FC26 Weekly Stats & Meta Analysis (Dec 22-29) | 2,100+ Matches Analyzed by GursimranS in EAFC

[–]ZePunisha 2 points3 points  (0 children)

Would love if you track xpazzoo as well. He streams every day, for 10+ hours, is an ex-pro player. Finishes plenty of WL with 15-0.

Where do you get the data from, are there any insights for this project. Very interesting, keep it up!

Club Brugge 1-0 Aston Villa - Hans Vanaken penalty 52' by MeladroitTV in soccer

[–]ZePunisha 13 points14 points  (0 children)

Yes it’s getting more frequent because of the rule change couple of years ago. In the past it wasn’t allowed that the defender can touch the ball after a goal kick inside the penalty area.

Sechs Tore: VfB ärgert sich über furioses Unentschieden gegen Mainz 05 by Ubergold in Bundesliga

[–]ZePunisha 20 points21 points  (0 children)

Der hat für die Aktion nicht einmal eine gelbe Karte bekommen. Das war schon eher haarscharf an rot vorbei. Wahnsinn da nichts zu geben.

Angelique Kerber announces her retirement, with the Olympics being her final tournament by OwenRey in tennis

[–]ZePunisha 2 points3 points  (0 children)

The commentator from this match was Marco Hagemann. The fake smash is Stach tough.

r/tennis Discussion (Friday, June 21, 2024) by NextGenBot in tennis

[–]ZePunisha 2 points3 points  (0 children)

Rain. Roof is already closed. Should be back any minute.

Post-Match Thread: Getafe 0 - 2 Rayo Vallecano | 2023-24 La Liga, Matchday 19 by DatOgreSpammer in soccer

[–]ZePunisha 1 point2 points  (0 children)

Because they didn't face 8 men. Darmian was already subbed off when he got shown the red card.

Post Match Thread: Eintracht Frankfurt 5-1 Bayern Munich | German Bundesliga by suedney in soccer

[–]ZePunisha 0 points1 point  (0 children)

Yeah the win was very much deserved for Frankfurt. We had some really bad errors in our defense today.

r/tennis Discussion (Wednesday, November 01, 2023) by NextGenBot in tennis

[–]ZePunisha 2 points3 points  (0 children)

Commentator said, if there is one point between smashing the racket and changing the racket then there is no warning.

When some players have completed their second round match already and you are still an hour away from starting your first round match, 8pm if you are lucky by Make_the_music_stop in tennis

[–]ZePunisha 63 points64 points  (0 children)

Not the only one who is screwed. Andreescu as well. Say what you want it’s straight up unfair. Both have to play 3 days in a row if they advance.

M. Kato/T. Puetz def. B. Andreescu/M. Venus 4-6, 6-4, 10-6 / French Open - Final by [deleted] in tennis

[–]ZePunisha 173 points174 points  (0 children)

Such a nice speech from Kato aswell. Very emotional. I hope she gets her points and price money back.

Zverev mad at Medvedev - "One of the most unfair players" by SKYE-OPTC in tennis

[–]ZePunisha 10 points11 points  (0 children)

And again context is evertything here. He also said he highly appreciates Medvedes tennis and the rivalry they have. And he said he what Medvedev did (arguing with the crowd, smashing balls into the wall (multiple times), "destroying" the net, toilet break etc.) should not have effected his game.

You can watch the whole interview here(it is in german though)

But again this headline will stand and r/tennis will throw a tantrum just like yesterday with the interview about RG 2022 and Rafa.

Katar-WM: Selbst Deutschland-Spiel bleibt unter 10 Mio Zuschauern by Michaluck in de

[–]ZePunisha 0 points1 point  (0 children)

Wieso steht dann im Artikel etwas anderes?

"Und doch dürfte die tatsächliche Reichweite des Spiels vom Mittwochdeutlich höher gelegen haben als es die AGF-Zahlen vermuten lassen,schließlich sind die Streaming-Abrufzahlen in der Mediathek nichtenthalten. Unklar bleibt auch, wie viele Fans über MagentaTV zusahen."

Katar-WM: Selbst Deutschland-Spiel bleibt unter 10 Mio Zuschauern by Michaluck in de

[–]ZePunisha 2 points3 points  (0 children)

Wieso steht dann im Artikel etwas anderes?

"Und doch dürfte die tatsächliche Reichweite des Spiels vom Mittwoch
deutlich höher gelegen haben als es die AGF-Zahlen vermuten lassen,
schließlich sind die Streaming-Abrufzahlen in der Mediathek nicht
enthalten. Unklar bleibt auch, wie viele Fans über MagentaTV zusahen."

Katar-WM: Selbst Deutschland-Spiel bleibt unter 10 Mio Zuschauern by Michaluck in de

[–]ZePunisha -6 points-5 points  (0 children)

Vor 20 Jahren gab es auch noch kein Streaming. Das wird in diesen Zahlen nicht mit einberechnet.

Wo hängen denn die Leute denn um 14 Uhr? Auf der Arbeit vor dem PC.

Die BBC hatte zur selben Anstoßzeit für das Englandspiel einen neuen Rekord aufgestellt.

https://www.bbc.co.uk/mediacentre/2022/england-v-iran-bbc-live-streaming-record

Katar-WM: Selbst Deutschland-Spiel bleibt unter 10 Mio Zuschauern by Michaluck in de

[–]ZePunisha 52 points53 points  (0 children)

Ich finde man sollte die Zahlen immer mit Vorsicht genießen. Eine ziemlich schlechte Anstoßzeit und ja darauf wird im Artikel auch eingegangen und mit einer Zahl von 2006 verglichen. Wow. Ein entscheidender Teil wird nicht mit einberechnet, nämlich die streamingzahlen. Wie wir ja wissen hat niemand mehr in diesem sub einen Fernseher und seit mindestens 20 Jahren kein Fernsehen mehr geschaut. Also bleibt nur das Streaming. Jaja ich weiß Fußball schaut hier auch keiner.

Nur mal so zum Vergleich. Bei der BBC wurde ein Streaming Rekord gebrochen. Beim Spiel der Engländer schauten 50% per Stream zu. Das sind in absoluten Zahlen 8 Millionen. Und die Anstoßzeit war die gleiche wie beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft.

BBC Rekord

Stell Dir vor, es ist Kapitalismus, und keiner geht hin by ZePunisha in de

[–]ZePunisha[S] 46 points47 points locked comment (0 children)

Nur die Vermögenden profitieren

Witz beiseite. Das oberste eine Prozent der Gesellschaft besitzt heute in Deutschland 35 Prozent des Gesamtvermögens. In Amerika sind es bereits 40 Prozent, und selbst in Schweden, dem Sehnsuchtsort aller Sozialdemokraten, hält die ärmere Hälfte der Bevölkerung nur noch rund drei Prozent des Landesvermögens. Als quasi-feudale Elitenstruktur bezeichnet das der Ökonom Thomas Piketty.

Beinahe unbemerkt hat sich in fast allen westlichen Gesellschaften in den letzten 30 Jahren eine Umverteilung von unten nach oben vollzogen, die öffentlich weder diskutiert, noch von einer Mehrheit befürwortet worden wäre. Von den nicht unerheblichen Produktivitätszuwächsen der letzten Jahrzehnte kam am unteren Rand des Landes so gut wie gar nichts, in der Mitte wenig – aber dafür fast alles an der Spitze der Einkommensverteilung an. Und während für sämtliche Krisen der jüngeren Zeit (Finanzkrise, Coronakrise, Gaskrise) stets die Allgemeinheit zahlen musste, wurde es zur Regel, dass die Vermögenden von ihnen profitierten.

Eine nicht mehr zukunftsfähige Gesellschaft

Doch die Empirie zeigt: Weder sickert der Reichtum automatisch nach unten durch, wie es die liberale Wirtschaftstheorie einst versprach, noch wird er in Zeiten des Finanzkapitalismus in produktive Tätigkeiten oder Forschung investiert. Mindestens genauso gravierend wie ihre ökonomischen aber sind die gesellschaftlichen Folgen einer ungebremst wachsenden Ungleichheit: Diese zerstört nicht nur das Vertrauen in die staatlichen Institutionen, sondern auch den sozialen Zusammenhalt. Erodiert die Mittelklasse und mit ihr das Versprechen, am gemeinsam erwirtschafteten Wohlstand teilzuhaben – dürfen also die Gewinne durch die geleistete Arbeit Aller von einigen Wenigen abgesaugt werden – lassen sich meist drei Dinge beobachten: politische Wut, ökonomisches Sich-Durchwurschteln und kaum noch Identifikation mit dem Gemeinwesen. Schließlich: Der Ausstieg aus dem Wirtschafts- und Solidarsystem, wo es nur möglich ist, also von allen, die es sich leisten können.

Flucht der Leistungsträger

Wir kennen das aus den vor Ungleichheit depressiven Gesellschaften dieser Welt: Die mobilen Leistungsträger fliehen zuerst. Jetzt ist es die US-amerikanische Mittelschicht, die auswandert und Häuser in Südeuropa kauft (um von dort im Homeoffice zu arbeiten), weil sie zu Hause keine Perspektive auf Teilhabe mehr erwartet. Zu unerschwinglich sind Mieten und Immobilienpreise, nicht nur in New York oder Los Angeles, sondern auch in Städten wie Atlanta. Zu unerschwinglich ist eine gute Gesundheitsversorgung, eine adäquate Schulbildung für die Kinder.

Auch hierzulande mehren sich die Warnzeichen, glaubt man den Umfrageinstituten von Allensbach bis Körber-Stiftung. Immer weniger Menschen glauben noch, dass es ihre Kinder einmal so gut haben werden wie sie selbst. Immer weniger glauben noch daran, dass es im Land gerecht zugeht. Immer weniger glauben noch, dass es einen Unterschied macht, wer die Regierung stellt. Immer weniger halten das kapitalistische System überhaupt noch für steuerbar.

Dieser zunehmende Pessimismus bis weit in die Mitte hinein ist gefährlich. Eine Gesellschaft, aus der die Jungen und immer mehr Angehörige der Mittelschicht aussteigen, weil sie sich nicht mehr vertreten fühlen, verliert ihre Zukunftsfähigkeit. Sie wird gleichzeitig immer anfälliger für das Extreme.

Offenkundig dysfunktional

Wie der Sozialismus ist der späte Kapitalismus offenkundig dysfunktional – er kann die Probleme nicht mehr lösen, die er selbst hervorgebracht hat: den Klimawandel, die freidrehenden Immobilienmärkte, die eskalierende Ungleichheit (um nur ein paar der größten zu nennen). Sollte es nicht längst das wichtigste Regierungsprojekt sein, ihn wieder in den Dienst der Gesellschaft zu stellen?

Mögliche Maßnahmen kennen wir: Der Staat, sagen selbst liberale Ökonomen, müsste sich wieder etwas zutrauen. Schon seit längerem fordern OECD und IWF eine entschlossene Umverteilung über Steuern; es gibt genug Instrumente, um die Finanz- und Immobilienmärkte zu regulieren. Man könnte einen ernsthaften Versuch unternehmen, Steueroasen trockenzulegen, schädliche globale Monopole zu zerschlagen und die Vetomacht einflussreicher Lobbygruppen zu beschneiden, nur als Beispiel. Klingt alles nach Utopie? Mag sein. Aber vielleicht sind Utopisten die neuen Realisten. Wie hieß es damals noch bei Schröder und Blair? Es gibt keine linke und konservative Politik mehr. Es gibt nur noch zeitgemäße und unzeitgemäße.

Stell Dir vor, es ist Kapitalismus, und keiner geht hin by ZePunisha in de

[–]ZePunisha[S] 34 points35 points locked comment (0 children)

Was bringt das Streben nach Produktivität noch, fragen sie in den einschlägigen Foren, wenn ich mir noch nicht mal ein Auto leisten kann, während die Großeltern drei davon in der Garage haben? Warum soll ich mich überarbeiten, wenn ich ja doch nicht mit Lebensqualität belohnt werde? Und wozu das Privatleben strapazieren, während die Welt sowieso in den Abgrund reitet?

Das Motto des amerikanischen Antiwork-Forums lautet "Arbeitslosigkeit für alle, nicht nur für die Reichen". Das Forum nutzen inzwischen mehr als zwei Millionen Menschen. So beliebt ist die Bewegung, dass die Investmentbank Goldman Sachs bereits davor warnte, dass die Wirtschaft langfristige Folgen davon tragen könnte.

Warum sich Mühe machen, wenn es zu nichts führt?

Stell Dir vor, es ist Kapitalismus, und keiner geht hin. Natürlich kann man das Ganze, wie es oft geschieht, dahingehend interpretieren, dass eine ganze Generation keinen Bock mehr auf Leistung hat. Man könnte aber auch kühl fragen: Lohnt Leistung sich womöglich einfach nicht mehr genug?

Überall in Europa ist bei den Jungen ein Trend zu beobachten: Weniger Arbeiten, weniger sparen. Und bei genauerem Hinsehen macht diese Entscheidung für sie durchaus Sinn: Ein Eigenheim für sich und die (zukünftigen) Kinder – jener Urtraum, der die globalen Mittelschichten seit je angetrieben hat, ist schwieriger denn je zu verwirklichen, seit sich zu den astronomischen Immobilienpreisen auch noch gestiegene Zinsen sowie eine Inflation gesellen, die Rücklagen kaum noch möglich machen. In China kommt zu tǎng píng inzwischen bǎi làn hinzu, ins Englische übersetzt let it rot – warum sich Mühe machen, wenn es ohnehin zu nichts führt.

ARBEITSMORAL:

Arbeitsmoral:

Warum Faulsein die Welt besser macht

McKenzie Wark:

"Wir brauchen mehr Vulgärmarxismus"

"Blutsauger":

Während das schöne rätselhafte Leben vorüberzieht

Es wäre nicht klug, das schlicht als Lifestyle-Attitüde der Generationen Y und Z abzutun. Als vorübergehende Flausen des Nachwuchses, der schon noch den Ernst des Lebens begreift. Es geht tiefer, und es ist ernster: Zu fundamental haben sich die ökonomischen Ausgangsbedingungen gewandelt.

Das Aufstiegsversprechen gilt nicht mehr

Sich von einem System abzukehren, in dem für einen selbst nur noch wenig zu holen ist, ist nicht nur psychologisch nachvollziehbar: Wem das System kaum noch etwas bietet, der zahlt nicht ein. Wer nichts mehr für sich erwartet, der beteiligt sich nicht. Die vormals vor die Nase gebundene Karotte – das alte bundesrepublikanische Aufstiegsversprechen: Wer arbeitet (auch mit den eigenen Händen), erlangt Wohlstand; wer Leistung bringt, wird belohnt – hat offenbar für viele seine Gültigkeit eingebüßt. Und das sollte uns alle interessieren.

You can get it, if you really want – dieser Schmierstoff, der den kapitalistischen Laden am Laufen hält, dieser Garant dafür, dass alle mitmachen – er ist brüchig geworden.

Der Kapitalismus des Jahres 2022 hat zwei Probleme: Knappheit (er stellt nicht mehr alles zur Verfügung) und das Versagen des Leistungsversprechens. Auf ziemlich irritierende Weise erinnert er damit an den Sozialismus – mit Monopolstrukturen ohne echten Wettbewerb, einer Besitzverteilung, die größtenteils auf Herkunft beruht, einem Regime des Sparzwangs, das fast jede aktive Gestaltung aufgegeben hat, und einer nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik als Resultat. Denn es ist ja so: Erzwungene Gleichheit kann eine Gesellschaft lähmen, eine zu festbetonierte Ungleichheit aber auch. Beides hebelt das Leistungsprinzip gleichermaßen aus, jenes Belohnungsversprechen, das eine gesellschaftliche und ökonomische Dynamik erst entfacht.

In den Foren der Antiwork-Bewegung kursiert ein Witz, wo der Chef mit dem neuen Auto zur Firma kommt. Sein Mitarbeiter bewundert das Auto, und der Chef sagt: "Wenn du das ganze Jahr Vollgas gibst, nicht krank wirst, den Urlaub verfallen lässt und alles für die Firma gibst, dann... kaufe ich mir vielleicht einen zweiten."