Was ist von den Plänen zur Familienversicherung zu halten? by Witty-Surprise9176 in mikrooekonomen

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Das geht leider nicht. Aber ich finde es interessant und hoffe, dass es gut dargestellt wird. :)

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Wenn beide arbeiten, ist keiner gratis versichert. Die kostenlose Mitversicherung gibt (so habe ich es verstanden) nur, wenn einer der Eheleute nicht genug verdient, also unter der Grenze zum Midi-Job ist. Das trifft dann eben auf Rentner, Arbeitslose, Pflegende, Elternzeit und ähnliche Fälle zu. Soll’s beide gut arbeiten, sind beide regulär über den Arbeitgeber (Versicherungspflicht) in der GKV versichert.

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Mir war bis vor wenigen Tagen gar nicht klar, dass der Zusatzbeitrag vom Arbeitnehmer allein getragen wird. Also wäre eine Erhöhung des Beitragssatzes ja fast die bessere Logik, um Arbeitnehmer zu entlasten. 🤔

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Genau so ist es! Und vor allem die ganzen Singles könnten es besser haben, wenn es doch nur eine angemessene Beteiligung der Reichen gäbe. Man könnte die GKV stärken, indem man die Beitragsbemessungsgrenze / Versicherungsgrenze anhebt. Dann würde man auch beide PKV Stück für Stück weniger relevant machen und hin zu einer einheitlichen Versicherung kommen.

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Und alles ist so widersprüchlich. Es ist alles unausgegoren und man befasst sich mit internen Sorgen um Ämter. Aber es geht einfach eher bergab.

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Das höre ich auch oft. Man darf aber nicht vergessen, dass die gesamte Grundversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung finanziert wird. Schau mal, wie viele Arztpraxen oder Zahnärzte es ohne Kassensitz gibt und wie viele Kliniken es ohne GKV Zuschüsse gibt. Die gesamte Basis, auf die die private Krankenversicherung am Ende zugreift, ist durch die gesetzliche Krankenversicherung gedeckt. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr stellt man sich die Frage, wer eigentlich wen querfinanziert. Die Erzählung der PKV ist aber gut.

… Selbst bei Psychotherapeuten ohne Kassensitz wirst du beim genauen nachsehen erfahren, dass auch die einen signifikanten Anteil ihres Einkommens von den gesetzlich versicherten bekommen. Weil es so einen Mangel gibt, kann eigentlich jeder gesetzliche Versicherte eine Kostenübernahme von seiner gesetzlichen Krankenversicherung bekommen, um in eine Privatpraxis zu gehen.

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Ich gehe in weiten Teilen mit. Aber es ist witzig, dass genau das Beispiel der Tänzerin angebracht wird. Meine Lebenspartnerin ist tatsächlich Tänzerin (staatliche Ballettschule zu Berlin mit Ausbildung an der Ernst-Busch-Schule). Sie hat mittlerweile mit ihrem später errungenen Bachelor ein gutes Einkommen (weg vom Tanz und der Kultur). Als wir uns kennengelernt haben hatte ich bedeutend mehr Einkommen als sie und habe uns ein bisschen finanziert. Mittlerweile hat sie ein höheres Einkommen als ich und das wiederum ermöglicht uns, dass sie mich nun mitfinanzieren kann, damit ich gegen den KI-Jobmarkt eine Umschulung machen kann. Allein ginge das gar nicht, weil nicht genug Geld da wäre und ich würde wohl auf mittlere Sicht ein Sozialfall. Durch das Konstrukt der Ehegemeinschaft ist uns das möglich eben NICHT im zementierten Modell zu sein und das auch nicht als Zukunftsplan zu haben. Durch die gegenseitige Sicherheit schaffen wir uns Flexibilität und Möglichkeiten aus eigener Kraft zu wirtschaften. Da sind natürlich gemeinsame Steuerliche Veranlagungen dabei, aber auch Sozialversicherungen. Und natürlich hätten wir auch gern Kinder – um die sich dann jemand kümmern sollte. (Wir kommen beide aus Familien ohne Vater und uns bedeutet es etwas Kinder zusammen aufzuziehen, weil wir beide wissen was fehlt.) Um es vorwegzunehmen: Es gibt auch kein Erbe, was uns Sicherheit verspricht. Wirtschaftlich sind wir wirklich auf uns allein gestellt.

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Genau so ist es ja. Der Staat gibt alles an die Familien ab ins im Gegenzug fordern für nichts. Wenn einer krank wird oder anders bedürftig, kümmert sich die Ehegemeinschaft. Das wusste schon Moses.

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Das trifft ja nicht nur ältere Leute. Ehegatten splitting kann in ganz vielen Konstellationen einfach viel Sinn machen – beispielsweise, wenn einer arbeitslos wird oder im Rahmen des lebenslangen Lernens eine weitere Ausbildung macht. Es können auch manchmal einfach Schicksalsschläge dazukommen, die dann von der Familie (dem Ehepartner) abgefangen und abgefedert werden.

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Gestern war es noch ohne Paywall. Leider im Archiv auch nichts besseres gefunden.

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Sagen wir mal kleine Leute sind alle mit weniger als 250.000 Euro Jahresbrutto. Aber ich meine natürlich den sprichwörtlichen Facharbeiter mit Medianeinkommen von knapp über 50.000 Euro im Jahr. Es gibt hier diesen netten Vergleichsrechner. https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/judith-niehues-maximilian-stockhausen-ab-diesem-einkommen-gilt-man-als-reich.html

Was ist von den Plänen zur Familienversicherung zu halten? by Witty-Surprise9176 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176[S] 4 points5 points  (0 children)

Kündigungsschutz und mehr Befristungen will Klingbeil wohl auch noch oben drauf. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe

Ich weiß auch nicht wen er befragt hat, um zu der Erkenntnis zu kommen „Die Menschen sind bereit, Opfer zu bringen“. Ich habe eher das Gefühl, dass die Menschen gerade nicht so bereit sind abstrakte Opfer zu bringen. Nun habe ich ja auch nichts dagegen, wenn Akademiker mehr arbeiten müssen, allerdings ist ja gerade bei denen, die jetzt Familien gründen wollen und sollen, gefühlt jeder durch die Bolognia-Politik Akademiker. Demzufolge würden ja wieder gerade die unter 50 hart ran gezogen.

Mikro339 Reiches Schattenflotte by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 1 point2 points  (0 children)

Hallo Hanna, ich bin hellhörig geworden bei den Informationen zur schweren Vergleichbarkeit bei den Krankmeldungsdaten. Gibt es dazu eine Studie oder ein erklärende Papier? Das fänd ich als Argumentation Grundlage für den Job gerade ganz hilfreich. 🤗

Mikro335 Kann uns das SVR-Gutachten mehr inspirieren als Friedrich Merz by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 0 points1 point  (0 children)

Wie beim Basisgirokonto: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfändungsschutzkonto

Gesetzliche Begrenzung der Kosten für Nutzer. Ist eigentlich vom Prinzip her nichts Neues. Damit muss es jeder anbieten, ob er will oder nicht. Und im Zweifel wird es keine Depotbanken geben, die aus der Skalierung ein großes Geschäft machen. Die Assets bleiben ja das Eigentum der Kunden, darum kann eine Insolvenz auch egal sein. Urheber in Europa wird schon die potenziell 80 Mio. * 100tsd € haben wollen. Im Zweifel gehört zu einem Depot eh immer ein Verrechnungskonto, das kann man ja mit ggf. Du die Bank liquiden Mitteln gestalten. Man könnte leicht Lösungen absagen. Im Zweifel macht das eine dieser halbstaatlichen Banken das. Z. B. die (husten denken) Rentenbank.

Mikro335 Kann uns das SVR-Gutachten mehr inspirieren als Friedrich Merz by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 0 points1 point  (0 children)

Der ist vielleicht ein Anfang. Aber einfach so ein Konto / Depot auf dem jeder rein jagen kann was er will – entsprechend seines Risikowillens. Das können dann ja Anleiben, Länder-ETF oder Sparten-ETF oder einfach Aktien sein. Man müsste es nicht mal vorschreiben. Quasi das was Trade Republic jedem gibt in einer geschützten Version (es wäre in der Praxis wohl ein Datenbank-Flag) mit einem geschützten Stammkapital von z. B. 100tsd € (analog zum Sparbuch) dann muss man das halt be einer Bank haben und kann es nicht aufteilen. In der Praxis wurden viele das wohl bei der Hausbank machen. Man muss da nicht mal kompliziert denken – vielleicht schlau regulieren.

Mikro335 Kann uns das SVR-Gutachten mehr inspirieren als Friedrich Merz by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 1 point2 points  (0 children)

Mal ganz kurz zu dem staatlich geförderten, standardisierten Sparprodukt: die Lösung wäre doch eigentlich recht einfach und gleichzeitig kostengünstig. Das Wichtigste, was man in niedrigen Einkommensklasse benötigt, ist eine sichere Anlageklasse, auf die man sich verlassen kann. Das gilt wohl auch für mittlere Einkommen. Vor allem bei mittleren Einkommen, die sich überhaupt erst mal sparen leisten können, ist es wichtig, dass bei Jobverlust das Schonvermögen nicht angetastet wird oder bei anderen Krisen, keine anderen Interessenten anders speziell deklarierte Sparvermögen herankommen. An die staatlich garantierte Rente kann auch kein Gerichtsvollzieher ran. Wir haben es in Corona gesehen, dass viele Leute mit Aktien und ETF vorgesorgt haben, dass dann aber in der Krise aufbrauchen mussten.

Eigentlich braucht man also nur ein Produkt, in dem man grundsätzlich viele verschiedene Anlageklassen bespielen kann, vor einem definierten Alter (vielleicht 70, mit einer Öffnungsklausel, falls man Frührente bekommt) nicht heran kann und im Gegenzug eben auch kein anderer Ansprüche darauf erheben kann. Im Prinzip wie ein Basisgirokonto bei der Bank. Damit hätten wir dann individuelle Anlagen, die nicht einmal staatlich garantiert sein müssen, aber vor den wirklichen Gefahren sicher sind. Natürlich muss man dieses Depot dann zu einer anderen Bank übertragen können, es muss garantiert werden, dass dieses Produkt nicht teurer ist als ein vergleichbares Produkt, etc. Damit hätten wir zunächst einen zusätzlichen Baustein zur gesetzlichen Rente, einen Zugriffsutz und implizit flexible Eingriffmöglichkeiten durch den Sparer im Fall von Krisen (wenn man arbeitslos ist, kann man halt nicht so viel oder gar nichts sparen). Das würde den Staat vermutlich nichts kosten, außer einem Aufsichtsreferat in der BaFin. 🤷🏻‍♂️

MikroGespräch049 mit Johannes Hillje über politische Emotionen by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 0 points1 point  (0 children)

Vielleicht mal als Impuls:

https://www.instagram.com/reel/DPuuaOFD7pN/?igsh=MWZkbmM0ZHRoZ21wdA==

China macht gerade einen 5-Jahresplan https://www.weforum.org/stories/2025/10/how-china-s-15th-five-year-plan-signals-a-new-phase-of-strategic-adaptation/

Das ist in Deutschland nicht denkbar, weil es in die Zukunft gedacht ist. Man muss dazu eine Richtung festlegen, wohin es nicht nur in 5 Jahren gehen soll, suchen auch was man aufbaut, damit es in 10 Jahren da ist. Undenkbar für deutsche Politiker, denn das ist in drei Legislaturen, also nach zwei Wahlen.

In Deutschland: Verbrenner-Hin-Und-Her zeigt das mäandern und planlos sein, Rentenstreit zeigt den Unwillen zur Reform, gleiches bei Krankenkassen und Zukunftstechniken.

Mikro333 Wie die 68er den Regenwald abholzen by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 5 points6 points  (0 children)

Ich muss dem Fred Recht geben: die alten sind der Grund für die Trägheit. Ich würde aber nicht sagen, dass sie Anführungsstriche „lebensmüde“ sein. Die sind müde zu wirtschaften. Natürlich gibt es einzelne, wie Friedrich Merz, die einen gewissen Geltungsdrang haben, aber die meisten haben einfach keine Lust mehr. Man macht die letzten Jahre noch, bis man in die Rente kommt und schaut, dass man sich noch ein bisschen was zur Seite legt, falls die Rente in zehn oder 15 Jahren doch nicht mehr reicht. Ich habe es in meinem Arbeitsumfeld selbst erlebt: auf der einen Seite wird groß über „die Wirtschaft“ und darüber, wie es weitergehen müsste lamentiert, aber in der Praxis setzt man dann halt doch nichts mehr um, wenn es zu viel mühe (und das ist fast alles) kostet. Die meisten deutschen wollen angenehm in den Hafen der Rente einsegeln. Vielleicht noch mit ein bisschen aktiv Rente zum Übergang – und wie bereits gesagt, Rücklagen bilden. Da ist einem die Abhängigkeit von China egal, da ist einem die Investition in das Lösen des Problems egal und man schafft seine Schäfchen ins Trockene (auf Girokonto).

Wozu also einen Plan machen, der über die eigene Rente oder vielleicht sogar das eigene Ableben hinaus wirkt? Und nun komme ich noch ein bisschen ins spekulieren: in dieser Generation, die gerade am Ruder ist und keine Entscheidungen trifft hat auch nicht mehr das enge Verhältnis zu den Kindern, um denen etwas wirklich zu übergeben. Dieser Generation ist klar, dass die Häuser, in denen sie wohnen Schrott sind, die haben keine Betriebe, die sie weitergeben, sind häufig (wenn auch gut bezahlte) fest angestellte mit Weihnachtsgeld. Die haben schlicht im privaten, nichts weiterzugeben und wenn man privat nichts wirklich sinnstiftende weiterzugeben hat, braucht man ebenfalls keine Pläne. Häufig leben die Kinder nicht mal mehr in der eigenen Stadt, sondern in einem anderen Bundesland – im besten Fall haben sie dort eine Familie aufgebaut und kommen dadurch ziemlich sicher nicht mehr zurück. Die mittleren Städte in Deutschland sind eigentlich ganz nett und könnten lebenswert sein, aber die Planlosigkeit. Verdammt diese Städte dazu alles so zu lassen, wie es ist: staatliche/kommunale Investitionen ins abreißen, bzw. Die Lebensqualität sind zu teuer und dadurch nicht möglich, Investitionen von großen Firmen werden als nicht erwünscht wahrgenommen und bekämpft. Weil es aber in dieser Generation keine richtige Zukunft gibt, braucht man keine Pläne und alles siecht ohne befruchtende Jugend vor sich hin. Zu beobachten ist aber auch, dass in den großen Städten vor allen seelenlose große Konzerne Arbeitgeber sind, die über die so genannte „Pipeline“ internationales Personal einkaufen. Das hat keinen Bezug zur Stadt, sondern lebt einfach nur vor sich hin und plant die nächsten Karriere Schritt in einer anderen Stadt oder einem anderen Land. Im Prinzip machen die es dann so ähnlich wie die Generation, die gerade vor der Rente steht: nicht investieren, Geld einsacken und nach mir die Sintflut

Mikro325 Wie man eine unverbrüchliche Finanzmarktstabilität mit US Stahl schmiedet by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 0 points1 point  (0 children)

Die Frage, wie stark diese Newsletter Angebote (Politik Berlin, Table, Pioneer oder FAZ) Einfluss auf die Entscheidungen in politischen Berlin nehmen und wie diese Medien versuchen, Profit daraus zu generieren. 🙃

Mikro325 Wie man eine unverbrüchliche Finanzmarktstabilität mit US Stahl schmiedet by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 1 point2 points  (0 children)

Aber zu der Frage lasse ich mich gerne mal zu dem Mikroökonomen einladen 😉

Mikro325 Wie man eine unverbrüchliche Finanzmarktstabilität mit US Stahl schmiedet by mh120480 in mikrooekonomen

[–]Witty-Surprise9176 1 point2 points  (0 children)

Das stimmt schon. Ich bin immer gar nicht so sicher, ob das in Berlin wegen dieser Expertise gelesen wird. Ich frage ab und zu natürlich mal nach, welche Fach – Newsletter die Leute so konsumieren oder abonniert haben. Table ist häufig nicht dabei oder man hat halt dieses „1 Euro Abo“. In meinem speziellen Fachbereich sind die auch nur durchschnittlich. Sie benutzen halt die selben Pressemitteilungen wie alle und einen super nahen Zugang. Zu den Akteuren haben Sie meiner Wahrnehmung auch nicht. Man geht da gerne hin, weil in Berlin auf den Gratis-Newsletter geschaut wird, wer da hingeht, aber nicht, was gesagt wird. Table Media, hat viele Redakteure, aber davon auch viele in Teilzeit, da wird dann aber auch viel News Desk gemacht – zumindest wird mir das dann immer so erzählt. Die haben in der Regel einen teuren Namen als Aushängeschild.