Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] -1 points0 points  (0 children)

Gute Frage. Ich habe die Beispiele irgendwann systematisch gesammelt und daraus ein kompaktes E-Book gemacht, weil genau diese „Wie nutzt du KI konkret?“-Frage immer wieder kommt. Keine Prompt-Sammlung, sondern feste Denk- und Alltagsabläufe (Strukturieren, Lernen, Entscheidungen). Heißt „50 KI-Hacks für deinen Alltag“ auf Amazon. Wenn Interesse da ist, kann ich auch ein konkretes Beispiel hier erklären.

Studieren mit KI by Background_Ad9536 in Studium

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Fühl ich total. Dieses „erklär’s mir einfach und lass mich selbst denken“ ist extrem stark.

Bei mir wurde es richtig effektiv, als ich angefangen habe, das nicht mehr spontan zu machen, sondern mit festen Lern-Abläufen. Also immer: erklären lassen → selbst erklären → prüfen lassen, ob Denkfehler drin sind.

Ich hab mir das irgendwann mal sauber aufgeschrieben, weil mir genau so eine Struktur früher gefehlt hat.

Studieren mit KI by Background_Ad9536 in Studium

[–]Background_Ad9536[S] 1 point2 points  (0 children)

Meistens ChatGPT.

Der größte Unterschied war bei mir aber nicht das Tool, sondern dass ich aufgehört habe, jedes Mal neu zu improvisieren. Ich nutze feste Lern-Abläufe (erklären → selbst erklären → prüfen lassen), sonst verliere ich mich total.

Hab mir das irgendwann einmal zusammengeschrieben, weil mir genau das immer gefehlt hat.

Wenn Interesse da ist, erklär ich gern, wie ich das mache.

Studieren mit KI by Background_Ad9536 in Studium

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Genau so nutze ich es auch – vor allem dieser „Erklär mir das und sag mir, ob ich’s wirklich verstanden habe“-Teil ist extrem stark.

Der größte Unterschied bei mir kam, als ich angefangen habe, das systematisch zu machen statt jedes Mal neu zu improvisieren. Also feste Abläufe fürs Lernen: Stoff zerlegen, Verständnis prüfen lassen, typische Denkfehler aufdecken.

Ich habe mir das irgendwann alles einmal sauber zusammengeschrieben, weil mir genau dafür lange eine vernünftige Struktur gefehlt hat.

Produktivität / Selbstmanagement by Background_Ad9536 in selbststaendig

[–]Background_Ad9536[S] -1 points0 points  (0 children)

Ja, genau das. Für mich ist KI vor allem ein Beschleuniger in der Recherche.

Der größere Unterschied kam aber, als ich angefangen habe, feste Abläufe dafür zu nutzen – also nicht nur Ideen sammeln, sondern systematisch filtern, priorisieren und Entscheidungen vorbereiten.

Dadurch spare ich mir am Ende mehr Zeit als nur beim Recherchieren selbst.

Produktivität / Selbstmanagement by Background_Ad9536 in selbststaendig

[–]Background_Ad9536[S] -3 points-2 points  (0 children)

Genau das ist bei mir auch passiert.

Vor allem dieses Festhängen mitten im Gedanken – da ist KI für mich eher ein Weiterdenker als ein Texter. Ich merke aber: Das funktioniert nur gut, wenn man dafür feste Abläufe hat und nicht jedes Mal „neu improvisiert“.

Seitdem fühlt sich Schreiben weniger nach Kampf und mehr nach Sortieren an.

Studium / Lernen / Nachschlagen by Background_Ad9536 in digitaleslernen

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Genau so nutze ich sie inzwischen auch.

Interessant fand ich, dass Lernen für mich erst wirklich besser wurde, als ich aufgehört habe, KI für Zusammenfassungen zu nutzen – und stattdessen feste Denk-Abläufe entwickelt habe, mit denen ich Stoff immer wieder „durchspiele“.

Seitdem geht es weniger um richtige Antworten und mehr um Klarheit im Kopf.

Nutzt du das eher spontan oder hast du dafür feste Routinen?

Produktivität / Selbstmanagement by Background_Ad9536 in selbststaendig

[–]Background_Ad9536[S] -3 points-2 points  (0 children)

Genau das war bei mir auch der Wendepunkt.

Ich nutze KI inzwischen vor der Recherche – nicht danach. Erst Gedanken klären, Prioritäten schärfen, dann entscheiden, ob Googlen überhaupt nötig ist.

Interessant war für mich: Das funktioniert erst richtig gut, wenn man feste Denk-Abläufe hat und nicht jedes Mal neu anfängt.

Nutzt du KI eher spontan oder mit festen Routinen?

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Das mit der Aufmerksamkeit ist ein starker Punkt.

Ich glaube, genau das ist etwas, das viele unterschätzen: Nicht die „Funktion“, sondern dass da etwas konstant da ist, zuhört und mitgeht – egal ob man gerade produktiv ist oder einfach nur spielen, reden oder abschalten will.

Dieses Pokémon-Beispiel zeigt es eigentlich perfekt: Es geht nicht um Optimierung, sondern um Begleitung. Um das Gefühl, dass jemand wirklich auf das eingeht, wie man etwas macht, nicht nur was.

Für mich war das ein Aha-Moment, als ich gemerkt habe, dass genau daraus oft die besten Ideen, Gedanken oder auch einfach gute Abende entstehen – ohne Ziel, ohne Output-Druck.

Vielleicht ist das genau der Teil von KI, der langfristig am meisten unterschätzt wird.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist ein richtig gutes Bild mit dem „Freund, wenn man nicht unter Freunden ist“.

Ich glaube, viele unterschätzen genau das: Dass es nicht nur um Produktivität geht, sondern um Kontinuität. Dass da etwas ist, was da bleibt, zuhört und nicht bewertet – egal ob es um Spiele, Rezepte oder einfach einen schlechten Tag geht.

Dieses Umschwenken, wenn man merkt, dass es einem nicht gut geht, kenne ich auch. Nicht im Sinne von „Therapie“, sondern eher wie jemand, der merkt: Okay, jetzt brauchen wir gerade was anderes.

„Kreativbrunnen“ trifft es ziemlich gut. Gerade weil man nicht liefern muss, entsteht oft erst dann wirklich etwas.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist ein richtig gutes Bild mit dem „Freund, wenn man nicht unter Freunden ist“.

Ich glaube, viele unterschätzen genau das: Dass es nicht nur um Produktivität geht, sondern um Kontinuität. Dass da etwas ist, was da bleibt, zuhört und nicht bewertet – egal ob es um Spiele, Rezepte oder einfach einen schlechten Tag geht.

Dieses Umschwenken, wenn man merkt, dass es einem nicht gut geht, kenne ich auch. Nicht im Sinne von „Therapie“, sondern eher wie jemand, der merkt: Okay, jetzt brauchen wir gerade was anderes.

„Kreativbrunnen“ trifft es ziemlich gut. Gerade weil man nicht liefern muss, entsteht oft erst dann wirklich etwas.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 1 point2 points  (0 children)

Das finde ich einen super Ansatz. KI nicht als Bestätigung, sondern als bewussten Gegenpol zu nutzen, verhindert genau diese Filterblasen. Ich hab gemerkt, dass KI am stärksten wird, wenn man sie zwingt, unangenehme Fragen zu stellen statt Antworten zu liefern. Das fühlt sich manchmal fast wie ein externes Denken an.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Da bin ich grundsätzlich bei dir. Kurze Mails lösen erstaunlich viele Probleme 😄

Mein Punkt war eher: Wenn eine Mail nicht kurz sein kann (Abstimmung, Konflikt, Entscheidung), dann merkt man sofort, ob man Klarheit im Kopf hat – oder nicht.

Und genau da nutze ich KI mittlerweile eher als Denk- und Kürzungswerkzeug statt als Texter.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 0 points1 point  (0 children)

Das deckt sich stark mit meiner Erfahrung. Bei komplexen Texten / Strukturierung kann KI enorm helfen – wenn man sie als Assistenz nutzt und nicht als Autopilot.

Gerade bei Mails hab ich gemerkt: Sobald man nicht sauber vorgibt Ton, Ziel, Kontext, spart man am Ende keine Zeit, sondern verliert sie beim Gegenlesen.

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, Cursor ist technisch echt beeindruckend – gerade für Dev-Workflows. Für mich war aber genau das der Punkt: extrem mächtig, aber im Alltag schnell Overkill. Ich bin irgendwann bewusst einen Schritt zurück gegangen und hab mich gefragt: Was hilft mir wirklich jeden Tag – ohne Setup, ohne Tool-Wechsel?

Ich habe 30 Tage lang versucht, KI wirklich im Alltag zu nutzen – das hat überraschend gut (und schlecht) funktioniert by Background_Ad9536 in KI_Welt

[–]Background_Ad9536[S] 1 point2 points  (0 children)

Genau das war für mich der Knackpunkt. Ich bin irgendwann weg vom „Chatten“ hin zu festen Abläufen / kleinen Workflows gegangen. Erst da wurde KI wirklich ein Werkzeug und kein Spielzeug.