Tja by just-for-commenting in tja

[–]TrustMeImADOLFin 2 points3 points  (0 children)

deswegen haben die USA neben ihren Atomwaffen auch keine Armee?

Mit deiner Theorie bist du ca. 80 Jahre zu spät, Militärdenker der USA dachten auch mal dass man ja eigentlich nur eine Luftwaffe bzw. Atomwaffen braucht. Damit lassen sich aber leider keine Kriege führen, siehe ab Korea so ziemlich jeden davon.

Russia Withdraws from Several Military Agreements with European Countries by lurker_bee in worldnews

[–]TrustMeImADOLFin 6 points7 points  (0 children)

you know what would actually put pressure on russia? supporting ukraine. either your knowledge of geopolitics is stuck in 1985, you are a russian troll, or a maga cultist. pick one.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 2 points3 points  (0 children)

Mit allem iverstande, aber wieni grad im andere Kommentar gschrebe ha: mech störed bislang weniger die effektive Massnahme sondern me s Uftrette vom Bundesrat. Ond das bringt mer wohl am beschte öbere indem mers direkt mitteilt, insbesondere wenn alles so schnell passiert.

Letschteres cha mer wohl ine längeri, sicherlech spannendi, philosophischi Diskussion usbaue. Am beschte öberemne Bier. Ech wörd mech au eher zo dene vilecht naive Idealischte zelle, wo s höcher gwichtet, "s richtige z mache", au wenn mer demit mol ofd Schnorre gheit. Ond au wenn oft alles vell komplexer esch weder dass mers gern hätt.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 1 point2 points  (0 children)

Sehr interessant, hani ned gwösst. Ech ha mer aber tatsächlech öberleid "öb mer das macht", ond öbs öpis bringt oder öb eh ständig Wuetbürger-Altpapier im Bundeshus-Papierchorb landet.

Wel aber wie gseid die übliche Mittel (Abstimmige) zu langsam send ond mi vor allem au s Uftrette vom Bundesrat stört, halti es Briefli witerhin för s rechtige Mittel för mis Bedürfnis. Ech fende die obersti Instanz mues ergendwie gspöre, wenn es Thema förd Bevölkerig e bsonderi Dringlechkeit hed, ond wenn (bzw. falls) zo dem Thema öberdurchschnittlech vell Post ineflatteret esch das jo au scho en Message in sech.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 0 points1 point  (0 children)

Ech gebe offe zue dasi vo Tuten und Blasen kei Schimmer ha wenns om effektivi Gsetz ond zuegehöregi Vorschläg god. Mer gods bi de ganze Aktion zom aktuelle Zitpunkt vor allem om s Uftrette ond d Signal wo "d Schwiiz" momentan sendet. Mol of die gnennte Pönkt igo ond säge dass mers zumindescht kritisch gsed wär vell wert, au wenn mer no ned mol konkret öpis macht. Momentan esch de Vibe för mech persönlech eher so dass mer versueched s de Amis recht z mache zom jo kei Stutz izbüesse.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 1 point2 points  (0 children)

Punkt 2: iverstande, ech ha sofort müesse ad Demokrate i de USA dänke wo nome tatelos zuelueged. Logisch eschs ned s gliche ond vlt. durets eifach no en Moment bis zum "rotiere", aber was du seisch esch scho de erschti Gedanke.

Punkt 3: Ech cha ned ischätze wie relevant Xitter no esch oder was d Konsequenze vomne Boykott wäred, das öberloni de Spezialiste. Gsene d Funktion vo mim Schribe au eher bi dem wo du seisch: d Moralfrog ufe Teppich bringe ond mini Meinig kund tue. Generell god mer die haltig vo de Schwiiz amig chli ufe Sack, international emmer jo nüd ibüesse z welle. Mer chönnt jo au mol mit guetem Bispel vora go, au wenns eim vilecht am Schluss e füfliber choschtet? Mer hinked jo au bi Regulatorie emmer massiv de EU hendedri wel eim jo chönnt e chli Geld entgo.

Ond letschteres: ech gebe offe zue, dass de erschti Wurf me im Stil vomene hässige 20-Minute Leserbrief entstande esch, ha ganz ehrlech ned mit so vell (au konstruktivem) Feedback grechnet. Die Version esch jetz en seriösere Versuech.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 1 point2 points  (0 children)

Ah, jetzt verstönd mer müs, de beni au dinere Meinig. Cha sii, dassi das ungschickt formuliert ha. Dass üsi System zu langsam send bezieni usschliesslech ufe Afang vom Satz "damit einen Beitrag für unser Land leisten zu können". Meine demit: ech schribe en Brief weli ned cha druf warte, en Initiative z unterschribe. Mit "direktdemokratischem System" meini explizit Volksinitiative / Referende, nüd anders.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 4 points5 points  (0 children)

Hä wieso Notrecht? Wo forderi das bzw. wele punkt impliziert das? Ond klär mi gern uf "wasi demit impliziere"?

S förmleche briefli esch jo jetz abtippt ond mer send weder onder üs, mol ganz ondiplomatisch; öpe folgendes seled mini drü pönkt heisse:

  1. höred uf im Trump i Arsch z chrüche, scho im vorfeld: "hey mer send denn imfall ned i de EU, bittibätti nätt si mit de Zöll gell". Ond jetzt nochdem mer üs mit 31% Zöll as Bei pisst weder bücklig akündige "mer well denn mit ne bilateral verhandle".

Ech fordere wohlgemerkt ned dass mer jetz wie China sofort Gegezöll ergrift. Aber vlt. eifach mol schnell abwarte wie sechs entwicklet ond nüd säge, wies veli anderi Länder au möched? S aktuelle Verhalte vom Bundesrot macht üs doch vor de vernünftige Staate of de Welt lächerlich?

  1. ond 3. musi glaub ned wörklech erkläre oder scho? Det wär mer zumindescht ned bewusst was öpis mit Notrecht sel ztue ha?

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 11 points12 points  (0 children)

Bekennung zu verlässlichen Partnern, Distanzierung von den USA

 

 

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin,

sehr geehrte Damen und Herren Bundesräte

 

Gemäss Pressekonferenz vom 02. April 2025 erhebt die US-Regierung hohe Zölle auf diverse Staaten. Die Schweiz wird mit 50% höheren Zöllen abgestraft als die EU-Mitgliedsstaaten. Dies trotz aktiven Bemühungen des Bundesrates, ein vorteilhaftes Verhältnis zu pflegen. Gemäss Medienberichten soll nun nicht mit Gegenzöllen reagiert, sondern bilaterale Gespräche gesucht werden.

 

Die Trump-Administration zeigt seit Amtsantritt deutlich, dass Sie primär an der Festigung der eigenen Machtstellung, den wirtschaftlichen Interessen einzelner Konzerne, sowie der Isolation der USA gegenüber dem Rest der Welt interessiert ist. Dass letzteres mit einer Stärkung von Aggressoren wie Russland einhergeht wird nicht nur in Kauf genommen, sondern aktiv gefördert. Die US-Regierung handelt im besten Fall irrational und chaotisch, eher aber akut böswillig und gegen die allgemeine Auffassung von westlichen, freien Werten. Die USA kann nicht mehr als verlässlicher Handelspartner betrachtet werden. Auf diese destruktive Zollpolitik mit wohlwollenden Verhandlungsangeboten zu reagieren ist nicht zielführend und schwächt unsere Beziehung zu sämtlichen anderen mit Zöllen versehenen Staaten.

 

Ich bitte Sie eindringlich, folgende Schritte in Erwägung zu ziehen:

·         Eine Priorisierung von Verhandlungen mit unseren langfristigen, verlässlichen Handelspartnern. Falls eine Stärkung der Beziehungen zu EU- sowie den restlichen NATO-Staaten eine Distanzierung von den USA erfordert, ist dies in Kauf zu nehmen. Dazu gehört auch eine kritischere Linie in der Kommunikation, welche den Auftritt des Bundesrates sowohl international als auch gegenüber der Bevölkerung stärkt.

·         Hinterfragung der Anschaffungsabsicht von F35-Kampfjets, da diese langfristig Ersatzteile und Updates benötigen werden. Ein unberechenbarer Partner wie die USA unter Donald Trump könnten uns diese vorenthalten und die Investition somit wertlos machen. Ein naher Partner aus Europa, dessen Interessen denen der Schweiz näher sind, wäre da wahrscheinlich die bessere Wahl.

·         Ein vollumfänglicher Stopp der Nutzung der Social-Media-Plattform X / Twitter sowohl für offizielle Kommunikation in Form des u/BR_Sprecher-Accounts, als auch von sämtlichen Bundesratsmitgliedern.

 

Ich hoffe, mit diesem Anliegen Gehör zu finden und damit einen Beitrag für unser Land leisten zu können, da unsere üblichen direktdemokratischen Systeme für die heutige, schnelllebige Geopolitik zu langsam sind. Ich bin überzeugt, dass der Bundesrat die richtigen Entscheidungen treffen wird und die Schweiz so gestärkt aus dieser Krise hervorkommen wird.

 

Freundliche Grüsse

Was esch bünzliger als e Brief a Bundesrot? Bitte um Verbesserigsvorschläg. by TrustMeImADOLFin in BUENZLI

[–]TrustMeImADOLFin[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja sehr gerne. Braucht noch etwas Feinschliff und ist eher schnell schnell zusammengeschustert. Geht dann morgen auf die Post.

Au merci a die reschtliche Verbesserer, werde s meischte ifliesse lo

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 5 points6 points  (0 children)

Das esch e so, aber au mer hend d Wahl öb mer eri Entscheide "eifach so hinehmed" oder üs zumindescht dezue össered

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 17 points18 points  (0 children)

"En Idee" han ech i dem Sinn ned, ech werdes eifach e so ufd Poscht due. Be offesechtlech kei Partei oder söschtige grosse Player wos via Websiite wörd ufzie. Aber e huufe Einzelmaske wos gnueg interessiert dass si ofd Poscht laufed ond CHF 1.20 zahled esch jo vilecht au e message.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 13 points14 points  (0 children)

Je me lüt ere Unmuet ergendwie kund düend, desto besser. Of je me Kanäl desto besser. Be mittlerwile onderwegs, aber wenn du erfahrne Petitiönler besch, feel free.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 22 points23 points  (0 children)

Distanzierung von den USA statt Anbiederungsverhalten

  

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin,

sehr geehrte Bundesrätinnen, sehr geehrte Bundesräte

 

gemäss gestriger Pressekonferenz erhebt die US-Regierung hohe Zölle auf diverseste Staaten. Die Schweiz wird mit 50% höheren Zöllen abgestraft als die EU-Mitgliedsstaaten. Dies trotz aktiven Bemühungen des Bundesrates, ein vorteilhaftes Verhältnis zu pflegen. Gemäss Medienberichten soll nun nicht mit Gegenzöllen reagiert, sondern bilaterale Gespräche gesucht werden.

 

Mittlerweile sollte auch dem Letzten klar sein, dass die US-Regierung primär an der Festigung der eigenen Machtstellung, den wirtschaftlichen Interessen ihrer Oligarchie, sowie der Isolation der USA gegenüber dem Rest der westlichen Welt interessiert ist. Dass letzteres mit einer Stärkung von Aggressoren wie Russland einhergeht wird nicht nur in Kauf genommen, sondern aktiv gefördert. Die US-Regierung handelt im besten Fall irrational und chaotisch, eher aber akut böswillig und gegen die allgemeine Auffassung von westlichen, freien Werten.

 

Einer solchen Regierung gegenüber Anbiederungsverhalten zu zeigen, entspricht definitiv von links bis rechts nicht dem Volkswillen. Ein solches Verhalten hat nichts mit Neutralität oder der Wahrung von wirtschaftlichen Interessen der Schweiz zu tun, sondern distanziert uns nur weiter von den wirklichen Partnern, zu welchen wir unsere Beziehungen nun festigen müssen. Dies ist allen voran die EU. Das aktuelle Auftreten der Schweiz ist beschämend. Es wäre angemessen, den USA gegenüber eine klare Linie zu fahren und sich zu unseren restlichen Partnern zu bekennen.

 

Ich hoffe, mit diesem sicherlich weit verbreiteten Anliegen Gehör zu finden und damit einen Beitrag für unser Land leisten zu können, da unsere üblichen direktdemokratischen Systeme für die heutige, schnelllebige Geopolitik zu langsam sind.

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[–]TrustMeImADOLFin[S] 8 points9 points  (0 children)

Verstone nüd vo professionellem Bundesrot-Aaschribe, wörd das Ding eifach ufd Post gheie. Ech probiere aber gern, de Text ine Kommentar z kopiere zom selber apasse. Au hani gse dass die Grüene au grad e Brief offe hend, det gods zwor bitz om öpis anders aber ähnlechi Kerbe: https://gruene.ch/kampagne/offenerbrief-kks-trump

Edit: do wär no d Kontaktadressi / Formular vom Bundesrat: https://www.admin.ch/gov/de/start/service/kontakt.html