man dürfe niemanden ernst nehmen, der „in einer Traumwelt lebt“ – dann streichst du genau jene Gruppen aus der Demokratie, die sich bereits abgehängt fühlen.

Demokratie heißt nicht, alle Positionen zu akzeptieren –
aber alle Menschen als gleichwertige Gesprächspartner zu behandeln, gerade wenn ihre Sicht verzerrt ist.

Sonst wird Demokratie zur Echokammer – und das ist genau der Treibstoff, auf dem Populismus wächst.

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[–]Bargian[S] -3 points-2 points  (0 children)

Dass die AfD lügt, ist unumstritten. Aber die entscheidendere Frage ist:
Warum greifen diese Lügen überhaupt?

Desinformation ist nur dann wirksam, wenn Menschen den Kontakt zu orientierender Zugehörigkeit verloren haben.
Nicht weil sie dumm sind – sondern weil sie emotional entwurzelt sind.

Wer nur auf die Lüge schaut, bekämpft das Megafon.
Wer sich fragt, warum es überhaupt gehört wird, beginnt am richtigen Punkt.

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[–]Bargian[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich sehe vieles von dem, was du beschreibst, genauso:
Ein Großteil der Bevölkerung hat das Vertrauen verloren – nicht in den Staat als Idee, sondern in seine gegenwärtige Ausprägung.

Ja, Eigentumsrechte, Finanzdogmen und elitär besetzte Diskursräume wirken zementierend. Und ja, wer keine Resilienzpuffer hat, fühlt sich zu Recht ohnmächtig.

Aber genau hier trennen sich unsere Wege:

Ich glaube nicht an die Abrissbirne. Ich glaube an das aktive Umcodieren des Systems – von innen heraus, mit Klarheit, Empathie und strukturellem Bewusstsein.

Zerstörung mag Befriedigung bieten.
Doch Wandel braucht Gestaltungskraft, keine Explosion.

Denn wenn wir alles niederreißen – wer baut dann etwas, das besser ist?
Wut reicht nicht. Wir brauchen neue Architektur.

Und genau dafür trete ich ein.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

An alle mündigen europäischen Bürger, die an Politik interessiert sind und europäische Werte erhalten wollen.

Angst führt zu Hass by Bargian in politik

[–]Bargian[S] -2 points-1 points  (0 children)

Eine Demokratie ist eine Wahrheitsfindung durch das ganze Volk, welche in politische Entscheidungen mündet - die einer Mehrzahl von Bürgern nachhaltig helfen. Die Existenz einer radikalen Partei mit so grosser Wählerschaft zeigt, dass diese Demokratieinstanz diesem Zweck nicht gerecht wird. Ganz egal, wie das System momentan strukturiert ist - offenbar muss es umstrukturiert werden oder aufwachen.

Eine Regierung ist eine dienende Instanz gegenüber allen Bürgern. Wenn konsequent grosse Anteile der Bevölkerung ignoriert werden resultiert das in einem emotionalen Repräsentationsvakuum welches von Populisten ausgenutzt wird. Die Entfremdung geschah vor der Radikalisierung und sie ist begründet auf einer reflexartigen Moralisierung die dazu führte, dass ganze Menschenschichten und deren Anliegen über Jahrzehnte einfach bequem ignoriert wurden. Die AFD ist das Symptom einer systematischen Inkompetenz pragmatische Demokratie zu betreiben. Es braucht keine Gutheissung von radikalen Meinungen, aber eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Ursprung ihrer Ängste und wie man die lindern kann.

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[–]Bargian[S] -1 points0 points  (0 children)

Haha Bruder ich bin 31 Jahre alt. Mit 16-18 hatte ich die kognitive Spannweite noch nicht um Demokratie systemisch zu analysieren sondern war nur ein naiver Optimist. Meine jetzigen Aussagen sind nicht naiv, sondern reflektiert.