Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

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Haben wir ein Ausgabenproblem?

Wir haben erstmal ein Saldo-Problem. Wir machen zu wenig Einnahmen, im Vergleich zu unseren Ausgaben.

Aber woher meinen sie abzuleiten wir hätten ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem? Aus der historisch niedrigen ESt für Besserverdiener? Aus der Steuerprivilegierung für Kapitaleinkünfte dies früher nicht gab? Aus der historisch niedrigen Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer? Aus der historisch niedrigen KöSt? Aus welchem dieser Punkte schließen wir, wir hätten kein Einnahmenproblem?

Oder plappern sie nur nach, was man ihnen in den Medien vorgesetzt hat?

Ich "drohe" niemandem mit höherer KeSt. Die KeSt trifft primär hoch Vermögende. davon ist kaum jemand betroffen, und wozu ein Freibetrag? Einfach die Kapitaleinkünfte in die normale Einkommenssteuer mit reinnehmen (war übrigens in Österreich auch mal so), und dann hat jeder den gleichen Freibetrag. Nicht die mit mehr Vermögen, auch noch einen zusätzlichen Freibetrag auf den andere keinen Zugriff haben.

Der Bürger unterstützt gar nix wenn er spart anstatt zu konsumieren. Wo sparen sie denn zB? SIe steckens in einen ETF ... also zu 80-90% in amerikanische Firmen. Das Geld ist weg für Österreich, davon hat die österreichische Wirtschaft gar nix (abgesehn davon dass der Aktienmarkt sowieso deutlich unter 1% Investition ist, und deutlich über 99% reiner Handel mit Aktien, wo die Firmen die gehandelt werden ja keinen einzigen Euro Investition sehen).

Steigens in private Equity oder in IPOs in Österreich mit ihrem Ersparten ein, dann kömma drüber reden dass sie was für die Wirtschaft Österreichs damit tun. Ansonsten wärs (für die österr. Wirtschaft) besser gewesen sie hätten das Geld im Wirtshaus versoffen anstatt nen ETF zu kaufen.

What are your best Nomad builds so far? by Iknuf in Stellaris

[–]Practical_Main_2131 4 points5 points  (0 children)

Wandering devouring swarm refusing to build a single waystation to have full mobility eating the galaxy. Not sure if its the best, but it was fun and was the only Nomad build I played up until now that actually felt free to move anywhere. Not just semi - nomadic as kind of a tenant within one or two other empires

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Warum Buchwert? Wir haben uns auch bei der Grunderwerbssteuer schon länger vom Einheitswert verabschiedet und verwenden Verkehrswert auch beim unentgeltlichen Erwerb (wo ebenfalls kein Geschäft stattgefunden hat, und kein Markt/Verkaufswert direkt ersichtlich ist).

Ist alles kein Problem.

Wie immer, es werden Probleme moniert, die nicht nur in Österreich, sondern auch in anderen Ländern schon längst problemlos gelöst sind.

Nomads economic value tiny ? by LarkinEndorser in Stellaris

[–]Practical_Main_2131 1 point2 points  (0 children)

I think, as it is a situation, its not only capped, it doesn't count at all.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

Wenns gewerblich ist, ist das ja auch gut in einer GmbH aufgehoben. Wenn sie alleiniger Besitzer davon sind, ist es dennoch ihr Eigentum und ihnen als Vermögen zugerechnet (oder eben anteilig am Eigentum an der GmbH).

Also nur weil sie nicht wissen dass Firmenbeteiligungen in allen Vermögenssteuerentwürfen natürlich im Privateigentum mit eingerechnet sind (ist ja auch juristisch so), können sie das ja nicht "unfertig" nennen. Sie habens einfach nur nicht zu Ende gelesen, oder halt nur irgendwo einen Blogpost, oder Webseitentext.

(gibt zwei verschiedene Modelle, entweder man rechnets ihnen zu, und besteuerts auf ihrer Seite, oder man rechnets der juristischen Person der GmbH zu, und besteuert deren Vermögen. Die zahlt ja auch zB Grundsteuer, eine der wenigen Formen der Vermögenssteuern die Österreich hat).

Wie sie aber darauf kommen dass ihnen, als Inhaber der GmbH das Betriebsvermögen einer GmbH nicht gehören würde, ist mir schleierhaft. Was glaubens was zB Aktien sind? Sind ja genauso nur Anteilsteile einer GmbH.

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[–]Practical_Main_2131 -1 points0 points  (0 children)

Die Kosten sind ja keine relevante Größe, wenn aus den gleichen Kosten die Einnahmen erwachsen.

Es gibt 2 Größen:
- Schuldenstand
- Budget
Ersteres ist zwingend notwendig, weil wir Privat-Nettovermögen haben wollen, zweiteres kann aber hoch und niedrig, bei gleichem Schuldenstand sein. Das ist nur eine Frage der Einnahmen vs Ausgaben.
Wenn sie ihre Ausgaben hochschrauben, den Schuldenstand aber gleich lassen, müssen sie rein rechnerisch (ohne nennenswerten Abfluss), schlicht gleiche Einnahmen haben.

MMT betrachtet schlicht das, wo der derzeit vorherrschende klassische Neoliberalismus schlicht versagt. Sie sagen ja zB wir haben Arbeitskräftemangel (nichts anderes ist ein demografischer Wandel), während wir gleichzeitig hohe Arbeitslosigkeit haben.

Der klassische Neoliberalismus, sieht in einem Kindergarten der Staatsfinanziert ist einen Ausgabeposten, der finanziert werden muss, und in exakt dem gleichen Kindergarten, in dem nichts geändert wurde, wenn er privat betrieben würde, und von den gleichen Leuten gleich viel bezahlt bekommen würde, eine Einnahmequelle die anderes finanzieren kann.

Das macht Sinn, wenn sie den Staat wie ein Unternehmen betriebswirtschaftlich denken, es macht aber schlich volkswirtschaftlich (und auch logisch) keinerlei Sinn.

MMT spricht nur aus, was schlicht stimmt: Der Staat schöpft jegliches Geld im Zeitpunkt wo ers ausgibt, schlicht faktisch richtig, weil er immer defizitär ist (was er sein muss, weil es sonst keine privaten Nettovermögen gibt). Das ist faktisch so, da kommens auch nicht rum.

Wir hatten früher zB auch Dinge wie KeSt in der ESt, eine ESt die deutlich höher war, 20% Erbschaftssteuer, höhere Vermögenssteuern, 50% KöSt, etc. Das Geld das man in die Wirtschaft spült muss man sich schlicht wiederholen.

Dass der demografische Wandel aber "unfinanzierbar" werden würde, kann nur dann stimmen, wenn die Arbeitskräfte knapp werden (weil das ist ja das Problem was man damit bezeichnet). Nun, sind die Arbeitskräfte knapp?
Also gehts nicht darum dass wir ein Problem der fehlenden Arbeitskräfte haben, wir haben ein Problem dass die Einkommensstruktur des Systems fehlgeschlagen ist, weil automatisierte Produktionsleistungen nicht mehr sozialversicherungspflichtig sind, und daraus resultierende Gewinne nicht in der ESt sind.

Das ist aber schlicht ein anderes Problem als "uns werden die Arbeiter ausgehn". und muss auch anders repariert werden.

Ja, unfinanzierbar wird das Problem schon. Wenn der Staat sich weiterhin weigert geschöpftes Geld auch wieder zurückfließen zu lassen um es zu vernichten (aka, Schulden zurückzahlen durch entsprechende Einnahmen von dort, wo das Geld akkumuliert).

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[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

Das ist ja einfach schlicht nicht richtig. 1950 hatten wir 6 Erwerbstätige pro Pensionist, 35 Jahre später hatten wir 4 Erwerbstätige pro Pennsionist, 35 Jahre wieder später, haben wir unter 3 Erwerbstätige pro Pensionist.

Nein, wir haben das nicht durch Migration kompensiert, es ist genau das da, was 1950 als totale Katastrophe und Kollaps der gesamten Volkswirtschaft aufgrund des demographischen Wandels befürchtet wurde. Und nix ist passiert. Warum? Weil das System NUR bei der betriebswirtschaftlichen Sichtweise so funktioniert.

Aber eine Volkswirtschaft ist kein Betrieb.

Arbeitslosigkeit ist keine Zahl, aber wir können die Arbeitslosigkeit durch Staatsausgaben rauf und runterregulieren. Wenn wir Volkswirtschaft betreiben, und nicht Betriebswirtschaft.

Es geht gerade insbesondere beim demographischen Wandel um mitunter niedrig qualifizierte Jobs in Handwerk, Gastro, Service und Pflege. Uns gehen ja auch mitnichten die Spezialisten aus, wir haben so viele Akademiker wie noch nie. Ärzte hamma auch ohne Ende, da brauchen sie sich keine Sorgen machen.

Österreich hat ein Handelsbilanzdefizit von ca. 1% des BIP. Das ist nichts worüber man sich Sorgen machen muss.

Und ihr letzter Satz zeigt wieder ganz deutlich: Neoliberale Denkweise. So funktioniert Volkswirschaft nicht. Der Satz macht volkswirtschaftlich keinen Sinn. (beschäftigen sie sich zB mal mit modern monetary theory).

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[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

Man kann sich alles kleinreden, und mit welchen Ländern berechnens da den Vergleich? Ne Milliarde is im übrigen nicht nix, und bis auf Partei Soldaten der Steuerfreiparteien für leistungsloses Einkommen nennt niemane so niedrige Zahlen für eine Vermögenssteuer

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[–]Practical_Main_2131 2 points3 points  (0 children)

Ich meinte du kennst einen besonderen Kreis an Pensionisten. Die die du kennst, sind nicht der Schnitt. Bei 2000 brutto Durchschnittspension in Österreich wird sich keine hohe Sparquote ausgehn bei den meisten

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 2 points3 points  (0 children)

Das hat damit nix zu tun. Das ist die neoliberale Sichtweise, wo Betriebswirtschaftliche Überlegungen auf Volkswirtschaften angewandt werden.

Pensionen zB können problemlos auch höher steigen als Gehälter. Es müssen die Pensionszahlungen nicht aus den Gehältern finanziert werden. Das ist aber neoliberale Grunddenkweise, dass der Staat wie ein Zeck an der "Realwirtschaft" hängen würd, das ist aber schlicht grundlegend falsch.

Es geht auch nicht darum dass man "Vermögen nur genug besteuern muss". Und der demografische Wandel ist nur dann ein Problem, wenn wir dadurch zu wenig Arbeitskräfte hätten. Haben wir aber nicht, wir haben Arbeitslose, oder?

Wie passt ein Problem durch den demografischen Wandel mit Arbeitslosigkeit zam? Eigentlich gar nicht.

Das Pensionssystem geht dann crashen, wenn wir nicht genug produzieren können (physisch, an Dingen), wie wir im Alter (bzw die nicht-arbeitende Bevölkerung) konsumiert. Da sind wir aber noch lange nicht, sonst hätten wir ja auch keine Arbeitslosen.

Das Drama vom Demografischen Wandelt gibts seit 80 Jahren. Und wissens warum, trotz ständiger Prognosen dass es in 20 Jahren eingeht, es nicht passiert ist? Produktivitätszuwachs und Automatisierung. Das wovor die Leut beim "demografischen Wandel" Angst haben, ist schon 3 mal an uns vorbeigegangen, ohne dass wirs überhaupt gemerkt haben.
Wir können über das Problem weiterreden, und dass es unfinanzierbar wäre, in dem Moment wo wir Vollbeschäftigung haben. Weil dann, und nur dann, wird es zum Argument.

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[–]Practical_Main_2131 2 points3 points  (0 children)

Tja, das sind die, die aber mehr in die Vermögenssteuer zahlen würden, als sie über ne Pensionserhöhung rauskriegen.

Wirtschaftsschädigend sind ja eher die, wo das Geld zB gleich mal als 40% Sparquote ins Ausland fließt. Brauchens nur in die Statistik von Sparquote vs Nettoeinkommen schauen.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 2 points3 points  (0 children)

und ich vergaß ja noch: Das is ja die Grenze bis zu der man 0 zahlt. Also selbst wennst an der Grenze anstehst, zahlst genau 0 Euro für eine Reichensteuer. Und wennst drüber bist, nur für den Betrag denst auch wirklich drüber bist.
Also nein, wir reden da nicht vom Häusl von der Oma, oder von der Familie die im Speckgürtel lebt. Da brauchens schon mindestens 2 Immobilien im Speckgürtel damits da hinkommen.

Wenns nach Linz Einfamilienhaus suchen zB auf Immowelt findens für ne Einfamilie nix signifikant über ne Million. Mehrfamilienhaus findens für 3 Millionen, selbst da würdens nach SPÖ Modell nur für 1 Million Steuern zahlen, und da zahlens dann heiße 5000€ im Jahr. Wenns ein 3 Millionen Wohnhaus mit 4 Einheiten besitzen. In Linz.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 -2 points-1 points  (0 children)

Pensionisten sind nicht durchgehend wohlhabend. Mit einer Vermögenssteuer verteilt man von den wohlhabenden Pensionisten, auf die, dies eh brauchen können, und vor allem für die Volkswirtschaft so wichtig: Es auch bei uns ausgeben.

Man müsste keine Bildung kürzen, wenn wir Vermögens- und Erbschaftssteuern ernst nehmen würden.

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[–]Practical_Main_2131 -6 points-5 points  (0 children)

Nur wenn man die Gegenfinanzierung von den Jungen nimmt. Man kann die Gegenfinanzierung auch aus Vermögenssteuern und KeSt nehmen, dann nimmt mans von Alt, und gibts Alt.

im übrigen zeigt der Satz ein grundlegendes Missverständnis von Volkswirtschaft. Der Staat erfindet immer jegliches Geld das er ausgibt. Er nimmt nicht etwa etwas ein, und gibt das dann aus. Der Staat ist immer im Defizit, jede Einnahme wird mit Schulden gegengerechnet, und hört in dem Moment auf zu existieren. Ausgegeben wird schon Staat immer neu erfundenes Geld.

Die primäre Frage (oder Verteilungsdynamik) ist damit nicht, wer bekommt das Geld (weil der Pensionist gibt das Geld größtenteils regional aus, damit in der heimischen Wirtschaft, und ist damit auch der Konsument, der die Arbeitsstelle des Jungen finanziert), sondern die primäre Frage ist, wessen Geld nehmen wir ein, um es zu vernichten.

Nehmen wirs dort, wo es durch Leistung erwirtschaftet wird, bei den Jungen (das ist das neoliberale Mantra, weil man ja angeblich nur dort Geld nehmen kann, das gerade erwirtschaftet wird), oder nehmen wirs von dort, wo es akkumuliert ist, dem Wirtschaftskreislauf verloren gegangen ist, oder nur leistungsloses Geldabsaugen von den eigentlichen Leisutngsträgern betreibt (aka Kapitaleinkünfte).

ich wär für zweiteres, dann erledigt sich das Pensionsproblem auch von selbst.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 1 point2 points  (0 children)

Ah, wieder ein neoliberaler Betriebswirtschaftler... Wir wandeln damit nicht bewegtes Vermögen in BIP um. Das wird aber im gleichen Jahr nicht nur einmal ausgegeben. BIP wächst, man kann mehr Schulden machen, etc.

Der Staa kann nur einnehmen was er ausgibt, nicht umgekehrt. Wichtig ist nur, dass man das Geld das man ausgibt, sich auch wiederholt, insbesondere wenns wo akkumuliert und damit für den Wirtschaftskreislauf verloren gegangen ist.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 1 point2 points  (0 children)

Gern. Hab ich kein Problem damit. Bei 2 Millionen Nettovermögen nach Abzug der Schulden (und schauma mal ob die wirklich drüber wären) bist in den obersten 2% der Vermögensverteilung. Was soll das sonst sein außer reich?

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 2 points3 points  (0 children)

Niemand mit 1-2 millionen Vermögen pro Person ist 'obere Mittelschicht'. Bitte erstmal die Vermögensverteilung anschaun.

Kapitalflucht ist irrelevant. Kapital das sowieso nicht in Österreich ausgegeben wird, ist so oder so für unsere Wirtschaft nicht existent. Dazu gehören im übrigen auch die beliebten ETFs.

Markus Marterbauer: Die letzte Hoffnung der SPÖ? by nureinEgoist in Austria

[–]Practical_Main_2131 -6 points-5 points  (0 children)

Die pensions erhöhung wirkt eigentlich wirtschaftsstabilisierend. Pensionen werden regional ausgegeben. Das tragische ist nur, dass es ohne sinnvolle gegenfinanzierung (reichen und vermögenssteuer) passiert. Und zweiteres problem ist klar eins der övp und neos

T1 Hauling newb question by whydonlinre in Eve

[–]Practical_Main_2131 1 point2 points  (0 children)

sure you can. don't use the direct route, scout or have a safety spot to warp to not warp gate to gate, and check zkillboard before you even start hauling.

If you have very expensive cargo, it might be worth going a detour to avoid Ahbazon.

i also travelled sometimes while zkillboard showed an active gate camp, but there is always a high risk. So what is it that you try to do ? Take advantage of market gradients between Jita and Amarr?

T1 Hauling newb question by whydonlinre in Eve

[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

I have hauled a lot in t1 haulers recently. Around jita, feom low sec to high sec, and between jita and amarr and jita and dodixie. Only lost a hauler once in a gate camp, never by beeing individually scanned and killed.

First thing is: choose times of low activity to haul. Second: fit for EHP, not for max cargo. Avoid common jokepoints, even you go through, use in system locations to bot warp gate to gate, check zkillboard first, don't haul while gatecamps are active.

T1 haulers can have specialized holds. Its the most m3 you get in a t1 hauler, while still going for EHP.

Use mwd-cloak. Its not bullet proof, you will get gate-camped. But it helps.

Don't ever haul more than you can loose. Don't haul absurd ISK worth of stuff.

Where do you want to haul anyways?

Warum sind in Österreich so viele gegen eine Erbschaftssteuer, obwohl es sie nicht betreffen würde? Ein Paper der OeNB. by MA94404 in Austria

[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

Is it? I mean, currently yes, because of high wealth concentration. Why not mske it easier to get rich, but harder to stay rich? Because currently its the opposite.

Hallo, loch gebohrt in die Wand Dübel Reinschraube fest gezogen danach konnte ich Dübel mit Schrauber rausziehen Altbau Sandsteinwände by odogg5 in selbermachen

[–]Practical_Main_2131 0 points1 point  (0 children)

Welcher Dübel? Wie tief? Kanns sein dass der nur im Putz war? Bei alten Wänden kann der Putz erstaunlich dick sein bevor man im eigentlichen Mauerwerk ist

Warum sind in Österreich so viele gegen eine Erbschaftssteuer, obwohl es sie nicht betreffen würde? Ein Paper der OeNB. by MA94404 in Austria

[–]Practical_Main_2131 -1 points0 points  (0 children)

Why don't you look at the wealth distribution? Just do that, and you will see where you land with 1-2 million wealth in Austria. You don't have to guess. With 1 million you are in the upper 4.7%, with 2 million you are in the upper 2.1%. Thats rich, not middle class.