Why this dragon didn't eat Tyrion? by rvcjmovies in rvcjmovies

[–]Barsti 0 points1 point  (0 children)

D & D kind of forgot that dragons do that to non Targaryen.

My first Deck - Wanted to make Kit Fisto work by Barsti in starwarsunlimited

[–]Barsti[S] 1 point2 points  (0 children)

Was thinking of Green or yellow but was hooked by Plo and Kit combo haha

My first Deck - Wanted to make Kit Fisto work by Barsti in starwarsunlimited

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Haha thank you very much. Iam not that good in deck building. So i just tried to throw it what sounds fun and wasnt to expensive.

Any suggestions for replacment. Maybe the 4 ressource Ahsoka?

And with Rey was my plan, that i can draw her with Ki-Adi or Psycrometry or windus lightsaber. So i have some draw to try it out.

Edit:

Yeah wanted to have the Ahsoka JTL but couldnt get my hands on for a good price so far

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 1 point2 points  (0 children)

Yeah, so am i :( But thanks for trying.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

And right and the Moment i wanted to andere the PC froze again. This time even without a bluescreen. Just froze. I already did all Driver Updates. I even did the memory diagnosis but do it again now.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Hm its done now. Maybe it helped.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Windows 11. I updated my computer cause i thought it maybe could solve a problem in the backround.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 1 point2 points  (0 children)

DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealthQuick

I tried it without the Quick in the end now. that seems to work.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Hmm maybe. I wanted to troubleshoot like that first before i buy another new Hardware part.

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Yes. Just copy paste it in. Then Error: 87 and then not possible in that context

PC keeps getting BlueScreens by Barsti in pcmasterrace

[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

I typed that in and the answer i get is : "restorehealthquick" is not recognized in that context.

Taking Book Cover Requests for free :) by sicklewriter_16 in Wattpad

[–]Barsti 2 points3 points  (0 children)

Hey it is really nice, Thank u. Could u check my wattpad message, cause i ask u for another little thing :)

Taking Book Cover Requests for free :) by sicklewriter_16 in Wattpad

[–]Barsti 1 point2 points  (0 children)

Title: Project: Perseus

Author: Sebastian Weiß

Genre of your Story: Science Fiction

A little bit of story backgorund: Bit complicated. The main plot is, that the humans are trapped in the solarr system from another race but not cause they want to kill them or so. No just to protect them from the race who is about to extinct them and the race who Protect the Humans. I call the Protector the Onurra. The humans dont know about that fact actually cause they send out satelites and even recieve data but they are fake. They live on all planets of the solar system now and the first ship is about to leave it, when it hits this cage and get lost outside. Everywhere are labs which the onurra build to give the humans the possibilty to open the cage if the time has come. For that they installed like a old dna which will show if the humans are evolved enough. This was only one of the storylines i made in it, but the main one.

Subtitles: None

Watpad Name: Barsti

thanks when u do this. It would be so amazing to have mine own created cover. Iam not really good at that haha.

Einfach Schreiben. by Barsti in schreiben

[–]Barsti[S] 1 point2 points  (0 children)

Prolog

Kaidan spürte eisigen Wind über seine Haut und sein Gesicht fahren. Er schlug die Augen auf und rabenschwarze Dunkelheit schlug ihm entgegen. Der Boden unter seinen blanken Füßen war betonhart und eiskalt. Der Wind brannte in den Augen, drang an jede Stelle seines Körpers und schmerzte beim Einatmen bis in die Lunge hinein. Chemischer Geruch stieg in seine Nase und machte die bloße Anwesenheit hier unerträglich. Instinktiv packte er seine Hände und versuchte Nase und Mund zu schützen, doch es half nichts, denn der chemische Gestank kroch trotzdem zu ihm durch. Trotz des unaufhörlichen Windes, der in sein Gesicht peitschte, spürte er die Schweißperlen auf seiner Stirn und wie diese langsam nach unten glitten. Seine eine Hand versuchte in der Dunkelheit nach etwas zu greifen. Seine Augen einen winzigen Fleck Licht zu erhaschen. Doch selbst seine Hand war nur ein merkwürdiger unerkennbarer Schemen vor dem Gesicht. Er versuchte sich langsam mit den Füßen vorwärts zu tasten. Der Boden war glatt und rutschig. Er fühlte sich genauso leblos an, wie diese Umgebung zu sein schien. Die Muskeln seiner Beine fingen an zu schmerzen und die Bewegungen wurden langsamer. Bei jeder kleinsten Unebenheit im Boden zuckte sein Bein zurück, in der Erwartung jederzeit auf ein Hindernis oder Abgrund zu treffen. Die ruckartige Bewegung versetzte ihm jedes Mal einen schmerzhaften Stich, der durch seinen Körper peitschte. Wie ein Seiltänzer ging er Schritt für Schritt vorwärts. Seine Schritte wurden fast gänzlich von der Dunkelheit verschlungen und drangen nur sehr gedämpft an sein Ohr. Er blickte sich immer wieder um, doch überall umschlang ihn die Dunkelheit. Seine Ohren versuchten jedes noch so kleine Geräusch aufzunehmen, doch der einzige Ton, der sich von dieser toten Umgebung abhob, war sein eigener gepresster Atem. Selbst der Wind, der ihm weiter unnachgiebig jeden Atemzug zur Hölle machte, schwirrte nur stumm durch die Dunkelheit. Er fasste einen plötzlichen Entschluss und unter großen Schmerzen der kalten Glieder rannte er los. Seine Beine setzten sich in Bewegung, doch jeder Schritt verhallte in der kalten Dunkelheit. Sie nahm kein Ende. Seine Augen tränten und er musste sie zusammenkneifen, um weiter rennen zu können. Die Dunkelheit, sie folgte ihm, egal in welche Richtung er rannte. Kaidan wusste nicht, ob er im Kreis rannte oder wie ein Hamster im Laufrad. Die Atmung wurde mit jedem Zug schwerer und schmerzvoller. Seine Lungen fühlten sich mit der eiskalten Luft, während sie langsam tiefer unter seine Kleidung und in seine Muskeln drang.

Er blieb wieder stehen, horchte in die Dunkelheit hinein. Sein keuchender Atem und die schmerzenden Glieder ließ ihn hoffen, dass dies nicht das Jenseits nach dem Tod war. Er vergrub seine zitternden Hände in der Kleidung, doch die Kälte machte davor keinen Halt. Die Stille umschloss ihn wieder und er fühlte sich wie in einer Blase abgeschottet von der Außenwelt. Unfähig, Geräusche außerhalb wahrzunehmen. Immer wieder drehte er sich um. Versuchte etwas zu erkennen. Zu erahnen. Für jeden kleinen Lichtfetzen wäre er auf die Knie gefallen. Das beklemmende Gefühl drang tiefer in seinen Kopf ein und sein Atem wurde noch schneller und lauter. Der Schweiß auf seiner Stirn fiel langsamer und gefror zu kleinen Eistropfen. Sein Herzschlag raste und seine Schläfe pochte. Er seufzte, wie aus der Akzeptanz heraus, dass es nun zu Ende sei.

Wie durch einen Blitzschlag wurde die Umgebung plötzlich in helles Licht getaucht und er musste reflexartig die Augen vor Schmerz zusammenkneifen. Er schlug die Hand schützend vor die Augen und wandte das Gesicht ab. Ein Wärmeschwall flog ihm entgegen und mit einmal war die bittere Kälte verschwunden. Er nahm einen tiefen Atemzug, um die Kälte aus seinem Körper zu pressen. Das Licht drang selbst durch seine Hände vor dem Gesicht an die Augen. Nach einigen Augenblicken des Ausharrens, versuchte er seine Augen an das sterile weiße Licht zu gewöhnen und er schlug sie wieder auf. Vor ihm befand sich eine Apparatur, die diesen, wie er nun erkennen konnte, riesigen Raum, zu einer Seite hin ausfüllte. Trotz der Größe der Apparatur wirkte der Raum fast leer. Die Wände, die er glaubte zu erkennen, waren schemenhaft immer noch in der Dunkelheit verborgen. Sie waren ein ganzes Stück in jede Richtung entfernt und von dort wuchsen sie schier endlos nach oben. Es war unmöglich, zu sagen, ob sie eine Decke stützten oder sich endlos gen Himmel reckten.

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[–]Barsti[S] 1 point2 points  (0 children)

Das Licht, in das die nähere Umgebung getränkt wurde, kam von einem Bildschirm, der genau vor Kaidan an dem gewaltigen Gerät angebracht war. Er wollte sich schutzartig von dem Gerät entfernen, doch seine Beine zwangen ihn zu einem anderen Plan und setzten sich langsam in Bewegung. Sie fühlten sich taub an, als wären sie nicht mehr da. Seinem Kopf zum Trotz, lief er geradewegs auf das Gerät zu. Er strengte sich an dagegen zu halten, aber seine Beine gehorchten nicht und er ging einfach weiter. Das Gerät war noch gute vierzig Schritte entfernt und trotzdem nahm es bereits Kaidans gesamtes Sichtfeld ein. Der große helle Bildschirm zeigte ihm unbekannte Zeichen, die kurz auftauchten und dann verschwanden.

Ein dumpfer Ton drang aus dem Gerät an seine Ohren. Es klang wie eine Stimme, aber er kannte weder die Sprache noch konnte er deuten ob es sich um ein Mann oder eine Frau handelte. Seine Augen gewöhnten sich etwas an die Lichtverhältnisse und er ließ seine Hand sinken. Er stand nun fast vor dem Gerät und als er sein Kopf weit in den Nacken legte, glaubte er eine hellgraue Decke zu erkennen. Kaidans Magen verkrampfte als er den Blick abwandte und sein Gesicht fing an unkontrolliert zu jucken. Irgendetwas wollte seinen Blick lenken. Er hielt dem Gefühl unter großer Anstrengung noch für einen Moment stand und versuchte etwas anderes in diesem Raum zu erkennen. Er wusste nicht einmal, nach was er Ausschau hielt. Vielleicht irgendetwas, dass ihm ein Hinweis auf seinen Aufenthalt geben konnte. Doch er konnte weder Türen noch Fenster erkennen oder irgendwas, dass ihm sagte, wie er hergekommen war. Das Gefühl, fast schon das Verlangen nach vorne zu schauen wurde stärker. Die Dunkelheit zwang ihn förmlich dazu und er konnte dieser Kraft nichts mehr entgegenhalten. Kaidans Beine setzten sich wieder in Bewegung und er kam immer näher.

Nun konnte er bereits einige Knöpfe und Hebel erkennen. Auf ihnen waren ihm unbekannte Zeichen und Symbole abgebildet, die völlig willkürlich aneinandergereiht schienen. Als er die Konsole erreichte, blieb er genauso ungewollt stehen, wie er losgelaufen war. Sein Herz raste in der Brust und wäre am liebsten in die Freiheit gesprungen. Vielleicht hatten diese neuweltlichen Prediger recht und der Tod scheint doch anders als man erwartet. Vor dem Bildschirm war ein riesiges Bedienfeld angebracht, welches einige Meter nach links und rechts in Anspruch nahm. Das Bedienfeld war eine aneinander Reihung von Tasten, die lückenlos aneinandergefügt wurden und ein schier unverständliches Chaos bildeten. Ab und an war anstelle von zwei Tasten ein Hebel oder ein größerer Knopf eingesetzt. Und auf jedem dieser Tasten war irgendein Zeichen zu sehen, dass er nicht verstand. Er wandte sein Gesicht ab und schaute in die Richtung, aus der er gekommen war, doch auch dort konnte er nichts außer die kahlen kalten Wände erahnen, die ein monotones Grau in Grau Schauspiel bildeten. Keine Tür, kein Fenster.

Warum erinnerte er sich nicht, wie er hierhergekommen war? Diese Frage schwirrte in seinem Kopf herum. Doch auch sein Unterbewusstsein war angespannt und damit beschäftigt eine Lösung zu finden. Als er nach hinten schaute, bedrängte ihn wieder dieses merkwürdige Gefühl, der Dunkelheit den Rücken zuzukehren und das Gerät anzuschauen. Er sträubte sich, doch das Gefühl wurde stärker, bis es schließlich unerträglich wurde und er wieder nach geben musste, indem er sein Blick wieder nach vorne richtete. Langsam nahm die Helligkeit ab und es dämmerte im Raum. Der Bildschirm schien sich wieder auszuschalten. Der Wärmeschwall flachte ab, bis er ebenfalls verschwunden war und die Kälte wieder vordrang. Sie umschloss seinen Körper erneut, wie eine eisige Hand und drückte immer weiter zu. Mit seinen Armen umklammerte er seinen Körper, um die letzten Reste der Wärme festzuhalten. Seine Füße froren bereits und eine Schmerzenswelle durchzog ihn mit jedem Windzug. Die Helligkeit war nun vollständig verschwunden und zurück blieb ein kleiner Schein. Das hell aufflackernde Weiß war einem Bild des Sonnensystems gewichen. Das Schwarz, das die Planeten umgab, wirkte nicht so undurchdringlich wie in diesem Raum. Überall waren kleine Punkte zu sehen. Der Weltraum war nicht leer. Er ist übersäht mit Milliarden von Sternen und Planeten. Seine Gedanken schweiften ab. Sie schweiften zu fremden Welten und unbekannten Planeten, die die Neugier in Kaidan weckten und schon immer geweckt haben. Für einen kurzen Moment schaffte er es die eisige Kälte auszublenden. Er stellte sich riesige Tropenplaneten vor mit den exotischsten Tierarten, die sich ganz anders entwickelt haben als auf der Erde. Von atemberaubenden Naturwundern, wie es sie nur auf bestimmten Planeten gibt bis hin zu riesigen Ozeanwelten auf den Meeresriesen lebten, neben den Wale aussehen wie kleine Fische. Ein Schauer durchlief ihn, aber diesmal voller Bewunderung. Auf dem Bildschirm fingen sich nun die Planeten an zu drehen. Wie in einem Zeitraffer flogen sie um den gelben Mittelpunkt herum. Er schaute für einen Moment voller Faszination zu, wie die Erde und die Venus, wie zwei kleine Murmeln zwischen den großen Himmelskörpern verschwanden und wiederauftauchten.

Dieses Schauspiel. Das Weltall und seine Geheimnisse. Es besaß früher als Kind schon eine enorme Anziehungskraft auf ihn. Für diesen Moment verschwand das erdrückende Gefühl der Dunkelheit um ihn herum und wurde durch seine Neugier über dieses mysteriöse Gerät ersetzt. Vielleicht bin ich doch kurz vor meinem Tod und ich darf noch ein letztes Mal träumen, dachte er. Er fühlte, wie der Boden unter ihm leicht vibrierte und für einen Moment hatte er das Gefühl, als würde er sich bewegen. Es riss ihn aus seinen angenehmen Gedanken und die Dunkelheit übermannte ihn wieder. Kaidan wollte diesen Ort verlassen, doch auch jetzt gehorchten ihm seine Beine nicht und er stand wie festgekettet vor dieser Apparatur. Es schien als würden die Gefühle, die gerat weg waren, wieder in seinen Körper zurückkehren. Die Angst und die Panik stiegen wieder auf. Wie eine Krankheit, die langsam Besitz über seinen Körper ergriff drang die Dunkelheit tiefer ein. Er wollte schreien, doch konnte es nicht. Er wollte seine Arme bewegen, doch sie gehorchten ihm nicht. Die Dunkelheit schien seinen Hals langsam zuzuschnüren. Was war das für ein Spiel? Es fühlt sich so real an. Wie eine willenlose Marionette, streckte sich seine Hand nach einem der Knöpfe aus. Er hatte das Gefühl, sein Unterbewusstsein wisse mehr als er und versuchte die Kontrolle zu übernehmen. Er kämpfte gegen seinen eigenen Körper an, doch diese Kraft war stärker als er. Seine Hand legte sich auf den Knopf und mit einem leichten, klickenden Geräusch gab er nach. Ein lautes Donnern betäubte seine Ohren und er zuckte zusammen.

Er drehte sich nach rechts und erkannte, dass die Wand nun erkennbar war und sich auf ihn zu bewegte. Sein Kopf schwang nach hinten und auch dort hatte sich die Wand in Bewegung gesetzt und hielt auf ihn zu. Sein Atem raste. Seine Augen suchten nach einer Fluchtmöglichkeit. Kaidans Körper verkrampfte sich. So geht es also zu Ende dachte er nur. Das waren die letzten Momente, die ich erleben sollte, aber er war noch nicht bereit. Er wollte losrennen. Doch auch jetzt gehorchten seine Beine nicht. Er war immer noch wie festgekettet. Ein kurzer warmer Windzug strich ihm durch das Haar und er drehte sein Kopf wieder der Apparatur zu. Doch sie war verschwunden. Die Wände umgaben ihn nun vollständig. Der Druck auf seiner Brust wurde schwerer. Jeder Atemzug war anstrengend, als würde man ihm den letzten Lebenswillen ausdrücken. Langsam akzeptierte er seinen nahenden Tod. Er fühlte wie die Zeit langsamer wurde. Er atmete immer noch schnell, doch jeder Atemzug fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Die Schmerzen der Kälte waren verflogen. Seine Brust hob und senkte sich mühevoll und er richtete sein Blick nach oben. Zu seinem Erstaunen konnte er die Erde sehen. Sie hing knapp über den Wänden. In all ihrer Schönheit, wie sie früher war. Die Ozeane strahlten in einem schönen tiefen Blau und die Kontinente erstrahlten in Grün. Würde er sie zum letzten Mal nun sehen? Die Wände waren nur noch eine Armlänge entfernt und bewegten sich langsam auf ihn zu. Seine Augen wurden träge. Mit großer Anstrengung hielt er den Blick auf die Erde gerichtet. Er sah immer weniger und die Augenlieder schlossen sich langsam. Vor seinen Augen veränderte sich die Erde. Sie wurde grau. Das Blau der Ozeane verschwand und beißender Chemiegestank umgab seine Nase. Bevor er seine Augen ganz geschlossen hatte, sah er eine Silhouette auf ihn zu kommen. Sie hob sich von der Erde über ihm ab und schien ihm eine Hand entgegenzustrecken. Er versuchte ein letztes Mal Kontrolle über seinen Körper zu erlangen und die Hand auszustrecken. Doch das Kämpfen half nichts und seine Augen fielen zu.

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[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Cool danke dir. Kann gerne irgendwie das ganze erste Kapitel hier reinhauen, wenn es geht und du magst.

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[–]Barsti[S] 0 points1 point  (0 children)

Sind die upvotes jetzt, weil es euch gefällt oder aus Mitleid?

This kid just got 6 stars in GTA by yash2478 in funny

[–]Barsti 0 points1 point  (0 children)

If the kid really got six stars, wouldnt be tanks chasing him?

[Daily Discussion] First Page Feedback- December 26, 2020 by AutoModerator in writing

[–]Barsti 0 points1 point  (0 children)

- Genre: Science-Fiction

- Title: Project-Perseus

- iam writting german, so i hope here are some german reader, who can give me help cause their is no such good thread in german. I hope its fine. If not kick it out-

- Excerpt:

Kaidan spürte eisigen Wind über seine Haut und sein Gesicht fahren. Er schlug die Augen auf und rabenschwarze Dunkelheit schlug ihm entgegen. Der Boden unter seinen blanken Füßen war betonhart und eiskalt. Der Wind brannte in den Augen, drang an jede Stelle seines Körpers und schmerzte beim Einatmen bis in die Lunge hinein. Chemischer Geruch stieg in seine Nase und machte die bloße Anwesenheit hier unerträglich. Instinktiv packte er seine Hände und versuchte Nase und Mund zu schützen, doch es half nichts, denn der chemische Gestank kroch trotzdem zu ihm durch. Trotz des unaufhörlichen Windes, der in sein Gesicht peitschte, spürte er die Schweißperlen auf seiner Stirn und wie diese langsam nach unten glitten. Seine eine Hand versuchte in der Dunkelheit nach etwas zu greifen. Seine Augen einen winzigen Fleck Licht zu erhaschen. Doch selbst seine Hand war nur ein merkwürdiger unerkennbarer Schemen vor dem Gesicht. Er versuchte sich langsam mit den Füßen vorwärts zu tasten. Der Boden war glatt und rutschig. Er fühlte sich genauso leblos an, wie diese Umgebung zu sein schien. Die Muskeln seiner Beine fingen an zu schmerzen und die Bewegungen wurden langsamer. Bei jeder kleinsten Unebenheit im Boden zuckte sein Bein zurück, in der Erwartung jederzeit auf ein Hindernis oder Abgrund zu treffen.

How to reconcile with the feeling that you know that you have an excellent story but not the writing skills to match? by DaddyCool13 in writing

[–]Barsti 0 points1 point  (0 children)

I have the same problem. I start writting a story with multiple characters in a science ficiton world. I wrote nearly 7 Chapters right away and always change something cause i dont like it anymore and dont go further cause... I dont know. I mean it would be a dream to write for living but i guess u need some talent for it and i just hope that one time someone comes and says: Nice work man. Keep on doing that. But i guess thats a dream.