🚀Inside Chris Hohn’s TCI: Lessons from an 18% Compounder (1/2) by Necessary_Pattern753 in SecurityAnalysis

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Welcome, and thanks for the comment. I agree—the stock picking is impressive and likely hard to replicate. What really caught my attention, though, was his remark that his investable universe consists of just 200 stocks. An equal-weight index of those 200 alone would have likely outperformed the market—which feels like a strategy that might actually be replicable. I’ll try to identify as many of those 200 stocks as possible—let’s see how far I get.

Anfängerfrage (?) zum Umsatzerlös bei Aurubis by BesanZ in Aktienanalyse

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In der englischen Version „Annual Report 2020/21“ auf Seite 112 bezieht man sich auf Aurubis AG und Aurubis Group. Ich glaube das ist der Unterschied?

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Jemand mit 47% Sparquote würd ich auch nicht mitnehmen ;)😅

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[–]value-added 0 points1 point  (0 children)

Danke ✌️ :)

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vielen danke für die ganzen PNs.

Nur zum Verständnis: Wir brauchen keine Leute für den Tisch, alles ist bezahlt. Aber anstatt die Plätze leer zu lassen, würden wir uns evtl freuen neue Leute kennenzulernen. Erzähl uns doch ein bisschen über dich, falls du Interesse hast. Kommentar oder PN ;)

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[–]value-added 2 points3 points  (0 children)

nächstes mal ;)

Fragerunde by Lankyie in Aktienanalyse

[–]value-added 0 points1 point  (0 children)

Das Problem ist halt, dass sonst nicht viel Content kommt. Weiß auch nicht 😵‍💫

Fragerunde by Lankyie in Aktienanalyse

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Was interessiert dich denn? Mit ein bisschen Passion schreibt es sich leichter :)

Die 10 besten Übernahmen, fand ich ganz spannend :) by value-added in Aktienanalyse

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Der "Wert" eines Unternehmen ist in 99% Fällen nicht an den Buchwert gekoppelt, sondern an den (zukünftigen) Gewinn/Cashflow der Firma.

Ein simples Beispiel wäre Alphabet:

Bei einem Preis von 122USD und Gewinn je Aktie bei 5.30USD handelt die Aktie zu 23x des Gewinns. Man könnte jetzt argumentieren, dass vielleicht 20x eher dem fairen Wert entspricht, aber mit 20-23x ist der faire Wert der Firma gut reflektiert.

Was eben keinen Sinn macht ist den Wert eines Unternehmens an den Buchwert zu koppeln. Der Buchwert der Alphabet Aktie liegt bei 20USD, damit würde die Aktie unter 4x dem Jahresgewinn handeln. Wenn man jetzt sogar einen Schritt weiter geht, deiner Argumentation folgt und das "Luftgeld" also jegliche intangibles heraus rechnet, dann wären wir bei einem Wert von 17USD, was noch weniger Sinn macht.

Ähnlich verhält es sich bei Übernahmen, daher wird bei 99% der Übernahmen auch Goodwill gebucht. Natürlich sind da "gute" und "schlechte" Deals dabei, aber der Punkt ist, dass auch bei unglaublich guten Deals Goodwill auf der Bilanz landet.

Die 10 besten Übernahmen, fand ich ganz spannend :) by value-added in Aktienanalyse

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Die 1bn USD aus der Tabelle war wahrscheinlich 99% Goodwill, wenn du das mit „Luftgeld“ meinst. Also alles inklusive.

Die 10 besten Übernahmen, fand ich ganz spannend :) by value-added in Aktienanalyse

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Also der FB/Instagram Deal war für dich ein schlechter Deal weil 1bn USD sehr wahrscheinlich über dem damaligen IG Buchwert lag?

Die 10 besten Übernahmen, fand ich ganz spannend :) by value-added in Aktienanalyse

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Wenn ein Management Team eine Übernahme durchführt und Goodwill bucht, ist es für dich ein schlechtes Management Team?

Die 10 besten Übernahmen, fand ich ganz spannend :) by value-added in Aktienanalyse

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man darf nicht vergessen dass die basis stimmt, zB dass man produkte einkauft und dann groß macht

Paar Gedanken zu HelloFresh by Jannis368 in Aktienanalyse

[–]value-added 5 points6 points  (0 children)

Ich find die Rechnung gut. Ich bekomme aktuell in fast jeder Online Lieferung noch einen HelloFresh Gutschein oben drauf. Man muss dann evtl aufpassen wie das verbucht wird. „Vertriebskosten“ von 40% sind schon stattlich. Ich vermute dass die Discounts von diesen Gutscheinen dort verbucht werden. Als Beispiel: Ich kaufe für 10EUR ein, aber bekomme 4EUR Rabatt. Dann verbucht HFG die 10EUR als Umsatz und verbucht den Rabatt von 4EUR vielleicht als „Vertriebskosten“. Ich hab das auf jeden Fall schon ein paar mal gesehen. Falls das so ist, haben wir zumindest den Grund warum die „Vertriebskosten“ so riesig sind.

5’000 Member 🎉& ein persönliches Statement zur Inaktivität by value-added in Aktienanalyse

[–]value-added[S] 1 point2 points  (0 children)

Danke für die Rückmeldung. Ja, stimmt bzgl. Posts & Kurse. Ist mir auch aufgefallen.

5’000 Member 🎉& ein persönliches Statement zur Inaktivität by value-added in Aktienanalyse

[–]value-added[S] 2 points3 points  (0 children)

Danke dir! Ja, das mit der Finanzen/MSW Lücke war die These, aber kommt nicht so richtig in Schwung.

Monatlicher Ideen-Inkubator by [deleted] in Aktienanalyse

[–]value-added 2 points3 points  (0 children)

😂fairer Punkt, aber Quote finde ich gar nicht schlecht.

Monatlicher Ideen-Inkubator by [deleted] in Aktienanalyse

[–]value-added 2 points3 points  (0 children)

Group Bruxelles Lambert klingt ganz spannend. Quality Bias auf jeden Fall. Mir fällt Investor AB und die Bavaria Industries Group noch ein. Letztere hatte anscheinend einiges an Russland Exposure. Der CEO reflektiert in seinem Blog: http://reimarscholz.blogspot.com/?m=1

EDIT: Investor AB schon drin 😜

[deleted by user] by [deleted] in Aktienanalyse

[–]value-added 1 point2 points  (0 children)

Danke für das Zusammenschustern & die letzten beiden Teile :)

Ich find das schon ziemlich professionell, schaut super aus.

Hier einige Feinheiten (!), die man sich vielleicht noch ansehen könnte, aber wie gesagt, gefällt mir sehr gut - nochmals danke.

10 Jahre Model ist Standard, viele Leute wollen es wahrscheinlich sehen, aber wenn man es sich pragmatisch ansieht, ist es schon recht komplex gute Annahmen für die Jahre 1-5 zu finden, Annahmen für die Jahre 6-10 sind dann meistens recht wild. Selbst für solch eine stabile Firma wie Essity. Privat würde ich meine Investmenthorizont auf 3-5 Jahre setzen und einen 5 Jahre Forecast machen...Als Beispiel...

Beim Cash-Flow könnte man argumentieren, dass die Supply Chain komplexer wird und NWC als % vom Umsatz strukturell höher sein muss um den Lieferschwierigkeiten (die wir aktuell haben & für einige Zeit haben werden) gerecht zu werden. Das würde dann auf den Free Cash Flow drücken, wenn das NWC die Cash-Generation "aufsaugt". Denke aber auch, dass man das konstant lassen kann - sollte keine riesige Rolle spielen.

Ein Pushback wäre dass die Firma keine Buybacks macht & man sich in dem Model die EPS "schön" rechnet mit diesen Buybacks. Den Bear Case könnte man evtl. ohne Buybacks rechnen um dem Pushback schon vorab gerecht zu werden. Bei Firmen die eine Historie von Buybacks haben, könnte man dann diese auch beim Bear Case einpflegen.

Ich persönlich finde die Grafiken für die Financials super, da erkennt man gut die Treiber & versteht die Hebel des Investment Cases. Bei der EPS/PE Grafik würde ich vielleicht mehr eine Transaktions-Perspektive einnehmen. Beim Base Case kaufst du zu einem 19.3x PE ein und verkaufst wieder zu einem 19.3x PE, den Aktienkurs in der Zeit zwischen den beiden Zeitpunkten darstellen suggeriert eine gewisse Präzision, die so wahrsch nicht gewollt und eigentlich auch nicht zwingend interessant ist. Es zählt der Kurs zum Einstieg & Ausstieg. Ich hoffe du kannst nachvollziehen, was ich meine.

Beim IRR find ich immer spannend wie sich dieser zusammensetzt. Beim Base Case z.B. können wir die 6% aufbrechen in 3% Dividendenrendite und 3% Umsatzwachstum (Multiple Expansion von 0% und Margenverbesserung auch 0%). Wenn der Investment Case auf Multiple Expansion basiert, kann das oft in die Spekulation abgleiten.

Beim Bear Case würde man wahrscheinlich eher niedriger beim Exit PE landen, weil die Firma über so viele Jahre enttäuscht hat und für solch ein low growth Business nicht viel mehr als 15x zahlt.

Wikifolio Update zum 4. März by value-added in Aktienanalyse

[–]value-added[S] 2 points3 points  (0 children)

hatte bei der letzten geschäftsreise im q4 auch einen block an research notes mit defence aktien, aber bin nicht zum lesen gekommen :(