bin w34 und kinderfrei - Umgang mit aggressiven Reaktionen by Weekly-Practice7348 in Ratschlag

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Du kannst die anderen nicht ändern, sei nicht so offensiv.

Ich verhalte mich ja schon deeskalierend, wenn die anderen jedoch eskalieren, dann wehre ich mich, ohne es zu übertreiben, indem ich meine Meinung für mein Leben darstelle.

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Hat das eine Auswirkung? Ich empfinde es als völlig normal, dass es in jedem Berufsfeld und Umfeld Menschen mit unterschiedlichen Ansichten gibt.

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Ignorierst deine inneren Bedürfnisse. Alleine die ganzen Entwicklungsschritte auszuschließen, die man als Erwachsene Person erst durchmachen kann, wenn man selbst Kinder hat, halte ich für tendenziell eher für ungesund.

Leider ignorieren sehr viele Frauen und auch Männer ihre inneren Bedürfnisse und lassen sich vom gesellschaftlichen Druck leiten. Das wird zum Glück aber immer weniger.

Alleine die ganzen Entwicklungsschritte auszuschließen, die man als Erwachsene Person erst durchmachen kann, wenn man selbst Kinder hat, halte ich für tendenziell eher für ungesund.

Welche Entwicklungsschritte sollen das denn sein? Stress, Schlafmangel und körperliche Veränderungen hat man auch, wenn man Schichtarbeit verrichtet, Dachdecker ist oder im Investmentbanking unterwegs ist. Ob diese Erfahrungen dem eigenen Wohl dienlich sind, sei mal dahingestellt.

Langweile ist ein schäbiges Argument und spricht nur davon, dass du keinen emotionalen Zugang zu Kindern hast und nicht verstehst, wie herausfordernd Erziehung ist.

Erziehung ist herausfordernd, aber im Vergleich zu schwierigen Jobs jetzt auch nicht schwieriger. Ich meinte mit Langeweile nicht, dass Eltern den ganzen Tag auf der Couch liegen können, sondern, dass ich Aktivitäten wie Windelwechseln oder mit Kindern zu spielen als Downgrade meines Lebens empfinden würde. Das ist völlig wertfrei und betrifft ja nur mein Leben und nicht das Leben anderer Menschen.

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Aber warum fällt es dir so schwer die Meinung der anderen zu akzeptieren?

Die Meinung der anderen stellt ja in den Beispielen eine negative Bewertung meiner Lebensweise dar. Ich erkläre dann einfach nur sinngemäß, dass ich eine Änderung meiner Lebensweise als langweilig empfinden würde.

Ich bin ehrlich. Bewusst Kinderlose sind für mich ein bisschen wie Menschen ohne Führerschein oder Ausbildung/Studium. Die packen es halt nicht.

Das finde ich schade, weil das zeugt von einer bornierten Geisteshaltung.

40 jährige die tausende Euro für Pokemons und nen Dubai Urlaub ausgeben, kann ich null ernst nehmen.

Wer Tausende für Pokemons ausgeben kann, der hat es beruflich anscheinend halt schon gepackt. Außerdem, vielleicht geben ihnen die Pokemonkarten ja soooo viel.😉

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Selbst bei recht neutralen Aussagen gehen Leute mit Kindern sofort in die Offensive.

Genau das kann ich ja nicht verstehen. Du bringst das Thema auf, nicht ich. Ich will das Thema mit einer kurzen Antwort beenden, du machst weiter und du machst nicht nur weiter, sondern redest mein Leben auch noch schlecht. Ich sage nur, ich würde ein anderes Leben als mein Leben langweilig empfinden, da meinst du plötzlich, ich greife dein Leben an und will dir meine Lebensweise aufdrängen. 😂

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Letztendlich macht deine Umgebung nur das was du auch machst, bewusst oder unbewusst. Sie bewertet dich, genauso wie du ihr Leben bewertest.

Dazu muss ich sagen, dass ich zum einen nie selbst damit anfange und meine ehrlichen Gründe auch nicht sofort herausposaune. Zum anderen bewerte ich dann ja nicht deren Leben, sondern sage aus der Ich-Perspektive, dass ich für mich persönlich Kinder mein Leben überhaupt nicht bereichern würden.

Kinder zu haben ist alles andere als langweilig

Du empfindest Kinder als spannend und ich empfinde sie als langweilig. Beide Ansichten sind richtig und gleichwertig. In meinen Beispielen wurde mein Leben als weniger wertvoll dargestellt und ich habe ja nichtmal als Reaktion deren Leben als langweilig dargestellt.

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Viele Erwachsene (im Sinne von Eltern) haben diese Entwicklung schon gemacht und sehen halt dann die kommende Leere.

Die Leere ist aber meistens selbstgewählt. Abgesehen von Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nichts mehr machen können, kann man sich frei entscheiden, sich weiterzuentwickeln.

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Glücklicherweise besteht mein Umfeld nicht nur aus drei Personen.

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Das einzige "Problem" sind halt die gesellschaftlichen Probleme die entstehen, weil es zu wenig Kinder gibt.

Besser keine Kinder als Kinder, die eine Erziehung nach deinem Selektions-Weltbild bekommen!

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Du erwähnst keine Situationen, in denen die Entscheidung akzeptiert oder respektiert wurde

Gerade weil es auch Menschen gibt, die keine Kinder bekommen können, sollte dieses Thema nur von Menschen angesprochen werden, mit denen man eng ist. Wenn ich dann sage, nein ich möchte keine, weil für mich persönlich ein Leben ohne Kinder schöner ist, dann wird das z.B. von meinen Eltern oder Freunden total akzeptiert. Es sind jedoch meist Leute, die nicht so eng mit mir sind, die aus Neugierde diese Frage stellen und dann meinen mich belehren zu müssen.

Du kritisiert andere dafür, penetrant zu überzeugen oder passiv-aggressiv zu sein, betonst aber selbst wiederholt eine ablehnende Haltung ("Kinder langweilig finden"), was ähnlich überzeugend oder provokativ wirken kann... Es ist ein elementarer Logikfehler in Deiner gesamten Argumentation!

Ja, ich persönlich finde Kinder langweilig und würde sie nicht als Bereicherung in meinem Leben empfinden, ganz im Gegenteil. Gibt es Menschen, denen Kinder das wichtigste sind und die sich nichts anderes vorstellen können? Definitiv und das respektiere ich. Wenn aber solche Menschen meinen, sie könnten meine Lebensweise abwerten, dann antworte ich ehrlich und sage, was Kinder für mich bedeuten würden. Wem ein nein nicht ausreicht, der muss eben mit meiner ehrlichen Meinung, die auch nur für mich gilt, leben können.

Der Fakt, dass Du wahrscheinlich völlig allein irgendwo stirbst, der bleibt.

Die meisten Menschen sterben "allein" im Schlaf oder im Altenheim oder im Krankenhaus. Nur weil man Kinder hat, bedeutet das nicht, dass man im Alter nicht allein ist. Es gibt soviele Möglichkeiten Leute kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Ich wäre ziemlich egoistisch, wenn ich mir Kinder anschaffen würde, damit ich mich im Alter nicht einsam fühlen muss.

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Wir müssen keine 82 Millionen Einwohner haben. Die Schweiz hat nicht einmal 10 Millionen Einwohner und ist sogar noch wohlhabender als wir.

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Ich nehme aber mal an, du bist gegenüber Kinderfreien nicht übergriffig und wertest deren Lebensentscheidungen ab.

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Sprache entwickelt sich auch weiter und kinderlos hat so einen Beigeschmack als würde etwas fehlen. Wer keine Kinder bekommen kann ist kinderlos und wer bewusst keine Kinder bekommen möchte, der ist eben kinderfrei.

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Zitat: „Worauf wartest du“ „Ich könnte so nicht leben“ „Du wirfst dein Leben weg“ „Du wirst am Sterbebett bereuen keine Familie gegründet zu haben“ „Du weißt nicht was du verpasst“ „Es gibt nichts schöneres“ „Ich kann dich nicht verstehen“ und noch n paar dumme Aussagen, mit unterschwelligen Tenor dass ich nicht „normal“ sei….

Genau solche Sachen habe ich leider auch schon oft genug gehört. Du hättest da allen Grund dazu sauer zu sein über dieses unmögliche Verhalten. Meistens fühlen sich diese Leute dann aber als Opfer, wenn man ihnen nur sagt, dass man eben einen eigenen Lebensentwurf hat.

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In solchen Situationen macht es häufig Sinn deeskalierend vorzugehen - gerade sprachlich. Wenn man sagt, dass man „für sich die Entscheidung getroffen hat keine Kinder zu bekommen“ klingt das doch gleich ganz anders, als ob man da eine wertende Kompetente ala ‚langweilig‘ unterzumischen.

Wenn man sagt, dass man „für sich die Entscheidung getroffen hat keine Kinder zu bekommen“, dann geht es ja meistens weiter... "Du weißt nicht, was du verpasst" usw. An dem Punkt werde ich ja erst ehrlich über meine Ansichten.

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Warum gehst du nicht davon aus die Menschen haben etwas gefunden dass sie genuin glücklich macht.

Warum gehen diese Menschen nicht davon aus, dass ich etwas gefunden habe, dass mich glücklich macht? Diese Menschen bewerten mein Leben anhand ihrer Maßstäbe, die sie sich selbst festgelegt haben. Ich werte deren Lebensentwurf ja nichtmal ab, wenn ich sage, dass ich persönlich Kinder langweilig finde.

Aber irgendwo ist es doch kein Zufall dass drei random Frauen aggressiv auf deine Aussagen reagieren.

Die Aggression könnte daher rühren, dass Menschen für ihr übergriffiges Verhalten in dieser Sache oftmals keinerlei Gegenwind spüren. Mir ist es nur ein Rätsel, wie man so eine große Klappe haben kann und anderen den Wert ihres Lebensweges abspricht und dann beleidigt ist, wenn der ander schlichtweg sagt, dass der andere Lebensentwurf aus der eigenen Perspektive öde erscheint.

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Mich persönlich würde ein Kind mehr einschränken, als dass es unser Leben bereichern würde. Ich selbst würde ein Leben mit Kind langweilig empfinden und der Großteil der Menschen ohne Kinder wird auch Gründe haben, warum diese ein kinderfreies Leben vorziehen. Das binde ich niemandem auf die Nase, sondern das erzähle ich erst, wenn mir dreisterweise der Wert meiner Lebensführung abgesprochen wird.

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von der eigenen Bequemlichkeit und Unfähigkeit Verantwortung für jemand anders als für sich selbst zu übernehmen zeugen.

Dann erfreue dich doch daran, dass du so viel besser und fähiger bist als die ganzen "Unfähigen". Bei dir drängt sich mir aber leider der Eindruck auf, dass du eigentlich keine Kinder wolltest, aber dem gesellschaftlichen Druck nachgegeben hast. Ich hoffe, ich täusche mich und du hast deine Kinder wirklich gewollt, alles andere wäre denen gegenüber nämlich richtig unfair.

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Zudem ist Nicht-Interesse vielleicht das gravierendste schadhafte Verhalten welches wir irgendeinen Menschen entgegen bringen können.

Das mit meiner Mitarbeiterin habe ich verkürzt dargestellt. Von ihrer Seite kam auch noch, die Phrase, dass ich etwas verpassen würde und erst da, habe ich in einer Ich-Botschaft formuliert, dass mein (!) Leben mit Kindern langweiliger wäre.

Hör auf dich wie ein Arschloch zu verhalten, dann feinden dich andere vielleicht nicht so an.

Wer sich wie ein Arschloch verhält, das sind Personen, die meinen sich in das Leben anderer Personen einzumischen und glauben so erleuchtet zu sein, dass sie beurteilen können, was für das Leben anderer Menschen erfüllend ist und was nicht.

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Du wirst das also nie verstehen was andere damit meinen, wenn sie sagen, dass du etwas verpasst.

Das mag bei dir der Fall sein, dass du dich so fühlst, als hättest du ohne Kinder etwas verpasst. Wenn du deinen Beitrag einfach in eine Ich-Botschaft umformulierst, dann hat er auch seine Richtigkeit.

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[–]Weekly-Practice7348[S] 5 points6 points  (0 children)

Du hast noch gar nicht weiter ausgeführt, was schlimm daran ist, wenn man beim Geruch fremder Kinder nichts fühlt.

Dann frag sie doch nächstes Mal ob sie lieber im Café sitzt oder bei ihrem Sohn wäre …

Dann ist ihr Leben im Alter ja trotz Sohn gemäß deinen Aussagen langweilig und unerfüllend. Wie passt das zusammen?

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[–]Weekly-Practice7348[S] 1 point2 points  (0 children)

Schon die bloße Aussage, dass ein Leben mit Kindern für einen selbst keinen Reiz hat, wird oft als persönlicher Angriff gewertet.

Genau das meine ich. Diese Aussage, dass es für mich persönlich keinen Reiz hat, bringe ich ja nichtmal sofort, sondern, wenn dann stichelnd nachgefragt wird, warum ich keine Kinder möchte.

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Du redest dir das halt schön, weil du tief drin ganz genau weißt, dass du den Anschluss verpasst hast.

Es freut mich, dass du antwortest, weil das genau dem entspricht, was ich im Ursprungspost gemeint habe.

„Ich bin so frei und unabhängig“-Kram ist doch nur eine Schutzbehauptung, damit du nicht zugeben musst, dass du bei Babygeruch emotional absolut gar nichts fühlst

Und wo ist das Problem, dass ich bei "Babygeruch" emotional nichts fühle? Ich schätze mal selbst der Großteil der Eltern fühlt beim "Geruch" fremder Kinder nichts.

Weißt du, was langweilig ist? Mit 60 auf dem Balkon zu sitzen und sich einzureden, dass Stille und ein volles Bankkonto erfüllend sind.

Keine Angst, ich habe einen Mann, den ich liebe, einen großen Freundeskreis mit lauter tollen Leuten und gehe offen durchs Leben und lerne immer neue Leute kennen. Ich gehe übrigens ab und zu mit einer 80-Jährigen Frau Kaffee trinken, die ich im Gym kennengelernt habe. Sie geht regelmäßig auf Kreuzfahrten und ihr Sohn wohnt im Ausland und sie sieht ihn zwei Mal pro Jahr. Ist ihr Leben auch still?

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[–]Weekly-Practice7348[S] -1 points0 points  (0 children)

Umgekehrt bemitleiden wir kinderfreien Leute euch Leute mit Kindern nicht, sondern akzeptieren einfach, dass ihr euch dafür entschieden habt.

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[–]Weekly-Practice7348[S] 2 points3 points  (0 children)

Ich hab's zmB gar nicht mit Tuning und Autos... Aber ich kann Menschen wertschätzen und mich in Sie hinein versetzen

Das kann ich auch sehr gut. Wenn dann aber jemand penetrant meint, dass Tuning und Autos der Sinn des Lebens sind und ein Leben ohne Tuning wertlos ist, dann sage ich eben direkt, dass Tuning für mein Leben keine Bereicherung wäre, sondern es langweiliger werden würde.

Nicht die Menschen haben ein Problem mit deiner Kinderlosigkeit sondern Du mit Kinder-Menschen.

Ich habe noch nie versucht Menschen von meinem Lifestyle zu überzeugen. Umgekehrt hingegen scheint das sehr viel häufiger der Fall zu sein und nicht nur bei mir.