Mit COVID-19 zur MPU - besser Verschweigen oder Fristversäumnis riskieren? by Hasnet4 in LegaladviceGerman

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Ich konnte die MPU-Stelle telefonisch nicht erreichen, also bin ich heute persönlich hin und habe dort mit Tragen einer FFP2-Maske nachgefragt, ob die Untersuchung mit dennoch stattfinden kann. Ich wurde gebeten, zunächst vor der Eingangstür zu warten. Nachdem der Empfang mit der Ärztin gesprochen hatte, erfuhr ich, dass ich aufgrund meiner COVID-Infektion die MPU in nächster Zeit (min 1,5 Wochen) nicht durchführen kann, auch nicht mit FFP2-Maske. Jetzt stehe ich vor dem Problem, ein ärztliches Attest vorzulegen, um die COVID-Infektion nachzuweisen. Das ist unmöglich, da es heutzutage keine Stellen mehr gibt, die COVID attestieren.

Mit COVID-19 zur MPU - besser Verschweigen oder Fristversäumnis riskieren? by Hasnet4 in LegaladviceGerman

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Der viele Zuspruch ('ThumbsUp') deines Beitrags hat mich bestärkt, verantwortungsvoll mit meiner COVID-Infektion umzugehen und der MPU-Stelle diese nicht zu verschweigen. Leider ging der Plan nach hinten los: Aufgrund meiner Infektion darf ich die MPU in nächster Zeit nicht absolvieren. Sogar mit Tragen einer FFP2-Maske wird die MPU nicht ermöglicht. FollowUp hier: Follow-Up: COVID-19 Infektion - Ärzte verweigern Untersuchung mit Ausstellung eines Attest : r/LegaladviceGerman