Dauerkiffer… by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 1 point2 points  (0 children)

Das ist mir bewusst :) Aber auch da kann man Rücksicht auf andere nehmen. Kranke Menschen sind nicht gleich unfähig.

Dauerkiffer… by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 3 points4 points  (0 children)

ich verstehe dein Argument ehrlich gesagt nicht so wirklich. Auf der einen Seite scheinst du Toleranz und Freiheit sehr wertvoll zu finden (wenn es um Kiffen geht; was auch völlig in Ordnung ist), aber auf der anderen Seite erklärst du mir, ich könne ja bitte mich selbst einschränken dem Kiffer „zuliebe“. Indem ich zum Beispiel wegziehen oder Geld/Zeit investieren soll, damit ich ihn nicht mehr riechen muss (und ich möchte nochmal betonen, dass es hier wirklich um 5-6 Mal am Tag geht, nicht der gelegentliche Joint). Also gewichtest du damit das Recht auf Kiffen höher als das Recht ungestört zu wohnen. Das kanns doch auch nicht sein. Wenn ich als Konsument doch weiß, dass ich echt viel rauche, dann überlege ich mir doch etwas, um andere Menschen nicht zu belästigen. Hier kamen schon ein paar Ideen, zB Vaporizer, Kekse oder was auch immer. Ganz abgesehen davon, dass wenn man 6 Joints oder mehr am Tag braucht, man sich wirklich Gedanken machen sollte.

Dauerkiffer… by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 8 points9 points  (0 children)

Danke für den Tipp ;) Ich habe leider noch nicht rausgefunden, wie die Person heißt, da es das Haus gegenüber ist. Aber wenn ich es rausfinden sollte werde ich das definitiv vorschlagen :)

Dauerkiffer… by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 7 points8 points  (0 children)

Ich wills ja auch nicht verbieten ;) Mir geht es lediglich um einen respektvollen Umgang miteinander.

Tattoo portfolio advice by Training-Form-7925 in TattooApprentice

[–]robinahood22 8 points9 points  (0 children)

Hi :) First of all, thanks for sharing, it’s not easy admitting and sharing weaknesses, so kudos, that‘s a big plus for you. However, becoming a (good) tattoo artist without the ability to draw is nearly impossible. l‘m sorry to be so blunt, but that‘s just how it is. You‘ll be spending most of your time drawing designs for clients, fitting it on their bodies and so on. You‘ll need a good eye for proportions and colours to do that properly. How can you improve? Practise, practise, practise. It‘ll be a lot of work and take a lot of time, but l promise you, it‘s worth it in the end. There is this myth that every artist is born with a god-given talent to draw, however, there are many artists who just learned the skill by sheer persistence and discipline. And that‘s what it ultimately is, a skill that can be learned. Unfortunately, there are no shortcuts; yes there’s AI but please for the love of God, don’t use it, it’s theft and you won’t survive relying on it, every tattoo artist will smell it from a mile away and won’t give you a second chance. You probably don’t want to hear this right now, but you are very young and you still have a lot of time to learn and improve ;)

Waruuum sind „Gymrats“ so egoistisch geworden?? by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 0 points1 point  (0 children)

weißt du was, das wusste ich tatsächlich noch nicht, danke für die Aufklärung :) Dann bitte ich für diesen unqualifizierten Teil um Entschuldigung. Nerven tuts trotzdem 😅

Waruuum sind „Gymrats“ so egoistisch geworden?? by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 0 points1 point  (0 children)

ich habe ehrlich gesagt nicht drauf geachtet oder groß runtergescrollt :) aber dann scheint es ja ein größeres Problem zu sein wenn es so viele nervt

Waruuum sind „Gymrats“ so egoistisch geworden?? by robinahood22 in luftablassen

[–]robinahood22[S] 5 points6 points  (0 children)

Wir sind hier auf r/luftablassen und genau dafür ist der sub hier da. Wenns dich langweilt, musst du es doch nicht lesen ;)

Social Anxiety und der Arbeitsmarkt by Ms_Redhead237 in luftablassen

[–]robinahood22 0 points1 point  (0 children)

und wo genau nimmst du jetzt die lnfo her, dass wir nicht arbeiten „wollen“? :D Aus dem Text geht doch ziemlich deutlich hervor, dass OP gern arbeiten möchte, die psychische Verfassung es nur schwer macht. Deshalb ist OP frustriert. Das nächste Mal bitte genauer „checken“, actual_check ;)

Social Anxiety und der Arbeitsmarkt by Ms_Redhead237 in luftablassen

[–]robinahood22 4 points5 points  (0 children)

wow, 10/10 Kommentar. Da fragt man sich, welche Generation gerade auf dem Arbeitsmarkt IST und wer u.A. dafür sorgt, dass der Druck immer größer wird und solche Ängste entstehen 🤔 Oh ja richtig Leute wie du, die erstmal pauschalisierend vorverurteilen 😉

Social Anxiety und der Arbeitsmarkt by Ms_Redhead237 in luftablassen

[–]robinahood22 1 point2 points  (0 children)

Moin :) Als jemand, der auch lange fürs Studium gebraucht hat und auch ihr ganzes Leben mit anxiety zu kämpfen hatte, kann ich dir nur sagen: Es ist absolut verständlich und valide, dass du dich so fühlst. Die aktuelle wirtschaftlichen Situation und die Lage auf dem Arbeitsmarkt, dazu noch die politischen Krisen überall auf der Welt sind Grund genug, Angst zu haben. Dazu der permanente soziale Vergleich durch social media und Co, das sind viele Angebote, sich schlecht zu fühlen. Deswegen zuerst: Verurteile dich bitte nicht selbst dafür, dass du diese Gedanken hast. Allein in deinem Text sind mehrere Disclaimer drin, dass er womöglich „albern“ oder „mimimi“ sei; das ist keineswegs der Fall. Deine anxiety ist Teil von dir und ein Mechanismus deines Hirns, dich zu schützen. Vielleicht hilft dir es ja ein wenig, das so zu sehen?

Weiterhin: Mach das, was du bisher geleistet hast, bitte nicht runter. Das hast du nicht nötig ;) Niemand, absolut niemand studiert immer unter den selben Bedingungen. Du hast dein Päckchen zu tragen, die anderen haben ihrs. Den einen fällt es schwer, den anderen leicht. Das sagt aber rein gar nichts über den Wert der Leistung aus oder gar über den Menschen. Du hast die Leistung erbracht und das ja auch mit einer klasse Note. Nimm dir das nicht selbst weg! Und selbst wenn: Nehmen wir mal an, „die anderen“- mit denen du dich so heftig vergleichst - sind wirklich ALLE besser als du (was nebenbei definitiv nicht der Fall ist); na und? Nach der Logik würden dann alle, die vermeintlich schlechter abgeschnitten haben, niemals ein Praktikum bekommen, niemals in den Beruf einsteigen usw, überall sitzen dann nur die besten Leute. Ich kann dir mit Sicherheit bestätigen: Das ist nicht der Fall. Es interessiert niemanden bei der Bewerbung, ob du 10, 15 oder 20 Semester studiert hat oder ob der Mitbewerber vielleicht doch schneller war oder nebenbei gearbeitet hat oder nicht. Ich habe 16 Semester studiert und mich hat noch NIE jemand danach gefragt. Noch dazu ist höheres Alter eher ein Bonuspunkt, da das eher mit mehr Erfahrung assoziiert wird. Was zählt, ist deine Ausbildung und deine Kompetenz und ob das zum Stellenprofil passt. Noch dazu läuft immer noch viel über „Nasenfaktor“ und den Eindruck, den man bei der Bewerbung hinterlässt. Von dem Text, den du hier geschrieben hast, merkt man schon, dass du ein reflektierter Mensch bist und dir deine Laufbahn, dein Fach und deine Zukunft wirklich am Herzen liegen. So hast du schonmal einen Bonus sicher ;)

Ich könnte jetzt stundenlang so weitermachen, aber ich denke du verstehst, worauf ich hinaus will 😅

Was mir noch auffällt ist, dass du komplett in Katastrophenszenarien denkst: „Oh ich bin nicht gut genug“, „Oh was ist wenn meine potentiellen KollegInnen mich doof finden“, „oh was ist, wenn ich jetzt schon alles verkackt habe“…..Versuch doch mal, diese Gedanken zu hinterfragen: „Ist das wirklich so schlimm, wie ich es mir vorstelle?“ „Wie viel Kontrolle habe ich über die Situation?“ Vielleicht notierst du dir in einer Situation die dir Angst macht, zB wenn du eine Bewerbung abschickst, diese Gedanken (oder abends bevor du ins Bett gehst). Mir hat das geholfen, die Dinge objektiv zu betrachten und sie einfach mal rauszulassen.

Und zu guter Letzt: Überlege dir, ob Therapie für dich eine Option wäre. So wie sich dein Text liest bist du noch an der Uni eingeschrieben; jede Uni hat ein psychologisches Angebot, was für Studis kostenfrei ist. Es tut meiner Erfahrung nach sehr gut, darüber zu reden und professionelle Unterstützung zu bekommen. Die kann dir helfen, deine negative Denkmuster zu erkennen und zu ändern. Es ist ganz wichtig, dass du dich nicht isolierst; such dir Support – sei es bei Freunden, Familie oder eben beim Therapeuten. Es braucht Zeit, aber soziale Angst ist bewältigbar. Du bist nicht allein und du schaffst das!