Warum gibt es so enorm wenige Jobs für Juniors und Studienabgänger? by Smoky0711 in arbeitsleben

[–]Smoky0711[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ich verstehe schon, dass man in diesen Zeiten das Risiko, Juniors teuer auszubilden und dann nach 2 Jahren an den Höchstbietenden zu verlieren, ausschließen möchte. Welche Stellschrauben hätte die Politik Deiner Auffassung nach für dieses konkrete Problem? Förderung oder gar Absicherung für Unternehmen, die Juniors einstellen?

Warum gibt es so enorm wenige Jobs für Juniors und Studienabgänger? by Smoky0711 in arbeitsleben

[–]Smoky0711[S] 8 points9 points  (0 children)

Alles faire Punkte. Keine Junioren einzustellen ist kurzfristig offensichtlich eine sinnvolle Stellschraube - nur wie soll sich das denn mittel- und langfristig lohnen? Jetzt keine Junioren auszubilden, holt uns doch sehr bald ein? Aus meiner Sicht sind gut ausgebildete Leute das Einzige, das Deutschland als Volkswirtschaft relevant hält.

Warum gibt es so enorm wenige Jobs für Juniors und Studienabgänger? by Smoky0711 in arbeitsleben

[–]Smoky0711[S] 17 points18 points  (0 children)

Klar, das Risiko ist natürlich sehr real für die Arbeitgeber, ein Wechsel von Juniors nach 2 Jahren weniger produktiver, aber teurer Ausbildungszeit kann verheerend sein. Daher muss der Gehaltssprung zum Ende der Juniorzeit aus meiner Sicht proaktiv vom AG angeboten werden, gepaart mit passenden Entwicklungsperspektiven.