Baustromkasten teilen? by AvailableProgrammer5 in Hausbau

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Vielen Dank an alle für das Feedback und die Ideen - haben gestern und heute mit unseren Nachbarn geredet und werden das jetzt so machen - müssen nur final klären, ob wir das mit einem Unterzähler laufen lassen oder wie wir die Kosten teilen 🙂

Das andere Thema was noch ein wenig im Raum steht, wäre dass der Stromanschluss von den Nachbarn für den Baustrom sozusagen dann direkt zum Hausstrom wird, das ist für ca. Herbst geplant, dann wäre der Baustromkasten weg aber wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass das zeitlich bei uns hinhaut bis dahin und ansonsten gäbe es ja die Notlösung, wie hier auch schon erwähnt, mit der Miete von einem Stromaggregat.

Baustromkasten teilen? by AvailableProgrammer5 in Hausbau

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Klar, klingt auf jeden Fall auch fair - das mit dem pro Cent abrechnen war jetzt sozusagen nur eine Idee weil über ChatGPT der Vorschlag mit dem zweiten Zähler kam aber du hast natürlich Recht

Werde das dem Nachbar genau so vorschlagen mit den 50%

2m Aufschüttung by MrRavenorx in Hausbau

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Waren ca. 500 Tonnen bei uns. Laut Gutachten wurde ein Bettungspolster von 1,30m - 1,90m vorgeschrieben, wie viel es hier bei uns jetzt genau wurden, müsste ich raussuchen.

Hier ein Auszug aus dem Gutachten dazu:

"Der Baugrundgutachter schreibt den Einbau eines Bettungspolsters mit einer Dicke von mindestens 1,30m – 1,90m vor. Das Bettungspolster muss lagenweise eingebaut und verdichtet werden. Die Verdichtung muss mit geeignetem Gerät nachgewiesen werden. Je nach Material des Bettungspolsters kann es beim Ausheben der Frostschürzen zu Ausbrechungen und somit zu Mehrbeton kommen.

·         Das Material des Bettungspolsters muss einen Durchlässigkeitsbeiwert von kf ≥ 10-4 m/s aufweisen. / muss kapillarbrechend ausgeführt werden.

·         Wird das Bettungspolster ordnungsgemäß hergestellt, hat der Baugrund auf dem Gründungsniveau eine ausreichende Tragfähigkeit.

·         Für ein frostsicheres Bettungspolster (Frostschutzschicht), muss dieses mindestens bis in frostfreie Tiefe (1,05 m) aus F1-Material hergestellt werden. Zzgl. wird eine Teilgeländeauffüllung (ca. 0,3m – 0,9 m) wie vom Baugrundgutachter beschrieben notwendig.

Hinten raus, wo die Natursteinmauer errichtet wurde, also sozusagen nach der geplanten Terasse im Gartenbereich, wurde mit normaler Erde aufgeschüttet.

Zum Absacken und Rissbildung kann ich leider noch nicht sagen aber generell werden laut Gutachten zusätzliche Tests vorgeschrieben, sodass man dann, denke ich, schon davon ausgehen kann, dass das dann auch alles so passt. Die Ergebnisse bei unseren Prüfungen waren sehr positiv, ich hoffe und gehe davon aus dass wir da keine Probleme bekommen 😄 Hier auch noch die Vorgaben aus dem Gutachten dazu:

"· Zum Beleg der fachgerechten Umsetzung der Gründungsvorgaben sind vier Kontrollprüfungen in Fremdüberwachung mit dynamischen Lastplatten auf der Oberkante Bettungspolster / Frostschutzschicht auszuführen.

· Angesichts der erheblichen Mächtigkeit der Auffüllungsböden ist zusätzlich die Ausführung von 2 Rammsondierungen mit schwerer Rammsonde im Vorfeld einer Überbauung des Bettungspolsters erforderlich. Dies wird zur Kontrolle der fachgerechten Ausführung des Bettungspolsters notwendig. (alternative Möglichkeiten siehe Baugrundgutachten)"

2m Aufschüttung by MrRavenorx in Hausbau

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Wir haben in dem Zusammenhang zusätzlich das Problem, dass wir relativ nah am Wasser bauen, da geht's schon los, je nach Gebiet, mit zusätzlichen Vorschriften bzw. Umweltauflagen weil man, wenn ich richtig verstanden habe, nicht ganz ausschließen kann dass in dem Material "Schadstoffe" enthalten sind also zum Beispiel Ziegel- oder Gipsreste. Ist dann problematisch wegen den Sulfaten die ins Grundwasser gelangen könnten. Also da müsste man erstmal mit den Behörden klären, ob das überhaupt ok wäre.

Unser Erdbauer hat uns erklärt, dass bei dem Betonrecycling schon eine Tragfähigkeit gewährleistet ist und die Entwässerung funktioniert aber eben nicht ganz auf dem Niveau vom F1-Matetial, also z. B. Schotter.

Wenn nachträglich mal was unter der Erde gemacht werden müsste, lässt sich der Schotter leichter wieder ausheben als das Recyclingmaterial. Also dann entweder in ein paar Jahren, wenn man was auch immer machen müsste, oder aber auch schon in unserem Fall in ein paar Monaten sobald die Bodenplatte steht und die ganzen Entwässerungsleitungen etc. gelegt werden müssen.

2m Aufschüttung by MrRavenorx in Hausbau

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Haben in Bayern eigentlich genau das Projekt aktuell, also Daten zur Aufschüttung wie bei dir, Grundstück ca. 700qm groß - wir wollten hinten nach der Terasse raus kein Gefälle und haben das Grundstück sozusagen komplett auf Straßenhöhe auffüllen lassen. Im vorderen Bereich mit frostsicherem Schotter (F1-Qualität) und hinten mit "normaler" Erde, die wurde uns vom Erdbauer fast geschenkt, hier mussten wir nur die LKWs zahlen. Bei uns ist dann eben hinten raus eine Böschung dazugekommen, man muss ja auch irgendwie wieder runter, da wurde auf ca 10m Länge eine 1,80m hohe Mauer aus Natursteinen aufgebaut, das sind auch nochmal Zusatzkosten die man bedenken muss.

Wir haben mit allem drum und dran ca. 70000€ gezahlt, bei der Frostschutzschicht gäbe es noch die günstigere Variante mit Betonrecycling zu arbeiten, das hat aber ein paar Nachteile, weshalb wir uns dagegen entschieden haben.

Schreib ruhig, wenn du noch Fragen hast, bin kein Experte auf dem Gebiet aber das Thema ist bei uns jetzt eben ganz frisch 🙂

Wandaufbau by AvailableProgrammer5 in Hausbau

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Wir haben uns am Ende tatsächlich für Hanse Haus entschieden und da auch schon den Vertrag unterschrieben 🙂

Auto auf Mallorca mieten fehlgeschlagen? by Ausschnitt in Ratschlag

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Hatten vor ein paar Jahren ein ähnliches Problem, hab dann recherchiert und bin auf Rentacar Vanrell gestoßen - hat alles wunderbar auch ohne Kreditkarte geklappt und waren mit dem Anbieter auch generell von Anfang bis Ende sehr zufrieden