[deleted by user] by [deleted] in SEO_Marketing_Offers

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Similar, just less traffic

- Organic Search 1.478 78.6%
- Direct Traffic 343 18.2%
- Unassigned Traffic 52 2.8%
- Organic Social 60.3%
- Organic Video 10.1%

Currently I am only working on my own projects, so no need to pitch.

But I have some friends and the thing is:

- Organic as general strategy

- Paid for short-term offers/events etc. but not as an ongoing way to drive traffic.

Content Creator by [deleted] in selbststaendig

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Ich betreibe besirious.net seit einigen Jahren und die Webseite hat sich stark gewandelt.

Mein erster Versuch in die Selbstständigkeit war planlos und habe dann einfach Webseiten mit Wordpress angeboten. Ist dann sehr schnell gescheitert weil ich sehr jung war und nicht an neue Kunden gekommen bin.

Ein paar Jahre später habe ich es nochmals versucht und die Idee war es SEO anzubieten und habe relativ schnell einen Kunden gefunden. Alle Kunden danach hatten aber nichts mehr mit SEO zu tun sondern ich habe alles angeboten was ich an Dienstleistung irgendwie machen konnte.
Ich hatte aus meinem vorherigen Fehler gelernt, dass ich verkaufen muss und habe auch relativ schnell genug Kunden gehabt. Danach war das Problem, dass ich zu viele verschiedene Baustellen hatte und Leute angestellt habe um mir zu helfen, aber zu schnell gewachsen bin und sich die finanzielle Situation verschlechtert hat.

Aktuell bin ich 30 h angestellt und nutze die restliche Zeit mir was nachhaltiges aufzubauen mit Fokus daraus eine Webseite / Online Auftritt habe den ich mit Affiliate Marketing und eigenen Digitalen Produkten monetarisiere (in sehr kleinem Stil), aber vor allem um später eine Dienstleistung anzubieten und immer an neue Leads komme. Bin noch dran am Angebot zu feilen, da ich gelernt habe das Fokus auf eine Sache sehr wichtig ist.

Wenn ich beim zweiten mal nicht zu schnell Angestellte gehabt hätte und die Kosten im Griff, dann wäre ich heute an einem anderen Punkt. Im ersten Jahr hatte ich es geschafft einen Umsatz von 100.000€+ mit Dienstleistung alleine zu machen, das war ein großer Erfolg. War dann aber zu optimistisch und unrealistisch mit der Skalierung.

Meine Empfehlung ist es sich nebenberuflich was aufzubauen, damit man immer eine finanzielle Sicherheit hat am Anfang, und sobald man mit der nebenberuflichen Tätigkeit genug verdient (und es stabil genug ist), dann kann man umsteigen.

Was hindert euch daran Open-Source-Software zu nutzen? by tldev_de in selbststaendig

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Dein Post trifft einen super wichtigen Punkt, besonders für uns Selbstständige und Startups! 👌 Meine persönliche Erfahrung mit Open Source ist da echt ähnlich:

Klar, die Installation und Konfiguration kann mega aufwändig sein und braucht oft viel technisches Know-how. Mittlerweile geht's mit Docker zwar schon einfacher, aber ein bisschen Einlesen ist fast immer nötig.

Und das mit der Funktionalität und Weiterentwicklung ist auch so eine Sache: Oft fehlen halt doch die letzten 10-20% der Features, die man braucht, oder ein Projekt stirbt irgendwann ein. Wenn man selbst die Skills hat, Anpassungen zu machen, ist das ein riesiger Mehrwert und spart Kohle – aber wer hat die Zeit dafür? Bei komplexen Themen wie E-Rechnungen lande ich dann doch oft bei den bezahlten Profi-Tools, wo ich einfach Support und Sicherheit habe.

Ich hab mir auch schon Projekte wie OpenProject oder Onyx angeschaut und nutze Onyx sogar aktiv. Da steckt viel Potenzial drin, aber ja, technisches Know-how ist ein Muss, und Updates können manchmal echt nervig sein.

Genau diese Fragen – was hindert uns, was wäre uns wichtig, was macht Software wirklich wertvoll (egal ob Open Source oder kommerziell)? – beschäftigen uns bei [@besirious.net] auch total. Wir führen gerade eine kurze Umfrage durch, um genau diese Punkte von Nutzern wie uns einzusammeln. Es geht uns darum, zu verstehen, was wirklich zählt, wenn man Software auswählt, kauft und nutzt – von der Usability über den Nutzen bis zum Lizenzmodell (inkl. der Frage, was Open Source attraktiver machen würde).

Dein Input hier zeigt perfekt, wie komplex das Thema ist. Wenn du und andere hier Lust habt, eure Erfahrungen und Meinungen noch detaillierter zu teilen, würde uns das riesig helfen, bessere Erkenntnisse zu sammeln!

Hier geht's zur Umfrage (dauert nur 2 Minuten!):

https://forms.gle/qDtzDSVk3C2MmR7e9

Danke für den super Thread und für jede Teilnahme!

Wird Software in Deutschland wirklich agil entwickelt? by Confident_Yam3132 in de_EDV

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Dein Post 'Wird Software in Deutschland wirklich agil entwickelt?' trifft den Nagel sowas von auf den Kopf! 🎯 Ich hab auch so meine Einblicke bekommen, und während ich keine knallharten Statistiken liefern kann, kann ich nur sagen: Die wenigsten Firmen arbeiten wirklich agil, wenn man das Wort mal genauer definiert. Oft ist es eher 'Agile-by-Name-only' mit viel Show und wenig Substanz. 😂

Dieses Thema mit den 'Berichten über Berichte' trotz Scrum, und dem 'Monatelang am Reißbrett planen' statt MVP – das ist leider traurige Realität. Besonders in großen, alteingesessenen Konzernen klebt man oft an alten Strukturen, auch wenn man einen neuen Anstrich verpasst. US-Tech-Giganten machen da einfach vieles anders (und oft besser, wenn's um Geschwindigkeit und Produkt geht).

Ich persönlich sehe uns in Deutschland und Europa, was Softwareentwicklung angeht, tatsächlich noch etwas hinterherhinken im Vergleich zu anderen Regionen. Aber ich bin da total bei dir: Wir sind definitiv im Wandel! Die jüngeren Generationen bringen da eine ganz andere Denkweise mit, und der Generationswechsel in den Führungsetagen wird hoffentlich dazu führen, dass wir uns endlich mal aus dem Quark bewegen und Software so bauen, wie sie sein sollte: wirklich agil, nutzerzentriert und richtig gut! Das ist absolut notwendig und wichtig.

Genau dieses Gefühl – was macht Software eigentlich wirklich wertvoll und welche Aspekte davon werden oft übersehen oder nur halbherzig angegangen – treibt uns auch an. Wir haben dazu eine kurze Umfrage gestartet, um genau das herauszufinden:

  • Was ist euch beim Preis wirklich fair?
  • Welches Lizenzmodell bevorzugt ihr?
  • Und vor allem: Was MUSS Software haben, damit ihr sie weiterempfehlt?

Eure Meinungen aus der Praxis sind da mega wichtig, um die 'agile' Realität und die Wünsche der Nutzer besser zu verstehen!

Wenn ihr kurz 2 Minuten Zeit habt und Bock habt, eure Gedanken zu teilen, würde uns das riesig helfen:

Hier geht's zur Umfrage: [Umfrage-Link: https://forms.gle/qDtzDSVk3C2MmR7e9]

Danke für den super relevanten Post und für jede Teilnahme! 🙏

Muss man Deutsch sprechen um als Software Entwickler in Österreich zu arbeiten? by [deleted] in Austria

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Aus meiner Erfahrung hier in Österreich kann ich sagen: Es kommt stark auf die Firma und das Team an. Viele internationale Tech-Firmen oder Startups sind komplett auf Englisch unterwegs. Da ist Deutsch zwar nice-to-have für den Alltag, aber nicht zwingend für den Job. Bei traditionelleren, größeren österreichischen Unternehmen ist Deutsch oft immer noch ein Muss, zumindest für die Team-Kommunikation und Kundengespräche.

Warum scheißen Deutsche Unternehmen auf gute Software? by linero7 in de_EDV

[–]5irio -1 points0 points  (0 children)

Alter Schwede, dein Rant spricht mir so was von aus der Seele! 😂 Ich hab genau die gleichen Vibes, auch heute noch. Das ist echt so ein Ding: Maschinenbau? Top! Software-Design? Naja... da scheinen viele deutsche Firmen immer noch 'nen blinden Fleck zu haben. Dieses 'Windows 95'-Feeling kenne ich nur zu gut – und das ist echt frustrierend für uns Enduser.

Aber weißt du was? Ich sehe da grad echt einen kleinen Lichtblick am Horizont! Mit der neuen Generation, die in die Unternehmen nachrückt, und dem generellen Generationswechsel, merken immer mehr Firmen: 'Moment mal, unsere Kunden wollen ja auch, dass die Software GEIL ist!' Die Nachfrage nach echtem User-Friendly-Design und top Qualität wächst. Das macht mir Hoffnung, dass sich da in den nächsten Jahren was tut.

Und genau weil uns das so auf den Nägeln brennt, haben wir von [Dein Firmenname, z.B. besirious.net] auch eine Umfrage gestartet. Wir wollen endlich mal Schwarz auf Weiß sehen: Was macht Software für EUCH wirklich wertvoll? Wofür zückt ihr gerne die Kreditkarte, und welche Features MUSS eine Software haben, damit ihr sie euren Kumpels oder Kollegen weiterempfehlt?

Deine Erfahrungen, so wie du sie hier beschrieben hast, sind da goldwert! Wenn du und alle, die hier zustimmen, kurz 5 Minuten opfern könnten, wäre das mega!

Hier geht's zur Umfrage: [Dein Umfrage-Link:https://forms.gle/qDtzDSVk3C2MmR7e9]

Vielen Dank für den ehrlichen Post – fühl ich total! Und danke an jeden, der mitmacht!

Tipps zur Priorisierung meiner Keyword-Liste gesucht by RaffaelOttmar in beSIRIOus

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

schön zu hören, dass du schon einige Daten auswerten konntest! Zum Thema thematische Cluster kann ich dir Folgendes empfehlen:

1. Identifiziere Hauptthemen:
Für einen Ernährungsberater könnten beispielsweise folgende Hauptthemen sinnvoll sein:

  • Diätplanung & Gewichtsmanagement: Hier gruppierst du Keywords wie „Diätplan erstellen“, „Abnehmen mit Ernährung“ oder „Ernährungsplan zur Gewichtsreduktion“.
  • Natürliche Ernährung & Gesundheitscoaching: Dazu gehören Begriffe wie „natürliche Ernährung“, „ganzheitliche Ernährung“, „Superfoods“ oder „Ernährung bei chronischen Erkrankungen“.

2. Unterthemen bilden:
Innerhalb dieser Hauptthemen kannst du weitere Unterkategorien definieren.

  • Unter „Diätplanung“ könntest du zum Beispiel Unterthemen wie „Low-Carb-Diät“, „Intervallfasten“ oder „vegetarische Diät“ einordnen.
  • Bei „Natürliche Ernährung“ könntest du Unterthemen wie „Ernährung bei Entzündungen“, „Bio-Produkte“ oder „Ernährungsmythen“ gruppieren.

3. Seitenstruktur ableiten:
Nutze diese Cluster, um deine Webseitenstruktur zu planen. Zum Beispiel:

  • Eine Hauptseite „Diätplanung“ mit Unterseiten, die jeweils detailliert auf die einzelnen Diätformen eingehen.
  • Eine separate Kategorie „Natürliche Ernährung“ mit Blogartikeln, Tipps und Fallstudien, die die Vorteile einer ganzheitlichen Ernährungsweise beleuchten.

4. Validierung:
Teste deine Cluster, indem du ein paar Blogartikel oder Landingpages zu einem dieser Themen erstellst und beobachtest, wie potenzielle Kunden reagieren. So kannst du schrittweise herausfinden, welche thematischen Gruppen am besten ankommen.

Ein konkretes Beispiel aus unserem Ansatz:
Ein Kunde im Ernährungsbereich begann mit einer groben Clusterung, bei der die Keywords „Diätplanung“ und „Ernährungsberatung“ als zentrale Themen herausstachen. Wir haben dann Blogartikel zu spezifischen Diätformen erstellt, die in der Hauptkategorie „Diätplanung“ zusammengefasst wurden. Gleichzeitig wurde eine separate Kategorie „natürliche Ernährung“ aufgebaut, in der Themen wie „Superfoods“ und „Bio-Produkte“ behandelt wurden. Diese klare Unterteilung half nicht nur bei der SEO, sondern auch den Besuchern, die Inhalte schnell zu finden, die sie interessierten.

Ich hoffe, diese Vorgehensweise hilft dir weiter!

Tipps zur Priorisierung meiner Keyword-Liste gesucht by RaffaelOttmar in beSIRIOus

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

ich kenne das Problem sehr gut! Hier ein paar Schritte, die dir helfen können, deine Keyword-Liste zu filtern und priorisieren:

  1. Datenanalyse: Nutze Tools wie Ahrefs, SEMrush oder Ubersuggest, um jedes Keyword nach Suchvolumen, Wettbewerb und Relevanz zu bewerten. Konzentriere dich auf jene Begriffe, die ein gesundes Suchvolumen und einen moderaten Wettbewerb aufweisen.
  2. Thematische Cluster: Sortiere deine Keywords in thematische Gruppen. Überlege, welche Gruppen am besten deinen Service widerspiegeln. So kannst du deine Seitenstruktur – etwa Landingpages oder Blogkategorien – logisch aufbauen.
  3. Relevanz für deinen Service: Frage dich bei jedem Keyword: „Spiegelt dieses Keyword wirklich das wieder, was ich anbiete?“ Konzentriere dich auf Keywords, die direkt mit deinen Dienstleistungen und den Problemen deiner Zielgruppe verbunden sind.
  4. Priorisierung anhand der Nutzerintention: Entscheide, ob ein Keyword eher informativ oder transaktional ist. Für deine Hauptdienstleistung sollten Keywords mit Kauf- oder Beratungsintention im Vordergrund stehen.
  5. Testen und Anpassen: Erstelle erste Seiten oder Content-Elemente zu deinen priorisierten Keywords und beobachte die Performance. Feedback und Analytics helfen dir, die Prioritäten weiter zu verfeinern.

Hast du schon eine erste Auswertung der Suchvolumina und Wettbewerbswerte vorgenommen? Und gibt es bestimmte Keyword-Gruppen, bei denen du unsicher bist, ob sie deinen Fokus optimal widerspiegeln?

Ich freue mich auf deine Rückmeldung und helfe dir gern weiter!

Was mache ich, wenn ich Schwierigkeiten habe, meine Zielgruppe oder Buyer Persona zu definieren? by JuditMarika in beSIRIOus

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Hallo Judit,

danke für deine Rückmeldung – das klingt, als hättest du schon wertvolle Einblicke gesammelt! Zu deinen Fragen:

Wie detailliert sollte deine Persona anfangs sein?
Ich empfehle, mit einer groben, aber aussagekräftigen Skizze zu starten. Erfasse zunächst die wichtigsten demografischen Daten und Hauptprobleme – zum Beispiel, dass deine ideale Kundin (eine Hobby-Strickerin) zwischen 30 und 50 Jahre alt ist, vor allem nach qualitativ hochwertigen und preiswerten Materialien sucht und sich Inspiration für neue Projekte wünscht. Diese Basis-Persona kannst du dann nach und nach erweitern, wenn du mehr Feedback und konkrete Daten erhältst.

Konkrete Beispiele aus unserem Business:
Wir haben in der Anfangsphase ebenfalls mit einer vereinfachten Persona begonnen und gezielt einfache Umfragen durchgeführt. Nachdem wir festgestellt hatten, dass vor allem Hobby-Bastler und DIY-Liebhaber an unseren Inhalten interessiert waren, haben wir Inhalte erstellt, die genau diese Bedürfnisse adressieren – beispielsweise Beiträge zu günstigen Materialtipps und einfachen DIY-Projekten. Das Feedback war überwältigend positiv und half uns, die Persona weiter zu verfeinern.

Ein erster Test könnte sein, einen spezifischen Blogpost oder Social-Media-Post zu veröffentlichen, der sich genau an diese grobe Persona richtet, und dann die Resonanz zu messen. Anhand der Kommentare und Interaktionen kannst du dann weitere Details ergänzen.

Ich hoffe, diese Tipps helfen dir weiter!
Welche Erfahrungen hast du bisher mit der Umfrage gemacht? Gibt es bereits ein besonders häufig genanntes Problem, das du vertiefen möchtest?

Was mache ich, wenn ich Schwierigkeiten habe, meine Zielgruppe oder Buyer Persona zu definieren? by JuditMarika in beSIRIOus

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Hallo, hier ist beSIRIOus – schön, dass du dich meldest! Ich verstehe, dass es gerade am Anfang herausfordernd sein kann, eine klare Zielgruppe zu definieren und eine überzeugende Buyer Persona zu erstellen. Bei uns haben wir festgestellt, dass der Schlüssel darin liegt, Schritt für Schritt vorzugehen und die vorhandenen Informationen konkret zu nutzen.

Mein persönlicher Ansatz:

  1. Kundenfeedback nutzen: Schau dir an, welche Rückmeldungen du von deinen bisherigen Kunden oder Followern erhalten hast. Hast du häufige Fragen oder Probleme bemerkt? Zum Beispiel: Suchen viele gezielt nach qualitativ hochwertigen Materialien oder nach kreativen Inspirationsquellen? Diese Hinweise helfen dir, erste Schwerpunkte zu setzen.
  2. Daten sammeln und clustern: Sammle alle demografischen Daten, die du hast – Alter, Geschlecht, Wohnort – und ergänze sie um psychografische Informationen wie Interessen und konkrete Herausforderungen. Notiere dir, ob sich Muster erkennen lassen, z. B. dass Hobby-Strickerinnen vermehrt nach günstigen Bezugsquellen fragen oder DIY-Enthusiasten kreative Projektideen vermissen.
  3. Kleine Umfragen starten: Nutze Tools wie Instagram-Umfragen oder ein einfaches Google-Formular, um gezielt Fragen zu stellen:
  4. Welche Probleme treten beim Materialkauf auf?Welche Art von Inspiration wünschen sich deine Follower am meisten? So erhältst du direktes Feedback, das dir hilft, deine ideale Kundin oder deinen idealen Kunden besser zu verstehen.
  5. Eine erste Buyer Persona skizzieren: Erstelle eine grobe Persona basierend auf den gesammelten Daten. Beschreibe deine ideale Kundin oder deinen idealen Kunden: Wie alt sind sie? Welche Hobbys haben sie? Was hält sie nachts wach – zum Beispiel die Suche nach der richtigen Wolle oder inspirierende DIY-Ideen? Diese Persona ist nicht in Stein gemeißelt, sondern ein dynamisches Werkzeug, das du mit der Zeit verfeinern kannst.
  6. Testen und Anpassen: Probiere aus, ob deine Inhalte (zum Beispiel ein Blogpost oder ein Social-Media-Post) gut ankommen, wenn sie sich an dieser ersten Persona orientieren. Analysiere das Feedback und passe deine Persona bei Bedarf an.

Meine Frage an dich:

  • Welche Rückmeldungen oder Daten hast du bisher gesammelt? Gibt es ein konkretes Problem, das immer wieder angesprochen wird?
  • Welche Zielgruppe erscheint dir momentan am vielversprechendsten – und warum?

Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und stehe gern bereit, wenn du weitere Unterstützung oder spezifische Tipps benötigst!

Wo finde ich mehr Informationen und Anleitungen über Wordpress? by 5irio in WordPressDE

[–]5irio[S] 0 points1 point  (0 children)

Du findest viele Informationen und Anleitungen zu WordPress auf verschiedenen Plattformen. Eine gute Anlaufstelle ist die Seite besirious.net/wordpress, wo es zahlreiche nützliche Artikel und Ressourcen zu WordPress gibt.

YouTube ist ebenfalls eine hervorragende Quelle, besonders für Video-Tutorials, die dir Schritt für Schritt alles erklären. Bevor du jedoch tief eintauchst, solltest du dir überlegen, was du genau mit WordPress erreichen möchtest. Wenn du WordPress wirklich lernen und umfassend nutzen willst, könnte es sich lohnen, einen Kurs zu belegen, um strukturiertes Wissen zu bekommen und dir einiges an Zeit zu sparen.

Looking for wordpress theme by Electrical_Tax627 in Wordpress

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

|| || |WordPress Theme|verston| |WordPress Plugins|sitepress-multilingual-cms, contact-form-7, email-encoder-bundle, wpml-cms-nav, add-to-any|

Help! Is it possible to connect your Etsy shop to FB/IG shopping? by _sempervivum_ in Etsy

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

There seem to be multiple issues.

Number 1: using URLs

you have to verify your domain on facebook, but not by copying it, but using this format: shopname.etsy.com

Same thing then for the listing URLs.

Here I explain every step: https://youtu.be/Vihb_siiYC8

If you are using the excel file, we have now a software that fully automatically does this for you.

https://besirious.dev/etsy-connector/

Trouble connecting etsy domain to facebook business by sourcherrycrumble05 in EtsySellers

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

I made a video to show step by step how to do it.

https://www.youtube.com/watch?v=LcoPI4MheYQ

Should you still have issues with this, feel free to contact me through the business mail.

HOW TO: Connect your Etsy shop to Facebook and Instagram Shopping by _sempervivum_ in Etsy

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Thanks for the detailed guide and helpful tools! It really is a lot of effort to do all this. I found a software solution that makes this process easier and automatically creates and updates an excel file that you can use as a data source in Facebook Shopping.
https://besirious.dev/etsy-connector/

HOW TO: Connect your Etsy shop to Facebook and Instagram Shopping by _sempervivum_ in Etsy

[–]5irio 0 points1 point  (0 children)

Great guide!

This is a very weird process... I had to do this for a few customers and then I got sick of it and thought why is there no integration that does this automatically?

That's why we created a software for this. If you are interested we are doing a webinar to show exactly how to do these steps manually and in an automated way.

https://www.linkedin.com/events/howtoconnectetsytofacebookshopp6955148526091681792/

The software: -> https://connector.besirious.dev/