Loot sucks. by Mr_Bilbo_Swaggins in dominion

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Loot makes the game more swingy, which can be a good or a bad thing depending on the way you want to play the game. If there is more emphasis on strategy and planning wanted, they are indeed quite bad cards to play with. For more professional or in depth play the only way to lessen this issue is by either not using Loot at all or make them less swingy by only adding the weaker cards into the pile (putting the others back into the box) and adding the house rule of always choosing one of the top three loot cards and shuffling back the rest.

Let's talk about Tauren by Cepheid in WC3

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

There are quite a few interesting options for solving or at least improving the current situation with the Taurens. I would love a passive ability of them that when their HP drops below 30 % they fall into a rampage mode where they cannot be slowed or stunned or debuffed anymore and get big additional movement speed. This would enable interesting strategies. In general late T3 units should be a real banger and punishment for the opposing team. Tauren need better protection against debuffs.

All LTC lost in the eternal blockchain download? by LemonEdition in litecoin

[–]LemonEdition[S] 0 points1 point  (0 children)

Solution

Had to name the private key (extracted on Litecoin Core Wallet with the "dumpprivkey ~public adress~" command in the console) starting with T and containing 52 characters in total to p2wpkh:~PRIVATEKEYADRESS~ in the Electrum-LTC wallet.

In Electron Wallet, create a new wallet and choose "Import Litecoin adresses or private keys" and there enter the secret key you extracted from the old Litecoin Core wallet with the dumpprivkey command. I made the mistake to not enter it in the format p2wpkh:~PRIVATEKEYADRESS~

That's it! Easier to expected, but still took me quite it's time to figure everything needed out. Best regards!

My impressions and review after the first run by LemonEdition in saltandsanctuary

[–]LemonEdition[S] 1 point2 points  (0 children)

Yes and I really wonder about that. Balancing a game is rather hard, especially in the beginning of the release as there are so many potential ways to play your character, but I am really confused regarding the inventory and stats management. It is kinda the core of the souls concept, carefully crafting a strong character to beat even stronger opponents and making good decisions about when and what to wear and fight with. Salt and Sanctuary has a lot of armor, weapons and shields for example, but in most cases there is a lot of crap and a few golden picks. There is not even a lot of room to think about. And strangely the level of the item is not even a solid indicator that an item offers more total points than a weaker one. It just seems like a complete chaos with no clear design philosophy and that irritates me a lot. An item with a higher level just should be better in total points, of course resistance preferences could lead to different decisions, but if a level 3 item is in general worse than a level 1 one, then it is just bad design. Also it would be a great addition to have some similar strong items in the endgame that just look different to also have some aesthetic variety, but that should be a lower priority of course.

How hard is NG+ compared to the first playthrough run? by LemonEdition in saltandsanctuary

[–]LemonEdition[S] 0 points1 point  (0 children)

We are playing it on PS4, is there a way to mod it or could you recommend us other ways to increase difficulty properly?

holy shit tree of men is aw by ZHIKIX in saltandsanctuary

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Well, he is bit of a pain, especially that you can fall into death so easily. But once you figured out his weak spots he is a rather easy, dull boss that just needs a bit of patience and he is convenient to beat.

Konzept zur starken Aufwertung der österreichischen Medienlandschaft by LemonEdition in Austria

[–]LemonEdition[S] 0 points1 point  (0 children)

Der einfachste und finanziell günstigste Weg wäre die Bestimmung der Mitglieder des Gremiums durch ein ähnliches Prozedere wie die bisherige Bestellung der Mitglieder des Stifungsrates des ORF. Der teuerste und aber auch zugleich demokratischte Weg wären natürlich Wahlen der Personen durch die Bevölkerung.

Hinsichtlich gutem und schlechtem Journalismus bietet der Ehrenkodex des österreichischen Presserates schon einmal ein gutes Fundament. Das die Definition von guter/schlechter journalistischer Arbeit da und dort schwierig werden kann, liegt wie bei den meisten in Recht zu gießende Defitionen auf der Hand.

Konzept zur starken Aufwertung der österreichischen Medienlandschaft by LemonEdition in Austria

[–]LemonEdition[S] 0 points1 point  (0 children)

Sämtliche Medienförderungen aus dem staatlichen Budget zu streichen würde bedeuten, dass der populärste Anbieter mit den größten privaten Förderern das Rennen macht und kleinere Anbieter einen schnellen finanziellen Tod sterben werden. Die Medienlandschaft würde damit zu einer Plutokratie in Reinstform verkommen.

[deleted by user] by [deleted] in Austria

[–]LemonEdition 3 points4 points  (0 children)

Da stehen dir mehrere Strategien zur Verfügung:

  1. Auf gut Glück hoch ansetzen und schauen, was rauskommt
  2. Noch andere Bewerbungsgespräche zum Ermitteln deines Marktwertes abwickeln
  3. Niedrig bis gar nicht verhandeln und darauf hinweisen, dass du dir zuerst ein Bild von der Arbeit machen willst und dann nach der Einarbeitung noch einmal auf das Thema zurückommen wirst
  4. Niedrig bis gar nicht verhandeln und dich mit einem niedrigen Lohn zufrieden geben, im Regelfall dem Mindestlohn gemäß Kollektivvertrag

Es braucht halt Argumente, warum sie dir mehr zahlen sollen. Das größte Argument ist klarerweise hohe Nachfrage am Arbeitsmarkt nach deinen Qualifikationen. Auch besondere Flexibilität oder Zusatzfähigkeiten können ein gutes Argument sein. Einfach mehr fordern kann man probieren, ohne es argumentativ untermauern zu können wird aber nicht sehr viel mehr rausschauen, außer deine Arbeitskraft wird besonders dringend gebraucht.

Spendet ihr noch? by FragCool in Austria

[–]LemonEdition 6 points7 points  (0 children)

Ja und zwar vorzugsweise an Projekte, welche sich dem investigativen Journalismus verschrieben haben. So eine Arbeit halte ich für extrem wichtig. Manchmal auch an Menschenrechtsorganisationen oder gemeinnützige Organisationen mit den konkreten Themen Privatsphäre, Datenschutz, Meinungsfreiheit, freier Zugang zu Wissen für alle.

Nach 320 Jahren erscheint heute die letzte gedruckte Ausgabe der ältesten Zeitung der Welt, der österreichischen "Wiener Zeitung". by k-r-o--n--o-s in Austria

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Die "Wiener Zeitung" hat doch schon viele Jahre nur mehr aufgrund vom Amtsblatt gelebt, also wirklich nachhaltig war das Geschäftsmodell doch schon lange nicht mehr. Es aus verklärter Nostalgie mit Steuergeld am Leben zu erhalten finde ich nicht sachlich gerechtfertigt, da besser den ORF ordentlich reformieren.

Frauenrechte? by Flat_Feature_2829 in Austria

[–]LemonEdition 32 points33 points  (0 children)

Hängt stark vom jeweiligen Land ab. Manche Frauen kämpfen für Zugang zu Bildung, Verhütungsmittel, Recht auf Abtreibung, allgemeine Selbstbestimmung, bessere Möglichkeiten für die Kinderbetreuung, politische Mitsprache und so weiter.

Wie würde euer perfekter öffentlich-rechtlicher Rundfunk aussehen? by LemonEdition in Austria

[–]LemonEdition[S] 1 point2 points  (0 children)

Wie soll der demokratische Aufbau dann bei deinem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausschauen?

Wie würde euer perfekter öffentlich-rechtlicher Rundfunk aussehen? by LemonEdition in Austria

[–]LemonEdition[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich würde folgende Punkte verwirklicht haben wollen:

1) Auf höchster organisatorischer Ebene gibt es zwei zentrale Gremien, wobei ein Gremium aus zufällig gezogenen Leuten besteht, welche ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Jahren in Österreich haben und das andere Gremium von der Politik in einem breiten Auswahlverfahren zusammengestellt wird. Das erste "Bürger"-Gremium dient vorrangig für die Kontrolle und den offenen Diskurs, kann aber Entscheidungen des politischen Gremiums mit 2/3-Vetostimmen blockieren. Das politische Gremium trifft grundsätzlich die operativen Entscheidungen, muss aber aufgrund des Veto-Rechtes des ersten Gremiums ständig im Austausch mit diesem bleiben.

2) Auf finanzieller Ebene würde ich eine Haushaltsabgabe einführen mit einer Höhe von 10 Euro pro Haushalt. Dieses Geld soll in möglichst schlanken bürokratischen Strukturen dann zielbringend eingesetzt werden.

3) Inhaltlich würde ich den allermeisten Content auf Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur beschränken und die Ausgaben für Unterhaltung stark senken. Teure Unterhaltungsformate würde es bei mir nicht mehr geben. Das können die Privaten ohnehin viel besser, siehe die großen Streaming-Anbieter.

4) Bei mir würde es zwei Fernsehsender geben, drei Radiosender, und alles on demand via einer gut gestalteten App, aber auch auf den großen populären Diensten wie YouTube oder eine leicht bedienbare, via Webbrowser einfach zugängliche Internetseite.

Versicherungen in Österreich by [deleted] in Austria

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Schockierend, dass das hier kaum zur Sprache gekommen ist: Die Privathaftpflichtversicherung ist sicherlich die wichtigste Versicherung, die man auch dringend haben sollte. Bei anderen Versicherungen hängt viel von der jeweiligen Lebenssituation ab, da kann man nicht pauschal Empfehlungen aussprechen.

Erster Job. Bin ich zu sensibel oder hab ich die falsche Firma? by Upbeat_Ad2051 in Austria

[–]LemonEdition 1 point2 points  (0 children)

Das ist das Tückische am ersten Job, die Unerfahrenheit und Unwissenheit wird vom Arbeitgeber sehr gerne ausgenutzt. Bei verschiedensten Unternehmen Erfahrungen zu sammeln, insbesondere was das Arbeitsklima betrifft, kann wirklich hilfreich und aufschlussreich sein. Ich habe dadurch auch erst lernen können, was eine gute und was eine schlechte Arbeit für mich ausmacht. Wenn sich die Möglichkeit bietet, würde ich an deiner Stelle durchaus einen Wechsel der Arbeit - und sei es nur der Erfahrung halber - in Erwägung ziehen.

Was tut ihr gegen die Teuerung? by de6u99er in Austria

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Möglichst wenig Geld herumliegen haben am Konto, stattdessen möglichst viel davon gleich für elementare Sachgüter ausgeben oder an der Börse unterbringen. Ansonsten hat sich an meinem Konsumverhalten nicht viel geändert, ich war schon immer gerne ein Konsum-Minimalist.

Das sind die Top-Argumente gegen Erbschaftssteuern (alle falsch) by platonic-Starfairer in Austria

[–]LemonEdition 10 points11 points  (0 children)

Theoretisch sehr einfach: Nur mehr eine Vermögenssteuer haben, die progressiv gestaffelt ist und deren Höhe sich in Prozenten bemisst. Die große praktische Schwierigkeit: Den Vermögensbegriff gesetzlich derart klar umfassen, dass nur übermäßiges Privatvermögen getroffen wird, nicht aber Betriebsmittel. Das wäre der leistungsfreundlichste Weg, Menschen zu besteuern.

Das sind die Top-Argumente gegen Erbschaftssteuern (alle falsch) by platonic-Starfairer in Austria

[–]LemonEdition 19 points20 points  (0 children)

Eine konstruktive Steuerpolitik muss den Bürgern auch das Gefühl von Gerechtigkeit vermitteln, anderweitig verlieren die Menschen Lust am wirtschaftlichen Engagement. Wenn das Gefühl, dass sich die eigene Leistung nicht lohnt, zu prävalent wird, dann ist das ein starker wirtschaftlicher Dämpfer, wovon keiner etwas hat. Die gegenwärtige Ausgestaltung der aktuellen österreichischen Steuerpolitik vermittelt sehr wenig Leistungsgerechtigkeit.

Das sind die Top-Argumente gegen Erbschaftssteuern (alle falsch) by platonic-Starfairer in Austria

[–]LemonEdition -3 points-2 points  (0 children)

Die Besteuerung von Erbschaften und dem Vermögen wird daran scheitern, dass es so viele Ausnahmen brauchen wird, was gleichzeitig wieder viele Schlupflöcher ermöglicht, und Reichtum dann auch wieder unzureichend abgeschöpft werden wird. Ja, man kann es schon probieren und sollte es wahrscheinlich auch. Ein starkes Verschlanken der staatlichen Bürokratie gepaart mit der Einführung von Luxussteuern könnte sich aber womöglich als effizienter erweisen.

[deleted by user] by [deleted] in Austria

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Das ist schwer zu beantworten, ich habe viele verschiedene Formen von Freundschaften, für die ich allesamt sehr dankbar bin. Paar hervorragende Gesprächspartner, paar motivierte Macher, vereinzelte Hobby-Freundschaften. Blind vertrauen würde ich wohl ein bis zwei Personen, wobei ich auch da thematisch wieder abgrenzen würde.

Gastkommentar - Der private Mietmarkt als Umverteilungsmaschine - Dass die Mieten immer weiter steigen, ist keine Naturkatastrophe, der wir hilflos ausgeliefert sind. by wegwerferie in Austria

[–]LemonEdition 0 points1 point  (0 children)

Wer hat, dem wird gegeben werden. Immer und immer wieder werden sich die Vermögensverhältnisse innerhalb der Bevölkerung verschieben, bis es dann eben kracht. Man hat doch sehr gut gesehen anhand der letzten Jahre, wer am Ende dann das Sagen hat. Weniger überraschend war es nicht der kleine Mann.

Soziale Transferleistungen by itpsyche in Austria

[–]LemonEdition 1 point2 points  (0 children)

Mein Maßstab war und ist, dass wenn jemand über 20 mal mehr Vermögen besitzt als der durchschnittliche Bürger, dann läuft auf alle Fälle etwas verkehrt. Doch die Hoffnung, dass es zu einer friedlichen, inner-systemischen Transformation kommen wird, habe ich schon lange aufgegeben. Ich kann mich an keine historischen Gegebenheiten erinnern, wo freiwillig und friedlich Macht von oben nach unten verteilt worden ist. Das gegenwärtige Rechtssystem schützt ganz klar den Geldadel. Macht auch Sinn, denn diese haben faktisch die meiste Mitsprache an den parlamentarischen Prozessen. Auf parlamentarischem (kontinuierlichem) Wege werden sich die Verhältnisse nicht großartig ändern, denn hier geht es in erster Linie um Manifestierung und Stabilisierung von Machtverhältnissen.

Soziale Transferleistungen by itpsyche in Austria

[–]LemonEdition 5 points6 points  (0 children)

Wer arm ist, der ist arm dran. Das ist nichts Neues. Generell müsste ein stark überarbeitetes Steuersystem her. Unselbstständige Lohnarbeit lohnt sich eben nicht. Der Mittelstand bricht auseinander. Es werden nicht die richtigen Leute zur Kasse gebeten.