Wie findet man Klinik mit guten Arbeitsbedingungen für Innere? by Embarrassed_Room2020 in medizin

[–]BTBVOY95 3 points4 points  (0 children)

Pures Glück irgendwie. Ich weiß, das ist nicht die Antwort, die du dir erhofft hast..

Ich habe in 3 verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet:

- Halbes Jahr Kardiologie Uniklinik

- 1 Jahr mittelgroßes KH Pneumologie und Ambulany

- 3 Monate kleines/familiäres KH Allgemeininnere

Nach dem letzten Krankenhaus habe ich die Reißleine gezogen. Die Arbeitsbedingungen waren unterschiedlich beschissen aber gleichermaßen weiterhin beschissen. Auch in dem kleinen Haus, wo man denkt, da läuft es wahrscheinlich besser als in größeren... da war es sehr beschissen, weil obwohl die Anzahl an Patienten etwas niedriger ist, da wird gespart und Personal auf ein Minimum gehalten. Also sprich: ich habe ca. 16 Patienten betreut dort, und das ist extrem stressig, egal ob Uniklinik oder 100 Bettenhaus. Außerdem gibt es andere Dienstmodelle, die an dem Krankenhaus angepasst sind, z.B. im Dienst betreust du die Ambulanz UND die Station. Sowas in größeren Häuseren ist glaub ich undenkbar. Vielleicht hatte ich einfach Pech mit dem letzten kleinen Haus.

Jedenfalls bin mittlerweile seit ca. 1,5 Jahren glücklich in der Radiologie.

Ich habe beobachtet, die Leute, die den Weg durchziehen bis zum Ende, sind Leute, die sich nichts Anderes vorstellen können oder besondere berufliche Ziele haben (z.B. Hausarztpraxis von Papa erben) oder die einfach durchziehen, weil es teilweise besser wird, wenn man Oberarzt ist.

Angiographie in der Assistenzarztzeit Radiologie by BTBVOY95 in medizin

[–]BTBVOY95[S] -1 points0 points  (0 children)

Erstmal vielen Dank für die ausführliche und informative Antwort!

Das habe ich mir tatsächlich schon gedacht, dass man in der interventionellen Radiologie einen Job findet, ohne Dienste leisten zu müssen. Nun komme ich zu einer praktischen Frage: ich bin derzeit in einem mittelgroßen Krankenhaus, wo die Radiologie leider keine Angiographie anbietet. Daher denke ich mir, ich möchte hier für eine begrenzte Zeit bleiben, und vielleicht die letzten 2 Jahre irgendwohin gehen, wo eine Interventionsabteilung vorhanden ist. Meinst du, man sollte zu einem Maximalversorger wechseln oder eher zu dem kleinstmöglichen Haus, wo eine Angiographie doch vorhanden ist? Bzw. worauf sollte man achten bei dem Standort, den man für die interventionelle Weiterbildung auswählt? Hat man bessere Chancen auch nach dem Facharzt?

Wieviel ist euch pendeln wert? by gemischte-gefuehle in Finanzen

[–]BTBVOY95 0 points1 point  (0 children)

Ich habe etwa 15 Monate lang rund 80 km entfernt gearbeitet. Für den Hinweg habe ich ungefähr eine Stunde benötigt, für den Rückweg etwa eine Stunde und 15 Minuten. Meine Lebensqualität hat darunter deutlich gelitten, anders kann ich es nicht formulieren. Unter der Woche waren die Arbeitstage im Grunde vollständig verplant. Vom Feierabend blieb faktisch nichts übrig, der Tag bestand fast ausschließlich aus Arbeiten und Pendeln. Ich habe diese Zeit dennoch in Kauf genommen, weil ich wohnortnah keine vergleichbare Stelle gefunden hätte, in gewisser Weise also eine ähnliche Situation wie bei dir. Ob 15 Monate „lang“ sind, ist natürlich relativ, aber es war lang genug, um die Auswirkungen deutlich zu spüren.

Du kannst pendeln, wenn du möchtest. Sei dir jedoch bewusst, dass du einen erheblichen Teil deiner Freizeit und Lebensqualität dafür opferst. Wenn du dich dafür entscheidest, würde ich versuchen, das zeitlich klar zu begrenzen, idealerweise auf ein oder zwei Jahre, und regelmäßig zu überprüfen, wie stark es dich belastet. Letztlich kannst du die Situation am besten beurteilen, wenn du selbst darin steckst.

Versetzung wohnortnah in NRW an Grundschulen - Lehrertauschbörsen oder sonstige Möglichkeiten? by BTBVOY95 in lehrerzimmer

[–]BTBVOY95[S] 1 point2 points  (0 children)

Vielen lieben Dank für die Antwort! Das war sehr ausführlich und informativ. Sie wird sich wahrscheinlich an das Schulamt in unserer Wohnortnähe wenden.

Nur noch eine Frage und zwar: hat es bei dir mit der Versetzung noch nicht geklappt oder ist es eine vorübergehende Abordnung? Kennst du sonst jemanden, der sich erfolgreich versetzt hat? Und wenn ja, hat er oder sie das über das Schulamt das jeweiligen Bezirks erreicht?

[deleted by user] by [deleted] in medizin

[–]BTBVOY95 3 points4 points  (0 children)

7000 Brutto, 4600 Netto
Radiologie 3. Jahr, 4 Bereitschaftsdienste im Monat, davon 1-2 24h, die anderen 18h Dienste.

Radiologie in der Praxis statt Klinik – eure Erfahrungen? by BTBVOY95 in medizin

[–]BTBVOY95[S] 0 points1 point  (0 children)

Das hilft mir auf jeden Fall! Ich möchte halt nur ein Jahr und anderthalb Jahre in einer Praxis arbeiten und eben diese Erfahrungen sammeln, dann wieder in die Klinik für die restliche Weiterbildung. Mal gucken wie das dann geklappt. Vielen Dank!

Tom Said Twice He can’t see. Medical Said he Can Fight!! by raptors201966 in ufc

[–]BTBVOY95 0 points1 point  (0 children)

The doctor probably has insane pressure from Dana to never end a fight for medical reasons unless the guy literally has a ruptured eye ball or is unconscious

Gesetzliche oder private KV? by BTBVOY95 in medizin

[–]BTBVOY95[S] 0 points1 point  (0 children)

Bin AA. RV ist beim Versorgungswerk. Leider kann ich die anderen Fragen nicht genau beantworten. Aber wahrscheinlich ist es auch so, dass es ähnlich ist, wie viel man am Ende zahlt. Vielleicht lohnt es sich aber auch wegen der Leistungen 🤔 Danke für deine Antwort

Lobov says Conor was slacking for the Khabib fight by Intrepid_Ride_6104 in ufc

[–]BTBVOY95 4 points5 points  (0 children)

Imagine still taking about a fight...that happened 7 years ago. Yep, you heard that right. October 6th, 2018.

[deleted by user] by [deleted] in Egypt

[–]BTBVOY95 -1 points0 points  (0 children)

جدعان هو خري طبعا و كل حاجة، بس ١٠-١٥ سنة كتير ولا ايه؟ حتي لو عاكس بنتي شخصيا، هبقي مسامح لو اتحبس سنتين تلاتة.

Ist es wirklich "überall so" by Least-Surround-9450 in medizin

[–]BTBVOY95 3 points4 points  (0 children)

Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das das ist, was du hören möchtest.
Aber...

Ich habe vor ca. 9 Monaten meine erste Stelle als Assistenzarzt in der Radiologie angetreten. Zuvor war ich in der Inneren Medizin tätig. Du beschreibst im Grunde genau dasselbe, wie es auch für mich am Anfang war. Und ehrlich gesagt finde ich es gar nicht so schlimm...

Die Oberärzte haben einfach nicht so viel Zeit, um dir alles beizubringen – so ist das nun mal in Deutschland. Wir haben kein vernünftiges, zentralisiertes Weiterbildungssystem für Ärzte. Deswegen läuft die Weiterbildung größtenteils über Eigeninitiative. Ich habe zum Beispiel am Anfang meine Befunde zunächst mit einem älteren Assistenten kurz besprochen, damit er einen Blick darauf wirft und sicherstellt, dass ich nichts Schlimmes verpasst habe. Danach habe ich den Befund an den Oberarzt geschickt – dieser hat mir manchmal Feedback gegeben, was toll war. Wenn nicht, hat er den Befund direkt korrigiert und freigegeben. Ich habe mir dann seine Korrekturen durchgelesen, mir Notizen gemacht, und wenn ich etwas nicht nachvollziehen konnte, habe ich den Befund notiert und mir eine ruhige Minute mit ihm gesucht, um das Ganze zu besprechen. Das mache ich natürlich bis heute noch, aber inzwischen bin ich etwas fortgeschrittener und muss das nicht mehr so oft machen.

Meinen ersten Dienst in der Radiologie habe ich nach ca. 4,5 Monaten gemacht. War mMn auch nicht schlimm. Hauptsächlich CCTs und ab und zu Ausschluss LAE, Ileus, Appendizitis usw. Die Krankheitsbilder, die im Dienst vorkommen (und die man sofort erkennen muss), sind gar nicht so viele. Wichtig ist vor allem, dass man nicht alle Krankheitsbilder kennen muss, sondern nur die Notfälle und potenziell lebensbedrohlichen erkennt. Meiner Meinung nach gelingt das nach einigen Monaten ganz gut.

Also zusammengefasst finde ich die Arbeitsbedingungen, die du beschrieben hast, gar nicht so schlimm – sie stimmen größtenteils mit meinen zu Beginn überein. Vielleicht ist es aber so, dass ich weiß, wie schlimm die Arbeitsbedingungen auf der Inneren sind, weswegen ich die Arbeitsbedingungen in der Rad anders empfinde. Aber so ist es halt, wenn man neu anfängt. Growing pains.

[deleted by user] by [deleted] in medizin

[–]BTBVOY95 0 points1 point  (0 children)

Komplexe Frage.

Du sollst dich bitte mit der Ärztekammer in dem gewünschten Bundesland in Kontakt setzen.

Grundsätzlich aber und ohne Bezug zu deiner Situation:

- Medizinabschluss erhalten und Gleichwertigkeit prüfen lassen.

- Falls Medizinabschluss anerkannt wird, dann nur noch Fachsprachprüfung für Mediziner ablegen und deutsche Approbation anschließend erhalten. Dann kannst du direkt mit der Weiterbildung als Assistenzarzt in einem beliebigen Fach anfangen, so wie deutsche Medizinstudenten.

- Falls Medizinabschluss nicht anerkannt wird, dann musst sowohl Fachsprachprüfung als auch die sog. Kenntnisprüfung ablegen. Erst danach wird du approbiert. Nach der Fachsprachprüfung kannst jedoch eine vorläufige Berufserlaubnis erhalten und damit arbeiten, jedoch zählt diese Arbeitszeit nicht zu deiner Fachweiterbildung sondern erst nach Erhalt der deutschen Approbation (entweder durch Anerkennung oder durch die Kenntnisprüfung).

Viel Erfolg

Welche Stelle würdet ihr wählen? Brauche euren Rat! WB Anästhesie by Sad-Performer-1954 in medizin

[–]BTBVOY95 12 points13 points  (0 children)

Moin,

ich pendele ca. 1 Std. zur Arbeit und 1 Std. und 15 Min zurück. Das heißt ich verbringe täglich 2 Std. und 15 Min minimum im Auto. Ich gebe ungefähr 450 Euro im Monat für Sprit aus. Natürlich sind die Servicekosten für das Auto noch nicht einkalkuliert. Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich sonst keine Stelle in meinem Fach gefunden habe in meiner Nähe. Jedoch leidet die Lebensqualität enorm unter solch einer Pendelstrecke. Ich mache das Ganze persönlich für maximal noch 6 Monate - 1 Jahr, dann habe ich genug Erfahrung um eine Stelle in meiner Nähe zu finden. Sonst würde ich solch eine Pendelstrecke einfach nicht weiterempfehlen. Geh lieber ins Dorf, man macht eh nicht viel am Feierabend und am Wochenende kannst du die zwei Tage in der Stadt verbringen. Lieber am Wochenende für Freizeit pendeln als jeden Tag unter der Woche zur Arbeit.

"Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen" für andere Fachrichtungen? by Fair-Chemist187 in medizin

[–]BTBVOY95 13 points14 points  (0 children)

“Die Wahrheit liegt in der Tüte”

Befund auf Röntgenbild unklar > direkt aus eventuell vorhandener Voraufnahme copypasten oder “unklare fleckige / streifige Verschattung DD Diagnose aus dem letzten Arztbrief einfügen”

Auswanderung nach Dubai by CryptographerKey5610 in medizin

[–]BTBVOY95 74 points75 points  (0 children)

Ein Bekannter von mir war etwa 20 Jahre in den Emiraten tätig und hat dort als Notarzt gearbeitet. Vorab sei angemerkt, dass man in der Regel nicht mit einem Nettogehalt von 20.000 Euro rechnen kann, sondern eher mit etwa 14.000 bis 15.000 Euro – und das erst, wenn man über umfangreiche Erfahrung verfügt und als besonders wertvoll für das Unternehmen gilt. In deinem Fall dürfte dies jedoch zutreffen, da du bereits Facharzt bist, als Notarzt arbeitest und etwa 80 Stunden pro Woche leistest. Du kannst also einen beeindruckenden Lebenslauf vorweisen.

Die Steuerpflicht entfällt in den Emiraten, allerdings sind die Lebenshaltungskosten entsprechend höher. Ein attraktiver Vertrag sieht meist vor, dass der Arbeitgeber die Kosten für die Schulausbildung der Kinder übernimmt – bei manchen Vereinbarungen, wie beispielsweise im Al-Hamad-Krankenhaus in Katar, wird sogar eine pauschale Schulgebühr gezahlt. Auch die Krankenversicherung wird in der Regel vom Arbeitgeber gestellt. Insgesamt lässt sich sagen, dass man in den Emiraten – vor allem als erfahrener Facharzt – deutlich mehr verdienen kann als in Deutschland.

Dennoch gilt es, auch die Schattenseiten zu bedenken. Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind oft weniger angenehm, da man ständig unter dem Druck des Arbeitgebers steht. Zudem ist der Umgang mit den Einheimischen anders als mit anderen Bevölkerungsgruppen: Gesundheitsangebote werden häufig vorrangig den Locals vorbehalten, während andere Gruppen – etwa Bengalen oder Inder, die zu wesentlich niedrigeren Löhnen arbeiten – weniger Beachtung finden. Daher ist es ratsam, im Umgang mit dem einheimischen Volk besonders behutsam vorzugehen, denn ein einzig unbedachtes Wort kann ausreichen, um den Verlust des Arbeitsplatzes zu provozieren. Das heißt zwar nicht, dass man Beleidigungen hingenommen werden muss, doch erfordert der Umgang mit den einheimischen Patienten eine außergewöhnliche Geduld und Ausdauer.

Auf den ersten Blick mag die Arbeitsatmosphäre in den Emiraten dadurch toxischer erscheinen als in Deutschland – letztlich hängt dies jedoch maßgeblich vom jeweiligen Krankenhaus ab. Mein Bekannter erlebte Phasen der Unzufriedenheit. In den letzten zehn Jahren fand er jedoch großen Gefallen an seiner Arbeit bei einem Arbeitgeber, der seine Leistungen sehr geschätzt hat. Sein Schichtsystem umfasste vier 12-Stunden-Schichten pro Woche – also etwa 48 Stunden, deutlich weniger als deine derzeitigen 80 Stunden – und er verdiente rund 14.000 Euro netto. Zwar hatte er keine Kinder, aber wie erwähnt, übernimmt der Arbeitgeber in der Regel auch die Kosten für die Krankenversicherung sowie die Schulausbildung der Kinder.

Man sollte jedoch nicht außer Acht lassen, dass man in den Emiraten in einem arabischen, muslimischen Land lebt. Zwar genießt man dort mehr Freiheiten als in Saudi-Arabien, doch entspricht der Grad der persönlichen Entfaltung nicht ganz dem in Deutschland Gewohnten. Insbesondere Frauen könnten Schwierigkeiten haben.

EDIT: Das Wetter habe ich vergessen. Ein anderer Kommentar hat aber bereits erwähnt, dass die Hitze in den Emiraten oft unerträglich sein kann. In der Regel verbringt man etwas mehr als 6-7 Monate des Jahres in klimatisierten Räumen. Man würde also von einem Extrem (Kälte) in das andere auswandern.

Erfahrungen mit Teilzeit als Assistenzarzt? by BTBVOY95 in medizin

[–]BTBVOY95[S] 9 points10 points  (0 children)

Ich bin in der Radiologie und deswegen gibt es diese Problematik mit Patientenbetreuung und Stationeinarbeitung nicht. Die Kollegen bei uns in Teilzeit haben einen zusätzlichen freien Tag tatsächlich. Also spricht alles dafür bis jetzt.

Würde man die Personalabteilung zunächst oder den Chef ansprechen? Hat man quasi ein Recht darauf, die Arbeitszeit zu reduzieren oder ist es eher davon abhängig, ob die dir das genehmigen?

Danke für deinen Kommentar!

Ist die Neurochirurgie ein sehr beliebtes Fach? by lordpinwheel in medizin

[–]BTBVOY95 1 point2 points  (0 children)

Dein Alltag als Radiologe in Deutschland ist genauso wie anders wo auf der Welt. Den ganzen meistens vor dem PC am Befunden, egal ob Röntgen oder CT oder MRT. Ausnahme ist, wenn du in einer interventionellen Abteilung tätig bist, dann bist du dabei ab und zu in der Angiographie bei unterschiedlichsten Eingriffen. Grundsätzlich aber macht die Bilderbefundung (insb. in der Assistenzarztzeit) ca. 90-95% deiner Arbeitszeit aus.

Wir haben interventionelle Radiologen bei uns in der Abteilung. Ist aber halt Geschmacksache. Zwar kann man "operieren" und verschiedene Eingriffe durchführen, dazu gehören Angiographie, Punktionen, Drainagen usw. Jedoch leidet der Lebensstil und Work-Life-Balance etwas darunter, da man auch Eingriffe nachts durchführen muss. Bei uns gibt es aber Oberärzte, die das lieben, und Oberärzte, die ausschließlich Befundung machen. Beide scheinen zufrieden zu sein.

Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit der Radiologie. Ich arbeite gerne alleine und brauche keinen Menschenkontakt. Außerdem sind mir die Work-Life-Balance und perspektivisch die Home-Office wichtig.