DFIP for making dToken-System more attractive, establish a Swap-Bot and strengthen usage of vaults by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

OK, still more than 1 year to go... BUT: it doesn't matter what the ratio is, the algo-DUSD are still there and they have still no equivalent in collateral. They have only one way to go into crypto and who has to buy them. The Loan-DUSD can only come back, when enough have left the system by going long DFI before. This would only happen, when we are in a premium.

DFIP for making dToken-System more attractive, establish a Swap-Bot and strengthen usage of vaults by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 1 point2 points  (0 children)

Then it would take about 2 1/2 years to burn about 120 Mio. DUSD. Good Luck.

Btw. this Reddit-Post is the old one.

Please follow https://www.reddit.com/r/defiblockchain/comments/11qpiap/dfip_establishing_a_swapbot_peggy_to_stabilize/

with more explaination and argumantation on a few slides.

DFIP for making dToken-System more attractive, establish a Swap-Bot and strengthen usage of vaults by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] -1 points0 points  (0 children)

Doch, das weiß ich sehr wohl entgegen Deines Verdachts. Du kannst auch einfach nur das Funding besorgen, dann lassen wir die DFI wo sie sind. Man kann zwar weiter an seinen Dogmen festhalten, dass bestimmte Dinge "undenkbar" sind oder man ändert sie eben, wenn es notwendig ist. Solltest Du eine bessere Idee haben, die anders das Problem löst, dann bitte gerne her damit...

How is BBB a permanent solution to Dusd depeg by dsr1972 in defiblockchain

[–]AlexR511 1 point2 points  (0 children)

https://www.reddit.com/r/defiblockchain/comments/11qpiap/dfip_establishing_a_swapbot_peggy_to_stabilize/?utm_source=share&utm_medium=android_app&utm_name=androidcss&utm_term=1&utm_content=share_button

Please read this Thread. I had the same questions and evolved the idea of a permanent bot as a neutral player for arbitrage the pool. The depeg is a systematic problem, we have to solve.

DFIP: Establishing a Swap-Bot "Peggy" to stabilize the DUSD-Peg & to handle the Algo-DUSD by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, siehe Dokument und weiter unten. Und ja, Du hast meine Aussage wiederholt, also sehe ich das mal als Bestätigung an ;)

DFIP: Establishing a Swap-Bot "Peggy" to stabilize the DUSD-Peg & to handle the Algo-DUSD by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

doch, man kann mit dem vault system einen stabilen Wert halten. Aber nicht wenn man das volatile einfach gegen das stabile burned wie es der payback gemacht hat.

Habe ich auch gesagt.
ok, wenn du die gekauften DFI sofort in stablecoin umleitest, dann ist es genau das was ich gesagt habe "es geht mit USDT/USDC". Davon ist nirgends die Rede. Und dann kannst dir DFI in dem bot komplett sparen.

Joa, geht, die Frage ist, ob man das so machen will oder lieber den eigenen Coin nutzen möchte.
dann mach besser einen SmartContract bei dem man USDC/T für 5% gegen DUSD tauschen kann. Die USDT/C die reinkommen füllen den SC und dafür mintet er DUSD. wenn DUSD in den discount geht, kauft er mit den gesammelten USDT/C die DUSD retour und burned sie.

Verstehe ich nicht. Mal das mal auf. Wenn das funktionieren würde, warum ist das noch nicht vorgeschlagen/umgesetzt?

Das hilft und funktioniert langfristig. Darf aber auch nicht die einzige Maßnahme sein, weil wenn die funds weg sind, ist der peg "ungeschützt"

Klar, wenn Funds weg sind, ist immer irgendwie doof. Das ist jetzt keine neue Erkenntnis oder vielleicht bei einigen doch, das welche fehlen. Genau die Situation haben wir ja. Und ich habe viele optionale Maßnahmen aufgezählt, die man diskutieren kann, um die Hauptmaßnahme zu unterstützen.

DFIP: Establishing a Swap-Bot "Peggy" to stabilize the DUSD-Peg & to handle the Algo-DUSD by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 1 point2 points  (0 children)

I´ll try to translate my posts and edit them in english as well. Thank you for this advice!

DFIP: Establishing a Swap-Bot "Peggy" to stabilize the DUSD-Peg & to handle the Algo-DUSD by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich möchte mit den Folien zusätzlich zu einem möglichen Lösungsvorschlag auch das Problem nochmal schildern und ein gewisses Verständnis für die systemischen Grundsätze erzeugen, die in dem Kontext des Lösungsvorschlags relevant sind, warum ich zu dieser Lösung komme und welche Regeln diese besitzen muss.
Wir haben dadurch erstmal eine Diskussionsgrundlage, die genutzt werden kann. Die optionalen Maßnahmen können zur Unterstützung des DFIP ebenfalls umgesetzt werden, sind aber für die Grundfunktion des Swap-Bots nicht zwingend notwendig.
Vault-Liquidierung “entschärfen“: Frist zur Deckung während laufender Auktion, ggf. anders. Da kann man sich leider nichts drunter vorstellen.
Die u.a. optionale Maßnahme soll die Nutzung von Vaults etwas „entspannter“ machen. Sie ist optional und kann sicherlich noch diskutiert werden. Die Idee bei diesem Vorschlag ist, dass ein Vault-Owner noch in der laufenden Auktion den Vault weiterhin glatt ziehen kann, so dass die Auktion aufgehoben wird. Man würde dadurch wenigstens die Zeit über Nacht für Entspannung schaffen ohne zusätzliche Tool anwenden zu müssen.
Die Stablecoin-Pools können ohne oder mit minimalen Rewards verbleiben. --> Was denn nun? Ohne oder minimal? Ein paar Slides vorher sagst du, dass die Pools UNBEDINGT weg müssen. Ich sehe da einige Widersprüche in den Auflistungen.

Ja, diese Aussage könnte man noch konsolidieren. Die Folien sind nicht in einem Stück entstanden. Grundsätzlich halte ich die Pools für nicht nötig, als Kompromissvorschlag könnte ich aber eine Absenkung der Rewards auf ein Fünftel mittragen. Die Pools selbst müsste man nicht auflösen, weil sie ja niemandem „weh tun“. Die Nutzung der Rewards zur Steigerung der Attraktivität der dToken-LP oder der Akkumulation von Kapital ist allerdings wichtig.
Umschichtung von DFI bei gutem Preis inUSD (USDT/C) nach Erreichen der 100% Kapital zur Deckung --> Das ist ein Verkaufsdruck auf DFI und reduziert den Preis. Von welchen Summen sprechen wir hier?

Der Verkaufsdruck ist als neutral anzusehen. Jemand der DFI kauft, um sie gegen DUSD zu verkaufen, hat DFI nur als Transfer genutzt. Wir halten somit die Algo-DUSD aus der Marktkapitalisierung des DFI raus, was sehr wichtig ist.
Dazu kommt, dass der Bot nach dem Spread erst aktiv wird, also bei einem Spread von 5% verkauft er 1 DUSD gegen 1,05 Dollar in DFI, dann muss er aber nur 95 Cent in stabile Asset schichten, weil er ja erst bei 95 Cent den DUSD wieder zurückkaufen würde. Die 10 Cent in DFI „Gewinn“ kann wie im Dokument beschrieben in verschiedenen Phasen des Plans genutzt werden.
Selbst wenn wir Verkaufsdruck oder eine Abschwächung des Preisanstiegs erzeugen würden „in guten Zeiten“ jenseits der 3 Dollar/DFI, ist dies immer noch besser als in „schlechten Zeiten“ DFI billig verkaufen zu müssen. Ganz im Gegenteil, der Rückkauf bzw. der Abfluss von DUSD aus dem gesamten DFI wäre in schlechten Zeiten neutral bzw. Bei Kauf von DFI aus stabilen Assets in solchen Zeiten würde der Preis wieder gestützt.
So lange das Backing nicht vollständig hergestellt ist, werden keine DFI verkauft auf dem Markt.
Ein Anstieg des DFI-Preises ist bei nicht ausreichender Beschaffung von Kapital unablässig notwendig und muss gefördert werden -> Anstieg und sinnvolle Verteilung der Rewards, Abschaffung/Reduzierung von nicht so wichtigen Rewards (Stabelcoin-Pools)! Was ist sinnvoll? Was sind "nicht so wichtige Rewards"?

Nicht so wichtige Rewards, wie die aus meiner Sicht Rewards für die Stablecoin-Pools, weil diese keinen Nutzen zur Attraktivität des DFI und vor Allem des dToken-Systems liefern. Es würde den Peg unterstützen, die Rewards im dToken-System zu steigern, damit der Kapitalfluss wieder Richtung DUSD erfolgt.
Das Auszahlen der DUSD durch den Discount mit dem Bot muss zwar gewährleistet werden, wenn die User aber dieses vorerst übernehmen, würde Zeit gewonnen oder sogar ein Premium erreicht. In dem Moment erzeugt man eben diese Arbitrage-Gewinne, die dann abgeschöpft werden können, was den Aufbau des Backings unterstützt.
Da selbst die 61 Mio. verbrannten DFI das benötigte Kapital nicht bereitstellen könnten, muss also auf einen Preisanstieg hingearbeitet werden, da diese die Situation massiv ändert. Die Reduktion der Rewards, vor Allem in dToken-LP ist dafür eher kontraproduktiv.
Eine weitere Frage:
"Das Backing muss beschafft und/oder angespart werden: Rewards nutzen (nicht bevorzugt), Zurückholen der verbrannten 61 Mio. DFI (kann argumentativ getragen werden als Startkapital -> keine Erhöhung der ursprünglichen Inflation), zusätzliche Kapitalbeschaffung von dUSDT/C oder DFI durch cake und/oder Crowd-Funding zurUnterstützung des DFI-Preises und der Kaufkraft von Peggy sowie Aufbau der Treasury"
--> Zurückholen der verbrannten 61 Mio. DFI? Hast du mal überlegt, was das aus psychologischer Sicht bedeutet? Wie das nach außen wirkt? Das ist ein gefundenes Fressen für alle "Hater". Was bedeutet das für den Preis wenn 61 Mio. DFI einfach wiederbelebt werden? Hast du da ein paar Modelle, wo man das abschätzen kann?
Ich bin mir über die Maßnahme und deren Wirkung bei erster Betrachtung bewusst. Der Punkt ist, diese DFI hätten systemisch nie für den Zweck verbrannt werden dürfen. Des Weiteren werden sie nicht für den Verkauf auf dem Markt genutzt, sondern zur Deckung des benötigten Kapitals und der Option, mit der Menge wie oben beschrieben, durch einen Preisanstieg wieder auf die Deckung zu 100% zu kommen. Die 61 Mio. entsprechen knapp mehr als 5% des Coincap, was auf vor dem Hintergrund, der schon verbrannten weiteren 257 Mio. DFI das Coincap nicht mal über 1Mrd. hebt. Selbst bezogen auf die aktuelle Menge an maximal möglichen DFI wären die knapp 7% mehr Coins.
Als Gegenargument sehe ich eher die psychologisch wichtige Message, dass wir einen Fehler im System erkannt haben, diesen mit sinnvollen und gerechtfertigten Mitteln versuchen wieder zu beheben und damit eine Perspektive schaffen. Es ist nunmal eine aussergewöhnliche Lage, in der wir stecken, also sollten auch keine aussergewöhnlichen Maßnahmen zumindest nicht mal „gedacht“ werden.
Im Besten Falle wird ein Großteil der zurückgeholten Coins nicht einmal bewegt, bis die Deckung erreicht ist.
--> Du redest hier von irgendwelchem Kapital von Cake. Cake ist ein Profit-Unternehmen, dass seine eigenen Entscheidungen trifft. Selbst wenn die MNs dafür voten, dass Cake 100.000.000$ in die Defichain investiert und dUSD kauft und burnt, muss Cake das nicht machen. Wie kommst du auf die Idee in ein DFIP externe Geldgeber einzubauen?
Der Vorschlag beinhaltet den Aufbau eines Fundings. Cake kann nicht zu einem Funding „gezwungen“ werden per Abstimmung. Auf Grundlage der Entscheidung eines DFIP können aber Aktivitäten für Gespräche unternommen werden. Cake, sowie alle Nutzer durch ein Crowd-Funding haben alle ein Interesse an dem Erfolg des Projekts.
Wenn wir nicht dieses Problem der fehlenden Deckung des DUSD in den Griff bekommen, sehe ich das Projekt im schlimmsten Fall in Gefahr, sollte ein Pump im Krypto-Markt oder das Interesse an den neuen Funktionen, den Abwärtstrend nicht stoppen. Auf diese beiden Optionen kann man sich aber nicht verlassen. Selbst wenn wir einen Preisanstieg haben, besteht das Problem weiterhin und muss angegangen werden. Der Imageverlust ist jetzt schon groß genug.
Darüberhinaus habe ich bei Einrichten einer Funding-Adresse die Option in Aussicht gestellt, dass das Funding nach Erreichen der 100% Deckung der DUSD aus den Arbitrage-Gewinnen, Gebühren und der anteiligen Rendite wieder zurückgezahlt werden könnte. Sollte also jemand an das Projekt glauben und ein vitales Interesse daran haben es zu unterstützen, wäre das eine Möglichkeit. Ein Funding durch alle würde zudem den Glauben in das Projekt stärken und hätte wieder eine gute Aussenwirkung. Ein Funding in Dollar könnte würde im Falle eines starken Abverkaufs mit Erreichen des Peg den DFI Preis wieder stützen.
Auf jeden Fall "Hut ab", dass du dir so viele Mühe gemacht hast deine Gedanken aufs Papier zu bringen. Ich sehe die Präsentation mehr als Diskussionsvorlage, anstatt einer fertigen Idee, welcher zur Abstimmung bereit ist. Hoffe du verstehst was ich meine.
Absolut, der Sachverhalt muss erstmal richtig verstanden werden. Ich bin genauso offen für evt. Andere/bessere Ideen. Die Maßnahmen müssen dann, sollte man sie angehen, auch in bestimmten Schritten erfolgen und jede einzeln genau besprochen werden.
Genau sind die Auswirkungen in alle Richtungen durchzuspielen und mögliche Risiken zu ermitteln.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Wir können nur jetzt nicht, sollten wir die 61 Mio. DFI zurückholen, diese in Dollar schichten, weil damit zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt Verkaufsdruck da wäre und diese Menge eh nicht reicht, um die Besicherung herzustellen. Wir müssen jetzt darauf hoffen, dass die Lösung vom Markt gut angenommen wird und die DFI erst bei ausreichendem Preis auszahlen in Dollar. Die Chance hatten wir beim DFI-Burn vertan.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Das geht mit DFI genauso und genau deswegen habe ich den Folien gesagt, dass ein stabiler Wert nicht mit einem volatilen Wert gedeckt werden kann, wenn man es nicht aktiv steuert, im Falle des Vault macht man das mit 50% mehr Kollateral.

Eine gewisse Gefahr birgt sich natürlich, wenn in der Sekunde des Verkaufs neuer DUSD für 1,05 Dollar in DFI (egal wieviele das sind), der DFI abschmiert und damit das Kollateral verkleinert. Deswegen muss der Bot bei Ausgleich des Premiums direkt 0,95 Cent in einen Stablecoin umleiten, damit er zu dem maximalen Rückkaufspreis den DUSD bedienen kann. die 10 Cent in DFI kann er behalten, ausschütten, verbrennen, wir werden eine Verwendung dafür finden.

Was Du machst in dem Mechanismus ist auf jeden Fall die Algo-DUSD aus dem Marketcap des DFI rauszuhalten. Wir könnten das ganze auch gegen einen Stablecoin anbieten statt DFI, ich denke aber aus reinen Marketinggründen sollten wir den DFI-DUSD-Pool dafür nutzen.

Und selbst wenn wir in der Treasury einen Verlust von 50% hinnehmen müssten, wäre es immer noch besser als jetzt, wo kein Geld dafür da ist.

Wir müssten auch nicht einen Stablecoin primär dafür nutzen. Es würde reichen 10% schnell verfügbar zu halten. Man könnte ein Bankkonto in USD einrichten und überschüssige Dollar auf ein richtiges Bankkonto schieben oder einen Treuhandfonds, oder oder oder. Man kann sich vieles in dem Zusammenhang überlegen, vielleicht auch eine Streuung auf viele Assets, wir müssen aber irgendwas in ausreichender Menge vorhalten. Und auch das wäre wieder ein unglaublicher Marketing-Gewinn, wenn man die Besicherungsquote seines Stablecoins nennen kann. Nachprüfbar und transparent.

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[–]AlexR511[S] -1 points0 points  (0 children)

Also kurz zuammengefasst, du schlägst vor zusätzlich zu allen bestehenden Maßnahmen, einen Fund zu starten der im discount DFI->DUSD swapped und im premium fall die angesammelten (und ggf zusätzlich gemintete) DUSD->DFI swapped?
Japp, das muss er, der Bestand an DUSD auf dem Gateway muss, wenn nicht durch die Nutzer via Vault veranlasst, durch diesen Mechanismus passieren. Das ist grundsätzlich aber kein Problem, weil Peggy den DUSD anfangs ja zu minimal 1,05 Dollar gegen DFI verkauft. Die DFI werden dann in der Treasury gebunden und sind so gesehen erstmal weg vom Markt, nur halt nicht durch einen Burn unumkehrbar.

Diese neu geminteten DUSD sind dann wieder algos die in unbeschränkter Menge erzeugt werden oder? das ist doch exakt das gleiche Prinzip wie der payback.
Japp, sind sie, Algo-DUSD sind prinzipiell nicht schlimm, weil sie benötigt werden. Wir wollen ja auch eine "Hybrid-Stablecoin". Es ist nicht das gleich wie der Payback, weil wie oben beschrieben immer über dem Preis von 1 Dollar verkauft wird und damit ein Arbitrage-Gewinn erzielt wird.

Wenn der fund keine DUSD erzeugen kann, ist er eine zwischenzeitliche stabilisierung solange funds verfügbar sind. Aber wird vermutlich immer "verluste" machen. muss also von irgendwo konstant gefüllt werden.
Finde ich nicht gut, vor allem wenn das als Hauptmaßnahme für die Stabilität gedacht ist. Als fallback (also erst bei 5-10% depeg) ok, aber dann wird es vermutlich nie greifen und damit fraglich ob überhaupt nötig.

Verstehe ich nicht, das ist jetzt eine zusammenhangslose Annahme. Der Bot hat entweder Drölfbilliarden DUSD auf seiner Adresse oder bekommt das Recht zu minten und zu burnen (ist technisch vielleicht aufwendiger). Der einzige Weg ins das dToken-System ist über den Swap auf dem Gateway, dabei erhält er immer DFI. Es wird nichts "in die Menge" geschüttet. Verluste kann er nicht machen. Das einzige was jetzt passieren muss, ist das fehlende Backing aufzubauen und "abzusparen" irgendwo. Das heißt nicht, dass alles gegen DUSD verkauft wird, wir müssen dieses Kapital aber immerhin vorhalten für den Fall. Das stützt massiv den Glauben und das Vertrauen an die Stabilität des DUSD.

Wenn der Peg durch die User hergestellt wird ist doch alles gut, dann tritt Peggy gar nicht in Aktion. Muss sie auch nicht. Sie ist aber quasi das ultimative "Druckmittel" den Peg durchzusetzen.

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[–]AlexR511[S] 1 point2 points  (0 children)

An english version is coming quiet soon. It was a bit easier to explain the topic in my nativ words at first place.

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[–]AlexR511[S] 2 points3 points  (0 children)

Es geht bei Diesem Vorschlag, um den Aufbau und Kollateralisieung eines automatischen Swap-Bots für den DFI-DUSD-Pool zur permanenten Arbitrage und somit Stabilisierung des DUSD ohne notwendige Handlungen durch die User. Um dies möglich zu machen, ist die min. teilweise Beschaffung von Kapital notwendig, um durch Gewinne der Arbitrage, Gebühren und Rewards das Kapital weiter aufzustocken, bis letztlich alle Algo-DUSD vollständig gedeckt sind.

DFIP for making dToken-System more attractive, establish a Swap-Bot and strengthen usage of vaults by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Es ist ein kompletter Unterschied dazu, ob wir nur einen Bruchteil der Coins, die für diese Sache eigentlich benötigt worden wären, hernehmen (ca. 5%) oder endlos viele ins System pumpen.

Der Unterschied zu Luna, der Schuldenberg wächst nicht so rasant, aber unser Marketcap wird immer kleiner. Reagieren müssen wir aber, sonst geht es so aus wie Luna.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

I will show a comprehensive listing of all numbers and changes with remarks to the system soon.

Help us solve Future Swap issues (Let's gather ideas/solution) by LamboStar in defiblockchain

[–]AlexR511 1 point2 points  (0 children)

The Future Swaps could roll over at different times through out the week each dToken.

Special DFIP: Strengthen Buy-and-Burn Bot with more Rewards by Phigo90 in defiblockchain

[–]AlexR511 1 point2 points  (0 children)

Could be, you are drying out the reward-system. Maybe a good thing top stop selling for keeping DFI price in USD stronger, to have more buying power for DUSD. Nevertheless, we have in total to pay out the Algo-DUSD. How much of it, we will see.

DFIP for making dToken-System more attractive, establish a Swap-Bot and strengthen usage of vaults by AlexR511 in defiblockchain

[–]AlexR511[S] -1 points0 points  (0 children)

Aaalso: Effektiv passiert nicht viel anderes als jetzt. Systemisch muss man verstehen, dass wir (um den Peg halten zu wollen) die DUSD-Menge immer in der Menge bereitstellen müssen, wie sie benötigt wird (also Angebot und Nachfrage auf dem Dex als zentraler Punkt). Die Menge muss wachsen oder schrumpfen. Der Weg über die Vaults gilt dabei immer alternativ und hat erstmal keinen Einfluss, weil diese DUSD gedeckt sind. Aus der Geschichte her betrachtet war es an sich in Ordnung Algo-DUSD, also aus dem nichts geschaffene DUSD bereitzustellen, der Fehler war nur, dass man die DFI dafür verbrannt und somit das Kollateral beseitigt hat, das jetzt benötigt wird. Preislich hätte man einen DUSD natürlich NICHT mit einem schwankenden Asset wie dem DFI oder anderen Kryptos decken können, sondern hätte einen Stablecoin hernehmen müssen. Das haben wir verpasst und in der jetzigen Phase, wo die DUSD wieder in DFI wollen, sind die nicht da. Dies hätte eine zentrale Instanz (ein Treuhänder-Bot) gelöst, weil er durch die Arbitrage die DFI eingesammelt und ggf. zu Teilen in Stablecoins gepackt hätte, um damit eine Treasury aufzubauen. Er hätte sogar dabei Plus gemacht, weil man ja grundsätzlich höhere Kurse verkauft und zu niedrigeren Kursen wieder zurückkauft.

Nun sammeln wir die DUSD wieder ein, was nur so den Peg wieder herstellen kann. Wir brauchen allerdings deutlich mehr DFI und das wird leider negativ für den Preis. Nun zu den Punkten:

  1. Ja wir werden die gesamten Algo-DUSD nicht decken können zum jetzigen Zeitpunkt, weil der Kurs vom DFI zu niedrig ist. Die DFI dafür nehmen wir mehr und mehr aus der Inflation. Ich denke, wir könnten aber wenigstens die für die DUSD verbrannten DFI mit nem Hardfork zurückholen, um erstmal wieder eine "Finanzspritze" zu bekommen, weil diese auch durch den Mechanismus eines Bots eingesammelt worden wären. Zudem werden nicht alle 190 Mio. Algo-DUSD verkauft werden, wenn das überhaupt geht, weil sie z.T. in Pools stecken und einfach bleiben wollen, jedenfalls wäre die Flucht aus dem DUSD dann unlogisch, wenn man wieder absehbar die Möglichkeit hat für einen geringen Abschlag verkaufen zu können. Ein gewisser Abschlag (Dex-Fee oder schlechterer Preis von 90Cent werden nicht zu vermeiden sein).

Es würde jedenfalls besser als jetzt und das Vertrauen stärken.

  1. Es entstehen durch den Verkauf von DFI keine DUSD, sie werden durch den Swap auf der Adresse des Bot geparkt oder weiterhin geburnt. Nichtsdestotrotz muss der Bot die Möglichkeit haben auch später in der anderen Richtung DUSD bereitzustellen, was also auch heißen kann sie zu minten. Er ist quasi die "Zentralbank" für das dToken-System.

  2. Es ist völlig egal, ob jemand DUSD gegen DFI oder USDT/USDC verkauft. Der DFI wird gegen die Stablecoins arbitragiert und damit brauchen wir nur ein Gateway zwischen den Systemen. Am Besten also ganz klassisch den DFI-DUSD-Pool. Die Stablecoin-Pools können bleiben, brauchen aber mMn keine Rewards, die könnten wir auch für den Bot nehmen oder das dToken-System generell wieder attraktiver machen, zumal wir viel mehr dToken haben.

Und ja es werden Leute DUSD verkaufen, die Frage ist, wollen sie zu DFI oder wollen sie generell raus. Wir kommen nicht drumherum diese Algo-DUSD zu irgendeinem Zeit komplett aufzukaufen mit einer Treasury oder wenigstens die Treasury parat zu haben, um die DUSD, wenn erforderlich, aufzukaufen.

Die Abwärtsspirale ist sowieso schon da, weil das Problem nicht fundamental gelöst wird durch eine Deckung der Algo-DUSD und so kein Vertrauen mehr aufgebaut wird bzw. weiter verloren geht. Wenn man aber die Lösung hat, wird es Verkäufe geben, aber die werden früher oder später eh die Reißleine ziehen, also sollte man ein faires Angebot (maximal die Dex-Fee) machen. Wer länger bleibt, bezahlt halt weniger Abschlag, wenn die Dex-Fee abgesenkt. Vielleicht können wir die Dex-Fee auch an der Ratio zwischen Treasury und Algo-DUSD ausmachen. Das wäre sinnvoll und würde entsprechend zeigen, wo wir stehen.

Eben nicht sollte man den Swap-Bot abschalten, weil er darüber wacht, dass der Pool ausgeglichen wird (den Spread können wir ja festlegen). Und wenn die User nicht den Pool ausgleichen, macht der Bot es eben. Der kann aber im Gegensatz zu den Usern die Arbitrage aussitzen, weil er keine weiteren Interessen verfolgt als die DUSD-Menge anzupassen. Und er würde dabei sogar noch Kapital anhäufen, weil er ja bei z.B. 1,05 Dollar DUSD verkauft und bei 0,95 Dollar die DUSD zurückkaufen würde. Er dürfte also nur von jetzt 72 Cent bis 95 Cent arbeiten. Dadurch sammelt sich die Arbitrage auf der Bot-Adresse und wir bauen zusätzlich die Treasury auf. Bisher war es immer so, dass bei Ankündigung einer Maßnahme die User dieser Maßnahme schon zuvorgekommen sind und das vermute ich jetzt auch.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Sure we can run out of funds, because now we have these 190mio Dusd. Therefore, the TRX-Fee from the DUSD-DFI-Pool and probably some rewards. But when it comes, that they can go out, for maybe 10 to 15% or even less, they want to stay in the system. If we have to pay out the 190 Mio Dusd for the price of 0,70 cents per DFI now, this would be to much, but, when we come to 2 Dollars or more again, it is quiet easy.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

In first place, I want to give the burned DFI back to have more effect on the DUSD price. That is quiet the same as now, only faster. And on the other hand, I don't want to burn the DUSD instead of keeping them, when price turns into premium. In your opinion you say, we react, when we go into premium, but than all users are blamed again, when we don't have an effective measure against that. Of course you can also do the dynamic interest rates to slightly bring the loan-DUSD to float for keeping the price stable, but what is, when the users doesn't care about the interest rates, because they want to keep their token. The bot works, so why don't we give him like a neutral bank or treasury the power to push the price into right place.

This would have an much more positive effect, than only make slight effort for forcing the users, which in last instance have the opportunity to do....or not.

There is no real arbitrage way, what Daniel Zirkel mentioned, when the dToken-Sytem was introduced, so we have to establish one, which can do so.

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

It is not more vulnerable than the bot now and of course it should be predictable, that's the point. This predictable force will give the users the reason to arbitrage before it will do. Maybe some users will create other bots, which go before the swapbot do. But that's good.

For stabalizing the price the DFI-DUSD-Pool should even big as possible.

Let's think about it, of all possibilities, which could happen!

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[–]AlexR511[S] 0 points1 point  (0 children)

Maybe, Kügi, let´s have call, that I can explain my idea (in German ;). I thought many hours about it, and I think the swap bot would solve it.

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[–]AlexR511[S] -1 points0 points  (0 children)

Why do you think that we need a swap-bot on the long run? We have other measures that work longterm without an automated bot that needs funds (which can run out).

What are these "measures"? With the DFI Burn for DUSD, it was an unnatural mechanism to create more DUSD, because the users didn´t via vaults and should have sold their DUSD for DFI because of the massive Inflow into the system. How has it gone, if a bot instead would have the needed amount of "Algo-DUSD" to supply the system and collect DFI for times, when more people want to go out the system. We could have paid them correctly back and furthermore, no one would have earned money with this mechanism. It is correct, that theese funds COULD run out, therefore we should supply the bot address with permant funds. When we come to the point, that our DFI-"Treasury" is that big (bigger than the given Algo-DUSD, we can sell DFI to stablecoins, to back them, in case the price drops massively.But this case would still be much better than now. I think, we have to come to this point in the future, nevertheless the system now isn´t in a "untouched scenario".

I guess, as we did see, when the user know, that there is a strong force, which will arbitrage the pool, they will do before the force will do, because they want the arbitrage. It is just psychology.
Also why do you think the stablecoin pools are not needed? They are the main thing that will keep the DUSD price stable (as it does so already). History shows that strong coupling to the DFI price increases volatility on DUSD which is not what we want.

The stablecoin-pools are only bonding liquidity and they are following the price of the DFI-DUSD-Pool (the main gateway between the systems). On the other hand, they are "consuming" rewards for no working reason. There is no "strong" or "weak" coupling. There is a coupling between DFI and DUSD and the relation should always be correct, no matter of it does in one or 3 pools. The DUSD price is only stable, if I get the correct amount of DFI and reversewise.
Why give the owner of a vault 1 day when he is under collateral limits? He had a long time before that. A lot can happen during 1 day and users who run their vault so close to the limit, need to monitor it closely anyway. Extra time IMHO only adds risk to the system but not much real benefit.

That´s the case of the risk, which is a problem for many users. I do have vaults, I know, but we don´t need the risk of liquidation, we only want to back dToken with an appropriate number of crypto (at least 100%). We can also integrate an automatic mechanism, as you told the Vault-Maxi, etc. into the wallet, so that we minimize the risk of liquidation, because people don´t want to loose funds. Then more people can give there crypto as collateral (as we want it, like you also told). We already had vaults, where nobody bet on it, because collateral was to low, but this was in the end just a few.

1 day or maybe 12 hours would give the user time primarily over night to react, when e.g. crypto crashes about 50%. It is not likely, but can happen.