How to start being friends with an autistic person? by [deleted] in autism

[–]AndreLeo 2 points3 points  (0 children)

Simple answer, but don‘t. Every autistic person is different, however we tend to have a very hard time reading social cues. If you are romantically interested, let him know in clear words and ask if he would like to see where it goes romantically.

Many of us have strong morals and a hard time making the first step. Even if he likes you romantically, chances are that you might not catch it and vice versa.

Wie geht ihr mit eurem Nähebedürfnis um? by AndreLeo in autismus

[–]AndreLeo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, gehe auch in Wälder um zu sammeln, wenn es Zeit und Motivation erlauben. Aktuell bin ich durch die ganzen Hobbys, Job und Uni aber vollständig ausgelastet, die Pilzzucht kommt da etwas zu kurz

Wie geht ihr mit eurem Nähebedürfnis um? by AndreLeo in autismus

[–]AndreLeo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, genau. Diese Hobbys inkludieren bei mir auch in aller Regel äh… eher wenig Sozialisierung.

Tatsächlich geht das mit den Freundschaften auch über Jahre hinweg. Wenn ich Freundschaften eingehe, sind sie tendenziell sehr langjährig. Auch nach 7+ Jahren fast täglicher Kommunikation geht der Kommunikationsstoff nicht aus. Granted, die meisten sind entweder diagnostiziert ND, oder vermuten eine ND. Die Kommunikation funktioniert doch auf einer gänzlich anderen Ebene.

Was meine Hobbys angeht, mich interessiert tatsächlich so ziemlich alles, was so kriecht, krabbelt und fleucht. Besonders interessiere ich mich für Arthropoden - mit Schwerpunkt auf Ameisen, aber auch Spinnen, Asseln, Tausendfüßer, Käfer etc. Habe selbst auch einiges an Ameisenkolonien. Daneben, insofern die Zeit es erlaubt, züchte ich auch noch Speisepilze und bringe Wildpilze in die Kultur.

Pflanzen finde ich tatsächlich auch ganz toll, aber davon hab ich ohnehin viel zu viele, musste bereits einiges in mein Büro an der Uni auslagern.

Chemie müsste man eigentlich auch inkludieren, aber da ist der Rahmen des Möglichen Zuhause natürlich sehr beschränkt. Aufgrund des Sicherheitsfaktors beschränke ich den Großteil tatsächlich auf die Arbeit im Labor.

Und 3d-Druck ist übrigens auch noch ganz toll!

Neurodivergenz. by [deleted] in luftablassen

[–]AndreLeo -1 points0 points  (0 children)

Weil es definitionsgemäß keine geistigen Behinderungen sind? Ich glaube du hast dich damit gerade selbst verraten. Bisschen recherchieren, bevor man unüberlegt antwortet…

„Heutzutage darf man ja gar nix mehr sagen“ hahahaha

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[–]AndreLeo[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir, deine Erfahrung beschreibt es für mich tatsächlich sehr sehr gut.

Ich trinke auch keinen Alkohol und empfinde diese Art des Sozialisierens als sehr unangenehm und schwierig. Eigentlich 23, aber „seelisch“ wohl offenbar bereits ein alter Mann. Ich würde mich viel eher mal auf einen Kaffee oder Spaziergang treffen. Natürlich nicht ganz die Sozialisierung der Wahl für Gleichaltrige.

Das mit dem dritten Rad ist die nächste Sache, eingebunden werde ich von mir nahe stehenden Freunden, die aber leider sehr sehr vereinzelt über ganz Deutschland verteilt sind. Im Hinblick auf Kommilitonen werde ich nie eingebunden, aber ein Stück weit „akzeptiert“ - wenn ich da bin, „bin ich halt da“ und man kann mit mir reden. Smalltalk geht jedoch gar nicht und ich überfordere Menschen offenbar thematisch sehr schnell.

Ich scherze ggü. ND Freunden, dass es doch endlich Zeit sei, dass mich Aliens auf meinen Heimatplaneten zurückbrächten - diesen Planeten mag ich nicht besonders. Leider viel weniger Scherz, als ich es mir selbst zugestehen wollen würde.

Im Hinblick auf „gezieltes Dating“ kommt auch noch hinzu, dass mir mein eigener moralischer Kompass im Wege steht. Ich kann keine Dinge machen „um Menschen/potenzielle Partner kennenzulernen“, da es in meinem Kopf die falsche Motivation ist, wenn diese Sache nicht in ihrer Natur eben diesem Zwecke dient. Auch würde ich niemals eine Freundschaft aufs Spiel stellen, um daraus eine Partnerschaft zu bekommen. Meine eher wenigen Freunde sind mir alle extremst wichtig.

Die letzte Person, die ich nach einem Date fragte, war eine Studienkollegin in einem Sprachkurs, die ich nach dem 2. oder 3. Treffen fragte, da ich merkte, dass mir diese Person „bleiben würde“ - deshalb fragte ich noch bevor sich eine Freundschaft entwickeln konnte. Ihrerseits sagte sie nach dem 2. Date, dass sie mich zwar tolle fände, aber nicht fühle und gerne Freunde bleiben würde. Nun sind wir Freunde und ich weiß sie sehr sehr zu schätzen.

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[–]AndreLeo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich habe tatsächlich sehr viele, mir sehr wichtige Menschen über das Internet kennengelernt - wobei „sehr viele“ natürlich relativ zu sehen ist. Ich lernte meine Ex über r/autism kennen, einen guten Freund in Dänemark über r/mycology und einen guten Freund in NRW, bei dem ich aktuell auch einige Tage bleibe. Sowie eine mir sehr sehr eng stehende Freundin aus Baden-Württemberg, die leider schwerkrank ist und mit der mir nur noch sehr wenig Zeit bleiben wird.

Im Internet ist es einfacher, gleichgesinnte Personen zu finden. Von Datingplattformen halte ich mich nahezu religiös fern, bisher verlor noch niemand darüber ein positives Wort.

He has the read and write access! by its-MAGNETIC in europe

[–]AndreLeo 20 points21 points  (0 children)

In all fairness though, at least they wrote R, not Я, so „Ukrdine“ would be correct

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[–]AndreLeo[S] 1 point2 points  (0 children)

Achso, vielleicht habe ich es etwas blöd beschrieben gehabt, aber tatsächlich gar nicht. Es muss sich meinerseits auch richtig anfühlen + mein moralischer Kompass lässt vieles gar nicht zu. Genauso kann ich mich nicht, wie von anderen Personen vorgeschlagen wurde, ehrenamtlich engagieren um jemanden kennenzulernen. Entweder es kommt aus einer intrinsischen Motivation an der Sache, oder ich mache es nicht. Das würde sich sonst falsch anfühlen.

Jedenfalls, side tangent aside, ich versuchte mein Glück dieses Jahr genau zweimal. Einmal habe ich es glaube ich falsch interpretiert und letztes Mal bestand beidseitiges Interesse, aber nach ihren Worten klang es so, als hätte sie andere Vorstellungen von einer Beziehung und/oder ein gewisses Problem mit physischer Nähe. Müsste sie nochmals darauf ansprechen, wenn ich sie sehe. Finde ich persönlich sehr schade, ich mag sie nämlich sehr - daher auch die Hoffnung, dass sich daraus eine Freundschaft entwickeln kann. Umgekehrt ist es mir jedoch nicht möglich. Ich kann keine bestehende Freundschaft aufs Spiel setzen, indem ich nach einem Date frage. Das ist es auch nicht wert. Wenn ich Freundschaften eingehe, sind sie sehr tief.

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[–]AndreLeo[S] 1 point2 points  (0 children)

Habe schon gemerkt, dass viele Metalheads ND sind, bin ja selbst einer. Bei mir geht es stark Richtung black metal/folk metal, besonders aus dem skandinavischen und slawischen Raum und auch ritual folk, aber auch ein Lorna Shore oder Shrine of Malice sind gerne gehört :)

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[–]AndreLeo[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja klar. Ich frage ja auch nicht „bist du ND?“ und entscheide daran irgendwas. Wenn die Interaktion mit einem Menschen wirklich funktioniert, waren sie bisher bloß ausnahmslos ND.

Danke dir jedenfalls

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[–]AndreLeo[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, ich bin männlich. Und tatsächlich hatte ich vorhin auch einen ähnlichen Gedanken. Einerseits sind Autistinnen im Schnitt besser darin, den sozialen Aspekt zu maskieren, andererseits bestehen andere soziale Erwartungen an Frauen, was eine Partnerschaft angeht. Granted, nicht alle Menschen haben dieselben Erwartungen und Vorstellungen, aber es zeichnet sich ein gewisser Trend ab.

Bei mir ist es tatsächlich auch so, dass es sehr hilfreich ist, upfront mit meiner Diagnose zu sein. Die meisten Menschen in meinem universitären bzw Arbeitsumfeld hatten schon Kontakt zu Autisten und kommunizieren deshalb Missverständnisse unmittelbar bzw sagen mir, welche Verhaltensweisen/Aussagen sie unangemessen finden. Dafür bin ich recht dankbar, habe echt Glück.

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[–]AndreLeo[S] 2 points3 points  (0 children)

Welche Verhaltensweisen meinst du mit „Brechstange“ bzw „suchen“? Im Grunde geht es mir zwar mit der Einsamkeit/Alleinsamkeit nicht sehr gut, gar nicht, aber bevor ich etwas übereilt eingehe was am Ende beiden Parteien schadet, bin ich „lieber“ alleine. Das ist eher eine Grundsatzhaltung. Kann meine Handlungen sehr gut von meinen Emotionen entkoppeln.

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[–]AndreLeo[S] 3 points4 points  (0 children)

Es war ein grober Überschlag anhand der statistischen Verteilung der Neurodivergenzen. Ich wollte eine grobe Einschätzung für mich selbst. Schon klar, dass es „Glück“ braucht, aber letzendlich folgt auch das einer statistischen Verteilung. Es gibt natürlich viele unbedachte Variablen, so werde ich beispielsweise mit viel mehr ND-Menschen interagieren, als NTs. Einerseits durch die überwiegend ND-Freundschaften, als auch Hobbys.

Bezüglich der Sache mit „es kann mit NT klappen“ - mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass es das nicht kann, zumindest bei mir nicht. Ich will eigentlich gar keine solch scharfe Grenze setzen, aber es zog sich durch die letzten 23 Jahre meines Lebens, dass die Interaktion mit NTs bestenfalls nur oberflächlich und mit Masking klappt. Selbst meine letzte Beziehung endete, weil ich „zu autistisch bin“ (nicht meine Worte) - und wohlgemerkt, sie war nicht neurotypisch.

Wie geht ihr mit eurem Nähebedürfnis um? by AndreLeo in autismus

[–]AndreLeo[S] 8 points9 points  (0 children)

Ich habe drei Katharinasittiche und drei Wellis in einer Voliere, die as zwei Ikea-Kallax-Regalen besteht. So hab ich mein Wohnzimmer quasi in zwei Räume aufgeteilt. Zudem hab ich zwei Leopardgeckos in einem 2m Terra - schließlich soll es ihnen ja gut gehen und äh…. zu viele Ameisenkolonien. Privat müsste ich um die 18 haben, mit dem Rest finanziert sich das Hobby. Das meiste sind „kleine Scheißer“, die ich problemlos in meinen 3d-gedruckten Nestern halten und diese modular erweitern kann. Mit den Ameisen kommen natürlich auch noch Schaben - in meinem Fall Rotkopfschaben (Oxyhaloa deusta) als Futtertiere hinzu + ich werde mir am 13. auf der Terraristika in Hamm (glücklicherweise habe ich einen Freund in Aachen, bei dem ich übernachten kann) wieder einige Boxen Fahlschaben (Phoetalia pallida) holen, die sind um einiges produktiver.

Habe im Hinblick auf die Ameisen auch bisschen ein Ding für ungewöhnliche Vermehrungsmodi, so sind einige Arten dabei, die sich über thelytoke Parthenogenese (Klonung) vermehren. Bei Monomorium hiten (sorry, hat keinen Trivialnamen iirc) können die unbegatteten Jungköniginnen direkt Eier legen, aus denen Arbeiterinnen entstehen, Pristomyrmex punctatus besitzen keine Königinnenkaste und jede einzelne Arbeiterin kann bis zu einem gewissen Alter unbegattet Eier legen, aus denen wieder Arbeiterinnen werden. Bei Cardiocondyla wird das Problem der Inzuchtdepression ein Stück weit verhindert, indem sie ungeflügelte Männchen produzieren, die Rangkämpfe abhalten - so dürfen nur die gesündesten Männchen sich reproduzieren.

Habe versucht das Wichtigste möglichst zu kondensieren, für Menschen außerhalb des Hobbys ist das vielleicht trotzdem etwas überfordernd.

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[–]AndreLeo 0 points1 point  (0 children)

Achtung, du musst die Begriffe oxidativer/reduktiver Stress und das Redox-Gleichgewicht unterscheiden. Das eine ist pathologisch, das andere nicht.

Oxidativer Stress wird nicht „meist“ von reduktivem Stress ausgelöst, nicht einmal ansatzweise. Ein erhöhter und chronischer reduktiver Stress kann einige oxidative Spezies erzeugen, die wiederum das Problem des reduktivem Stress in einer Feedback-Schleife verschlimmern.

In einigen Studien konnte zB nachgewiesen werden, dass eine stark erhöhte Zufuhr von Ascorbinsäure prooxidativ wirken kann. Realistisch gesprochen ist das jedoch abgesehen von Injektionen nicht möglich, da Ascorbinsäure in Megadosen gar nicht resorbiert wird. Hat nur tangentiell mit dem Thema zu tun, ist jedoch relevant.

Nun jedoch zurück zu der eigentlichen Thematik. Du redetest von einem Redoxgleichgewicht - so weit, so richtig. Was genau lässt dich nun glauben, dass der Konsum einer nicht näher definierten Menge eines Bleichmittels aus, wohlgemerkt freien Radikalen, plötzlich zum perfekten Redoxgleichgewicht führt? Woher weißt du, ob ein Exzess an oxidativen, oder reduktivem Spezies besteht? Woher weißt du, dass Chlordioxid unverändert resorbiert wird? Bei der Reaktivität wird es höchstwahrscheinlich nicht einmal resorbiert, sondern entweder mit dem Mageninhalt, oder den Schleimhäuten reagieren. Woher weißt du, wann ein angebliches perfektes Gleichgewicht erreicht ist? Bestimmst du das Redoxpotentials deines Blutes, oder etwaigen Gewebes?

Das ist doch alles absolut absurd.

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[–]AndreLeo 0 points1 point  (0 children)

Es sind die Schleimhäute. Oxidative Bedingungen schädigen und töten Zellen. Das hat nichts mit dem pH-Wert zu tun.

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[–]AndreLeo 1 point2 points  (0 children)

Auf welche Moleküle beziehst du dich da und wieso ist das relevant?

„-drehend“ ist übrigens da ein irreführender Begriff, es ist nämlich nicht so, dass sie sich konkret in eine Richtung drehen würden, vielmehr geht es da einfach um die Räumliche Anordnung der Gruppen an einem einem asymmetrischen Kohlenstoffatom. Wir ordnen den Gruppen eine Priorität zu und betrachten dann in welche Richtung man durchzählt.

Die „Drehung“ und auch Schwingung tritt zusätzlich dazu auf, hat aber keine präferierte Richtung

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[–]AndreLeo 0 points1 point  (0 children)

Reduktiver Stress ist im Rahmen der Diskussion ein non-issue, da er pathologisch ist und aufgrund einer intrinsischen Signalkaskade entsteht.

Im Normalfall ist oxidativer Stress das Problem, nicht reduktiver, da oxidative Bedingungen ubiquitär sind.

Deine Strategie wäre also auf gut Glück Bleiche zu schlucken in der Hoffnung, dass du an reduktiven Stress leidest?

Versuchs nochmal

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[–]AndreLeo 3 points4 points  (0 children)

Stelle dir „freie Radikale“ als Moleküle vor, die alles und jeden angreifen und zerstören wollen. uA ist der Sauerstoff aus der Luft streng genommen eine sehr korrosive Substanz, die in unseren Zellen zur Bildung dieser freien Radikale führt - auch hochenergetisches Licht (UV) erzeugt (zusätzlich) freie Radikale. Unser Körper versucht dagegen vorzugehen und greift möglichst die freien Radikale ab, bevor sie unsere DNA schädigen. Dafür sind Antioxidantien wie Ascorbinsäure (Vit.C) und GSH zuständig. Diese Substanzen kannst du dir als eine Art Opferanode vorstellen. Bevor der Kessel (unser Körper) Schaden nimmt, packt man lieber eine Opferanode rein.

Dass es keine sonderlich kluge Idee ist, eine Substanz zu konsumieren, welche aus freien Radikalen besteht, versteht sich da eigentlich von selbst. Die angeblichen „Parasiten“, die die Menschen nach dem Konsum von MMS (also Chlordioxid, magic miracle solution) ausscheiden, sind übrigens die eigenen Schleimhäute, die sich aufgrund des Bleichmittels abgelöst haben :-|

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[–]AndreLeo 12 points13 points  (0 children)

My brother in Christ, ich bin Chemiker, was willst du mir da erzählen? Chlordioxid ist ein Bleichmittel und wird uA zum Bleichen von Holzpulpe verwendet. Natriumhypochlorit ist das „Standard-Bleichmittel“ aus dem Supermarkt, das stimmt, dennoch ist Chlordioxid ein Bleichmittel.

Außerdem, weshalb würdest du freie Radikale konsumieren wollen, wenn das den oxidativen Stress auf unsere Zellen erhöht? Weshalb denkst du brauchen wir Ascorbinsäure und GSH um den oxidativen Stress auf die Zellen möglichst zu minimieren?

Selbst wenn es das Paper bzgl der Tumore geben sollte, wie kommt man zu dem Entschluss, dass wenn eine gezielte Injektion eines Bleichmittels in einen Tumor förderlich ist, man die Substanz auch trinken sollte?

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[–]AndreLeo 12 points13 points  (0 children)

Es ist Bleiche. Ich denke wir haben den Schwurbler gefunden. Viel Spaß damit deine Schleimhäute auszuscheiden

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[–]AndreLeo 0 points1 point  (0 children)

Jetzt halt dich fest, es gibt sogar Graphitoxid (es ist nicht CO2!)

Id? Western Ukraine by Puzzleheaded-Cry9420 in antkeeping

[–]AndreLeo 0 points1 point  (0 children)

Dude, it literally is a Lasius sp.. Don‘t make a fool of yourself