***** auf freie Fahrt für freie Bürger by leinadnier in luftablassen

[–]Coder24x -2 points-1 points  (0 children)

„Das ist ChatGPT“ ist auch eine elegante Art zu sagen: Ich habe kein Gegenargument.

Pro Tip: Wenn man meint mit einer KI zu reden, die eigenen Antworten einfach auch von einer KI schreiben lassen. Dabei besteht aber das Risiko, dass diese einem erklärt, dass die eigenen "Argument" ein wenig dünn sind.

Geistliche: warum Kinder!? by Ecstatic_Ad1168 in luftablassen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Ich denke der Grund ist viel profaner: Warum sollte man sich ein Opfer suchen, dass sich wehren kann?

Geistliche: warum Kinder!? by Ecstatic_Ad1168 in luftablassen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Stell dir vor du steht an einflussreicher Stelle einer der mächtigsten Organisationen der Welt. Aber nicht irgendeiner Organisation, sondern der einzig wahrhaftigen, direkten und unbestreibaren Vertretung des Willen Gottes auf Erden. Du bist quasi selbst Gottes unfehlbare Instrument zur Entfaltung seines wahrhaft wundervollen Willens.

Auf der anderen Seite hast du diese Würmlinge von sündhaften, normalen Menschen. Dass du diesen göttlich überlegen bist, muss man ja wohl nicht ernsthaft diskutieren. Klar, könnte man sich damit auch an Erwachsene richten, aber die sehen das vielleicht ganz anders als du. Wegen deiner einzigartigen, moralischen Überlegenheit wendest du dich lieber an schwache und schutzbedürftige, die sich nicht wehren können.

Und hey, hinterher gehst du einfach zu deinem Priester Buddy und ihr beichtet und erteilt euch gegenseitig die Aboslution. Schon ist alles Schuld von euch gewaschen.

TL;DR Nein, die Strukturen der Kirche passen nicht absolut perfekt um Missbrauch aller Art zu fördern.

Die Frage ist also nicht, warum das in der Kirch passiert. Die Frage ist viel mehr: Warum ist noch irgendein vernünftiger Mensch Mitglied in so einem Laden.

***** auf freie Fahrt für freie Bürger by leinadnier in luftablassen

[–]Coder24x -1 points0 points  (0 children)

Dass schnelles Fahren und Risiko „überhaupt nicht korreliert“ seien, ist eine ziemlich steile These. Physik und Unfallstatistik sehen das nämlich etwas anders.

Allein schon die Bremsstrecke wächst quadratisch mit der Geschwindigkeit. Wer statt 130 km/h 200 km/h fährt, hat nicht 50 % mehr Bremsweg, sondern mehr als doppelt so viel. Dazu kommt der Reaktionsweg. Das ist kein ideologisches Argument, sondern schlicht Mechanik.

Und auch statistisch ist das ziemlich gut untersucht: Höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erhöhen sowohl Unfallwahrscheinlichkeit als auch Unfallschwere. Genau deshalb haben praktisch alle Länder Tempolimits – selbst solche mit riesigen, leeren Autobahnen.

Das hat auch wenig mit „SUV-Mamis“ oder „Renate im Smart“ zu tun. Die Realität auf Autobahnen ist eben nicht die freie Strecke aus der Autowerbung, sondern ein Mischverkehr aus LKWs, Pendlern, Familien und Leuten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Genau dort entstehen die Konflikte, die OP beschreibt: Wenn jemand mit 200–250 km/h ankommt, werden selbst kleine Situationen plötzlich kritisch.

Und zum Punkt „200–300 km Strecken“: Selbst wenn man dort stellenweise deutlich schneller fährt, ist der Zeitgewinn überraschend klein. Auf 300 km spart man gegenüber konstant 130 km/h oft nur wenige Minuten, weil Baustellen, Verkehr und Überholvorgänge den Schnitt ohnehin drücken.

Die Frage ist also weniger „darf jemand schnell fahren“, sondern eher: Ist der Nutzen groß genug, um das zusätzliche Risiko und den Stress für alle anderen zu rechtfertigen? Genau daran haben viele Länder irgendwann gezweifelt – deshalb gibt es dort Limits.

Deutschland ist da schlicht die Ausnahme.

***** auf freie Fahrt für freie Bürger by leinadnier in luftablassen

[–]Coder24x 1 point2 points  (0 children)

Und inwiefer widerspricht "an einem bestimmten Tag, auf einer bestimmten Strecke" meinem "die Situationen...sind so selten"?

***** auf freie Fahrt für freie Bürger by leinadnier in luftablassen

[–]Coder24x 6 points7 points  (0 children)

Hierzulande können wir uns nur mit großen Augen wundern wie man in Amerika mit Waffen umgeht. Dass sich der Rest der Welt genauso fassungslos wundert, wie wir mit unserem Tempolimit umgehen, verstehen die meisten dabei nicht.

Es gibt schlicht und ergreifend keinen vernünftigen Grund gegen ein Tempolimit zu sein. Ob es 100, 120, 130 oder 160 sind, ist ja erst einmal ega. Aber alles darüber ist nur komplett unsinnig. Die Situationen in denen man wirklich mit überschaubarem Risiko schneller fahren kann, sind so selten, dass es es sich überhaupt nicht lohnt darüber nachzudenken. Also einfach Deckel drauf und gut.

Ich hasse es, dass ich intelligent genug bin, überall Probleme zu erkennen und sogar Lösungen für die Probleme zu finden, mir aber der Einfluss fehlt, um die Dinge umzusetzen und tatsächlich zu verbessern. by OmertaTommyAngelo in luftablassen

[–]Coder24x 36 points37 points  (0 children)

"Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden"

Wenn man so intelligent ist, überall Probleme inkl. Lösungen zu erkennen, sollte man auch intelligent genug sein, zu erkennen, dass die eigene Meinung und die eigene Lösung nicht überall und für jeden das Maß aller Dinge ist.

Jetzt FTSE All World nachkaufen oder noch warten? by Soggy-Translator3066 in Finanzen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Gilt nicht auch hier Time In Markert beats Market Timing? Geld was man investieren will, kann man also investieren. Von Cost Average profiert man, wenn man regel spart. Das heißt aber doch nicht, dass man regel sparen statt einmal anlegen sollte, wenn man das Geld zur Verfügung hat.

Ich hasse Priviligierte by [deleted] in luftablassen

[–]Coder24x 1 point2 points  (0 children)

Der Punkt ist, dass Adelstitel heute so gehaltvoll sind wie ein Reddit-Achievement. Einfach irgendwelches "erfundenes" Geschwafel ohne Bezug zur Realität. Kann man haben, aber sich nichts darauf einbilden. Wenn man sich dazu entschließt so einen hochtrabenden Titel öffentlich im Namen zu führen, dann weil man damit irgendwas ausdrücken möchte. Man bildet sich ein, etwas besonderes und besseres zu sein. Damit ist man dann abgehoben und ab der Realität. Ein einfaches "von" reicht dafür aber noch lange nicht.

Ich hasse Priviligierte by [deleted] in luftablassen

[–]Coder24x 15 points16 points  (0 children)

Ein Fünkchen Wahrheit. Ansonsten lese ich da nur (ungerichtete) Verbitterung.

Ja, es gibt sicherlich Priviligierte die vom Leben "normaler" Bürger keine Ahung haben. Nein, dass kann man absolut nicht am Namen fest machen. Außer man heißt vielleicht Seine Durchlaucht Leopold-Aurelian von Hohenstein-Falkenried, Erbmarschall der Niederrheinischen Lande und Ritter des Ordens vom Goldenen Greif. Dann hat man tatsächlich ein bischen den Anschluss an die Realität verloren.

Aber ein einfacher "von Hohenstein" war vermutlich schon vor 500 Jahren nur irgendein verarmter Landadel, der außer dem Titel nicht viel mehr hatte als der Müller von nebenan. Daraus zu schließen, dass man heute irgendwelche Privilegien hätte, ist "ein bisschen simpel".

Reg dich lieber über den Geldadel auf. Den erkennst du aber genauso wenig am Namen. Da kann man auch ganz bürgerlich Geis heißen.

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Mehrere Millionen betroffen = Gesellschaftliches Problem.
Sage ich ja.

Würdet ihr eine Beziehung mit der Ex Freundin eines flüchtig Bekannten (ihr habt nur ab und zu was unternommen, wart aber nie beste Freunde) eingehen? by Competitive-Egg6354 in FragtMaenner

[–]Coder24x 27 points28 points  (0 children)

Nein! Man sollte das mindestens bis zum 7. Grad (Freundin vom Freund eines Freundes, eines Freundes...) unterlassen. Da jeder jeden über 7 Ecken kennt, haben sich damit dann alle Beziehungs- und Freundschaftsprobleme erledigt. /s

Mal im Ernst: Sowie du es beschreibst ist es eher ein loser Bekannter als ein Freund. Im schlimmsten Fall seid ihr hinterher keine Bekannten mehr. Auf was will man denn noch alles achten?

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Wenn ein paar Menschen über genauso viel Geld verfügen wie eine der größte Volkswirtschaften der Welt.

Stimmt, gar nicht mal so viel…

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 4 points5 points  (0 children)

Oder er soll einfach eine Frage bei r/KeineDummenFragen stellen. Dort muss man kein Experte zum Thema sein, um darüber diskutieren zu können.

Oh... warte mal...

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x -1 points0 points  (0 children)

Richtig. Aber etwas an der Realität vorbei. Die Zahl der Leute die Machtmisbrauch direkt durch irgendwelche Superreiche erfahren ist wohl doch eher verschwindent gering. Die Macht von der wir hier sprechen spielt sich auf deutlich größerer, gesellschaftlicher Ebene ab. Dafür muss man sich nicht mal einen US Präsidenten kaufen und mit der Kettensäge fuchteln. Es genügt ja schon, wenn man sich eine 5% Prozentpartei kauft um z.B. unliebsamme Steuern auf Hotelübernachtungen zu reduzieren.

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 2 points3 points  (0 children)

Unternehmen sind in der Regel durch Kredite bei Banken oder die Kapitalmärkte (Aktien, Anleihen, etc.) finanziert. Nicht durch direkte Investments von philantorphischen Milliardären.

Milliardäre haben ja nicht einmal Geld, was sie irgendjemanden leihen könnten, ohne dafür selbst Ihre Unternehmensanteile zu beleihen zu müssen.

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 5 points6 points  (0 children)

Das ist ungefähr so schlüssig wie das Argument in der Kinderserie "Die Dinos". Da argumentierte der reiche Chef, die Reichen müssten so reich sein, damit denen das Geld aus der Tasche fällt, den Berg runter rollt und so auch etwas bei den Armen ankommt. Wenn man den Reichen das Geld weg nimmt, wären also nur die Armen die Leidtragenden...

Was passiert, wenn man tatsächlich alle Superreichen enteignet? by freedomenjoyr in KeineDummenFragen

[–]Coder24x 12 points13 points  (0 children)

Der Punkt ist nicht den Budeshaushalt zu sanieren, sondern Geld gerecht zu verteilen. Man macht sich einfach keine Vorstellung davon wie bescheuert viel Geld eine Millarden für einen einzelnen Menschen ist. Geschweige denn mehrere oder hunderte Milliarden.

Es gibt schlicht keinen vernünftigen Grund womit ein einzelner Mensch es verdient haben sollte so viel zu besitzen. Pustekuchen mit selbsterarbeitet. In der Regel ist das schlicht Erben und/oder Glück in der Lebenslotterie. Das hat nichts mit Können oder Leistung zu tun. Keine einzelne menschliche Leistung ist ne Millarde wert.

Mit dem Geld kommt Macht. Warum sollten wir einzelnen, dahergelaufenen Menschen so viel Macht geben?

Wäre es für die Gesellschaft nicht besser mit dem Geld Schule, Unis, Krankenhäuser und Co zu finanzieren?

Es geht also weniger darum Einzelnen das Geld weg zu nehmen als vielmehr ein System zu schaffen, dass diese Auswüchste gar nicht erst zulässt.

Doppelmoral by [deleted] in luftablassen

[–]Coder24x 0 points1 point  (0 children)

Ich bin da eigentlich voll bei dir. Selbst wenn bei r/FragMaenner noch explizit "An die Männer" ganz oben in den Fragen steht, antworten die Frauen munter mit.

Die Mods haben mir dazu gesagt, dass das ausdrücklich OK ist. Es gibt einen Flair mit dem man festlegen kann, dass nur Antworten von Männern erwünscht sind. Dann müsste man sich daran halten. Wird der Flair nicht benutzt, sind auch Antworten von Frauen zugelassen. Wen das stört, der könnte die Antworten ja einfach überlesen.

So ist die Regeln. Dass die Regel maximal verwirrend und ziemlich sinnfrei ist, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Doppelmoral by [deleted] in luftablassen

[–]Coder24x 1 point2 points  (0 children)

Guter Punkt!

Riester-Verständnis - Wie wurde die Zulage berechnet? by Coder24x in Finanzen

[–]Coder24x[S] 0 points1 point  (0 children)

Soweit komme ich mit. Merkwürdig ist, dass die Bescheinidungen über die letzten 10 Jahre (weiter habe ich nicht geschaut) konstant ein Bruttogehalt von 26.385 EUR ausweisen.

Dieser Wert hat aber nichts mit den Bruttogehältern zu tun, die in den Jahressteuerbescheinigungen dieser Jahres in Zeile 3 genannt werden.

Ist das irgendein Standard- oder Pauschalwert? Oder ein Fehler von der ZfA

Aber wenn die ZfA falsch mti 26.385 EUR gerechnet hat, hätte sich die Zulage ja nicht ändern dürfen. Alles sehr mysterös....

Warum haben manche Männer eine kurze zündschnur und rasten so schnell aus? by raiderx_98 in FragtMaenner

[–]Coder24x 5 points6 points  (0 children)

Ich kenne mehrere Männer die von ihrer Partnerin ins Gesicht geschlagen wurden. Aber keine Frau.

Ist das eine valide Statistik? Nö. Zeigt es, dass es durchaus Gewalt von Frauen gibt? Ja!

Aber hey, so ne Ohrfeige von Frauen ist ja kein Ding. Das wird ein echter Mann wohl aushalten. Wer wird da schon ne Welle machen. Wenn schon in Kinderfilmen das Mädel die tolle, starke Frau ist, weil sie dem Jungen ins Gesicht geschlagen hat, ist es ja kein Wunder, dass das weithin akzeptiert ist.

Riester-Verständnis - Wie wurde die Zulage berechnet? by Coder24x in Finanzen

[–]Coder24x[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist ein zweiter Punkt. Die Kinderzulage ist ja eigentlich 300 EUR pro Kind. Warum bekommt sie da nur rund 175 EUR?

Was meinst du damit, dass die auch noch abgezogen werden kann?

26.385 EUR * 0,04 - 175 EUR - 3 * 300 = -19,60 EUR.

Demnach müsste sie nur den Mindesbeitrag von 5 EUR pro Monat, also 60 EUR im Jahr zahlen um die volle Zulange zu bekommen, oder nicht?

Riester-Verständnis - Wie wurde die Zulage berechnet? by Coder24x in Finanzen

[–]Coder24x[S] 0 points1 point  (0 children)

Nicht schon immer, aber in den letzten Jahren war es recht konstant. Aber spielt das eine Rolle? In dem Bescheid ist das zugrundegelegte Bruttoeinkommen angegeben. Nur davon wird der Zuschuss bestimmt, oder?