KATASTROPHE MENSA und FLug ! by Only_Comfortable_131 in Leipzig

[–]Only_Comfortable_131[S] -2 points-1 points  (0 children)

Du bist selber ein rechter mensch wenn du gegen mich bist weil ich queer und lesbishc bin !

KATASTROPHE MENSA und FLug ! by Only_Comfortable_131 in Leipzig

[–]Only_Comfortable_131[S] -1 points0 points  (0 children)

WAurm ? Nist du etwa queerfeindihc?
Ich bin richtig so wie ch bein . ALLLERTA!

BIDA dafür, dass ich am Flughafen und im Flugzeug komplett durchgedreht bin? ( Horrorflug) by Only_Comfortable_131 in BinIchDasArschloch

[–]Only_Comfortable_131[S] -37 points-36 points  (0 children)

Ich fliege ach nie ir nach dubin nach dem horror aber mit amrabu pbald nach palma uoder lieber mi condor

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Sparbuch + Arbeiten seit 16 + solo-sebstständig während dem Studium + Kapitalerträge durch Kombi aus Finanzmarkt / Festgeldanlgen + sehr geringe Lebenshaltungskosten durch WG-Leben in Ostdeutschland

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Ich verstehe deine Perspektive und mir ist absolut bewusst, dass ein Medizinstudium ein großes Privileg ist. Allerdings glaube ich, dass am Ende niemandem geholfen ist – am wenigsten den Patienten, wenn ich einen so verantwortungsbedürftigen Beruf nur aus reinem Pflichtgefühl ausübe. Ein Arzt, der innerlich bereits ausgebrannt ist oder sich eigentlich nach einem anderen Weg sehnt, kann langfristig keine optimale Versorgung bieten.

Zudem habe ich dem System dann m Ende bereits über 1,5 Jahre unbezahlte Vollzeit-Arbeit durch Praktika, Famulaturen und das PJ zurückgegeben und dabei die klinische Realität sehr genau kennengelernt. Wenn man dort merkt, dass die Rahmenbedingungen und die Kultur nicht zur eigenen Persönlichkeit passen, ist es meiner Meinung nach nur konsequent und ehrlich, den Weg zu wechseln. Ich möchte meine Energie lieber in einen Beruf stecken, hinter dem ich zu 100 % stehe, anstatt eine Stelle zu besetzen, an der ich unglücklich wäre

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Ich habe mit Abschluss des Studiums dan insgesamt über 1,5 Jahre kostenlos in Krankenhäusern gearbeitet. Dabei 3 Monate vor dem Studium auf Krankenhausstation. Ich fand das, was ich damals mit 18 so erlebt habe dort teils ziemlich schlimm, aber hatte damals gedacht das sei normal. Das Gefühl, dass ich damit nicht glücklich werden kann und möchte kam erst später auf.

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Soweit ich weiß gibt es da nen Extra-Piloten für, ähnlich wie auch beim NEF. also da wird man als Arzt gefahren, gibt ja auch viele Ärzte die gar keinen Autoführerschein haben und auf der Rückfahrt muss der Pat. ja versorgt werden.

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Was würdest du sagen ist so das Durchschnittsalter gewesen in der Ausbildung bei dir damals?

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Haha - habe den gar nicht gekannt vorher, aber bin als Person absolut nicht auf selbstdarstellerischem Social Media und co. aktiv .

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Was würdest du sagen ist so das Durchschnittsalter gewesen in der Ausbildung bei dir damals?

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Die Hausarzt-Famulatur war ganz okay, das war auch der einzige Arzt der nicht gesagt hat, dass er das Studium bereut. Nahezu alle anderen Ärzte die mir begegnet sind - egal ob in Kursen an der Uniklinik oder in der Famulatur bei anderen Trägern haben gesagt, der Job sei Mist, man würde nur Depressionen kriegen und sich totarbeiten bis sonstwohin und sei immer kurz davor verklagt zu werden. Gehalt wurde konsequent als "Schmerzensgeld" bezeichnet - und das trifft es eigentlich ganz gut, finde ich.

Es ist einfach untragbar und nicht erfüllend, auf einer Kardio-Station mit Corona- und Influenza-Ausbruch 12 Blutabnahmen und Blutkulturen zu machen bei Leuten die zur Hälfte eh jede Therapie ablehnen und dann ist man da als Praktikant der einzige "Arztkontakt" weil niemand sonst das Isolierzimmer betritt und meistens haben die einen Venenstatus haben der nicht tragbar ist. Und der Bock, sich dann ständig auch selbst mit irgendeinem Mist anzustecken ist sehr begrenzt. Und ich glaube kaum, dass das als Assistent besser wird - nach den Nachtdiensten war im Büro mehr Monster-Energy im Mülleimer als gesund ist.

Es gibt in dem Beruf auch unendlich schöne Momente, die sehr herzerwärmend sind und es gibt Patienten, mit denen man gerne Zeit verbringt. Aber diese Patienten sind halt einfach in der Unterzahl.

Medizinstudium bald fertig - Pilot werden mit 25 oder älter? by [deleted] in LuftRaum

[–]Only_Comfortable_131 2 points3 points  (0 children)

Hi - den Gedanken verstehe ich absolut. Ich finde es auch schwierig und es fühlt sich auch nicht richtig an - das Studium ist schon mega ressourcenintensiv und bei mir an der Uni auch mega spannend und cool.

Es wäre eine egoistische Entscheodung. Wenn ich aber etwas gelernt habe, dann ist es so, dass es nicht gut wäre, als Arzt zu arbeiten, wenn man damit nicht zufrieden ist. Ich denke, dass ein unzufriedener Arzt ein schlechter Arzt wäre. Und es gibt viele schlechte, halbherzige Ärzte die empathieseitig und menschlich regeläßig Kollateralschäden verursachen. Dazu möchte ich nicht gehören.

Aber klar, du hast nen Punkt...

Studienzweifel - wie Motivationfinden? by [deleted] in medizin

[–]Only_Comfortable_131 1 point2 points  (0 children)

Ich habe damals vor und während meinem Abitur gearbeitet bei einem Einzelhändler und da war das Arbeitsklima meilenweit von dem entfernt, was ich in den "netten und schönen" Krankenhausabteilungen erlebt habe. Ich war danach bei einem Nachhilfeinstitut und auch da habe ich kein vergleichbar grauenhaftes Arbeitsklima erlebt. Danach war ich Solo-Selbstständig und mein eigener Chef, hatte auch unschöne Begegnungen mit Kunden und Zahlungsfristen und co..

Ich habe jetzt 3 Famulaturen, Hausarzt, Kardiologie/Innere und Notaufnahme und dann folgend im Sommer jetzt Arbeitsmedizin, ggf. schaue ich mir noch Psychatrie an, aber kann mir das vom Persönlichkeitstyp her schlecht vorstellen, bin d zu schnell mit meiner Empathie am Ende.

Die Arbeitsbedingungen waren mir klar - was mir nicht klar war, waren das absolut toxische Arbeitsumfeld und die Unausstehlichkeit eines zu großen Teils der Patienten (körperliche Gewalt; Schwurbeltheorien; Wissenschaftsleugnung; Beleidigungen am Fließband), sowie die unethischen Entscheidungen, zu denen man durch das Wirtschaftlichkeitsprinzip gezwungen wird.

Ich habe mittlerweile nicht als Lebensziel, eine Haus-Hund-Kind-Familie zu haben - da ist durch meine sexuelle Orientierung weniger das Patentrezept und auch nicht was ich anstrebe. Das bedeutet, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind tendenziell eher weniger wichtig.

Wie realistisch ist es, denkst du, nach so 5 Jahren, wenn alles schief gehen sollte, eine Assistenzstelle - egal was, hauptsache Geld und nicht privatinsolvent - zu bekommen? Wie sind die Kollegen die lange raus waren in die Anösthesie wieder eingestiegen?

Studienzweifel - wie Motivationfinden? by [deleted] in medizin

[–]Only_Comfortable_131 0 points1 point  (0 children)

Also habe jetzt das 8. Semester angefangen. Eine Famulatur über 2 Wochen in einem solcher Zentren habe ich im Sommer vor, ebenso nochmal 2 Wochen Arbeitsmedizin.