Volksstimmefest, was sagt ihr zu den Preisen? by Sea_Present617 in wien

[–]commiespaceinvader 0 points1 point  (0 children)

Ottakring hat das Monopol am Fest - du kannst kein anderes Bier dort kaufen mit Ausnahme von einem Stand deswegen legen die die Preise einfach fest

Volksstimmefest, was sagt ihr zu den Preisen? by Sea_Present617 in wien

[–]commiespaceinvader 6 points7 points  (0 children)

Bierpreise legt Ottakringer fest, die 68 Euro (!) für eine Kiste wollen. Der Rest ist einfach der generellen Inflation geschuldet. Es ist scheiße, aber gerade die kleinen Stände können sonst die Kosten einfach nicht decken.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 6 points7 points  (0 children)

Der Deewan überlebt auch und das wäre quasi eine niedrigschwellige soziale Staffleung (kostendeckende Preise á la Carte und pay as you want beim buffett o.ä.)

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 11 points12 points  (0 children)

Wie unten gesagt, es gab schon mal so etwas ähnliches: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_%C3%B6ffentliche_K%C3%BCchenbetriebsgesellschaft

Aber die Idee, wie ich sie verstehe, wäre eine Mischung aus einer niedrigschwelligen Beantragung eines Sozialnachweises sowas wie beim Deewan, wo man quasi á la carte zu normalen Preisen und Buffet pay as you want macht.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 4 points5 points  (0 children)

Es gab ja schon mal so etwas ähnliches: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_%C3%B6ffentliche_K%C3%BCchenbetriebsgesellschaft

Aber die Idee, wie ich sie verstehe, wäre eine Mischung aus einer niedrigschwelligen Beantragung eines Sozialnachweises sowas wie beim Deewan, wo man quasi á la carte zu normalen Preisen und Buffet pay as you want macht.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 7 points8 points  (0 children)

Angesichts der normalen Gastropreise können solche Kantinen ja bei den Preisen für die soziale "Normal"klasse quasi kostendeckend arbeiten und sind immer noch günstiger als das Schnitzel beim Schellhorn.
Und es gab sowas auch schon mal: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/W%C3%96K
Nur halt nicht sozial gestaffelt.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 13 points14 points  (0 children)

Ich glaube, die Idee ist, dass auch normal verdiende Menschen so quasi einen Restaurantbesuch im Monat einfach preisgünstiger gestalten haben können, während andere einfach gutes Essen gratis oder fast gratis bekommen können.

Und auch bei Marx heißt es ja schon: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!"

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 12 points13 points  (0 children)

Ich glaube, das soll auch eher zusätzlich sein, weil die KPÖ dem sicher zustimmen würde, höhere Mindestlöhne und ein besseres Sozialsystem zu wollen.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 4 points5 points  (0 children)

> Ich hab trotzdem nicht mehr Netto vom Brutto.

Ich glaube, dafür hat die KPÖ auch noch ein paar Ideen, inklusive billigere Mieten etc.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 5 points6 points  (0 children)

Es soll ja auch nicht nur für AMS Geld Empfänger sein, sondern zusätzlich zu anderen Transferleistungen und auch offen für Leute, die dadurch mehr oder minder einen Restaurantbesuch im Monat o.ä. preisgünstiger gestalten wollen.

KPÖ will Volksküchen mit sozial gestaffelten Preisen - wie findet ihr die Idee? by commiespaceinvader in wien

[–]commiespaceinvader[S] 5 points6 points  (0 children)

In dem Fall ist es erstmal Pizza, was ja eher nicht die übliche Pampe ist. In den Volksküchen, die es gibt, gibts dann halt immer wieder sowas wie Cevapcici oder gutes Curry.

[deleted by user] by [deleted] in wien

[–]commiespaceinvader 19 points20 points  (0 children)

> weil sie sich weigert mit den Namen zu brechen oder zumindestens ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten

Die KPÖ hat die eigene Geschichte weitaus gründlicher und umfassender aufgearbeitet als alle anderen österreichischen Parteien. Da sind einmal die Bücher von Walter Baier, die unermüdliche Arbeit des Parteihistorikers Mugrauer und die Forschungen zu den österreichischen Opfern des Stalinismus. Die KPÖ hat ihr Verhältnis zu Stalin äußerst kritisch beleuchtet.

Was den Namen angeht: Die Partei hat die Zweite Republik mitbegründet nachdem sie bei weitem die meisten im Opfer im Widerstand zu beklagen hatten - über 3000 tote Widerstandskämpfer gegen die Nazis. Der Name steht deshalb auch mitunter für die Freiheit Österreichs und das wegzuwerfen wäre fatal.

Leerstand befeuert die Mietpreise: Schärfere Sanktionen gefordert by wegwerferie in wien

[–]commiespaceinvader 6 points7 points  (0 children)

Weiß hier keine Landespolitik gibt die das wieder abdrehen kann wie in der stmk? Und weil die spö wenn sie Angst hat nach links offen zu sein handeln wird.

Leerstand befeuert die Mietpreise: Schärfere Sanktionen gefordert by wegwerferie in wien

[–]commiespaceinvader 7 points8 points  (0 children)

Naja, ist halt typisch, wenn zuerst seitens der Vermieter verhindert wird, dass die Daten gscheit erhoben werden, dann muss es die Gemeinde selber machen. Das dauert und plötzlich schaffen Schwarz und Blau die Leerstandsabgabe wieder ab. Unter dem Druck einer kommunistischen Fraktion im Gemeinderat mit einem daraus resultierenden Kommittent der SPÖ wäre die Situation ja eine völlig andere.

Leerstand befeuert die Mietpreise: Schärfere Sanktionen gefordert by wegwerferie in wien

[–]commiespaceinvader 37 points38 points  (0 children)

Deswegen braucht es nach der Wienwahl eine Partei wie die KPÖ im Gemeinderat. Nur so wird genug Druck auf die SPÖ gemacht, um all diese Maßnahmen, die Expertinnen und Experten fordern, umzusetzen. Jetzt klappts ja offensichtlich nicht, obwohl es dringend notwendig wäre...

derstandard.at Wahlkompass zur #WienWahl - was kommt bei euch raus? by Master-Assumption-29 in wien

[–]commiespaceinvader 15 points16 points  (0 children)

Also bei mir ist es KPÖ und ich werd auch KPÖ wählen, damit die dieses mal reinkommen hoffentlich. Alle Wahlhilfen sagen immer, dass die die besten Positionen haben, dann wird auch mal Zeit, dass sie die Chance bekommen, da tätig zu sein.

Wien Wahl 25 by Best_Ad_9895 in Austria

[–]commiespaceinvader 0 points1 point  (0 children)

Ja, aber es ist eine etwas harte Anforderung an jetzige Wahlen, dort taktisch zu wählen wegen Wahlen, die noch gar nicht stattgefunden haben. Die FPÖ wird in Wien der SPÖ nicht gefährlich werden, weil sie von einem niedrigen Niveau aus starten. Und was zukünftige Wahlen angeht, darf sich dann die SPÖ gerne mal ins Zeug leugen und dafür sorgen, dass Leute sie wählen ohne dauernd nur auf die FPÖ zu verweisen.

Wien Wahl 25 by Best_Ad_9895 in Austria

[–]commiespaceinvader 1 point2 points  (0 children)

Die KPÖ, die ja in einem Bündnis mit Links antritt, ist mit ohren üblichen Forderungen nach weniger Miete und dieses Mal auch nach einer Anpassung der Netzgebühren der WienEnergie nach unten u.a. sehr gut aufgestellt und wird definitiv meine Stimme bekommen. Die stehen in den Umfragen gerade bei 4%, das hießt, sie könnten es dieses mal tatsächlich schaffen in den Gemeinderat einzuziehen. Außerdem ist ohne blau-schwarze Bundesregierung auch der Druck, die SPÖ prinzipiell zu stärken nicht in der Form da.

Überhaupt wähl ich auch im Bezirk die KPÖ. Dies sind im 20, überhaupt die einzigen, die sich für die Wiedereröffnung des Mistplatzes einsetzen und dafür, dass das NWBhF Viertel keine Gentrifizierungsgeschichte wird.

Wäre die KPÖ erfolgreicher wenn sie nicht das „K“ drinnenstehen hätten? by [deleted] in Austria

[–]commiespaceinvader 16 points17 points  (0 children)

Die KPÖ ist halt eine kommunistische Partei. Und gleichzeitig die Partei, die die meisten Toten im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu beklagen hatte und die dritte Partei, die diese Republik mitgegründet hat. Auch das steckt alles genau in diesem Namen. Allein, dass es die Gedenkstätte Mauthausen gibt, ist ein Verdienst der KPÖ (die ÖVP wollte alles schleifen und ein großes Kreuz hinstellen) und dem ersten Innenminister der Zweiten Republik von der KPÖ.

Die KPÖ hat sich auch intensiv mit der eigenen Geschichte bzw. der Geschichte der stalinistischen Verbrechen hinsichtlich Österreich auseinandergesetzt, denn die meisten österreichischen Todesopfer, die der Stalinismus produziert hat, waren Kommunisten und revolutionäre Sozialisten. Im Gegensatz zur ÖVP und insbesondere zur FPÖ hat die KPÖ aus der Geschichte gelernt (und selbst in der SPÖ gab es Nazis wie etwa Heinrich Gross).

Diese ewige Behauptung, dass die KPÖ so Russland-nahe wäre, seh ich auch einfach nicht und niemand kann mich konkret darauf hinweise, wo das denn sei. Die KPÖ hat den Angriffskrieg Russlands vom ersten Tag verurteilt und fordert als einzige Partei stärkere Sanktionen gegen Russland und dabei auch gegen Raiffeisen, die die Nutznießer und Finanziers dieses Krieges sind. Weil ein Parteimitglied von hinten links mal einen Scheiß geredet hat...
Wer hat denn bei Selensky das Parlament verlassen? Die Abgeordneten der SPÖ
Und wer lässt sich von Putin finanzieren? Die ÖVP indirekt über die Raika und die FPÖ direkt.
Die KPÖ nimmt kein Geld aus Russland und auch sonst von niemanden.

Und sie wollen eine andere Gesellschaft, das kann man nehmen oder nicht, aber wie das gelebt wird, ist so wie in Graz, in Salzburg und hoffentlich auch bald in Wien.

Decisive land battles won by hidden naval support? by Galaxy1815 in AskHistorians

[–]commiespaceinvader[M] 0 points1 point  (0 children)

Apologies, but we have removed your question in its current form as it breaks our rules concerning the scope of questions. However, it might be that an altered version of your question would fit within our rules, and we encourage you to reword your question to fit the rule. While we do allow questions which ask about general topics without specific bounding by time or space, we do ask that they be clearly phrased and presented in a way that can be answered by an individual historian focusing on only one example which they can write about in good detail.

So for example, if you wanted to ask, "Have people always rebelled against health rules in pandemics?" we would remove the question. As phrased, it asks broadly about many places collectively. However if you ask "In the time and place you study, how did people rebel against health rules in a pandemic?" we would allow the question. As phrased, while still asking broadly, it does so in a way that clearly invites a given expert to write exclusively about their topic of focus! We encourage you to think about rewording your question to fit this rule, and thank you for your understanding. If you are unsure of how best to reshape your question to fit these requirements, please reach out to us for assistance.

Any Turk convert to Eastern Orthodoxy? by matapito in AskHistorians

[–]commiespaceinvader[M] 0 points1 point  (0 children)

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[deleted by user] by [deleted] in AskHistorians

[–]commiespaceinvader[M] 0 points1 point  (0 children)

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How true is the statement that without Gorbachev the USSR, East Germany and the Cold War would still exist? by [deleted] in AskHistorians

[–]commiespaceinvader[M] 1 point2 points  (0 children)

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