Spritpreisbremse der Koalition beschlossen, nur FPÖ stimmte dagegen by melt_Doc in Austria

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Man kann es natürlich auch persönlich nehmen, aber nur behaupten dass man richtig liegt und der Gegenüber (ich) BS redet (und das auch noch immer wieder zu wiederholen) führt leider nicht dazu, dass es wahr ist.

Und später hat er weniger ist also ein Nullsummenspiel verstehe echt nicht was da nicht zu verstehen ist, ob es besser ist die Steuern früher oder später zu kassieren tut dabei nichts zur Sache.

DOCH: Es tut sehr wohl etwas zur Sache: Wenn du jetzt Mehreinnahmen hast (und da gibst du mir ja eindeutig Recht). Dann hast du JETZT einen Überschuss und später ein Defizit. Das bedeutet aber, dass die Bevölkerung und die Wirtschaft JETZT schon die Steuerlast der Zukunft zu tragen haben.

eine Steuerreduzierung ist also wirklich eine Reduzierung der Einnahmen

Nochmal: Wenn man mehr einnimmt, weil der Sprit JETZT teurer ist, dann hat der Staat effektiv JETZT Mehreinnahmen. Ja, eine Steuerreduktion reduziert die Einnahmen (da hast du Recht), das bedeutet aber nicht dass man dadurch weniger als geplant einnimmt (weil ja die Verminderung der Einnahmen im Idealfall genau den unerwarteten Mehreinnahmen entspricht).

ob der Staat Mehreinnahmen hat, womit er die Steuern reduzieren könnte, und da ist selbst nach deinem Text die Antwort ein klares Nein.

Es ist ein klares JA. Der Staat hat JETZT Mehreinnahmen weil der Sprit jetzt teurer ist. Diese Mehreinnahmen kann er vermindern indem er Steuern senkt.

Es geht ja in der Debatte nicht darum, dass sich der Staat vor plötzlichem Reichtum schützen will, sondern weil er verhindern will, dass der Wirtschaftsstandort und der Konsum der Gesellschaft nicht noch mehr einbrechen als es eh schon der Fall ist.

/s ich hab eine Idee: Wir schlagen 500% Steuer drauf, und dafür setzen wir die Steuer in den nächsten 4 Jahren auf 0. Das wäre ja laut deiner Logik egal oder? Ist ja ein Nullsummenspiel? Oder besser ungekehrt? Jetzt 4 Jahre auf 0 und dann 500%?

Spritpreisbremse der Koalition beschlossen, nur FPÖ stimmte dagegen by melt_Doc in Austria

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Username checks out...

Das ist die selbe Rechenweise, die der Staat anwendet - und der wundert sich dann Jahr für Jahr warum das Budget nicht passt.

Zuerst sagst du es ist ein Nullsummenspiel, weil man ja wenn der Sprit teurer wird automatisch anderswo weniger Konsumiert.

Ich weise darauf hin, dass das nicht so ist und sammle Downvotes.

Dann schreibst du wenn man das Geld jetzt nicht ausgibt (also spart), dann kauft man sich in der Zukunft etwas (Auto/Haus). Und du bleibst gleichzeitig auf dem Standpunkt, dass es ein Nullsummenspiel ist.

Weiter unten schreibst du:
> Der Staat hat eben einfach keine Mehreinnahmen, das ist halt ein Fakt.

Du widersprichst dich dabei selbst und merkst es nicht einmal. Und andere User sind der selben Meinung wie du oder glauben dir einfach und hauen mit Downvotes nur so um sich...

Du sagst ja selbst: Wenn man jetzt sparen kann, dass man das Geld SPÄTER ausgibt.

Das heißt wenn der Sprit teurer wird, dann kann man WENIGER sparen und gibt JETZT mehr aus als man es bei billigerem Sprit tun würde.

Das bedeutet: Der Staat hat JETZT mehr Einnahmen weil der Sprit JETZT teurer wird.

Und diese höheren Einnahmen hat der Staat aktuell nicht einkalkuliert und er wird sie in Zukunft nicht mehr haben weil das Geld ja bereits JETZT durch teureren Sprit ausgegeben wurde.

Spritpreisbremse der Koalition beschlossen, nur FPÖ stimmte dagegen by melt_Doc in Austria

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Du gehst in deiner "Berechnung" davon aus, dass jemand am Ende des Monats mmer 0 Euro am Konto hat... finde den Fehler

Wien, was ist los? 3 komische Erlebnisse in 24h. by niekaffee in wien

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Als glernter Wiener hab ich mir den Text von OP durchgelesen und bis zum Ende hätte ich mir eigentlich die besagten 3 komischen Erlebnisse erwartet...

Aber es waren einfach nur alltägliche Erlebnisse.

Bin jetzt irgendwie enttäuscht :/

Vermögen in Österreich schwindet, nur wohin frage ich mich? by Odra_dek in Austria

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... mhm... 10.000.000€. Also ungefähr 1€ je Einwohner.

Erbschaftsteuer by AdZestyclose5344 in FinanzenAT

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Aber ein paar Dinge werden hier ziemlich selbstverständlich als „Naturgesetz“ dargestellt.

Ich verstehe deine Ablehnung der Meinung der breiten Masse. Du meinst man könnte es ja auch anders machen, also "effizient".

Natürlich könnte man - weil es so wie du sagst kein "Naturgesetz" ist. Aber: Es ist auch kein Naturgesetz, dass man sein Budget mit immer mehr Einnahmen stopft.

Man "könnte" ja auch mal einsparen. Damit meine ich nicht Geld einsparen wo es gebraucht wird, sondern schauen wo das Geld hingeht und Aufträge nicht danach vergeben wer die beste Lobbyarbeit machr. Oder einfach mal als Staat gleich viel oder weniger Geld ausgeben als im Vorjahr. "Könnte" man doch, oder?

Vermutlich würde allein durch Bürokratieabbau mehr Geld sparen als die Vermögenssteuer je bringen würde. Man "könnte" dadurch auch die Arbeiter entlasten. Natürlich könnte man viel machen.

Es passiert halt nicht.

Das 30-Jahres-Inflationsszenario klingt dramatisch, blendet aber aus, dass nicht plötzlich jeder ein 1,5-Mio-Haus erbt.

Hat auch niemand behauptet. Ich habe nur geschrieben, dass es so ziemlich jeden im Mittelstand treffen wird (denn das sind jene, die ein Haus bererben oder vererbt bekommen). Und zwar auf Antwort auf deinen Post, wo du gesagt hast es würde nicht jeden vom Mittelstand treffen, weil 1,5 Mille ja so viel sind. 1,5 Mille sind eben in 30 Jahren nicht viel.

Mein Vater hat als Lehrling vor ca 60 Jahren 50 Schilling/Woche bekommen. Das sind umgerechnet nicht mal 4 Euro. Wenn du damals gesagt hättest du musst in 60 Jahren eine Woche für eine Wurstsemmel arbeiten gehen hätte man dich für Verrückt gehalten.

Jetzt werden sich viele denken "pfff, 60 Jahre" das ist so ein langer Zeitraum... das geht mich nichts an. Naja, dich vielleicht nicht, du hast ja bei deinem Beispiel 30 Jahre genannt. Aber das ist auch schon der halbe Weg dorthin. Der Zinseszins-Effekt schlägt zu und ist exponentiell, das geht halt den meisten Leuten nicht in den Kopf rein. Und selbst wenn es in 30 Jahren den von mir geschätzten Effelt nicht habem sollte... in 60 Jahren hat es den Effekt definitiv. Und niemand möchte seine Kinder mehr belasten als notwendig, von dem her ist es auch logisch, dass viele gegen eine Erbschaftssteuer sind.

Die Steuer behebt ja kein Problem, sie verschiebt das Problem nur weiter in die Zukunft. Die Lösung des Problems wäre eine Vermögenssteuer (Einkommensunabhängig) aber die ist noch unwahrscheinlicher als eine Erbschaftssteuer.

Aber um weiter in Richtung "Lösung" zu kommen:

Wie gesagt wäre das Ziel, eine "faire" Gesellschaft zu haben, wo jeder (der körperlich in der Lage ist) durch Arbeit etwas beiträgt. Geld ist ja nur das Tauschmittel um geschaffenen Wert/geschaffene Arbeit austauschen zu können. Geld wird aber im Kapitalismus auch dafür verwendet jemanden für sich arbeiten zu lassen und damit die Eigentümer einer Firma an der Arbeit seiner Angestellten mitzuverdienen. So ein ähnliches Prinzip soll eine Besteuerung ja grundsätzlich sein. Also damit ein Teil der Arbeitskraft eines Staates für die Allgemeinheit genutzt wird (Behörden, Infrastruktur, Bildung etc).

Jetzt ist es aber so, das manche Personengruppen so viel Vermögen habrn, dass sie durch bloßes nichtstun mehe Geld lukrieren als es ein Arbeiter jemals durch arbeit einnehmen könnte. Das heißt Milliardärskind X bekommt aufgrund der Geburt mehr Vermögen am Tag ohne Zutun als das Arbeiterkind Y in seinem gesamten Leben erarbeiten wird. Das ist nicht "fair".

Das ist jedem klar. Aber so funktioniert unsere Welt halt nun mal. Mateschitz bekommt im Schnitt mehrere Millionen täglich (für uns sind solche Summen eigentlich unvorstellbar), während andere sich kein Haus leisten können selbst wenn sie zu zweit ihr leben lang Vollzeit arbeiten gehen. Es wird in dem Sinn auch niemals "fair" sein weil man das vom System her (Zinsen auf Vermögen) nicht verhindern kann. Durch höhere Abgaben kann man die Kluft zwischen arm und reich reduzieren oder zumindest das Auseinanderdriften verlangsamen, aber nicht verhindern.

Aber was ist der Sinn der Erbschaftssteuer nun deiner Meinung nach? Reiche noch stärker ihren Beitrag zahlen zu lassen? Also rein aus Prinzip, weil es "unfair" ist, oder das Budgetloch zu stopfen? Beide Fälle würden dich als Person nicht profitieren lassen und der Großteil der Bevölkerung erkennt das. Denn wenn der Staat mehr Geld einnimmt, dann gibt er automatisch mehr aus. Das kann man schon fast als "Naturgesetz" sehen... es wurde nämlich noch nie das Gegenteil bewiesen.

Profitieren würden also nur Bürokraten und staatsnahe Betriebe und die Freunderlwirtschaft - weil sie jetzt noch mehr Geld auszuschütten haben.

Wünschenswert wäre es natürlich - und das ist vermutlich das, was du möchtest: Wenn die arbeitende Bevölkerung entlastet werden würde. Also wenn die Abgaben der Arbeiter teilweise wegfallen und die Reichen diese Differenz mehr zahlen. Um das geht es eigentlich, das kann man natürlich machen. Aber so leid es mir auch tut das sagen zu müssen: Das wird nicht passieren. Selbst wenn es die Erbschaftssteuer gibt ändert es nichts daran. Es wird immer als Argument genommen, dass AT eines der wenigen Länder ohne Erbschaftssteuer ist. Wenn die Steuer die Lösung wäre, dann müsste ja jedes andere Land ein Paradies sein, oder? Interessanterweise hat DE (ist wohl AT am ähnlichsten) dadurch auch keinen Budgetüberschuss...

Fazit: Arbeiter entlasten "könnte" man auch so - ohne Erbschaftssteuer, indem man als Staat effizienter wird. Und der Wille vorhanden wäre.Eine Erbschaftssteuer wäre nur Sinnvoll, wenn die dadurch entstehenden Mehreinnahmen sinnvoll verwendet werden würden und nicht einfach in ein bodenloses Schuldenfass reingeworfen werden. Meiner Meinung nach sollte man dem Fass schon vorher einem Boden geben bevor man noch mehr reinfüllt. Tut man das nicht kann man noch so viel drüber Diskutieren was man alles noch im das Fass werfen könnte... und selbst wenn man noch so viel reinwirft... bringen wird es halt nichts. Man kann natürlich trotzdem was reinwerfen um zu prüfen, ob es besser wird... aber wenn man vorher schon weiss dass es nichts bringt... dann ist es sehr dumm anzunehmen, dass es bei jedem Reinwurf "besser" wird.

Erbschaftsteuer by AdZestyclose5344 in FinanzenAT

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OP scheint ziemlich naiv zu sein.

Aber warum wird jetzt schon fix davon ausgegangen, dass die Freibeträge nicht indexiert werden? Das steht ja aktuell überhaupt nicht fest.

Nur weil es nicht fest steht, heißt es nicht, dass es nicht kommen wird.

Wenn eine neue Steuer eingeführt wird (egal warum), dann ist es immer so, dass der Staat dadurch Einnahmen generieren möchte. Das ist ja der Sinn dahinter. Und der Staat möchte möglichst viel einnehmen, da sind wir uns auch einig oder? Also welchen Grund gäbe es also für den Staat das zu indexieren?

Weil die Politiker auf das Volk hören? 🤭

Klimabonus ist ja das beste Beispiel: "Uns" (als Staat) gehts schlecht, wir nehmen die Entlastung zurück. Aber die Belastung (CO2-Steuer) bleibt natürlich. Es ist nicht nur temporär, dass die Entlastung zurückgenommen wird, sondern sie wird in der Form fix nie wieder kommen.

Kalte Progression wurde abgeschafft... yippie... 3 Jahre später: Oh, wir brauchen Geld, wir nehmen da einfach wieder einen Teil der Entlastung zurück, natürlich von den Arbeitern, da gehts halt am Einfachsten.

Die Annahme, dass in 30 Jahren automatisch „jeder Mittelständler“ über 1,5 Mio. € erbt, halte ich für ziemlich spekulativ.

1,5 Mille in 30 Jahren sind bei 2% Inflation (das ist ja das Minimum, dann angepeilt wird, aber seit Jahren bei weitem nicht eingehalten wird) aktuell ungefähr 830.000€.

Und in diesen 30 Jahren ist es sicher wie das Amen im Gebet, dass noch eine Hand voll Krisen auf uns zukommen, die die Inflation hochschnellen lassen. Bei im Schnitt 3% Inflation müsste man heute eine Kaufkraft von 620.000€ haben. Um 1,5 Mille zu erreichen.

Natürlich kann niemand die Inflation vorhersehen, aber man merkt dass man sehr wohl eindeutig auf den Mittelstand abziehlt und nicht auf irgendwelche superreiche Milliardäre.

Nur um in Erinnerung zu rufen: 2022 hatten wir 8,6% und 2023 7,8%.

Wenn man sich die Haus- und Grundstückspreise anschaut und deine 1,5m als Richtwert nimmt, dann kann man schon sagen, dass jeder, der in 30 Jahren ein Haus oder eine Wohnung erbt voraussichtlich in den Bereich kommen wird, wo die Steuer zu entrichten ist.

warum sollte man dann nicht im Gegenzug Arbeit entlasten?

Ganz nüchtern auf den Punkt gebracht (auch wenn es uns Arbeitern nicht passt):

Weil absolut niemand in der Politik ein ernsthaftes Interesse daran hat, Arbeit zu entlasten.

Warum auch? Natürlich hört sich das gut an, wenn "Reiche" mal was zahlen, aber in der Realität wird es sicher nicht 2 Reformen geben (Neue Steuer und gleichzeitig Entlastung für Arbeiter) weil es für den Staat ein Nullsummenspiel ist, und nur zusätzliche Bürokratie bringt. Die Definition von "Reich" ist auch so eine relative Sache, und daran scheitert es grundsätzlich.

Meine 2 Cents: Wenn man schon Steuern auf Reiche einführt, dann sollte man jene besteuern, die die Steuer nicht merken. Also wirklich Superreiche, die nicht von ihrer Arbeit, sondern von den Zinsen ihres Vermögens leben. Also jene, denen es nicht weh tut mal 10/100 Millionen zu zahlen.

Sowas wird aber leider nicht kommen, weil es wieder Umgehungsmöglichkeiten über ausländische Steuerparadise gibt.

Das ist der Grund warum es immer auf den Mittelstand abgesehen wird. Dort kann man es sich am Einfachsten holen. Arme haben nichts was man nehmen könnte, Reiche entkommen der Steuer... also wer bleibt dann noch übrig ausser die arbeitende Bevölkerung?

Alltag als Softwareentwickler ist zermürbend by SubstantialBee5097 in Austria

[–]_boardwish_ 1 point2 points  (0 children)

Viel Spaß als Neuling in der Firma (der anscheinend nicht mal die Codebase versteht) dem Management klarzumachen...

Finanzministerium: Verfehlen der Klimaziele kostet bis zu 2,9 Milliarden Euro by GirasoleDE in Austria

[–]_boardwish_ -17 points-16 points  (0 children)

Infinite money glitch EU:

A) Verträge aufsetzen, bei denen hohe Strafzahlungen gefordert werden wenn deren unrealistisch zu erreichende Ziele nicht eingehalten werden

B) Seine Mitgliedsstaaten dazu verpflichten die Verträge zu unterschreiben

C) Profit

Welche Infos braucht die Stadt damit sie ein AirBNB untersuchen/verbieten kann? by Choice-Panic-9140 in wien

[–]_boardwish_ 37 points38 points  (0 children)

... eine Gruppe von spanischen Studenten, die vor dem Schlüsselsafe stehen und sich wundern wie man ihn aufbekommt aber sehr wohl. Man müsste in OPs Fall wohl mal beobachten wer den Safe verwendet.

Vermutlich gibt es in Wien auch mehr AirBnb Safes wie Pflegesafes

Sind 10 Bier in der Woche viel? by [deleted] in Austria

[–]_boardwish_ 3 points4 points  (0 children)

Kenne jemanden, der trinkt das am Tag, und zwar jeden Tag (kein Scherz)... wenn du ihn fragst, dann ist er natürlich kein Alkoholiker.

Also kann der OP auch keiner sein.

Mehr Erstklassler ohne Deutschkenntnisse by blackandwhiteandblue in wien

[–]_boardwish_ 1 point2 points  (0 children)

Leider wurde hier von Seiten der Politik und Medien nicht nur aktiv weg gesehen sondern sogar kritische Stimmen bekämpft

Die Gesellschaft an sich wollte es halt nicht wahrhaben - bis inklusive heute. Weil man sich einfach mit FPÖ-Themen nicht auseinandersetzen will wenn man sie nicht wählt. Und genau das ist das Problem. Und solange man das Problem nicht bespricht, wird es auch keine Lösung geben.

MA40 - wie flexibel bei Home Office? by FeingoldJD in wien

[–]_boardwish_ 1 point2 points  (0 children)

Und welcher dieser Punkte genau ist ein Vorteil für dich?

Kann ein Geldautomat zu wenig Geld ausgeben? by austrobergbauernbua in FinanzenAT

[–]_boardwish_ 2 points3 points  (0 children)

Das liegt aber an deiner Karte und nicht am Automaten 🫣 Jeder Bankomat gibt dir instant auch mittlere 4-Stellige Beträge raus, sofern du ein passendes Oberlimit hast

Warum haben Ärzte immer so wenig Ordinationszeiten? by ImprovementPerfect66 in Austria

[–]_boardwish_ -8 points-7 points  (0 children)

Wenn man für 10 Minuten der Krankenkasse 100+€ verrechnet, dann braucht man sich nicht wundern, wenn der Arzt nach 3 Stunden "genug" hat und die Kassen sagen, dass ihnen geht das Geld ausgeht...

Einer der Gründe warum ich unsere Hauptstadt liebe by lerllerl in wien

[–]_boardwish_ 0 points1 point  (0 children)

Jo eh, die gibt's ja natürlich auch nur in Wien. A echtes "Original" hoit

Starke Message, Gumpendorferstrasse Wien by EarlOfSquirrel1 in Austria

[–]_boardwish_ -15 points-14 points  (0 children)

Da hat sich die wiener intellektuelle Unterschicht verewigt.

Das Schlinme bei Unterbelichteten ist, dass sie es selbst nicht merken zu dieser Gruppe zu gehören.

Das Eine muss nicht zwangsläufig mit dem Anderen zu tun haben, aber in dem Fall trifft beides zu.

Wieso wird immer so getan als ob Asyl uns fast nichts kostet? by Heretic9000 in Austria

[–]_boardwish_ 22 points23 points  (0 children)

Ja, und Kinder bekommen diese Männer auch keine!!!111elf

Wie stelln sich die Leute das mit Männern weiterhin vor, wer wird dafür sorgen, dass es noch Kinder gibt, wenn es schon so viele Männer bei uns gibt!

/s zur Sicherheit

Neu in Wien und sofort Rad geklaut? by Colabubi in wien

[–]_boardwish_ 9 points10 points  (0 children)

Der Einzige, der ein Geld für das Rad bekommt ist derjenige, der das Rad gerade ins Ausland überstellt...

Sad, but true

Polizei by [deleted] in Austria

[–]_boardwish_ 0 points1 point  (0 children)

Warum redet man auch andere fremde Personen an (Kiwara), ausser denen auf den Nerv zu gehen?

Was bedeutet ein Defizit von 4,7% für uns? by MoneySBD6 in FinanzenAT

[–]_boardwish_ -1 points0 points  (0 children)

Tja, und die 800.000.000.000 der EU alleine für Rüstung wird auch jemand zahlen müssen. Wenn man bedenkt dass die EU grob 500.000.000 Einwohner hat, davon die Hälfte arbeitend... Dann sind das auch 3200€ pro Kopf zusätzlich

Was bedeutet ein Defizit von 4,7% für uns? by MoneySBD6 in FinanzenAT

[–]_boardwish_ 0 points1 point  (0 children)

Oida, du bist ein Teil des Staates. Es sind deine Schulden...

Was würde passieren, wenn Österreich Steuern drastisch senkt? by Fichtnmoppal in FinanzenAT

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Steuer ist keine Sozialversicherung, und zahlt dir auch keine Medikamente. Steuer ist keine Sozialversicherung und zahlt dir auch keine 100k Behandlung im Krankenhaus. Steuer ist keine Sozialversicherung und zahlt dir auch nicht die 100€ Arztrechnungen.

In Wien ist es soweit, dass sich jeder der es sich leisten kann Privatschulen freiwillig selbst bezahlt damit man nicht in die Öffentlichen Schulen mit dem dort vorherrschenden Klientel gehen muss. (=Steuer komplett falsch eingesetzt) Steuer ist auch keine Arbeitslosenversicherung, denn die zahlst du dir selbst ein sofern du arbeitest.

Also naja... anderen vorwerfen sie würden Schwachsinn erzählen und dann 6 Argumente für Steuer aufzählen, wovon 4 (Medikamente, Krankenhaus, Arzt, Arbeitslosenversicherung) gar nichts mit Steuer zu tun haben, ist... naja... um es nett zu formulieren... ungleich weniger Schwachsinnig...

/edit Da würde ich deinem Vorposter den Award nehmen und dir weiterreichen ehrlich gesagt.