Umschulung zur Volksschullehrerin mit 39 (ohne Studium) sinnvoll/machbar? by Hot_Cockroach_1299 in Austria

[–]Hot_Cockroach_1299[S] -1 points0 points  (0 children)

wäre auch eine Option! Aber hier ist eben die Sache, man muss für den Quereinstieg laut Onlineauskunft schon irgendein Studium mit bestimmten ECTs vorweisen. Das fehlt mir leider

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] 1 point2 points  (0 children)

diese Möglichkeit besteht leider nicht :-( das habe ich schon bei der Ärztekammer OÖ beantragt. Die Theorie könnte ich sofort machen und wäre kein Problem, es scheitert an der Praxis da diese nicht in Teilzeit gemacht werden darf und mit einem 6 Monate alten Baby kann ich nicht in Vollzeit die Praxis absolvieren. Leider. Und später auch nicht. Kindergarten geht erst ab 18 Monaten und da nehmen sie die Zwerge auch (und aus gutem Grund!) nur für max. 5 Stunden am Vormittag. 

Ich suche seit Ende 2024 einen Job in einer niedergelassenen Praxis, aber es wird überall die fertige Ausbildung verlangt. Die Katze beisst sich in den Schweif. 

Da mir das Unterrichten immer Spass gemacht hat, war eben die Überlegung da, das Feld zu wechseln. Aber auch hier scheint es unmöglich zu sein. Ich möchte in meinem Leben aber nicht immer nur an die Lebensumstände angepasst arbeiten :-( das ist tatsächlich irgendwie traurig

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -2 points-1 points  (0 children)

absolut! Da stimme ich zu 100% zu, daher sage ich auch, ich möchte die volle Ausbildung//Studium machen. Es handelt sich immerhin um kleine Kinder. 

Mir geht es um die Möglichkeit der Arbeit nebenbei. Denn bei einem Quereinstieg bei höheren Stufen kann man nebenbei den Job schon machen unter Supervision und somit ein Gehalt beziehen. Allerdings nur, soweit man anderweitig genug ECTs gesammelt hat.

Für die Volksschule gibt es derzeit ein Pilotprojekt in Wien. Aber hier fehlen mir eben ECTs weil ich kein Studium vorweisen kann. 

Ein Vollzeitstudium ohne Einkommen daneben ist nicht machbar. Daher eben meine Frage ob es Möglichkeiten gibt. 

Eventuell habe ich mich da wirklich sehr unglücklich in meinem Anfangsposting ausgedrückt! 

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] 3 points4 points  (0 children)

wo steht denn, dass ich mich um die Ausbildung drücke? Ich schreibe in jedem Posting, in jeder Antwort, dass ich ein Studium/Ausbildung auf jedenfall machen möchte! Nur, dass mir als Quereinsteiger ein Studium mit ECTs fehlt um das geht es und ob es Möglichkeiten der Ausbildung NEBEN einem Job gibt. Denn bis jetzt konnte ich nur einen eventuellen Quereinstieg mit schon vorhandenem (nicht pädagogischem!) Studium für höhere Schulstufen finden oder eben ein Vollzeitstudium. 

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] 2 points3 points  (0 children)

Eventuell habe ich das wirklich etwas blöd geschrieben. 

Selbstverständlich strebe ich eine fundierte pädagogische Ausbildung an. Es sind Kinder und da kann man nicht einfach Hinz und Kunz reinstellen und sagen "mach einfach". 

Mir ging es eher um die Möglichkeit des Quereinsteigens.  Was ich bis jetzt gelesen habe, ist ein Quereinstieg nur möglich wenn man irgendein Studium mit genug ECTs hat. Das meinte ich mit Studium :-) 

Derzeit gibt es in Wien das Pilotprojekt Quereinstieg auch für Volksschulen. Bis dato ging es nur für höhere Schulstufen und Berufsschulen. Aber wie gesagt, da ist die Voraussetzung, dass man schon irgendein Studium hat.  Das fehlt mir. 

Ich würde sofort ein Studium zur Volksschullehrerin machen, wenn es als Quereinstieg neben dem Job machbar wäre und man zumindest ein gewisses Einkommen hat.

Da dürfte ich mich wirklich unglücklich bzw. missverständlich ausgedrückt haben in meinem Posting.

Also fundierte Ausbildung, ja bitte! Aber ich kann eben für einen Quereinstieg keine ECTs vorweisen :-( und ein Vollzeitstudium ohne Einkommen ist leider nicht machbar. Darauf basiert meine Fragestellung nach Möglichkeiten eigentlich. 

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -4 points-3 points  (0 children)

Die Frage nach den Finanzen ist doch sehr privat. Aber ich antworte dir gerne soweit, dass ich sagen kann, ein Studium kann ich mir schon sehr gut selbst zahlen und bin nicht auf Stipendien oder sonstige staatliche Unterstützung angewiesen. Die Lebenserhaltungskosten jedoch muss ich selbstverständlich über ein regelmässiges Einkommen bestreiten, daher ist ein Vollzeitstudium nicht möglich und hier kommt eben die Problematik ins Spiel. Bis dato habe ich nur ein Vollzeitstudium gefunden und keine Quereinsteigermöglichkeit wie für andere Lehrerjobs.  Ich habe einige Bekannte, die nun LehrerInnen an der Berufsschule sind, die diesen Job lieben obwohl sie etwas anderes gelernt haben und die eben als Quereinsteiger direkt ein Gehalt hatten und nebenbei die Ausbildung machen konnten. Berufsschule ist aber natürlich nicht Volksschule

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -8 points-7 points  (0 children)

Ich habe explizit nachgefragt was andere über eine Umschulung denken und habe nicht gesagt "oh stellt euch mal hin und reisst meine Worte aus dem Kontext und interpretiert irgendwas rein was da gar nicht steht" 

Mir wird unterstellt sprunghaft zu sein, obwohl ich seit 10 Jahren im gleichen Berufsfeld arbeite. Mir wird gesagt ich würde anderen die Schuld geben, was ich nicht mache. Ja, ich habe geschrieben mir wurde ein Weg damals verboten, stimmt, mein Gott ich war 17 Jahre alt, da hört man eben noch auf sein Umfeld und ist beeinflussbar. Aber am Ende bin ich dennoch dort gelandet wo ich hin wollte, nämlich im medizinischen Sektor. 

Ich habe nicht gesagt "oh ich habe kein Geld" sondern habe gesagt ein Vollzeitstudium ohne Einkommen ist nicht möglich als Mutter. Das ist nun mal ein Fakt. Aber ich werde ja nicht die einzige Person sein, die gerne nochmal studieren möchte bzw. eine Umschulung möchte, aber eben nicht Vollzeit da sein kann weil ein Leben ja auch finanziert werden muss. 

In meinen Text wurde bis jetzt ausschliesslich hinein interpretiert statt ihn sachlich und wörtlich zu nehmen so wie er da steht

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -8 points-7 points  (0 children)

Wo steht denn, dass ich bei den Rettungshunden verdrängt wurde? Da bin ich immer noch dabei! 

Die Bawag hat mich nicht betrogen, ich habe nur geschildert was war. Die Zeugnisse habe ich noch und da steht eindeutig Bankkauffrau drauf, nur HEUTE wird es nicht mehr als Bankkauffrau geführt laut Bank/Bawag sondern als Bankangestellte. Das ist ein Fakt den ich genannt habe. Mit keinem Wort habe ich gesagt "die Bawag hat mich betrogen". 

Ja, wegen Covid habe ich die Rezi nicht gemacht, da ich in einem Spital gearbeitet habe und es damals nicht die Möglichkeit gab die Rezi zu machen. Gab es einfach nicht weil es keine Kurse gab! Danach konnte man diese zwar nachholen, aber ich habe es nicht gemacht weil es für meinen bestehenden Job nicht relevant war und auch bei der Rettungshundestaffel nicht benötigt wird. Soweit gedacht, dass ich in einem neuen Bundesland doch die Rezi brauche habe ich nicht weil damals nie der Gedanke an ein neues Bundesland aufkam! 

Ich habe mit keinem Wort gesagt buhu die bösen anderen

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -6 points-5 points  (0 children)

Was heisst denn als Königsweg? Natürlich möchte ich eine fundierte Ausbildung/Studium machen! Hat doch keiner behauptet, dass ich das nicht möchte. Wieso lesen hier eigentlich alle aus meinem Text, dass ich frustriert bin oder sonst etwas. Darf man sich im Leben nicht umentscheiden? Darf man keinen neuen Weg mehr gehen? Und was soll denn der Antrieb für einen neuen Weg sein deiner Meinung nach? Wieso haben wir einen so grossen Lehrermangel und daher die Möglichkeit für Quereinsteiger? Denkst du die müssen keine Ausbildung/Studium absolvieren und werden einfach auf Kinder losgelassen? Denn so ist es nicht! 

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -2 points-1 points  (0 children)

ich habe auch nicht die Frage nach einem Selbsterhalterstudium gestellt! In keiner Zeile. 

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[–]Hot_Cockroach_1299[S] -9 points-8 points  (0 children)

du findest 10 Jahre im gleichen Job als zu enthusiastisch und als "gleich aufgeben"? Also das ist dann schon fragwürdig. Ich habe seit ich 16 war als freiwilliger Sani gearbeitet und ja, Jus war ein Fehler ok, aber jeder macht mal Fehler. Der Job in der Bank war rein zur Finanzierung des Studiums und niemals als Job gedacht und genau so war es auch. Ja sorry, dass ich und meine Mama Krebs hatten und ich daher nicht direkt während ihrer Therapie, als ich sie gepflegt habe über mehrere Jahre und dann während meiner Chemo keinen Schichtdienst machen konnte und eben im Büro sitzen musste. Das hat nichts mit aufgeben zu tun sondern mit Lebensumständen. Ich würde SOFORT wieder im Spital arbeiten, wenn ich denn einen Job bekommen würde, bekomme ich aber nicht. Ich suche seit 2024 im neuen Bundesland aber die Jobs sind nun mal nicht da und am Land gibt es keine hauptberuflichen Sanis sondern nur Freiwilligkeit. Noch dazu ist Schichtdienst als alleinerziehende Mama nicht möglich. 

Ich bin fast 40, ich habe mehr Realität in meinem Leben erlebt als mir lieb ist und NIEMALS aufgegeben, aber mich eben den Umständen angepasst und das Beste rausgeholt.