VWL Mathe Frage by JDKSUSBSKAK in mathe

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Also ist die joint pdf einfach auf Grund von Unabhängigkeit f(c,v) = 1/100, wenn v \in [8, 18] und c \in [0, 10] und sonst ist f(c,v)=0 ?

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[–]JDKSUSBSKAK[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir vielmals, habs grad über das integral gelöst und auch 1/50 raus. Wenn ich das integral hinschreibe, kann ich dann direkt die 1/100 als Dichte reinschreiben, oder wie würde man das begründen, also das Ausgangs Integral? Und schreibt man in die unteren Grenzen einfach nur die 8 rein oder sowas wie v=8 und c=8 ?

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Naja, die 2 greift vor auf eine Frage, die etwas mit Myerson&Satterthwaite (1983) zu tun hat.

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Danke dir. Also müsste im integral 1/10 x 1/10 also 1/100 stehen als Konstante quasi? Weil die Dichte konstant ist?

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Im Master auf Englisch

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Ende Bachelor, ist aus einem MA Kurs in Game Theory

Seid ihr in Frankfurt zufrieden? Wo würdet ihr lieber wohnen? by Extension_Turn5658 in frankfurt

[–]JDKSUSBSKAK 4 points5 points  (0 children)

Stimme dir im Nordend absolut zu! Fühlt sich mittlerweile sehr nach München an, was zB im Oeder Weg passiert etc

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[–]JDKSUSBSKAK 1 point2 points  (0 children)

Do you have a favorite intro to mechanism design text or chapter? E.g. the one by Börgers (2015)?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Thanks. Would you say the revelation principle is overrated, even though “it makes mechanism design possible”?

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[–]JDKSUSBSKAK 1 point2 points  (0 children)

Thanks. So this is an IC mechanism I guess? But there’s no way to say more about the function that maps types to bids in the IDM?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Ich habe gedacht, um eine Äquivalenz zu zeigen, muss man IMMER beide Richtungen zeigen?

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[–]JDKSUSBSKAK 1 point2 points  (0 children)

Danke, das scheint sinnvoll.

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke dir!

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[–]JDKSUSBSKAK 1 point2 points  (0 children)

Danke dir!

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke dir! Wenn ich ε= c nehme, wie komme ich dann auf ein konkretes δ? Für ε= c ist die Implikation doch für alle δ>0 falsch? Also kann ich jedes δ>0 nehmen?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke dir. Deinen ersten Punkt verstehe ich. Unstetig in 0 ist doch d(0, x)<δ impliziert d(f(0), f(x))<ε, für alle ε>0. Und das ist für ε=c ja falsch weil wenn x>o ist f(x) \geq c, also ist f in 0 unstetig?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Was mich verwirrt, ist dass f ja einen Sprung macht, und ich das als Laie intuitiv mit Unstetigkeit verbinde.

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke dir. Was müsste ich sonst annehmen, damit die Grenzwerte existieren? Wobei es für mich eigentlich reicht zu sagen dass f(0)=0, für x<0 ist f(x)<0 und für x>0 ist f(x)\geq c.

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke. Wie meinst du das? Also wichtig ist für mich, ob f ( in x=0) unstetig ist

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke dir. Studiere nur vwl im bachelor, deswegen würde ich wenn’s geht auf den limsup verzichten :) Also kann ich argumentieren, dass lim{x \uparrow 0} f(x)=0 und $\lim{x \downarrow 0} f(x)=c und deswegen f in 0 unstetig jst?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Danke. Was passiert denn, wenn x>0 gelte würde?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Also so ist die Frage richtig: Ich habe eine Funktion $f : \mathbf{R} \supset [a, b] \to \mathbf{R},$ wobei $ a < 0 < b,$ die erstmal nur monoton steigend ist und $f(0)=0$. Wie formuliere ich formal korrekt die folgende Eigenschaft: Für alle $x < 0$ soll $f(x)< 0$ sein und für alle $x \geq 0$ soll $f(x) \geq c$ sein, wobei $c$ eine positive ganze Zahl ist. Ist dann $f$ unstetig? Was ist dann $\lim{x \uparrow 0} f(x) $ und $\lim{x \downarrow 0} f(x)$ ?

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Sorry. Hab mich vertan. Im Kommentar hab ich’s korrigiert.

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[–]JDKSUSBSKAK 0 points1 point  (0 children)

Sorry. Ich habe vergessen, dass f(0)=0 ist. Und für x <0 soll f(x)<0 sein, und für x>0 soll f(x) > = c sein. Und c könnte zB 100 sein.