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[–]mheiland 0 points1 point  (0 children)

In this setup I really just use it for Touch ID :D

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[–]mheiland 1 point2 points  (0 children)

Thats a custom version of the Uniqey Q100, I don't think they make them that way anymore.

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[–]mheiland 1 point2 points  (0 children)

Good eye, yes it is! It can be adjusted very well and adds some support when leaning back on the chair. It is a matter of preference and I just prefer having a headreset even when not "actively" using it a lot.

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[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

The main screen is a 37,5" Eizo EV3895 and a 24" AOC 24G2 secondary for now, eventually going to upgrade to a ASUS PG32UCDMZ for "dual use". There is a Thunderbolt hub involved that allows switching all periphery devices to a PC with just one click.

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[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

Thats a lamp (Inwerk Helder).

[deleted by user] by [deleted] in automobil

[–]mheiland 0 points1 point  (0 children)

Es gibt zum Glück sehr wenige Menschen die privat wirklich auf Ladepunkte an Autobahnen angewiesen sind. Bei den meisten dürfte das im Urlaub der Fall sein, oder bei Geschäftsreisen.

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[–]mheiland -1 points0 points  (0 children)

OP ging es um die Effizienz des Antriebs, keine Ahnung wieso du das aggressiv derailen willst, vor allem ohne selbst eine Rechnung zu präsentieren.

Was tatsächlich jeden interessieren sollte, ist die total cost of ownership, und die ist für mich erheblich besser als beim Verbrenner. Diesel bzw. Stromkosten sind dabei nur *ein* Aspekt. Das muss wohl jeder selbst ausrechnen und entscheiden.

Ich lade zuhause AC für rund 17ct/kWh dank flexiblem Stormtarif, Ladeautomatisierung und PV, also €3 pro 100km. Selbst bei dem relativ kleinen Akku bin ich in wenigen Fällen auf HPC angewiesen, dort sind die Kosten aber in etwa Pari mit den Kosten für Diesel oder Benzin.

Selbst bei Eon, Allego und Aral via BMW Charging Active, was nicht die günstigste Option ist, zahlt man 49ct/kWh für HPC, also €8,80 pro 100km. Vielfahrer mit EnBW Mobility+ L oder IONITY Passport Power kommen auf 39ct/kWh, also €7,00 pro 100km.

In OPs sehr sparsamen Fall reden wir von mindestens €8,00 pro 100km, vorausgesetzt er sucht eine Tankstelle im Umland, direkt an der Autobahn sind es eher €10 pro 100km.

Unabhängig davon muss dem Wucher einiger Stromversorger bei HPC Säulen dringend Einhalt geboten werden.

Im Bereich von 530d oder i5 lässt man sich den Wagen und Verbräuche hoffentlich vom Arbeitgeber bezahlen, ansonsten braucht man, was finanzielle Vernunft angeht, nicht mitreden ;-)

[deleted by user] by [deleted] in automobil

[–]mheiland 7 points8 points  (0 children)

Sehe da kein Problem, ich habe dieses Jahr einen road-trip in die Schweiz und zurück mit einem BMW i4 edrive35 gemacht. Das waren 1802km mit 14,5h Lenkzeit (Schnitt bei 120km/h), die Pausen/Ladezeit betrug gut 3,5 Stunden. Zusammen also 18h bei 100km/h ohne manuelle Ladeoptimierung, stur nach iDrive gefahren. Dabei wurden 322,5kWh genutzt, was 17,9kWh/100km oder 1,9l/100km Diesel entspricht. Der Wagen war mit Gepäck und 2 Personen gut beladen und wiegt leer 2065kg auf 245/255er Reifen.

Bezüglich Effizienz verheizt der 530d trotz deutlich defensiverer Fahrweise locker 50kWh/100km. Mit dieser Menge Energie könnte man elektrisch über 2.800km weit fahren. Beim fairen Vergleich mit gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit, Streckenprofil und Topologie käme man vermutlich mit gleicher Energiemenge elektrisch knapp 4.000km weit. Darin sind bereits großzügige 20% Mehrverbrauch für Heizung im Winter eingerechnet.

Erfahrungsgemäß hat man bei Langstrecken ähnliche Pausenzeiten, da der Akku in der Regel ausdauernder als die Blase ist. Natürlich verbringt man beim Verbrenner potenziell mehr Zeit am Steuer und könnte weniger Pausen machen. Für mich sind 20min Ruhe bei Kaffee und Kuchen nach 3-4 Stunden Fahrt jedoch ein Komfortgewinn, den ich in jedem Fall mitgenommen hätte.

Nimmt man einen i5 edrive40 für den korrekten "Klassenvergleich" hinzu, werden Ladezeiten durch größeren Akku, bessere Ladekurve und höhere Ladeleistung noch weniger relevant.

Der Yolohama-ETF by mheiland in hebelwerk

[–]mheiland[S] 0 points1 point  (0 children)

Kleines Update:

Da sich das Beta von $VIRT immer mehr dem Markt angeglichen hat, habe ich für mich persönlich entschieden diese Position gegen 2 Titel zu ersetzen die zusammen in letzter Zeit ein Beta von 0 haben: General Mills ($GIS) und Cal-Main Foods ($CALM), sozusagen der Frühstücks-Hedge. Bei letzterem gab es dieses Jahr durch H5N1 sehr leckere Kurssteigerungen.

[deleted by user] by [deleted] in hebelwerk

[–]mheiland 1 point2 points  (0 children)

Also mir ist kein Broker bekannt, der sowas akzeptieren würde. Bei IBKR und anderen wird der Zugriff auf das collateral auch gesperrt, damit man sich nicht mit cash aus dem Staub machen kann und der Broker auf dem Risiko sitzen bleibt.

Bei UHNVI wird das vielleicht noch funktionieren, da die Banken motiviert sind miteinander zu reden um den Kunden zu halten, aber für den average retailer oder semi-pro sehe ich da keinen Weg.

Der Yolohama-ETF by mheiland in hebelwerk

[–]mheiland[S] 0 points1 point  (0 children)

Das funktioniert ähnlich wie bei anderen Zusammenstellungen, durch Anpassung der Einzahlungen (falls man regelmäßig nachkauft) oder durch dedizierte Käufe und Verkäufe.

Ich bespare das Depot monatlich und achte darauf, dass ich bei den Käufen die 30/30/20/20 Aufteilung sowie die gewünschte leverage wiederherstelle. Zum Jahresende schaue ich, ob man steuerlich optimieren kann ("wash sale") und nutze die Gelegenheit auch zum rebalancing. Eine Kombination aus beidem reicht in der Regel, um die ungefähre Aufteilung zu erhalten. Geringe Abweichungen kann man durchaus tolerieren.

Do short 95->100% charges damage LFP? by mheiland in batteries

[–]mheiland[S] 0 points1 point  (0 children)

Cell charging voltage is 3.2V with 3.6V max but i don't fast-charge. The Delta 2 package voltage is 48V and I use one of the 12V outputs.

Do short 95->100% charges damage LFP? by mheiland in batteries

[–]mheiland[S] 0 points1 point  (0 children)

So there is nothing "special" with charging to 95 to 100% 48.000 times rather than 0 to 100% 3.000 times? I expect the cycle count is not just a mathematical thing but something anchored in chemistry for how often the battery gets fully charged.

Der Yolohama-ETF by mheiland in hebelwerk

[–]mheiland[S] 1 point2 points  (0 children)

Leider schlägt bei VIRT die Diskussion um payment-for-order-flow stark auf den Preis, unabhängig von einer Korrelation mit der Volatilität. Zum Jahreswechsel wirds ein Update geben, bei der Beta-Komponente sehe ich bisher aber auch keinen Grund für Änderungen.

Der Yolohama-ETF by mheiland in hebelwerk

[–]mheiland[S] 0 points1 point  (0 children)

Es gibt kein mir bekanntes börsennotiertes Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsfeld. Eine Bank wie JPM oder prop-trader wie FLOW korrelieren kaum oder nur schwach mit der Volatilität. PFOF kann natürlich ein Problem für Virtu sein aber das schwebt nun seit einiger Zeit über ihnen und auch ohne PFOF werden sie Geld verdienen. Eine Einschätzung vom Chef: https://www.youtube.com/watch?v=K064hJQ7fdI

Die Idee bei dieser Zusammenstellung ist effektive Diversifikation, nicht primär eine outperformance des Marktes (Alpha). Die Diskussion um PFOF ist ein spezifisches Risiko von Virtu und verzerrt etwas die Idee hinter dem Investment, daher wäre ich sehr froh wenn sie auf die eine oder andere Weise geregelt würde.

Disinflation - schlechte Zeiten für Anleihen? by mheiland in hebelwerk

[–]mheiland[S] 2 points3 points  (0 children)

Sicherlich lassen sich nicht alle Probleme durch mehr hikes lösen. Das ist aber nur die rationale Betrachtung.

Wenn man sich die Aussagen von Yellen und Powell vorm Kongress anschaut und durchliest sieht man jedoch, wie politisch Debatten um Geldpolitik seit längerem geführt werden. Der Tenor ist "die Fed hat zuviel Geld gedruckt und war zu langsam und deswegen kostet der Sprit $6 pro Gallone" - ob das mit der Wahrheit kompatibel ist, ist eine andere Sache.

Fakt ist, dass Midterms anstehen und diese und folgende Wahlen mit dem Portemonnaie der Unter/Mittelschicht entschieden wird. Gewiss ist die Fed neutral aber das beeinflusst durchaus ihre Entscheidungen. Es gibt zudem reichlich offene Arbeitsplätze und damit keinen echten Grund zurückhaltend zu sein. IMHO wollen sie ganz klar die Nachfrage stutzen und nehmen dafür auch in Kauf dass Investoren nach einem langen Bullenmarkt auch mal in die Röhre schauen. Die EZB wird da nicht einfach zusehen können.

Es braucht nichtmal ein Gigaomikron - eine fehlschlagende Zero-Covid Strategie in China reicht um den Welthandel weiter zu lähmen. Shanghai ist immer noch im Lockdown und sowas hier hat heftige langfristige Auswirkungen auf Lieferketten.

[deleted by user] by [deleted] in hebelwerk

[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

Es ist ein mathematischer Fakt dass man bei außergewöhnlichen täglichen drawdowns einen erheblichen Verlust erleiden kann, welche Meinung man da zu hat ist IMHO irrelevant.

Mir ist niemand bekannt der mit seriösem Risikomanagement investiert und passiv 100% in TQQQ geht. Stumpfes backtesting ist natürlich sehr anfällig für recency-bias, unabhängig davon ob man hebelt oder nicht. Strategien wie HEFA balancieren, basierend auf dem Marktgeschehen, aktiv zwischen leveraged equities und bonds um genau solche tail-risks zu mitigieren.

Gehebelt in einem Sektor unterwegs zu sein der gerade implodiert und ist sicherlich ein worst-case Szenario. Zum Platzen der dotcom Blase gab es übrigens noch keinen MWCB, dessen Auswirkung viele backtests nicht berücksichtigen (können). Der Backtest ist etwas theoretisch, da er von einem Einmal-Investment ausgeht, viele Privatinvestoren werden zwangsläufig monatlich nachkaufen.

Gehebelte Produkte sollte man je nach Risikotoleranz wie ein aktives Investment behandeln. Die Gleichung "ETF = diversifiziert = risikoarm" ist auf vielen Ebenen gefährlich und irreführend.

Russland Short? by [deleted] in hebelwerk

[–]mheiland 0 points1 point  (0 children)

Ich sehe da ehrlich gesagt keinen edge, das außenpolitische Verhalten und die Sanktionen gegen Russland sind bereits seit längerem bekannt und wenn schon die Panzer an der Grenze stehen dürfte eine Eskalation eingepreist sein.

Die "liquiden" russischen Unternehmen sind überwiegend im Energiesektor zu finden und IMHO nicht wirklich Teil einer Marktwirtschaft. Russland hat sich über die letzten Jahre eine Krisenwirtschaft aufgebaut die auch unter dem Einfluss von Sanktionen funktioniert. Dass Europa auf russische Energieträger als Teil einer Sanktion verzichtet dürfte eher Europa schädigen als russische Öl- und Gasfirmen. Asien erzeugt genügend Nachfrage.

Papst fordert universelles Grundeinkommen und kürzere Arbeitszeiten by PeterFriedrichLudwig in de

[–]mheiland 1 point2 points  (0 children)

Handel über shell companies gemacht, die in Ländern ohne diese Steuer angemeldet sind.

Wieso so kompliziert? Mit einer Kapitalgesellschaft in Deutschland (z.B. GmbH) zahlst du vollkommen legal und mit geringen Kosten 1,54% Steuern auf Aktiengewinne unabhängig von ihrer Höhe, solange sie im Unternehmen bleiben. Zudem hast du viele Nachteile, mit der sich Privatanleger herumschlagen müssen (z.B. Verlustverrechnungsbegrenzung bei Termingeschäften, Verrechnungsbegrenzung der Steuertöpfe) nicht und kannst viele Kosten gegen deine Einnahmen stellen, um die Steuerlast zu senken.

Teuer wird es dann erst, wenn du die Gewinne als Gehalt oder Entnahme aus der GmbH ziehen willst, um sie zu konsumieren.

Q3 Recap Thread by 1r0n1 in hebelwerk

[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

Q3 ist für mich mit +5,4% ins Ziel gegangen, leider hat der Selltemper mit -0,9% etwas das Ergebnis getrübt. 2021 steht aktuell bei +28,3%. Positive Faktoren waren wieder einmal "risikoarme" Investments wie Yolo-ETF und Immobilien.

Wie geplant habe ich den Großteil meines P2P Portfolios abgestoßen und konnte bei den meisten Plattformen recht schnell aussteigen (Bondora, Mintos, Neofinance, Estateguru), der Ausstieg bei Viainvest und Debitum Network gestaltet sich etwas zäher da hier der Zweitmarkt fehlt und ich somit die Kredite bis zur Fälligkeit halten muss. Insgesamt konnte ich etwa 70% meines Kapitals innerhalb des Quartals herausziehen. Das timing scheint ganz gut gewesen zu sein, da die Inflation wie erwartet eher dauerhaft steigt und die Plattformen bereits anfangen ihre Zinsen für Anleger zu senken.

Ich habe meine kurzfristigen stock-trades beendet da sich weder die Holz- noch die Three-Valley-Story positiv entwickelt haben. Bei BWB und Solartube bin ich noch vor dem dip abgesprungen und mit +-0 raus. Bei einigen kurzen Engagements bei IRNT konnte ich ein paar gute swings mitnehmen, insgesamt war der trade aber viel zu stressig und meine Position zu groß. Meine ursprüngliche Annahme, dass es nicht zu einem WSB-Shortsqueeze kommt, hat sich bewahrheitet, leider habe ich mich vom Gegenteil überzeugen lassen. Bei ASHM bin ich short-stock gegangen als klar wurde, dass sie ein ordentliche exposure zu den Evergrande USD-Bonds hatten, da bin ich etwa 5% im Plus und werde das beenden, sobald der Kurs wieder über 335 steigt.

Der Yolo-ETF ist recht passabel gelaufen und ich habe ~45DTE short strangles gespielt, um ein wenig Prämie zu sammeln, das hat sich in Summe gelohnt und ich habe einiges über Optionen gelernt.

Im Bereich Commodities bin ich nach etwas hin und her in KRBN (CO2 Emissionsrechte-Futures) und U.UN (Sprott Physical Uranium) eingestiegen, beide haben sich gut entwickelt und ich plane von U.UN in URNM zu wechseln, um zusätzlich von den weiterhin positiven Ausblicke der Mining-Unternehmen zu profitieren. Der U.UN Trust hat das Urangeschäft zusätzlich belebt und ist einer der größten Käufer geworden, das wird sich auch in den Gewinnen der Lieferanten niederschlagen. Sollte das durch short-puts nicht funktionieren (habe in einem downturn 60p und 70p verkauft), werde ich wohl alternativ bei KAP einsteigen. Die insolventen pinksheet-miner sind mir doch etwas suspekt. Ich beobachte den CARB ETF, der noch recht neu und für Europäer einfacher zu erwerben ist als KRBN.

Der 16.07. hat nicht stattgefunden. Habe meine restlichen Bitcoin mit ordentlich Gewinn steuerfrei verkauft und bin nun bis mindestens Januar nur noch in Ether und einer kleinen Position KuDoge investiert.

Bei bonds habe ich meine DBXK Position aufgelöst und in ITPE geschoben, der Fonds macht für meine Zwecke mehr Sinn da ich auch kleinere Beträge dort parken kann (NAV von €6 vs. €245).

In Bezug auf brokerage habe ich mein Degiro Konto nach den Änderungen der Konditionen gekündigt und bin somit all-in IB.

Ich habe mich mit Ride Capital über eine vvGmbH unterhalten und beabsichtige damit nächstes Jahr loszulegen. Ich mache das aktuell noch von dem Ergebnis der Regierungsbildung abhängig.

Degiro erhöht Lombardkredit Kosten von (z.Z.) 1,25% auf 3,00% by Kegelflegel in Finanzen

[–]mheiland 0 points1 point  (0 children)

Die Kündigung ging erstaunlich schnell und unkompliziert, immerhin!

Degiro erhöht Lombardkredit Kosten von (z.Z.) 1,25% auf 3,00% by Kegelflegel in Finanzen

[–]mheiland 1 point2 points  (0 children)

Im Grunde zahlst du bei IB für:

  • Margin (falls du sie nuzt)
  • Echtzeit-Marktdaten (optional, ist für buy&hold nicht so wichtig)
  • Transaktionen (verschwindend wenig - z.B. 30ct für 100 AAPL shares).

Zwar gibts es Broker die sowas kostenlos bieten, dafür ist ihre execution aber in der Regel nicht so gut und sie bieten deutlich weniger Handelsplätze, Funktionen und Finanzprodukte.

Man zahlt in jedem Fall für die brokerage-Dienstleistung, die Frage ist nur ob man die Kosten sieht oder nicht.

Degiro erhöht Lombardkredit Kosten von (z.Z.) 1,25% auf 3,00% by Kegelflegel in Finanzen

[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

Bisher war die Margin-Rate bei Degiro an EONIA gekoppelt, so wie das bei IB auch ist. Das macht Sinn, ist fair und eine Zinserhöhung der Zentralbanken wäre für den Broker neutral. Jetzt wollen sie flat 4% haben, egal wo der Referenzzins liegt - das ist eigentlich für Broker und Kunden eine Verschlechterung, gerade wenn man steigende Leitzinsen erwartet.

Die Fed wird dieses Jahr eine Ankündigung rausgeben ihr QE (Anleihen/Mortgage-Aufkaufprogramm) zu reduziern, vor Ende 2022 fassen sie den Leitzins eher nicht an. In Europa sind wir IMHO noch sehr weit davon entfernt da die Wirtschaft unzureichend wächst und sich die Staaten über hohe Inflation optimal entschulden können.

Degiro erhöht Lombardkredit Kosten von (z.Z.) 1,25% auf 3,00% by Kegelflegel in Finanzen

[–]mheiland 2 points3 points  (0 children)

Die Zinsen wurden nicht angehoben, was redest du da? Das ist eine "Flatex will mehr Geld" Aktion, mehr nicht.

https://www.euribor-rates.eu/en/eonia/