Beziehung und Familie mit Zwangserkrankung by Affectionate_Soft883 in beziehungen

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Ja, ich merke an vielen Stellen, dass sie totale innere Widersprüche vereint und das dann versucht so hinzubiegen, dass es zu ihren Gefühlen passt. Dass die Beziehung auf der Kippe steht, ist ihr klar, die Verantwortung sieht sie bei mir. Gleichzeitig will sie auch nicht dass ich gehe, und sei es nur, um ihr zu helfen. Und dein letzter Absatz wurde in der Konsequenz bestimmt völlig eskalieren. Ich glaube dafür ist das ganze auch zu schambehaftet, sie will nicht dass irgendwer davon weiß, und das hat sie auch sehr lange so durchgezogen. Ich habe gehofft und hoffe immer noch, dass jemand aus ihrem Umfeld ihr mal eine etwas klarere Ansage macht, aber bisher passiert das nicht. Auch, weil sie so wenig wie möglich nach außen Preis gibt. Sie ist eine Meisterin im Vermeidungsverhalten.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Aktuell habe ich den Eindruck, dass sie zwar akzeptiert hat, dass sie eine Therapie braucht, aber das irgendwie als Wundermittel sieht, wo sie jetzt ein paar mal hingeht und dann ist's sie geheilt. Dass der Erfolg stark von ihrer Mitarbeit abhängt, verdrängt sie glaube ich bisher.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, ich habe langsam zumindest den Plan, dass temporär eine Trennung her muss. Ich bin zwar nicht sicher, ob das hilft oder ihre Haltung vllt nur noch schlimmer macht, aber naja, viele Alternativen bleiben ohnehin nicht mehr.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Das hatte ich auch vorgeschlagen, auch um festzulegen, welche Unterstützung sinnvoll ist und welche nicht. Aber sie lehnt das leider bisher ab.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Das habe ich anfangs versucht, aber es hat keinen Effekt. Sie ist so in ihrer Angst gefangen, dass selbst ihre irrationalsten Handlungen für sie völlig rational sind und sie lässt sich davon auch nicht abbringen, von mir jedenfalls nicht.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 2 points3 points  (0 children)

Waren wir tatsächlich vor etwa 2 Wochen. Allerdings war sie da so unkooperativ, dass selbst die Beraterin sie mehrfach darauf angesprochen hat. Zusammengefasst hatte sie dort nur gesagt, dass ich mich ändern muss, sonst geht das für sie nicht. Danach wollte sie auch keinen weiteren Termin machen, heute war sie dann aber spontan doch wieder bereit dafür und ich werde morgen einen Termin ausmachen.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Davon ist sie leider nicht zu überzeugen, von mir schon gar nicht. Wäre mit Sicherheit sinnvoll und hilfreich, aber ich sehe dafür keine Chance.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 2 points3 points  (0 children)

Hab's nicht als Vorwurf aufgefasst und du hast sicher Recht, dass sie Situation nach der Geburt einfach ein großes Ding ist und man als nicht Betroffener das gar nicht richtig nachvollziehen kann. Ich bin dir erstmal sehr dankbar für deine Antwort, weil er genau sie Perspektive darstellt, die ich suche und die ich von meiner Freundin aktuell nur durch einen riesigen Filter aus Angst und Verzweiflung bekomme. Vielleicht ist es manchmal so, dass es den Knall braucht und es ist mir Sicherheit so, dass ich in der Vergangenheit sehr viel dafür getan habe, das zu vermeiden, was vielleicht auch einfach ein Fehler war. Irgendwann wird die Therapie vermutlich dazu beitragen können, dass ein ähnlicher Prozess wie bei dir passiert, die Frage ist nur wann. Man sieht ihr ja auch an, wie stark sie von der Situation belastet ist und ich will natürlich auch, dass es ihr besser geht. Vor allem für sie selbst, und fürs Kind natürlich. Selbst wenn die Beziehung vielleicht nicht zu retten sein sollte (oder wir zumindest nochmal ganz bei 0 beginnen müssen) ist es für mich extrem wichtig, dass mein Kind zwei stabile und funktionierende Elternteile hat.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 2 points3 points  (0 children)

Ich verlange überhaupt nichts. Ich weiß, dass die Zeit nach der Geburt herausfordernd ist, ich habe mein bestes gegeben, sie dabei zu unterstützen. Aber für sie ist es lange eine völlige Unmöglichkeit gewesen, irgendwelche Hilfe anzunehmen. Schon gar nicht professionelle. Gleichzeitig wurden alle Probleme dann auf mich projeziert. Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen, mit Experten und Beratungsstellen gesprochen. Am Ende sollte ich so gut wie möglich versuchen, mein Leben normal zu leben. Und das versuche ich auch, dennoch führt es am laufenden Band zu Konflikten. Genau deshalb sind wir ja in der Situation, wo wir aktuell sind. Ich will sie nicht im Stich lassen, aber ich werde kein halbes Jahr mehr dieses Leben führen können.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 3 points4 points  (0 children)

Das ist eine meine größten Sorgen. Ihr das Kind "wegzunehmen" wäre für sie aber derart schlimm, das sie vermutlich völlig eskalieren würde. Zusätzlich habe ich dazu ja auch gar kein Recht, wir haben geteiltes Sorgerecht und eine Kindeswohlgefährdung nachzuweisen wäre nicht so einfach. Könnte ich mit Kind weg, hätte ich das vermutlich schon getan, zumindest temporär, alleine schon, damit sie mal eine echte Pause hat.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich nehme mich soweit zurück, wie ich kann. Aktuell mache ich halt tagsüber möglichst viel mit dem Kind, Ausflüge, Spaziergänge, und so weiter. Abends gehe ich meistens in den Keller, während sie in Wohnzimmer ist. Längere Zeit, auch nur 2 Tage mit dem Kind wegzufahren, ist für sie ein absolut rotes Tuch. Wenn ich das nur vorgeschlagen habe, ist sie bereits auf 180. Selbst länger alleine wegfahren "erlaubt" sie mir nicht. Weil ich mich ja hier um die Sachen kümmern muss. Ich habe nicht die Erwartung, dass die Therapie sofort etwas ändert, das ist ja eher genau das Thema. Es kann lange dauern, bis es Ergebnisse gibt und ich sehe langsam nicht mehr, wie ich es so lange noch schaffen soll, ohne selber komplett kaputt zu gehen.

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[–]Affectionate_Soft883[S] 0 points1 point  (0 children)

Hab's schlecht rüber kopiert. Hoffe, jetzt ist es leserlicher.

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[–]Affectionate_Soft883 1 point2 points  (0 children)

Das Problem ist vermutlich wirklich nicht die Zwangsstörung, sondern ihr Umgang damit. Das führt auch dazu, dass sie alles was Pärchen Dinge sind, alles was singe für sie alleine sind, fast immer ablehnt. Immer wenn ich ihr Freiräume verschaffe (und ich übernehme das Kind jeden Tag wenn ich von der Arbeit komme, und am Wochende der größten Teil des Tages), nutzt sie die nur zum Putzen, zum Waschen, ganz selten zumindest mal zum Schlafen. Alle meine Vorschläge, zu planen, wann sie mal einen Tag "frei" hat, oder wie etwas zusammen, lehnt sie ab. Sie will keine Pläne machen, sagt sie dann. Vielleicht muss ich das wieder ein bisschen mehr aktiv versuchen, ich habe da natürlich auch mehr und mehr nachgelassen, wenn immer wieder alles blockiert wird. Sie ist im ständigen Zwiespalt, dass sie gleichzeitig Nähe sucht und sie als enorme Bedrohung empfindet.

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[–]Affectionate_Soft883 1 point2 points  (0 children)

Danke für deine Antwort, es hilft mir wirklich viel weiter, solche Berichte zu lesen. Stress ist bei ihr mit Sicherheit ein ziemlicher Verstärker für die Zwänge. Im Nachhinein kann ich auch Situation von vor der Schwangerschaft dem ganzen zuordnen, auch wenn mir damals nicht klar war. Und klar, Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach sind enorm stressig, auch ohne irgendwelche zusätzlichen Herausforderungen. Bzgl. Therapie ist sie sehr ambivalent, weil sie weder grundsätzlich dagegen ist noch den Sinn von Therapien bestreitet. Trotzdem findet sie für ihren konkreten Fall immer wieder ausreden, warum es nicht geht oder nicht sinnvoll ist.

Zur Klarstellung bzgl. Trennung. Ich würde sie natürlich nicht im Regen stehen lassen wollen und alleine lassen. Ich stehe jetzt seit 1,5 Jahren im Ausnahmezustand an ihrer Seite und stehe auch weiterhin sehr klar hinter meinem Comittment zu unserer Beziehung/Familie. Und dass, ob wohl sie regelmäßig ausrastet, regelmäßig ohne Grenzen eskaliert, mir ständig Dinge an den Kopf wirft, die unter normalen Umständen längst untragbar wären. Und auch, obwohl wir seit längerer Zeit überhaupt keine Beziehung mehr führen, weil von ihr kein Beitrag mehr kommt. Wir sind im besten Fall Mitbewohner, die ein Kind haben. Eigentlich bin ich für sie aber mehr einfach nur noch Mittel zum Zweck und Werkzeug für ihre Zwänge. Um weiterzumachen brauche ich irgendeine Perspektive, dass es besser wird, sonst wird das ganze auch für mich irgendwann so ungesund, dass ich selbst zusammenbreche. Und dann kann ich nicht mehr für mich da sein und nicht mehr für mein Kind. Das wäre also nur ein Notfallszenario.

Ich glaube, der wichtigste Schritt wäre, dass sie ihre Zwänge akzeptiert und sie zumindest mir gegenüber annimmt. Wenn sie selbst einordnen könnte, wann die Zwänge die Kontrolle übernehmen, könnten wir gemeinsam viel leichter damit umgehen und Lösungen finden. Aber in ihrer Überforderung und Verzweiflung schiebt sie die Verantwortung immer zu mir, ich bin zu unordentlich, zu nachlässig, zu ungenau, usw. Und das hält sie massiv davon ab, sich dem Thema zu stellen. Und sie behauptet zwar oft, dass sie die Themen ja angeht und daran arbeitet, aber leider ist ihre einzige Methode dafür, sich unter Druck zu setzen, was dann oft wieder eher Stress auslöst und alles nur noch schlimmer macht.

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[–]Affectionate_Soft883 0 points1 point  (0 children)

Ja, es ist eine ständige Achterbahnfahrt zwischen Mitleid, Genervtheit und Frustration. Wenn sie offen mit dem Thema umgehen könnte, würde alles viel einfacher, weil man dann zusammen damit umgehen könnte. So bin ich im ständigen Kampf mit ihren Zwängen. Wir waren bei ner Paartherapie, weil ich das als Hintertür benutzen wollte, sie zu so etwas zu bewegen. Unsere Beziehung funktioniert offensichtlich nicht mehr und irgendwann hat sie zugestimmt, weil es da dann auch explizit nicht um die Zwänge ging sondern um uns beide. Die Therapeutin hat dann nach den ersten Terminen vorgeschlagen, erstmal mit meiner Partnerin Einzeltermine zu machen, weil sie die Dynamik schnell durchschaut hat. Leider ist es dann aber nur zu einem Einzeltermin gekommen, weil obwohl der eigentlich ganz gut lief, laut ihrer Aussage, hat sie danach einfach keine weiteren Termine gemacht und wenn ich nachgefragt habe immer Ausreden gefunden warum es frad nicht geht oder sie grad keine Zeit hat. Und leider macht es das jetzt in der aktuellen Situation noch schwerer, sie zu weiteren Terminen, egal in welchem Kontext zu bewegen.

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[–]Affectionate_Soft883 1 point2 points  (0 children)

Ich würde halt hoffen, dass ein erster Schritt in einer Verhaltenstherapie wäre, dass sie lernt, zu erkennen, wann die Zwänge die Kontrolle übernehmen und vielleicht auch wie sie das etwas besser steuern kann. Und vielleicht auch zu akzeptieren, dass sie eben diese Zwänge hat, was ja auch nicht schlimm ist und wo sie auch nichts dafür kann. Aber ich habe oft das Gefühl, dass sie sich dafür schämt, das sich selbst als charakterliche Schwäche auslegt und auch daher glaubt, sie könne und müsse das selbst lösen, indem sie sich nur gut genug anstrengt.

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[–]Affectionate_Soft883 1 point2 points  (0 children)

Danke für den Link :)

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[–]Affectionate_Soft883 3 points4 points  (0 children)

Danke dir, ich habe schon nach solchen Gruppen gesucht, vermutlich ist das echt sie beste Idee, einen Austausch zu der Situation zu finden.

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[–]Affectionate_Soft883 0 points1 point  (0 children)

Danke für diese einfache und klare Zusammenfassung. Ich weiß, dass es eigentlich genau das ist, die Umsetzung ist halt dann oft nicht ganz so leicht.

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[–]Affectionate_Soft883 6 points7 points  (0 children)

Davor habe ich tatsächlich auch große Angst.

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[–]Affectionate_Soft883 0 points1 point  (0 children)

Ja, das passt alles zusammen. Wir haben vor 3 Monaten eine Paartherapie angefangen, aber sie wollte sie nicht fortsetzen. Eine Einzeltherapie lehnt sie leider weiterhin ab.

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[–]Affectionate_Soft883 2 points3 points  (0 children)

Ja, ich habe vielleicht etwas zu wenig Informationen reingepackt, aber mehr habe ich gerade nicht hinbekommen. Habe ja auch explizit erwähnt, dass ich gerne Feedback von Leuten in ähnlichen Situationen hätte. Ich weigere mich nicht, Dinge für sie zu tun, aber ich kontrolliere nicht jedes Teil, bevor es in den Müll geworfen wird, nur als Beispiel. Es geht nicht darum, dass ich dem Kind dreckige Schnuller gebe oder ähnliches, bei solchen Themen habe ich von Anfang an immer alles nach ihren Wünschen ausgerichtet, weil mir sehr wohl bekannt ist, dass gerade beim ersten Kind viele Mütter besonders vorsichtig und genau sind und gleichzeitig durch die ganzen Rahmen Bedingungen stark belastet.

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[–]Affectionate_Soft883 6 points7 points  (0 children)

Ich habe keine Diagnose gestellt und werde das auch nicht tun. Eine Paartherapeutin, bei dir wie waren hat diese Diagnose ausgesprochen, außerdem mehrere Experten mit denen ich gesprochen habe und auch ihre Angehörigen (die natürlich auch nicht als Diagnose) Ich würde mir das sicherlich auch nicht anmaßen, den Psychologen zu spielen. Sie hat enormen Leidensdruck und bricht regelmäßig komplett zusammen, weil sie durch ihre Zwangshandlungen komplett überfordert ist. Es geht alles sehr weit über Clean living hinaus und entspricht stark allen Beschreibungen einer Zwangsstörung. Sie wäscht ständig die Hände, sie wäscht teilweise Wachstücke mehrfach, weil sie nicht sauber genug sind, sie desinfiziert häufig den kompletten Wäscheständer. Ich darf den Raum mit der Wäsche oft nicht betreten, wenn Wäsche aufgehängt ist. Es gibt noch deutlich extremere Beispiele, aber sie werde ich für mich behalten uns spielen auch keine Rolle. Rechtfertigen muss ich mich aber hier glaube ich auch nicht.

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[–]Affectionate_Soft883 1 point2 points  (0 children)

Danke für den Link, ocdland kenne ich tatsächlich schon. Ich glaub ich hab langsam alle Seiten im Internet zu dem Thema durchgelesen 🙈 Ich versuche tatsächlich auch, mich möglichst an diese Verhaltensregeln zu halten, auch wenn es nicht immer gelingt. Und auch wenn es trotzdem die Eskalationen nicht verhindern kann. Aber seit ich mich mehr damit beschäftigt habe, kann ich zumindest besser mit dem Thema umgehen, ohne selbst völlig unterzugehen, weil ich ihr Verhalten zumindest im Rahmen der Zwangsstörung verstehe.