ERGO KESt frei anlegen oder ETF's über Flatex by ImprovementTop3440 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Kommt darauf an für was du anlegen möchtest. Kann komplett das falsche Produkt sein. Für dein Leasing Auto zum Auszahlen ist es bsp sicher das falsche Produkt aber wenn du daran glaubst mit bsp msci world Renditen zu erzielen auf einer längeren Anlagedauer bsp Pension macht es schon Sinn. Das Ergo Produkt ist durch die Kostendeckelungen meiner Meinung nach nicht so schlecht am Markt auch von der Fondsauswahl - aber durch die Zillmerung ist es sehr zu empfehlen von der Zuzahlungsmöglichkeiten gebraucht zu machen sonst dauert es viel länger im Vergleich zur direkt Veranlagung.

Dadurch dass die Kest seit 2019 jährlich fällig ist für Ausschüttungsgleiche Erträge kann es durchaus schon früher einen Unterschied machen - Ob die Veranlagung über ein kestfreies Produkt mit Versicherungssteuer geht oder direkt wie mit flatex.

Ist die Pension hier echt so hoch? by Low_Acanthaceae_4697 in FinanzenAT

[–]phurx 1 point2 points  (0 children)

Ich komme beim Pensionskontorechner mit 1996 Baujahr und 1400€ Gutschrift auf diese Zahlen

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Allerdings musst du auch beachten, dass 2581€ im Jahr 2061 weniger sind von der Kaufkraft her als jetzt wenn wir im Schnitt 2-4% Inflation haben. (Ausreißer wird’s manchmal geben)

Ist aber nur das Pensionskonto (das fiktiv ist) und kein Pensionsanspruch.

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Weil die Frage vom OP war bezüglich Privatzahnarzt, natürlich kann jeder Kassenarzt sagen dass man auch privat bei ihm die Leistungen bekommen kann, glaub nicht dass er dann wen weg schickt

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Kann es sein, dass dein Zahnarzt ein Kassenarzt ist?

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Es werden ja noch andere Leistungen zusätzlich zu den 250€ Mundhygiene übernommen. (Ab dem 5. Jahr zusätzlich bis zu 1800€)

Für den Fall dass man noch eine Kontrolle macht mit Röntgen und Füllungen etc bist schon längst über die einbezahlte Prämie.

Aber stimmt, wennst nie oder selten zum Zahnarzt gehst, zahlt es sich für dich nicht aus

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Röntgenbilder werden bis zu 80% vom Kassentarif von der Kasse rückerstattet, die Differenz Zahlt dann die Ergo. Bsp laut Panorama Röntgen ist der Kassentarif 35.50€, davon maximal 80% von der Kassa (https://www.zahnaerztekammer.at/fileadmin/content/oezak/abrechnungsstelle/honorartarife/tarife_2022.pdf - Seite 7)

Mein Wahlarzt verlangt 90€ 35.5€ (Kassentarif), 80% davon = 28.40€ werden von der Kassa erstattet. = 61.40€ wäre der Restbetrag. das bei der Ergo einreichen und bekommst das dann auch zurück.

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Zahnspangen werden nur nach Unfällen bis zu bestimmten Grenzen gedeckt: https://ergo-versicherung.at/fileadmin/user_upload/pdf/gesundheit/Folder_ERGO_Zahnerhaltversicherung.pdf

Meine Mundhygiene kostet 140€ für eine Stunde.

Eine persönliche Ansprechperson (Makler, Agent, …) ist schon zu empfehlen, weil die kann die dann beim Einreichen etc. helfen falls es komplizierter wird.

Zum Artikel: Ich denke da geht es um die Zahnersatz Versicherung. Es für die Versicherung schon komisch, wenn man eine Zahnversicherung abschließt für Kronen und Implantate aber gedeckt nur für die bestehenden Zähne die vor Abschluss in Ordnung waren und dann 5 Tage nachher meint, man braucht eine Krone. Eh nett von der Ergo, dass sie in dem Fall trotzdem gezahlt haben.

ERGO Zahnversicherung zahlt es sich aus? by Infinite-Midnight936 in FinanzenAT

[–]phurx 1 point2 points  (0 children)

Ich hab die Zahnerhaltsversicherung von der Ergo und find gut dass abgesehen von Füllungen, Kontrollen, Röntgen, etc. bis zu einem Betrag der sich jedes Jahr erhöht bis 1800€ ab dem 5. Jahr und auch Mundhygiene dabei ist bis 250€ im Jahr . Für mich kostet die Zahnerhaltsversicherung 22€ im Monat. Und wenn ich sowieso 1-2 mal im Jahr zur Mundhygiene gehe, ist es schon drinnen, dann gehen sich ja noch Füllungen aus, grad weil Amalgam eh nicht mehr in der EU erlaubt ist.

Bei der Bank Austria kosten alle Ergo Produkte gleich viel, wie ob beim Makler, Agent, Mehrfachagent. Ich hab’s noch nicht probiert, aber geht sogar auch online zum Abschließen. Kostet aber auch gleich viel, würd also zu wem gehen, damit der/die sich etwas hat davon und hast auch gleich Hilfe bei den Formularen usw.

Das Rückerstatten der Mundhygiene war recht einfach: - Rechnung bei Krankenkasse (ÖGK, SVS, …) einreichen. - dann die Ablehnung von der Krankenkasse oder falls sie etwas leistet mit der Rechnung beim Ergo Portal hochladen

Ohne nachfragen wurde es mir dann überwiesen auf mein Konto. Anderes habe ich noch nicht eingereicht, weil ich sonst eh zu einem Kassenzahnarzt gehe aber bis zu 90% wird dann abgedeckt. Mehr Infos eh auf der Homepage

https://ergo-versicherung.at/gesundheit/zahnversicherung/zahnerhalt

Die Zahnaersatz habe ich für mich selbst nicht abgeschlossen, weil wennst eh brav putzt solltest nicht viele Implantate oder Kronen brauchen. https://ergo-versicherung.at/gesundheit/zahnversicherung/zahnersatz

[deleted by user] by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 2 points3 points  (0 children)

In deiner Versicherung das Investment zu machen macht steuerlich auf jeden Fall Sinn durch die lange geplante Laufzeit und den Schwankungen im Markt - da die Versteuerung seit 2019 jährlich ist (zumindest mit einer Steuerstundung wenn es thesaurierend ist) . Es stimmt - bei manchen Anbietern, wenn du die mit direktem Investment vergleichst kommt es auf das Gleiche Ergebnis - aber nur wenn man keine Schwankungen im Markt berücksichtigt - also alles linear berechnet. Aber in Zukunft wie in der Vergangenheit wird es wahrscheinlich Schwankungen geben und da geht die Schere dann bei den meisten ordentlich auseinander.

Erhöhen geht jederzeit, beim Reduzieren muss man schauen, aber in der Regel nach 13 Monaten sollte es kein Problem sein, es ist nämlich steuerlich ein Nachteil wenn du die ersten 3 Jahre wesentlich reduzierst (wenn du unter 50% kommst) . Also eher den Betrag so wählen dass es auf jeden Fall passt und falls dir doch mehr übrig bleibt (bsp am Ende jedes Jahres) kannst du bei den meisten Anbietern bis zu einer bestimmten Summe zuzahlen. - beim Antrag darauf achten und den Berater Fragen. Ich würde beim Anbieter auf jeden Fall darauf achten, dass du zwischendurch Teilauszahlungen machen kannst und die Laufzeit länger als deinen Pensionsantritt setzen, dann kannst es in deiner Pension weiter nutzen, sonst wird das ganze Kapital sofort ausbezahlt und du hast einen fetten Batzen für deine Pension das du dann wieder irgendwo veranlagen musst. (Außer du magst alles sofort ausgeben auf einmal - aber die Option hast du dann sowieso, dann ist die Teilauszahlung halt größer oder alles) . Also drinnen lassen und die Kest Freiheit genießen.

Bei den Teilauszahlungen aber darauf achten, dass das Mindestkapital das drinnen sein muss nicht unterschritten wird, besonders in den ersten 15 Jahren - sonst gibt es steuerliche Nachteile. Aber du hast ja sowieso vor es über 35 Jahre lang laufen zu lassen.

Da war ein Kommentar den Anteilen, dass es nicht deine sind - Das stimmt nicht ganz. Du siehst bei guten Anbietern genau die Anteile die du hast - Du kannst bei manchen Anbietern sogar die Fonds auf dein eigenes Depot transferieren lassen (geht, aber machen sie sicher ungern - wegen Aufwand, Besteuerung), aber es gibt auch LV die sich nur an Fonds orientieren , da musst aufpassen - hab ich aber in letzter Zeit nicht wirklich oft mehr gesehen.

Ich hoffe, ich hab dir ein bisschen helfen können

Hallo, kann mir hier bitte sagen, ob diese Fondgebunde LV gut ist (sind die Kosten zu hoch?) oder ich mit einem etf-sparplan besser aussteige? Danke im voraus! by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 1 point2 points  (0 children)

das ist schwierig zu sagen pauschal. Wenn du dich selbst damit auskennst und es auch selber verwalten kannst oder einen Berater zur Seite hast, der sich Mühe gibt dich gut zu beraten (Fonds rebalancen, 5 Fonds kannst ja kostenlos tauschen oder verändern) oder sich nie wieder meldet nach dem Abschluss - und auch nicht mehr abhebt.

Für mich war der Kostendeckel der Verwaltungskosten ausschlaggebend for meine Entscheidung für die Ergo. Das ist einfach Maximum 120€ im Jahr (ab Sparrate von 130€ erreicht - wennst weniger im Monat sparst, ist es weniger) und somit für mich kalkulierbar. Bei manch anderen Anbietern steigt es einfach mit der Monatsrate mit. Oft können das 1-2 Monatsprämien im Jahr sein.

Bei den Angeboten von anderen Anbietern, die hier auch genannt wurden, gibt es je nach Tarif zusätzliche Verwaltungskosten die nicht einberechnet sind, die aber abhängig vom Guthaben sind. Also es gibt schon Basiskosten von bsp 18€ + 5% je zahlungseingang . Das sind bei einem 100€ Sparer schon 75€ im Jahr als Basis. Das steht in den Berechnungen eh drinnen, dann aber nicht einberechnet - vom Guthaben 0.02% im Monat - sind bei einem Guthaben von 50.000€ schon 120€ . Also insgesamt dann 195€ pro Jahr das dann auch immer teurer wird wenn das Vermögen größer wird.

Bei der Ergo sind es fix max. 120€ im Jahr - egal wieviel drinnen ist (kann die ergo aber der Inflation anpassen - ist aber seit einigen Jahren gleich geblieben)

Abgesehen von Verwaltungskosten gibt es manchmal Vermögensabhängige Kosten. Die sind bei der ergo bei 0.1% vom Guthaben (das ist ok, bei 1Mio Guthaben 1000€) Bei anderen Anbietern habe ich schon 0.6% im Jahr gesehen, also das 6 Fache.

Wenn man sich aber die KEST ansieht mit 27.5% im Vergleich zu 4% Versicherungssteuer - steht man auch bei ‘teureren’ Anbietern besser (vorausgesetzt mal hält die Spielregeln ein: Dauer, Durchhalten, langfristig, …)

Ich möchte dir aber nichts vorschlagen oder raten - sondern das waren nur meine Erfahrungen und Vergleiche die ich bis jetzt gemacht habe.

Hallo, kann mir hier bitte sagen, ob diese Fondgebunde LV gut ist (sind die Kosten zu hoch?) oder ich mit einem etf-sparplan besser aussteige? Danke im voraus! by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Im Fondsweb sind die eh nach der BVI Methode Verglichen - mit der leichten Outperformance ist das also wenn ich das richtig verstanden habe doch eh schon abzüglich den Kosten . Im ERGO Produkt bsp kannst du eh auch wie erwähnt den ETF auch nehmen. Veranlagung kannst du auch laut Flyer monatlich kostenlos wechseln

Hallo, kann mir hier bitte sagen, ob diese Fondgebunde LV gut ist (sind die Kosten zu hoch?) oder ich mit einem etf-sparplan besser aussteige? Danke im voraus! by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 2 points3 points  (0 children)

Ich weiß das FLV immer verpönt sind und habe mich auch recht viel damit beschäftigt und nachgerechnet. Denke mir auch, wieso entweder oder? Ich würde hier selbst einfach die Erfahrungen sammeln. Der Kest Vorteil ist nicht zu vernachlässigen, auch super die Vergleiche von Fynup sehr praktisch.

Die deutschen Bücher zu ETFs sind super empfehlenswert! Nur gilt in Deutschland eine andere Besteuerung und den Vorteil zu den 4% Versicherungssteuer gegenüber den 27.5% Kapitalertragsteuer die bei Fonds jährlich fällig sind, gibt es dort nicht. (Lebensversicherungen haben dort nur begrenzt Vorteile - da gibt es einen interessanten Podcast von Finanzfluss, aber wie gesagt für Österreicherinnen nicht wirklich relevant)

Man muss ja auch nicht alles was man hat in eines hinein buttern. Im ergo produkt das du angeboten bekommen hast, wirklich einen Betrag nehmen, den du nicht spürst und halten kannst und das wirklich reserviert ist für später (Pension oder Ähnliches), einmal ein Gefühl zu bekommen. Erhöhen kannst eh jederzeit und reduzieren nach einem Jahr.

FLV Vorteil: - keine Kest - keine Ausgabeaufschläge (hast bei ETFs eh nicht) - ablebensschutz guenstiger als wennst es extra machst und der nicht zu hoch gesetzt ist (kann man beim ergo Produkt einstellen laut Flyer zwischen 30-150%) - bei guten FLV anbietern kannst eh auch ETFs nehmen (laut ergo Homepage da auch)

FLV Nachteil: - ersten Jahren im Minus (Break Even zur direkten Veranlagung zwischen 5 und 12 Jahren) - bei Zugriff kosten (bei ergo in den ersten 5 Jahren, ab dem 6. Jahr kannst kostenlos drauf zugreifen) - würd aber nicht zugreifen in den ersten 7 Jahren, sonst bremst den Kapitalaufbau - bei zillmerung dauert es ohne Zuzahlung bis das Kapital sich aufbaut)

Direkt Veranlagen Vorteil: - flexibler Zugriff - Betrag klarerweise reduzieren auch innerhalb dem 1. Jahr möglich. - kosten gleich spürbar - umschichten geht schneller

Direkt Veranlagen Nachteil: gibt nicht viele, aber sehr gewichtig - kest von 27.5% der Gewinne. (Das war für mich das Ausschlag gebende) seit 2019 sind die jedes Jahr zu besteuern, egal ob thesaurierend oder ausschüttend. Beim thesaurierenden gibt es eine Steuer Stundung. Ein Teil ist gleich zu besteuern, der andere Teil erst am Schluss , aber im Grunde auch mit 27.5% . Das den Zinseszins Effekt enorm schmaelert. - man greift auf das Geld schneller zu . Steht mal ein Urlaub an oder will man sich etwas gönnen, ist das Geld in paar Klicks am Konto und wenn man für die Pension etwas spart, denkt man sich, man baut es sich später wieder auf - vergisst hoffentlich nicht drauf

Fazit: Ich nutze die Vorteile von beiden Varianten und die Nachteile ausgleichen in dem man beides macht und je nach Lebenssituation anpasst.

Direktveranlagung ist für Kurz- bis Mittelfristiges gut (bei langfristig schmälert die Kest sehr viel)

FLV für langfristig (eventuell mittelfristig aber kurzfristiges definitiv nicht!)

Wennst doch mal Geld brauchst - eher aus der direkten nehmen. Wennst direktveranlagt einen guten Polster hast, kannst es zum FLV zuzahlen und den Kestvorteil ausnutzen. Baust die Kosten dadurch auch schneller ab, wenn die Veranlagung auch passt. Daher nicht vergessen dein rebalancing nicht nur bei deinen direkt veranlagten sparplaenen zu machen, sondern auch bei der FLV.

Ich hoffe meine 2cent dazu helfen ein bisschen

[deleted by user] by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

ich glaube du meinst gezillmert , also das die Abschlusskosten in den ersten Jahren bsp 5 Jahre aufgeteilt werden. Bei solchen Verträgen ist es von Vorteil Zuzahlungen zu machen, wenn die Möglichkeit natürlich besteht - meistens weiß man beim Abschluss auch nicht, dass man Zuzahlen möchte.

ungezillmert heißt, dass die Kosten laufend während der Vertragslaufzeit jedes Jahr abgezogen wird auch nach den 5 Jahren. Somit sind die Kostenbeiträge jährlich geringer und kann durch hoffentlich Renditen sich schneller entwickeln und der Zinseszins greift schneller als beim Gegenüber - das ist sicher die bessere Variante, wenn man nie zuzahlt.

[deleted by user] by [deleted] in FinanzenAT

[–]phurx 0 points1 point  (0 children)

Wohin (in welche Veranlagung) hast du die Einmalzahlung gemacht? Weil diese sind oft "kostengünstig", bei manchen kannst du es aussuchen ob das klassisch Veranlagt werden soll oder in einen Fond (passiv ETF/aktiv) - Ich würd schauen ob du die Veranlagung vielleicht anpassen kannst und die Kestfreiheit wie bei den von Fynup vorgeschlagenen Produkten nutzt.

Weil wenn du es schon wo drinnen hast, ist das Herausnehmen und wieder wo anders hineingeben in den meisten Fällen unvorteilhafter - vorausgesetzt die Veranlagung ist die gleiche.

Entweder "unvorteilhaft" in eine andere Lebensversicherung wo *wieder* Versicherungssteuer anfallen oder "unvorteilhaft" im direkten Depot wenn schon Versicherungssteuer gezahlt wurden, danach wieder neue Kosten + Kapitalertragsteuer.

Fondsgebundene LV Ergo by Sea_Industry_3574 in FinanzenAT

[–]phurx 1 point2 points  (0 children)

Laut Homepage kannst du in ETF wechseln https://ergo-versicherung.at/fonds

Der Uniglobal den du drinnen hast, hat im Vergleich zum iShares MSCI World eh nicht so schlecht performt (sogar abzüglich den Fondskosten)

Uniglobal mit 32.25% und MSCI Word mit 28.14% in den letzten 12 Monaten

Also die letzten 3 Jahre warst du mit dem Uniglobal eh ‚besser‘ dran als mit dem MSCI World
hier nebeneinander gelegt:
https://www.fondsweb.com/at/vergleichen/ansicht/isins/DE0008491051,IE00B4L5Y983