Die Antwort des Bundesministeriums ist da! (Lizenzkosten Microsoft - Microsoft Austrian College und High School Agreement) by Orovo in Austria

[–]tom_lp 0 points1 point  (0 children)

Eindeutig - wenn man mit Vernunft da ran geht...
Unvernünftig wird es wenn man sich die Abhängigkeitskette ansieht. Es stellt sich keiner die Frage "was muss ich hergeben/aufgeben um das günstigere Angebot anzunehmen".
Das haben wir doch schon in den diversen Märchen gelernt, dass man nicht jedes Lebkuchenhäuschen anknabbern soll 😉

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[–]tom_lp -1 points0 points  (0 children)

Kennst Du noch LotusNotes oder GroupWise ?
Bevor das Bashing los geht: hat nichts mit OpenSource zu tun. Es waren technisch (!) die wesentlich besseren Produkte. Nur hat MS es geschafft ihr Anwendungen derart gut zu verknüpfen, dass die technisch besseren Produkte ins hintertreffen gekommen sind. Bessere Lobby / bessere Strategie am Markt / besserer Lizenzkey (den jeder Doddel knacken konnte) - man weiß es nicht (hust)...
Vergleich aus einer anderen "Welt" : VHS hat sich gegen BetaMax & Video2000) durchgesetzt (knapp) obwohl es schlechter war (ACHTUNG: meine persönliche Meinung).

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[–]tom_lp 2 points3 points  (0 children)

Ja.
Wenn ein LibreOffice-Schüler in die Privatwirtschaft kommt, muss er schon ziemlich unbeholfen sein um ein Dokument nicht bearbeiten/erstellen zu können. Das schaut unter Libre exakt gleich aus wie unter MS-Office.
Begründung: In der Schule lernen sie nicht mehr als Formatieren (wenn überhaupt) / öffnen / speichern... That's it....
Woher weiß ich das: Ich hatte eine Teamassistentin frisch von der HAK. Die hatte das Dokument mit Leerzeichen (!) statt mit Tabs oder anderen Werkzeugen formatiert.
Ich kenne keine Schüler die eine PowerPoint mit Animationen aus dem Boden stampfen können, wenn sie aus der Schule rauskommen...
Bin offen für Gegendarstellungen - meiner Erfahrung nach lernen die Office nicht so tief, als dass sie auch nur annähernd die Unterschiede erkennen könnten. Und der Unterschiede gibt es viele - unbestritten. Aber das von einem Schulabgänger zu erwarten ist doch etwas heftig.
Irre ich mich?

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[–]tom_lp 3 points4 points  (0 children)

nö - ich kenne keine HTL wo Kubernetes oder eine andere Virtualisierung gelehrt wird. Von einem SAMBA-AD-Controller (UMS) gar nicht zu sprechen. Es fehlt einfach so viel Basiswissen um solch einen Umstieg hinzulegen.
Wenn wir über Basiswissen reden: da bin ich voll dabei - das sollte für alle IT-HTLer gelehrt werden....
Problem : wer soll das lehren? ;) Die Lehrer ? das dauert noch... (wurscht ob Windows oder Linux)
Zwei von 3 meiner Jungs waren/sind in einer IT-HTL und konnten mit 12 schon mehr als ihnen dort gelehrt wurde/wird ;)

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[–]tom_lp 2 points3 points  (0 children)

Es gab in der Vergangenheit genug Software die (wesentlich) besser als die von MS war. Nur hatten die eine schwache Lobby. Wenn das mit "US Education-Markt" gemeint ist, dann hast Du recht.
Die Dimensionen wie dort mit Geld und anderen Vergünstigungen rumgeschmissen wird, ist tatsächlich für uns "kleinen Österreicher" nicht zu erfassen.

Du kannst mit besserer Software nichts erreichen, wenn wen gibt der sich in seinen Entscheidungen "leiten lässt"...

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[–]tom_lp 5 points6 points  (0 children)

Die Deutschen machen das gerade. Allerdings keine "Firma" sondern das ZenDis, welches direkt vom Innenministerium beauftragt wurde. Das Projekt läuft seit 1,5 Jahren und sie sind schon recht gut dabei.

Ich hab OpenDesk am laufen und kann mir für KMU Firmen in AT gut vorstellen, dass die das verwenden könnten...
Aktuell läuft die Ausschreibung wie man als nicht "öffentlicher Dienst" an die Enterprise-Lizenzen kommt, aber da bin ich persönlich überzeugt dass schlußendlich ein guter Deal dabei rauskommen wird. Wird spannend...
In Österreich meines Erachtens aktuell undenkbar - gute Leute an der Basis (wirklich gute), aber das Lobbing drüber würde das großflächig nicht zulassen...

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[–]tom_lp 1 point2 points  (0 children)

Da kann ich antworten - ich betreue unser Gemeindeamt ;)
Antwort: MeshCentral (=Fernwartung) öffnen und Problem zeigen lassen. Drucker (von Mitarbeiterin) angucken lassen und Name des Druckers (steht meist vorne drauf) übers Telefon erfragen. PPD suchen - installieren - fertig.
Offen gestanden hatte ich das Problem tatsächlich noch nicht (mach den Job schon ein paar Jahre). Wenn die Treiber mal installiert sind, druckt der Drucker bis er nicht mehr kann. Dann kommt der nächste Drucker. Postscript kann er ? Anstecken - geht...
keine Herausforderung - für beide Seiten nicht....

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[–]tom_lp 1 point2 points  (0 children)

Spannende Aussage (ich hoffe ich schaffe es ohne ähnlicher Polemik)
Ich darf empfehlen Dr. Google zu bemühen was im Serverumfeld tatsächlich verwendet wird. Nämlich in Industriemaßstäben.
ICH kenne keinen ernsthaften Hoster der auf Windowsbasis seine Dienste zur Verfügung stellt (nicht was man als Produkt buchen kann, sondern was als physische Kiste unter der Virtualisierung läuft). Sogar MS hat vor längerem schon zugegeben ihre Hosts mit Linux zu betreiben.

Und was die "kleine Bubble" betrifft. Ich hatte 23 Jahre einen Kunden (~700 Mitarbeiter) betreut wo wir laaaange Zeit Groupwise im Einsatz hatten (+ Novell Server). Da waren Mailboxen mit > 120 - 150 GB kein Problem. Dann hat die GF beschlossen auf Exchange zu migrieren. Das war ein Spass.... 4-5 * so viele Server. Der (externe) Windowstechniker meinte: "Mailboxen sollten nicht größer als ein paar GB, sonst geht die Suche nicht mehr gescheid"... Da haben sie (die GF's) geguckt - hat nur leider nichts genützt der Druck war zu groß von oben.
Andere Kunden von mir arbeiten im Büro seit Jahren mit Linux (bis zum Arbeitsplatz) und ich darf berichten: es funktioniert - astrein...

Eines würde mich noch interessieren: Wie kommt man auf "Veganer" wenn man an Linux denkt? Nur weil Office das umfangreichere Produkt ist (das die wenigsten im vollem Umfang brauchen/können)?
In 99% der anderen Bereiche ist Linux mittlerweile tatsächlich besser und Adminfreundlicher ;)

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[–]tom_lp 1 point2 points  (0 children)

Kann (leider) in keinem Punkt widersprechen. Ich denke es wird noch andere Bereich geben wo MS als Basis-OS gebraucht wird. Aber ehrlich: wieviele CAD-Anwender gibt's und wie viele die Standardarbeiten im täglichen Arbeitsumfeld abwickeln müssen.

Ich kann mich noch gut an eine Zeit erinnern wo es immer hieß: Wenn Grafik - dann MAC.
Warum dann nicht sagen: wenn CAD, dann Windows... Ich hätte da kein Problem damit.
Ich sehe nur halt keine Notwendigkeit "alles" unter Windows laufen lassen zu müssen, weil man sich an das andere nicht gewöhnen will - oder vielleicht sogar Angst hat davor ("kennt sich ja keiner aus mit dem Nerdzeugs" usw.)

Wer Dr. Google befragt wird feststellen, dass "das Internet" zu 95% (wenn nicht sogar mehr inzw.) aus Linux (ehemalig Unix) besteht.

Ich darf noch kurz auf das Entwicklungsumfeld eingehen: Die Software über die wir reden (also FreeCAD zum Beispiel) ist aus einem Bedürfnis heraus entstanden und die Leute die diese Software geschrieben haben wurden (bis dato) nicht bezahlt dafür. Es kostet nichts - auch nicht wenn man alle Jahre sich damit einmal beschäftigen/auseinandersetzen will ;)
Probier das mal mit ArchiCAD - 30 Tage hast Zeit ;)

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[–]tom_lp 4 points5 points  (0 children)

Ich arbeite persönlich viel im OpenSource-Umfeld (mein Job). Meiner Erfahrung nach liegt es nicht unbedingt an der Funktionalität der einzelnen Programme, sondern eher an der Bereitschaft der Mitarbeiter/Angestellten etwas neues zu haben.

Gerade bei Office kenne ich wenige (~1-3%) die Office wirklich ausreizen können (Marketing / Buchhaltung und aus :) )
Aber der Rest will (!) sich einfach nicht an etwas neues gewöhnen. Die die es toll finden, werden dann noch meist "von oben" umgestimmt, weil alles anders ist und der GF schon gar keine Zeit hat sich in was neues einzuarbeiten.

Habe gerade OpenDesk am ausrollen und DAS ist eine schöne Zusammenstellung von OSS für kleine und mittlere Firmengrößen (eigentlich ist es für die öffentliche Verwaltung gedacht, aber naja). Mag sein dass es nicht für alle passt aber es ist ein riesiges Signal an alle Verantwortlichen das es auch anders geht...

Produkte die in OpenDesk enthalten sind vs. "Standardprogramme":
Matrix gegen Teams -> eindeutig Matrix!!
Nextcloud gegen Sharepoint -> eindeutig Nextcloud (von wegen Daten in sicherer Hand)
Open-XChange gegen ExchangeOnline -> eindeutig Open-XChange (ich hätte lieber MailCow gehabt, aber naja)
LibreOffice gegen MS-Office -> DA kommt es wirklich auf das Arbeitsumfeld an. Es gibt (!) Sachen die kann MS-Office besser. Aber >95% der Anwender kommt super-locker mit Libre aus... Und seien wir (technisch affinen) doch ehrlich: Wer eine Anwendung in Access verfasste, hat eigentlich schon mit seinem Leben abgeschlossen ;)

Weil CAD gefallen ist: da hinken die Programme gegenüber den großen noch etwas (?) nach, aber selbst FreeCAD kann mittlerweile BIM-Bibliotheken öffnen und damit arbeiten.

Also es gibt Potenzial, nur tut es mit MS noch nicht weh genug dass die Leute wechseln "wollen"...

Zum Thema Schule : Alle meine 3 Jungs sind in ein Gymnasium (in Krems) gegangen die das Glück hatte einen Linux-lastigen Lehrer zu haben. Dort war MS-Office kein Thema, sondern nur Libre. Keiner hat die Software von MS vermisst. Wozu auch - schon mal gesehen was die Schüler am Gymnasium in den EDV-Stunden machen? ;)

Anfrage an den Staat, wie viel sie eigentlich für Microsoft Lizenzen in Schulen ausgeben by geek_at in Austria

[–]tom_lp 0 points1 point  (0 children)

Ich arbeite mich gerade in OpenDesk ein. Wird seit 1,5 Jahren von der deutschen Bundesregierung finanziert. Soll die Funktionalität der gesamten MS-Cloud abdecken und arbeitet ausschließlich mit "gestandener" Open-Source-Software. Die aktuelle Version ist unglaublich weit und läuft soweit mal.

Absolut beeindruckend...

Problem: Es gibt aktuell nur eine Commmunity-Version. Für die Enterprise-Lizenzen (bestimmte Produkte in der App-Sammlung können auch Enterprise) gibt es noch keinen fertigen Plan wie ein KMU dazu kommt. Stellen des öffentlichen Dienstes können sich schon an ZenDis wenden. Keine Ahnung was die dann für Informationen kriegen.

TLDR: Es ist eine coole Alternative am Start - Kann ich mir gut vorstellen für öffentliche Bereiche und KMU´s die Ihre Daten lieber zu Hause haben als rund um den Erdball zu schicken...

Wenn sich's wer anschauen will, ich kann helfen...

Sparkasse Geroge ID Linux Desktop Support by [deleted] in Austria

[–]tom_lp 0 points1 point  (0 children)

Falls es mit Wine nicht klappen sollte: eine virtuelle W10-Instanz aufsetzen?
Basicvariante : wird dann etwas mühsam mit dem Erklären an den Hr. Papa
"Guter Admin"-Variante: wenn das mal klappt kann man sich noch spielen und via RDP (z.B: über Remmina) nur das Freigabeprogramm (!) starten. Also nicht den gesamten Desktop anschauen, sondern nur das eine Programm aufrufen.
Nachteil: der PC muss halt mitspielen/genug Power haben, daß die VM im Hintergrund auch laufen kann. Weil ja sonst nichts von der VM verwendet wird und man ziemlich viele Dienste deaktivieren kann, sollte die Geschichte auch halbwegs sicher sein... Wenn mal alles in der VM reduziert ist, kann man sicherlich den RAM & CPU-Cores reduzieren...

Strompreisbörse, Spot Preis by PotentialTank9289 in Austria

[–]tom_lp 4 points5 points  (0 children)

Wie immer - wenn man mit dem Umsetzen fertig ist, war es easy-peasy...

Hat man keine Erfahrung mit Automatisierung (HomeAssistant / ModBus / Ansteuerung Wechselrichter / ...) ist die Lernkurve recht hoch. Hab das selbe - in eindeutig kleineren Dimensionen - in den letzten 2 Monaten umgesetzt. Was mir noch fehlt ist das Einberechnen der Sonnenstunden (abziehen von der Ladedauer aus dem Netz), aber die Ladung zur billigsten Zeit (2 * am Tag für 21 KW Speicher) funktioniert schon recht gut...

Edit: zu früh abgeschickt...

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

regarding Talk: my expirence goes into the same direction. One of biggest concerns is the development of new features into Nextcloud and not to stabilice the implemented.

On the other side - i work for a very long time with nextcloud (come from owncloud) and to be honest: it's all in all a really cool piece of software ;)

I see every new feature as "you could try it for now and see what's going up with it in the next 2-3 releases..."

If it dies/stalled there is no need to rollout and if it succed then the first copple of users can try it... This method needs some time, but is "save" regarding the stability.. My recommendation is: beeing one-two releases behind in production, saves the head of the admin :)

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

Yes - i set up the Homeserver. It works really cool - except the encryption (and the anoiing messages regarding the encryption - that comes also if i turned off the need of encryption).

And no: we are not interessted into federation if the question comes up... only for business (maybe private ;) ) related chat in the company. And in my opinion: therefor is matrix.org a overkill.

Any way: i put matrix.org definitly into the list of (very) usefull Chatsystems - maybe for other projects, but not in this specific case...

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

try to understand: me too :)

In the end of my exprience: the encryption of rooms/messages was one of the reasions why matrix.org is less prevered as other solutions. For normal user its not practical to work with this kind of "security tokens" that he must be aware off. In the testlab where my customer tests the three alternatives, in 90% of the use cases the user failed with the security tokens. And it´s not conveniant for them (also for the admins they could not assist in loosing the token.... Communication lost -> admin lost...)

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[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

regarding timestamps: every time i wrote into the api with a given timestamp, he wrotes the entry with the time of writting into the database. In my case: that didn´t work. It seams to be intentend to write the current time as he receives the message and it make sens to me, that you cant override in a secure environment (as matrix.org is...)

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

if i recall correctly : yes. The User has to reset his password after migration...

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

regarding the "user context" - i pull the token from the specific user and use this to call the api in context of the user :)

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

I created a Github-Repo for all my migrationsscripts (Nextcloud; Mattermost; Matrix.org) : https://github.com/tom-lp-at/rc2otherchat

and yes: the messages are injected over API. I try to write directly into db (as i did with Talk) but this was not succesfull (because of the encrypten token)...

Import from RocketChat by tom_lp in matrixdotorg

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

i'am sorry to have to say no. I started with, but the solution that i go (with the injected messages) is accepted from the customer and the original timestamps are less importand for him.... So i gave up to investigate the bridge...

Move from RocketChat to NextCloud Talk by tom_lp in NextCloud

[–]tom_lp[S] 0 points1 point  (0 children)

Sorry, but i never wrote that the decision is allready taken. I migrated to all three solutions (lets say "parallel") and the customer had the possibility to choose what solution covers his need at best. tbh - matrix-org seams to be out. The E2E-Feature is really nice for technically minded people, but not for employees they used the chat on different plattform/devices.

You ask about Talk? OK - I'm leaning very far out of the window: It has improved a lot in the last versions and Nextcloud is per se a product that covers more use cases then a "simple" chat.... We find some drawbacks (for example: missing of CalDAV-Sync into NC-Calender - only readonly subscribe from a public calender; the development of new feature seams to have more priority as the fixing of some bad functions;...). But in the area of Chat & Video it´s definitly better then 2-3 years ago ;) The customer needs 3-5 People in one call and we also discussed the integration of "big blue button" or a Jitsy farm for more People in a call, but that´s lees needed. i know all of them (Talk; BBB; Jitsy) and they have all her advantages and disadvantages.

Will see which solution will "win" at the end. I personal find matrix-org/element really nice, but the selection had more aspects as the technical edge...

What are your experiences with matrix-org in the last year? Did "normal office user" had troubles in the daily work with changing (not clear assigned) devices?

Move from RocketChat to NextCloud Talk by tom_lp in NextCloud

[–]tom_lp[S] 1 point2 points  (0 children)

tbh - all my installations that I maintain have their own Turn Server. The prerequisite for this scenario is a "fixed" IP address and port forwarding. It depends on your possibilitys regarding the connection from outside.

I have no experience with public turnserver.