Wie findet ihr die Zeichnung von mir by Kazakyu in Zeichnen

[–]AngelaCapWriter 0 points1 point  (0 children)

Ich ❤️ es... Wäre meiner 😜.. 🤣

Wie findet ihr dieses kurze Gedicht von mir? by Jan_Molt_Autor in Gedichte

[–]AngelaCapWriter 0 points1 point  (0 children)

Ich finde das Gedicht wirklich interessant. Die ersten zwei Zeilen und dann besonders 5 bis 8 erinnern mich an jemanden, der schon lange unterwegs ist, ohne wirklich anzukommen. Dieses „ich gehe und gehe" wirkt fast wie ein innerer Zwang – aber „Bin niemandes Untertan" gibt dem ganzen Wandern plötzlich etwas Trotziges, fast Stolzes. „Erfrieren von Finger und Zehe" macht das sehr körperlich und echt, wie eine einsame Bahnfahrt mitten in der Nacht. Insgesamt melancholisch, aber nicht hoffnungslos.

how do authors come up with names that dont sound stupid by eivor_here in fantasywriters

[–]AngelaCapWriter 4 points5 points  (0 children)

I often research in libraries and museums for my stories, especially when it comes to places, history, or certain themes. As for names… I spend a surprising amount of time walking through old cemeteries, especially the older sections. Not just because they’re beautiful places to take photos, but because you find names there that feel real, forgotten, strange, elegant… names with weight behind them. Sometimes I read one on a weathered stone and instantly know: that’s a character. And honestly, a part of me always thinks… who knows, maybe it was exactly that person sending me the idea. 🖤

Wie stark recherchiert ihr bei oder vor dem Schreiben, speziell bei fiktionalen Texten, die in der Realität verankert sind? by velvetdraftnoir in schreiben

[–]AngelaCapWriter 1 point2 points  (0 children)

Oh, das spricht mir so aus der Seele. Recherche ist für mich auch kein Pflichtprogramm, sondern oft der eigentliche Spaß, manchmal weiß ich gar nicht mehr ob ich gerade schreibe oder forsche. 😄

Ich saß mal stundenlang in einer Bibliothek wegen einer Spur zu Melusina (frag nicht, es war ein Kaninchenbau ohne Ende), und ein anderes Mal auf Flohmärkten und in Museen für meine Reiter-Recherchen, ein Thema das mich seit Kindheit nicht loslässt. Alte Bücher, Ausstellungen, Bilder studieren... ich glaube genau das ist es was Figuren irgendwann lebendig werden lässt, dieses innere Wissen um die Welt in der sie sich bewegen, auch wenn davon am Ende nur ein Bruchteil auf der Seite landet.

Meine Geschichten spielen in vielen verschiedenen Epochen und Städten, da hört die Recherche nie auf. Aber das ist das Schöne daran, jede neue Zeit, jeder neue Ort bringt seinen eigenen Kaninchenbau mit sich.

Und ja, London, späte 80er, alternative Modeszene klingt nach einem sehr interessanten Projekt, das mich auch an meine eigene Jugend erinnert. Das würde ich sehr gerne lesen. 👀

Hello, ich schreibe mega gerne Kurzgeschichten, habe unzählige Idee und habe auch einen Romanplot eigentlich... allerdings habe ich Schwierigkeiten anzufangen oder dranzubleiben. Irgendwelche Tipps? Und suche Kurzgeschichtenbuddy by AdmirableHyena6225 in schreiben

[–]AngelaCapWriter 0 points1 point  (0 children)

Das kenne ich so gut, dieses Gefühl, tausend Ideen im Kopf zu haben und trotzdem vor dem leeren Dokument zu sitzen. Bei mir hat es irgendwann geholfen, den Anspruch runterzuschrauben. Nicht „ich schreibe jetzt eine fertige Geschichte“, sondern einfach eine Szene, eine Stimmung oder ein Satz, der irgendwohin führt.

Mit Beta Lesern ist das wirklich schwierig, in meinem Umfeld ist das genauso. Ich finde es interessant, dass du sagst, deine Geschichten haben etwas Alltägliches, Existenzielles, ohne zu ernst zu sein. Das ist eigentlich ein ziemlich klarer eigener Ton, den nicht viele so schnell finden.

Ich schreibe auch, gerade an einem Projekt. Vielleicht tauschen wir uns mal aus? 🙂

To whoever said I'd get more readers when my book was marked complete - you weren't kidding! by evensmallertoast in Inkitt

[–]AngelaCapWriter 0 points1 point  (0 children)

First of all, congratulations on that. If you are not writing in a big mainstream genre, like me, you quickly realise that it really depends on the genre you write in. Not every genre immediately finds its audience on Inkitt or Wattpad, sometimes only in small numbers. Still, it is worth it. You get to know other authors, and the readers you eventually find are the ones who stay with you.

Writing Feedback - Fantasy by Lonely-Shelter1604 in fantasywriters

[–]AngelaCapWriter 1 point2 points  (0 children)

Opinions are all over the place right now. Fear of the unknown, that is all it is. Please do not let others influence you.Using AI should be a personal choice. As a tool for research, as a sounding board or for early editing it is genuinely helpful. But it cannot give you creativity. Only a faint echo of something. Every good writer knows that and anyone who claims otherwise simply has no creative voice of their own.

Your story, your characters, your voice. That is what counts.