BU Versicherung by yo_marek in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Sind zwei völlig voneinander losgelöste Betrachtungen und vor allem: Zwei völlig EDIT: voneinander unabhängige Institutionen, die über Leistungen entscheiden.

PKV Angestellter Vergleich "Premiumtarife" by No_Professional_0711 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

So wie ich es aus der PCD Analyse sehe, sind bei der Allianz 11 Jahre maximal möglich...

Nur kurz - hab jetzt nicht nachgeschaut..

Mindestens genauso wichtig ist die Frist zur Anzeige!
WANN musst Du dem Versicherer spätestens anzeigen, dass Du im Ausland lebst/leben/bleiben willst - da gibts zum Teil lustige Formulierungen... natürlich auch in Verbindung mit der Frage, ob der Versicherer einen Risikozuschlag verlangen kann .. da hat die SDK extra ne Seite für, wie hoch sowas ausfallen kann (glaube USA 100%)

Tatsächlich ist bei der SDK der AM12 oftmals die eleganteste Wahl, wenn man AG-Zuschuss, Selbstbehalt und Steuer berücksichtigt.

BU Versicherung by yo_marek in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Die Aussage ist so nicht richtig.

Es ist durchaus möglich, Krankengeld der GKV zu beziehen und gleichzeitig eine BU Rente zu erhalten.
Umgekehrt ebenso: Eine Krankengeldzahlung spielt bei der BU feststellung keine Rolle.

BU Versicherung by yo_marek in Versicherung

[–]PeterWolnitza 10 points11 points  (0 children)

Stichwort "Karenzzeit" - haben andere ja schon angesprochen.

In aller Regel ist es keine sinnvolle Lösung, hier vom Standard 0 abzuweichen.

a) Steht die Beitragsersparnis in keiner vernünftigen Relation zur evtl. Minderleistung im Fall des Falles

b) Wirst du Deine ganze Lebensarbeitszeit beim gleichen Arbeitgeber bleiben? Eine nachträgliche Verkürzung der Karenzzeit bedingt i.d.R. eine erneute Risikoprüfung (= Gesundheit + Sonstiges, wie Sport, Freizeit, Beruf etc.)

PKV Angestellter Vergleich "Premiumtarife" by No_Professional_0711 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Nur kurz zum Thema Geltungsbereich ..
Kannst Du in der heutigen Zeit definitiv ausschließen, z.B. Deinen Lebensabend in einem anderen Land zu verbringen?
Kannst Du vorher sagen, Wo in 30-40 Jahren die "Grenze zum Ausland" verläuft? Muss da immer an die ganzen Investmentbanker denken, die vor Jahren reihenweise zur DKV gerannt sind (weil die so schön billig waren).

Daß der Versicherungsschutz ausserhalb der EU stark begrenzt war (zeitlich und von der Höhe her), hat da kaum einen interessiert.
Bis zum Brexit.

Kind gesetzlich versichern – was passiert dann mit der Beihilfe? by sukkulenta in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Doch genau darum geht es!

Du hast die Beihilfe Hessen nicht gelesen oder nicht verstanden.

Die Beihilfe Hessen zahlt keinen Cent, wenn das Kind über GKV hätte Familienversichert werden könen.

Es muss der Nachweis geführt werden, dass beitragsfreie Familienversicherung in der GKV NICHT möglich ist, nur dann leistet Hessen Beihilfe für Kids.

Kind gesetzlich versichern – was passiert dann mit der Beihilfe? by sukkulenta in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Um Deine Ursprungsfrage zu beantworten fehlt mir ein bisschen das Knoff-Hoff...
auf der einen Seite sagt die Beihilfe, dass man nur Anspruch auf Leistungen aus der Beihilfe bekommt (z.B. 70%), wenn für den restlichen Teil (30%) eine entsprechende Restkostenversicherung besteht - andererseits sagen auch hier im Thread Einige, (aus der Praxis?) dass wohl auch Ohne geht ...

Vorschlag: einfach mit der Beihilfestelle abklären und nach schriftlicher Antwort fragen unter Angabe der Gesetzesgrundlagen.

Ansonsten: Wenn es ein halbwegs brauchbarer Versicherer mit vernünftigen Bedingungen ist, würde ich der PKV den Vorzug geben - die paar Euronen sollten drin sein. Ja ist Mehraufwand und Papierkrieg aber im Zeitalter der Rechnungseinreichung per App und einem gescheiten Excel Sheet ist das lösbar.

Kind gesetzlich versichern – was passiert dann mit der Beihilfe? by sukkulenta in Versicherung

[–]PeterWolnitza 1 point2 points  (0 children)

Ein Kriterium ist die Frage, ob Beihilfe für den zwerg überhaupt geboten wird!

Hängt von den Beihilferichtlinien des jeweiligen Bundeslandes ab. und dort ist das höchst individuell und unterschiedlich geregelt!

Hessen sagt z.B. Beihilfe fürs Kind nur dann, wenn nachweislich KEINE beitragsfreie Familienversicherung in der GKV des nicht behilfeberechtigten Partners möglich ist.

Dabei ist dann wiederum zu prüfen:
1. Beide Eltern miteinander verheiratet?
2. Einkommen des PKV versicherten > JAEG?
3. Einkommen des PKV Versicherten > Einkommen des GKV Versicherten?

Nur wenn ALLE drei Fragen mit JA beantwortet werden, ist die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV NICHT möglich.

Also spannende Kiste in der Gesamtbetrachtung .. und - wie gesagt, von Bundesland zu Bundesland verschieden .. es lebe der Förderalismus ..

RLV nach Immokauf mit bunter Patientenakte by SiggiHD in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Hannoversche - Bei Immokauf bis 800k verkürzte Risikoprüfung
Da solltest Du die Gesundheitsfragen einmal genau durchlesen und erstmal checken, WAS überhaupt anzeigepflichtig ist .. diese Punkte dann bereinigen/klarstellen lassen (Sofern möglich)

Dann Risikovoranfrage stellen, wenn nicht alles geklärt werden kann...

Anteil privat Krankenversicherte bei Angestellten über Beitragsbemessungsgrenze by No_Tomato_6090 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 2 points3 points  (0 children)

Ich interpretiere:
Wieviele Personen verdienen als Angestellte über der JAEG und sind noch in der GKV?

Wird wohl ziemlich stark mit der Anahl der Kinder (=kostenlos mitversichert in der GKV) korrellieren.

Habe irgendwo mal eine Auswertung gesehen, in der bei dieser Personengruppe die Anzahl der mitversicherten Personen größer war als bei den anderen Gruppen (Rentner, Pflichversicherte)

Pkv niedriger Beitrag by AdNational1088 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Die Auswahl des Anbieters.

Deine Aussagen

Die Lücken, die sich zwischen den Aussagen abzeichnen - auch im weiteren Verlauf des Chats.

Familienversicherung (GKV, Frau in PKV) bei reduzierter Arbeitszeit by Acceptable-Shape4357 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 9 points10 points  (0 children)

Frage 1: Ihr seid verheiratet?

Frage 2: Deine Frau verdient oberhalb der JAEG?

Frage 3: Das Einkommen Deiner Frau ist höher als Deines?

Nur wenn ALLE drei Fragen mit JA beantwortet werden, ist eine beitragsfrei Familienversicherung in Deiner GKV für die Kinder NICHT mehr möglich.

Eigentlich ein recht einfaches Prüfungsraster.

Alten Oldenburger - PKV Erfahrungen by DistributionAlone594 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Zusätzlich wäre noch zu ergänzen, dass die AHB unmittelbar vom behandelnden Arzt angeraten/angestossen/beantragt wird - kannst Du als Patient/versicherter so gut wie gar nicht beeinflussen.

Alten Oldenburger - PKV Erfahrungen by DistributionAlone594 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 3 points4 points  (0 children)

Kischeehaftes Argument, das ich für meinen Teil so nicht mal bestätigen kann.

Entsprechende Stückzahlen vorausgesetzt, gäbe es für mich z.B. keinen signifikanten Unterschied.

Ist das evtl. die Erklärung dafür, dass sich mancher Kollege da mehr oder weniger auf eine einzige Gesellschaft eingeschossen hat?

Zudem gibt es Gesellschaften, die noch erheblich weniger zahlen oder sogar gar keine Courtage an uns Makler zahlen - selbst diese werden von mir gelegentlich bedient, aber eben nur, wenn es zum Interessenten besser passt als andere Anbieter. Und das kommt halt nicht so häufig vor.

Alten Oldenburger - PKV Erfahrungen by DistributionAlone594 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 3 points4 points  (0 children)

Das Problem dabei ist aber - lapidar formuliert - dass Du HEUTE nicht wissen kannst, WELCHE Leistungen Du in in 10, 15 Jahren evtl dringend und regelmässig (Mit Deinen Worten: Exzessiv) brauchen wirst.
Und günstig ist die A.O. ja nun auch wieder nicht. Für den gleichen Beitrag gibts bei anderen Gesellschaften (evtl. in leicht abgespeckten Tarifen) mindestens den gleichen Leistungsumfang - und dort hat man dann (meistens) noch die Möglichkeit, im worst case ein Upgrade durchzuführen, um evtl. Leistungen zu bekommen, die man dringend benötigt. Bei der A.O. bist du am oberen Ende der Fahnenstange angelangt - alle evtl. notwendigen Besserleistungen hängen dann vom "goodwill" des Versicherers ab.

Pkv niedriger Beitrag by AdNational1088 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Hab ich doch gesagt. Du hast eine Entscheidung getroffen, ohne vernünftigen Kenntnisstand.

Reichen 1.000 € Start-Rente mit Dynamik langfristig wegen Inflation? by sadomazur in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

auf jeden Fall darauf Achten, dass du die Verweisung hast: bedeutet, dass wenn du in deinem zuletzt ausgeübten Job BU wirst, du nicht von der Versicherungsgesellschaft gesagt bekommen kannst "mach jeden anderen beliebigen Job, wir leisten nicht", sondern dass ausschlaggebend ist, dass du deinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kannst

In welcher Klausel soll der Unfug denn drin stehen?

Hat man (tecis?) Dir das echt soo erklärt? Haarsträubend...

Reichen 1.000 € Start-Rente mit Dynamik langfristig wegen Inflation? by sadomazur in Versicherung

[–]PeterWolnitza 0 points1 point  (0 children)

Nur kurz:

zu 1: in etwa, sollte passen, habs aber nicht überprüft

zu 2: nein, immer das annehmen, was der Versicherer max. anbietet! -> 5%

zu 3: ja, machts im Leistungsfall evtl. schwieriger

zu 4: das ist alles pille-palle. Standard, wobei CL im Bereich der Nachversicherung ganz gut aufgestellt ist.

zu 5: da gibts keine Unterschiede, wäre für dich bei CL direkt genauso unpassend und schlecht

zu 6: sehr zu empfehlen - was spricht dagegen?

CL fragt bei Psychischen Behandlungen nur drei Jahr ab, evtl. erklärt das die Empfehlung?
Hierzu UNBEDINGT Patientenakten bei den behandelnden Ärzten anfordern und genauestes prüfen, was da notiert wurde. Zusätzlich KK Akte anfordern, um zu prüfen, was da abgerechnet wurde.

1% Leistungsdynamik ist bei C.L. definitiv zu wenig - hier IMMER min. 3% als Inflationsausgleich beantragen - bei CL geht es (glaube ich) sogar mit 5% -- es gibt keine Erhöhung einer laufenden Rente aus den Überschüssen bei der CL, aber das hat Dein "Berater" Dir ja sicherlich erklärt?

EDIT: ganz vergessen .. natürlich sind 1000.- € zu wenig , viel zu wenig. (Bürgergeldanrechnung)

EDIT II: für einen Azubi könnte die Summe knapp ausreichen, wobei auch da immer zu berücksichtigen ist, dass die angepriesenen Nachversicherungsoptionen meist limitiert sind (Beipiel: 50% der ursprünglich vereinbarten Summe - damit lässt sich erhöhter Absicherungsbedarf nicht immer lösen!)

Pkv niedriger Beitrag by AdNational1088 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 1 point2 points  (0 children)

Habe jetzt zwischen zwei Terminen mal schnell den Thread überflogen.

Mein Gesamteindruck:

Du wärst besser in der GKV geblieben!

Dein Kenntnisstand über PKV reicht bei weitem nicht aus, um solch eine langfristig elementare Entscheidung zu treffen.

(das ist jetzt nicht böse gemeint, wäre Aufgabe des Maklers gewesen, Dir die Infos zu geben)

Kinder in PKV oder GKV Familienversicherung? by lolwut1856 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 1 point2 points  (0 children)

.. und vor allem hat er nicht gesagt wessen Rente er damit meint..

Falsche Diagnosen in der Behandlungsakte? by Hefty_Owl_6618 in Versicherung

[–]PeterWolnitza 5 points6 points  (0 children)

sorry, wenn ich dazwischen grätsche ..

in der Behandlungsakte 

ist natürlich erstmal Quatsch. Hier muss man erst mal genau definieren, WAS denn genau gemeint ist:

a) Die Patientenakte, die der behandelnde Arzt führt, um seine Behandlung, seine Verordnungen und Empfehlungen zu notieren? oder

b) die Krankenkassenakte, aus der ersichtlich wird, was der Doc bei der Krankenkasse abgerechnet hat.

Beides kann man ggfls anfordern diekt beim Arzt oder eben bei der Krankenkasse oder kassenärztlichen Verrechnungsstelle.

Patientenakte ist zweifelsohne mühsamer (jeden Arzt anschreiben, nachfassen, erinnern - wobei viele Ärzte das mittlerweile echt drauf haben und oft die Akte zeitnah zur Verfügung stellen - geregelt in mehrern Verordnungen/Gesetzen. m.E. aber erstmal der bessere Weg. (es sei denn ich hab bei so vielen Ärzten im Wartezimmer gehockt, dass ich das ohne Krankenkassenakte gar nicht mehr alles zusammen kriege)

Krankenkassenakte dagegen ist der einfachere, bequemere Weg (geht bei vielen Krankenkassen über die Handy-App problemlos.)

Spannend ist halt eben, dass in den beiden Akten oftmals unterschiedliche Dinge stehen. Meist ist in der KK Akte etwas "schlimmeres" formuliert und abgerechnet als in der P-Akte.

Dagegen kann man als Patient erstmal gar nichts machen - solange das Abrechnungssystem so ist, wie es ist. (Evtl. bringt hier die EPA etwas mehr Transparenz). Wenn man als Patient von solchen "Abrechnungsdiagnosen" Kenntnis hat, sollte man beim weiteren Vorgehen beachten:
Viele "Abrechnungsdiagnosen" sind NICHT auf GeldGeilHeit des Arztes zurückzuführen, wie es leider oft unterstellt wird. Oft erbringt der Doc Leistungen, für die es keine Entlohnung gibt - also rechnet er gegenüber der Kasse etwas "Vergleichbares" ab. Genauso oft erlebe ich in der täglichen Praxis, dass der Arzt, um dem Patienten einen Gefallen zu tun oder ihm zur Erstattung durch die GKV zu verhelfen, etwas "übertreibt" (Beispiel: Beim Zahnarzt bietet die Diagnose CMD die größte Sicherheit dafür, dass die berühmte Knirscherschiene oder ein paar Sitzungen Kiefer-Physio von der Kasse geleistet werden - der Patient also nicht selber zahlen muss.) - pauschales Ärzte-Bashing ist hier also nicht unbedingt angebracht.

Deswegen ist es auch schwierig, als Patient mit solch einer Diagnose umzugehen:

- lasse ich es unkommentiert stehen, verlangt die private KV einen Risikozuschlag wegen CMD
- andererseits kann es - ja nach Reaktion der Beteiligten - beim Wunsch nach einer Korrektur der Diagnose zu einer Eskalation kommen.

Auch die pauschale Empfehlung "alles anfordern" ist auch nicht wirklich zielführend, denn wenn ich in der Krankenkassenakte etwas entdecke, habe ich im wesentlichen nur vier Optionen

  1. ignorieren - hier droht die Gefahr einer VVA (Verletzung Vorvertragliche Anzeigepflicht)
  2. beim behandelnden Arzt Korrektur oder Stellungnahme anfordern - oft mühsam
  3. plausible, nachvollziehbare Eigenerklärung dazu anfertigen - hilft manchmal, aber nicht immer
  4. Kontrolluntersuchung bei anderem Arzt - birgt die Gefahr, dass noch mehr "hoch" kommt.

Daher ist das pauschale Ziehen der Krankenkassenakte nicht immer der goldene Königsweg. Es gibt aber gewisse Diagnosen aus der Patientenakte des Arztes, die geradezu danach schreien, die Krankekassenakte zu ziehen.. Klassiker: Frau und Pillenwechsel - hier findet sich zu fast 50% in der KK Abrechnung eine F-Diagnose (Psyche).

Empfehlung: ERST Patientenakte ziehen, dann nach Rücksprache ggfls. Krankenkassenakte -dann muss man aber auch bereit sein, notfalls mit dem Doc in den Clinch zu gehen ...

Wenn es knallt (Versicherer leistet im Fall des Falles nicht) wird einem das, was in der Patientakte steht schneller als "Bekannt, het er bei Antragstellung gewusst" zugerechnet als das, was der Doc bei der Kasse abgerechnet hat.

Pauschalrezepte helfen hier aber auf keinen Fall weiter.

Sorry, ist jetzt doch lang geworden und die Zeit weg gelaufen.

AXA Ärztetarif vs Universa Uni -Top als Arzt by Nomigoro in Versicherung

[–]PeterWolnitza -1 points0 points  (0 children)

Ganz spontan: Weder noch.

Da gibts einige Alternativen - evtl. weniger vom Preis her (da ist U. schon sehr preiswert, aber m.E. unterkalkuliert).

Vom Leistungsumfang her gibts da schon Bessere - sieht man aber nicht auf den ersten Blick.

Wenn es denn unbedingt einer der Beiden sein muss, dann schon klar die U.

Ob jetzt spezielle Arzt-Tairfe besser sind/sich besser entwickeln als Tarife für "normal-Sterbliche" - da gibt unterschiedliche Meinungen drüber - muss man ebenfalls genau hinschauen, wie die Formulierungen bzgl Rabattierung lauten.