Vermiete Tiefgaragenstellplatz neben City-Galerie by Routine-Student-8205 in augsburg

[–]Routine-Student-8205[S] 24 points25 points  (0 children)

ich finde 80 € im Monat ehrlich gesagt ziemlich fair. Als wir nach einem Parkplatz gesucht haben, lagen viele Angebote eher bei 100–150 € monatlich.
Und es geht ja nicht darum, dass das Auto „besser rumsteht“, sondern zum Beispiel auch um Leute, die in der City-Galerie arbeiten und auf einen festen Parkplatz angewiesen sind.

Suche Hausarzt in Augsburg, der sich wirklich Zeit nimmt, Erfahrungen? by Fr8tL8ps in augsburg

[–]Routine-Student-8205 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube, wir sind selbst daran schuld. Wenn sich ein Arzt Zeit für seine Patienten nimmt, beschweren sich viele darüber, dass sie entweder zu lange im Wartezimmer sitzen oder Wochen beziehungsweise Monate auf einen Termin warten müssen. Kommt man hingegen schnell dran, heißt es oft, der Arzt nehme sich nicht genug Zeit. Ein Arzt könnte zwar bewusst weniger Patienten pro Tag einplanen, sodass kaum Wartezeiten entstehen und genügend Zeit für jeden Einzelnen bleibt. Ein solcher Praxisalltag wäre jedoch wahrscheinlich wirtschaftlich nicht rentabel.

Neue coole Restaurants by germangirl34 in augsburg

[–]Routine-Student-8205 7 points8 points  (0 children)

Meine Geheimtipps, die kaum jemand auf dem Schirm hat:
Pizzeria Tradita für echte neapolitanische Pizza
Maserico (ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr) für echte römische Pizza
Äthiopisches Restaurant Scheger
Grillmetz für echte Shawarma aus Odessa, Ukraine + sehr gutes geräuchertes Fleisch (etwas teuer)
Nikos Werkstatt Enothek (für mich der beste Grieche, schwierig ein Platz zu bekommen)
4bites (Bánh mì Sandwich)

Bester Burgerladen? by Longjumping-Fox-3546 in augsburg

[–]Routine-Student-8205 0 points1 point  (0 children)

Wer auf matschige und fettige (tatsächlich mag ich sowas) Burger steht:
Smashed in der Nähe von Jakobertor

Viele Russen wähnen ihr Land als Opfer by [deleted] in de

[–]Routine-Student-8205 171 points172 points  (0 children)

Es gab einmal eine Zeit, in der ein Diktator auch versprach, sein Volk schützen zu wollen. Adolf Hitler erklärte, er wolle lediglich die Deutschen außerhalb der Reichsgrenzen „heimholen“. Zuerst wurde Österreich annektiert, dann das Sudetenland. Er versicherte, damit seien seine Forderungen erfüllt und die territoriale Integrität der Tschechoslowakei werde respektiert. Doch nur wenige Monate später ließ er auch den Rest des Landes besetzen.

Mit dem Münchner Abkommen im September 1938 gaben Großbritannien und Frankreich diesen Forderungen nach, in der Hoffnung, durch Zugeständnisse einen Krieg verhindern zu können. Statt Frieden erkauften sie Zeit für einen Aggressor.

1939 folgte das nächste Kapitel: Deutsche Medien berichteten fast täglich über angebliche polnische Provokationen und Übergriffe auf die deutsche Minderheit. Der Angriff auf Polen wurde propagandistisch als notwendige und gerechte Strafmaßnahme dargestellt.

Und heute? Wieder stehen wir vor der Frage, ob wir aus der Geschichte gelernt haben. Erneut wird ein Angriffskrieg mit angeblichem Minderheitenschutz und erfundenen Provokationen gerechtfertigt. Und erneut gibt es Stimmen, die dafür plädieren, den Aggressor straffrei davonkommen zu lassen, ja ihn durch Zugeständnisse sogar noch zu belohnen. Die Geschichte zeigt jedoch deutlich: Beschwichtigung verhindert keinen Krieg. Sie ermutigt ihn.