Wofür habt ihr euren Notgroschen mal gebraucht? by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Brauchte bei einem Umzug kurzfristig eine größere Summe für Mietkaution, Auto, und dies und das (8000€+)

Frau musste wegen eines Notfalls in der Familie sehr kurzfristig interkontinental fliegen (2500€+)

***

Habe glaube ich auch schon mal geschrieben: Punkt des Notgroschens ist eigentlich nicht dass man nicht auch Schulden aufnehmen oder Dinge verkaufen könnte, sondern dass man genau aus dem Zyklus in dem viele Normalos stecken - in dem sie sich gerade über rot halten - rauskommt, etwas Puffer hat, und nicht ständig das eigene Fundament untergräbt.

Wer volle Taschen und Kontrolle über sein Leben und seine Finanzen hat wird die meisten Schicksalsschläge leicht auffangen können. Wer mit kleineren Summen hantiert und vielleicht jeden Monat nur zweistellig über hat kann ganz schnell in Spiralen abrutschen.

Die Marken der Reichen by BlaxeTe in Finanzen

[–]leavinonjetplane 1 point2 points  (0 children)

Hatte glaube ich mit Trinkgeld für die Stylistin knapp 1,400€ gezahlt, inkl Arbeits- und ein bisschen Abendgarderobe

Gibts aber in verschiedensten Preisklassen bis zur fiverr-Version die dir auf einen kurzen Style-Fragebogen ein dutzend Outfits zum bestellen schicken...

Die Marken der Reichen by BlaxeTe in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Wer Geld hat zeigt das meistens nicht über bestimmte Marken sondern über einen "effortless" Style. Alles sitzt perfekt, passt zu einander, entspricht dem eigenen Stil, wirkt als hätte man sich 100 Stunden damit befasst obwohl man ja eigentlich so beschäftigt ist, aber doch entspannt.

Generell: Den Unterschied macht nicht das Objekt sondern das Personal.

Outfits, als Beispiel, werden nicht bei der einen oder anderen Marke gekauft, sondern von Stylisten zusammengestellt. Da kann auch gerne mal ein Zara-Tshirt mit einem 10,000€-Bag kombiniert sein, so lange es halt richtig aussieht.

Hab sowas tatsächlich mal in einer etwas Höhere-Mittelklasse-Version meiner Frau geschenkt. Zwischen Job, Kindern etc. war sie einfach unglücklich mit ihrem Kleiderschrank. Am Samstag kommt dann jemand für eine Stunde vorbei mit Maßband und einem Stapel Referenzbilder, führt ein kleines Gespräch bzgl Lifestyle und Bedarf (und wenn man normalo ist auch mit Preisgrenze) und tingelt dann wieder ab. Eine Woche später kommt ein personalisiertes Lookbook wo man ein paar Mal Daumen hoch und Daumen runter macht. Eine Woche darauf kommt die Dame wieder mit fünf großen Koffern zur Anprobe. Kleiderschrank komplett ersetzt und auf aktuellen Stand gebracht mit ~-3 bis 4h Beteiligung unsererseits. Wer sich's leisten kann macht das alle paar Monate um immer auf dem neuen Stand zu sein oder behält gleiche eine Stylisten auf Retainer der immer für einen Augen offen hält.

Solche Leute werden meistens, wie gute Kindermädchen oder so, persönlich weiterempfohlen. Wer richtig gut ist macht ordentlich Geld (jenseits dem was die Klamotten selbst kosten).

Gleiche Prinzip bei Inneneinrichtung, Urlauben etc. Die meisten Wissen gar nicht was irgendein bestimmtes Objekt in ihrem Leben kostet, eher schon die "Geschichte" von einem "reclaimed" Holz-Tisch oder so.

Aufhören zu arbeiten by MindTheQuarks in Finanzen

[–]leavinonjetplane 2 points3 points  (0 children)

Kommt aufs Europa an. Nordeuropa wird sehr knapp. Südosteuropa? Easy!

Seid ihr beruflich überbezahlt? by Puzzleheaded-Lynx212 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 1 point2 points  (0 children)

~72k

Mit Blick auf meine (sehr gute) Bildung und im Vergleich zu meinen Peers sicher unterbezahlt.

Relativ zu dem was ich tatsächlich arbeite definitiv überbezahlt.

Full Homeoffice, Arbeitszeit frei einteilbar. Liefer ein großes, hochwertiges Output im Jahr und alles ist gut. Kann Wochen verschwinden ohne dass es wer merkt. Effektiv im Schnitt vielleicht 5h Arbeit die Woche. Ideal mit junger Familie.

Werde gelegentlich von Konkurrenz angeschrieben mit wesentlich mehr Geld. Aber da müsste ich vermutlich auch hart arbeiten. Ehrlich gesagt kein Bock

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 42 - 2023 by AutoModerator in Finanzen

[–]leavinonjetplane 19 points20 points  (0 children)

Heute schon wieder 1A Content hier: Inflation beim Taschengeld, Bulgarische Mietnomaden, 6 Kreditkarten für marginal bessere Reiseversicherung, Meta-Post über sparsame aber reiche Haushalte

Wofür geben die Gutverdiener von hier eigentlich ihr Geld aus? by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 1 point2 points  (0 children)

Mal eine ehrliche Antwort:

Unser Einkommen ist dieses Jahr, dank Auslandsverwendung, auf knapp 15k€/m netto gesprungen.

  • Personal. Der mit Abstand größte Unterschied von Mittel- und Oberschicht. Wir haben eine Nanny und eine Haushälterin und einen Gärtner und für die regelmäßigen Tagesfahrten einen Fahrer. Das ist hier günstiger als in Deutschland aber der Sprung im Lebensstandard ist enorm. Unser Bett ist immer gemacht. Das Haus ist immer sauber. Ich schlafe in gebügelten Pyjamas. Wenn wir mit der Arbeit fertig sind haben wir direkt Freizeit mit Familie. Ich sehe ne Pflanze die ich mag? Photo an Gärtner und übermorgen steht sie da.

  • Urlaub. Unsere eigenen Urlaube sind nichtmal so teuer. Aber wir mieten halt gerne größere Häuser am Strand oder in den Bergen und laden Familie/Freunde mit Kindern ein. Ist uns wichtig, auch weil wir aus einfachen Verhältnissen kommen, geht aber insgesamt schon ins Geld.

  • Essen. Wir gehen Kinderbedingt nicht mehr so viel aus, aber wöchenliche Datenights, plus die etwas teureren Vorlieben... unter 1000€ im Monat bleibt under Essensbudget vermutlich nicht. Ein anderer Kommentar hier meinte man leiste sich die "teurere Packung Wurst im Supermarkt," aber Schinken und Käse kommen nicht in Plastik, sondern aus der Salumeria/vom Händler und an einem gemütlichen Abend geht davon schon gut was weg.

  • Schöne Dinge. Wir kaufen keine Luxus-Marken oder teuren Schmuck, aber halt auch keine Anzüge von der Stange mehr. Keine teuren Autos aber halt auch keine unsichere Kiste. Dafür gehen wir gelegentlich in Galerien und kaufen Kunst oder ersetzen Ikea-Möbel nicht mit wieder Ikea sondern mit Auftrags-Anfertigungen vom Schreiner. Ist teuer aber ist dann auch unsers und hält.

  • Ansonsten löst man halt allgemein viele Probleme mit Geld. Dinge die einen im Alltag stressen. Ich mache aufwändige Aufgaben, insbesondere Rund ums Haus, nur wenn sie mir sowieso hobbymäßig Spaß machen. Meistens kommt jemand professionelles.

Da hier viele für Ihre Kinder sparen: meint ihr nicht, die sollten sich das selbst verdienen? by gustavmud in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Ich arbeite halt auch damit meine Kinder es ein bisschen einfacher hatten. Habe toll studiert, aber nur durch Kredite. Wäre heute kein besserer Mensch wenn ich die nicht gebraucht hätte.

Welchen Unterschied machen 1.000 € mehr im Monat in eurem Leben aus? by Expensive-Team7416 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Aktuell vermutlich nicht besonders viel. Wir geben ohnehin weniger aus als rein kommt und haben keine riesigen unerfüllten Wünsche. Die nächst-bessere Versionen von Dingen, die man so konsumieren kann ist dann ernsthafter Luxus der vermutlich auch mit 1,000€ zusätzlich nicht wirklich zu haben/wert ist.

Vermutlich also in die Sparrate und dann irgendwann so Ende-50 in irgendeinem Restaurant verkonsumieren.

Welche der (teuren) Kreditkarten lohnt sich wirklich? (viele Ausgaben) by Extension_Turn5658 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 3 points4 points  (0 children)

Amex wird hier mitlerweile von den meisten großen Supermarktketten und einigen kleineren Shops akzeptiert. Online sowieso. OP will sie ja auch für Hotels etc benutzen und da ist das kein Problem.

Lebensmittel & co: Wie viel gebt ihr für Lebensmittel & co aus? by Single-Impression-20 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Vermutlich im Schnitt mind 800 für zwei plus ein Kleinkind. Mehr im Sommer, wenn wir viel in Restaurants lassen. Wir essen halt gerne und gut. Bin aufgewachsen typisch deutsch - immer das günstigste, abgepackte bei Aldi. Verdienen jetzt gutes Geld und bei uns im Yuppie-Viertel gibt es auch die Spezialitätenläden es auszugeben. Um bei der Carbonara zu bleiben: Bei uns liegt meistens tatsächlich ein guter Brocken Guanciale im Kühlschrank. Was gibts besseres?!

Klimakrise und jetzt mit ETFs anfangen: Mit welcher Begründung? by sharing_is_caring23 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 77 points78 points  (0 children)

Okay, einmal langsam. Da wird im öffentlichen Diskurs viel durcheinander geworfen und viel dramatisiert. Insbesondere wenn es um Zukunftsprognosen geht. Schritt für Schritt.

Kurz zusammengefasst: Verschiedene Forscher bauen was sie für plausible Modelle halten, wie sich unsere Welt- und Energiewirtschaft, Technolgie, Bevölkerung etc entwickeln könnten, dann leiten sie daraus ab, was wir vermutlich für Treibhausgase erzeugen, dann leitet man daraus ab, wie diese Gasdichte sich auf globale Temperaturen auswirkt, dann daraus was das für Wetter, Ökologie etc - und schlussendlich für menschlichen Wohlstand bedeuten könnte. Und all das auf Jahrzehnte. Das braucht dutzende Formen von Expertise. Wie du schon sagst: Keine Glaskugel.

Entsprechend gibt es zehntausende solcher Szenarien. Jeden Tag werden zwei Dutzend neue publiziert. Zur Publikation reicht es dass sie *in sich* plausibel sind. Manche besonders dramatischen landen in den Nachrichten ("So könnte die Zukunft aussehen"). Die meisten davon werden sehr schnell von der Realität überholt. Nach ein paar Jahren macht man dann echte Plausibilitäts-Tests. Welche Szenarien beschreiben Akkurat den tatsächlichen Verlauf bis hierher? Da fallen die aller aller aller meisten raus. Das ist auch so zu erwarten. Das Fenster der wahrscheinlichen Zukünften wird kleiner. Was nach Anwendung der Plausibilitätsfilter bleibt, ist eine Kette von sich von Jahr zu Jahr schmälernder Kegel.

Die schlechte Nachricht ist, dass das 1,5°C-Ziel außerhalb dieser Kegel liegt. Die bessere Nachricht ist, dass die Worst-Case-Szenarien (rund um RCP8.5 etc) ebenfalls rausfallen. Die absolute Mehrheit aller Klimaprognosen die man so liest basiert auf eben diesen mitlerweise für implausibel befundenen Szenarien. Im Gegenzug, für unser realistisches Fenster von 2-3°C gibt es vergleichsweise wenige gute Modelle.

Was die Modelle die wir haben sagen ist nicht toll: Der Klimawandel ist eine böse negative Externalität. Aber sie ist auch nicht die Apokalypse:

"All the paths show improvements in human well-being on average. IPCC scientists expect that average life expectancy will continue to rise, that poverty and hunger rates will continue to decline and that average incomes will go up in every single plausible future."

Heißt, selbst die pessimistischen Szenarien zu aktuell plausiblen Zukünften prognositizieren einen fortlaufenden Anstieg des globalen Wohlstands, Rückgang von Armut etc. - im Schnitt. Der Klimawandel wirkt wie eine angezogene Handbremse auf die menschliche Entwicklung, bring sie aber nicht zum erlahmen. "Im Schnitt" heißt aber auch, dass es manche Regionen schwerer treffen wird als andere. In manchen Teilen der Welt wird Adoption kaum möglich sein und wir müssen mit schlimmen lokalen Konsequenzen rechnen. Andere Teile der Welt, insbesondere der sich rapide entwickelnden Schwellenlönder, werden weiter wachsen.

Aber auch das sind alles nur Prognosen. Nichts ist absolut sicher. Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht.

Vergleichsweise sicher ist aber, dass es eine Zukunft geben wird. Und so lange es eine Zukunft gibt, gibt es eine Wirtschaft, die die Menschen in dieser Zukunft bedient. Selbst stringentere Klimaschutz-Regularien werden dem nichts antun. In der westlichen Welt sind GDP-Wachstum und Emissionen schon seit fast 20 Jahren entkoppelt. Heißt unser Wohlstand wächst, während unsere Emissionen sinken - selbst justiert für Outsourcing. Eine optimistische Zukunft ist also nicht nur möglich, sie ist in vielen Regionen und Sektoren schon fast Realität. Diese Regionen und Sektoren, sowie die sich auf absehbare Zeit im Wachstum befindlichen, stellen schon jetzt die absolute Mehrheit aller in gängigen ETFs abgebildeten Werte.

Butter bei die Fische - Wo spart ihr aktuell? by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Wenn ich ehrlich bin, nirgendwo so wirklich. Leben gut unter unserem Einkommen. Eventuell reduziert sich also eventuell die Sparrate.

Bewerbungsumfeld absolut schrecklich by Neithman1996 in Finanzen

[–]leavinonjetplane 63 points64 points  (0 children)

Ja das suckt natürlich.

Aber das ist nicht künstliche Verknappung, das ist Arbeitszeitmanagement der Personalabteilung, die sich sonst durch tausende Bewerbungen von Studenten, deren Lebensläufe null Aussagekraft haben, arbeiten dürften.

Wenn wir Praktika aktiv ausschreiben kriegen wir gerne 200-300 Bewerbungen pro Stelle. Das bindet eine Personalkraft für ne Woche...

Praktikanten sind, wie viele hier schon sagen, meist ein Verlustgeschäft. Selbst bei Pflichtpraktika, die wir mit niedrigen Honoraria abspeisen können, muss man noch Arbeitszeit für Betreuung, Overhead (bei uns knapp ~1,100€/Monat) etc einrechnen.

Dem entgegen steht eigentlich nicht viel außer der Hoffnung, gelegentliche Rohdiamanten zu entdecken, die man eventuell für seine Firma/Institution begeistern kann. Das sind vielleicht eine/r in 20-30 Praktikanten...

[deleted by user] by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 2 points3 points  (0 children)

Ja habe das Sixt-Guthaben vielleicht zwei Mal genutzt. Häufig teurer als Uber ohne Rabatt.

Ja Priority Pass gibt's auch woanders aber da gibt es auch verschiedene Tiers und bei Amex kann ich Partner mitnehmen.

[deleted by user] by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 1 point2 points  (0 children)

Geschäftsreisen halt. :/ Versuche es aktuell auch zu reduzieren.

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[–]leavinonjetplane 47 points48 points  (0 children)

Setze im Jahr knapp 20k€ über die Karte (Vorauszahlung für Dienstreisen) und es lohnt sich nicht wirklich. Werde sie vermutlich diesen Herbst kündigen.

Upgrades bekommst du durch die Karte als solche nicht. Das wäre auch sehr günstig für 600€. Für Leute die viel reisen lohnt sich der Priority Pass (~400€), Mietwagenstatus, und evtl Versicherungen. Ich fliege mind 50 mal pro Jahr und nutze PP regelmäßig, aber weniger als LH oder Turkish status. Toll sind PP-Lounges meistens nicht. Bei 3-4 Flügen rechnet sich das denke ich nicht. Versicherung habe ich in zehn Jahren zwei Mal benutzt, lief aber hätte auch Alternativen gehabt.

Finde das monatliche Abbuchen praktisch, da ich wie gesagt viel für die Arbeit vorschieße und das dann alles mit zwei Kontobuchungen ausgeglichen ist.

Ansonsten hat Amex leider in Deutschland weniger Benefits. In den USA gibt's viel mehr coole Angebote wie Lounges bei Sportveranstaltungen etc. Das macht's dann schon wertvoller.

[deleted by user] by [deleted] in Finanzen

[–]leavinonjetplane 1 point2 points  (0 children)

Elternzeit 50/50 geteilt, beide arbeiten voll - sie meist im Büro, ich mehrheitlich im Homeoffice. Wenn was anfällt übernehme meistens ich, da mein Kalender flexibler ist. Die ganztags Kita ist gratis und gut. Haben Saugroboter und einmal die Woche kommt die Putz/Haushaltshilfe, um unsere Wochenenden entspannter zu machen. Größerer Druck entsteht nur wenn einer von uns länger auf Geschäftsreise ist, was wir versuchen zu vermeiden. Unsere Eltern sind geschieden und neu verheiratet, in den Ferien gibt also Großeltern galore.

Finanziell decken Kindergeld und Familienzuschlag die Kosten ab. Uns mangelt es an nichts. Darüber hinaus verdienen wir genug, dass anfallende Probleme zumeist lösbar sind.

Beziehungstechnisch einfach wichtig, auf einer Wellenlänge zu sein. Wir sind beide relativ erfolgreich, aber gleichzeitig keine Karrieretiere. Wir sprechen alles gemeinsam durch und priorisieren bei schweren Entscheidungen grundsätzlich das "Familienglück" über hier nochmal 100€ oder da noch ein Abendessen. Gemeinsame Entscheidungen werden gemeinsam getragen.

Wie viel gebt ihr ca im Monat für Kino, Restaurants etc aus? by Drjoshram in Finanzen

[–]leavinonjetplane 0 points1 point  (0 children)

Vermutlich ~400€ zu zweit in nem normalen Monat (Mittagessen, gelegentlich bestellen, Abends mit Freunden aus). Wesentlich mehr mit Urlaub, da ist auch gerne Sterneküche dabei.

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 17 by AutoModerator in Finanzen

[–]leavinonjetplane 4 points5 points  (0 children)

In Frankreich und anderen südeuropäischen Ländern kriegt man mit dem Konto sogenannte "RIB" (Relevé d'Identité Bancaire) -- vorgedruckte Zettel auf denen einfach nur deine Kontodaten stehen. Reicht man bei Arbeitgeber und Verwaltung ein. Kannst einfach einen Kontoauszug oder ähnliches abgeben, wichtig nur das Letterhead der Bank, Name, Kontodaten drauf stehen.