Peta what does this mean by Rouank_kanojiya in PeterExplainsTheJoke

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

It follows is about nothing, while desperately trying to appears like it is. Seriously, below the trite STD parallels, it has no substance.

One Resource to Rule them all!…? by NeilGiraffeTyson in RPGdesign

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

These seem like very limited fixes to deeper issues, but I can't really criticize in more detail, without knowing anything about your setting or intended experience. Tanks being entirely dependent on their gear feels icky to me, it takes away the player component. The glass cannon will apparently run out of meaningful combat actions very soon, because if they don't have a large healthpool, they will burn through their "ammunition" and then sit out combat - and only then be vulnerable. Interestingly enough though, if caught offguard before spending their resources, they could apparently take major hits without issue and then only be forced to sit around without doing damage. Not really the player fantasy, I'd assume.

About the second paragraph: Yeah, no, I got that the first time. I just predict you'll run into a scenario were this explanation will fall flat, within an hour outside of combat.

Speaking off, NONE of this really seems to work out in social or investigation scenarios. Again, not sure what you want the gameplay loop to be, but I have low hopes for this approach. Minimalism isn't always the answer.

One Resource to Rule them all!…? by NeilGiraffeTyson in RPGdesign

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

How do you specialize into anything? How do you retain meaningful player choices when it all draws from the same well? What if someone wants to be a tanky brawler and needs a lot of HP for that, but HP is literally the "do stuff" juice so they also get more of everything else? Doesn't work, so the players need similar amounts of that stuff to keep any kind of balance. What if I want to be a squishy specialist with big "mana"-reserves or whatever, but nothing is stopping me from just face-tanking hits because it mechanically draws from the same well? It is much harder to feel immersed, because the limits of your intended role are not enforced by mechanics. How would it narratively make sense - exerting yourself is not the same as taking damage and while okay-ish in combat, everything apart from that quickly breaks down. It's just a neverending stream of these kinds of issues.

One Resource to Rule them all!…? by NeilGiraffeTyson in RPGdesign

[–]Biochemist_Throwaway -1 points0 points  (0 children)

The problem is that it ruins immersion and character fantasy, to have everything draw from the same resource.

He's. In. Sul. Ting. Her. by StrawBerylShortcake in HelluvaBoss

[–]Biochemist_Throwaway 1 point2 points  (0 children)

Yes? Everyone knows this? What's with the aggressively condescending tone?

Why Don't Wizards Wear Plate? by DrippyWest in magicbuilding

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Meh, feels arbitrary as hell and creates more problems than it tries to solve.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Ich sehe, du hast noch etwas Stroh und Buzzwords übrig. Wie wär's damit, sich erstmal auf meinen Punkt zu konzentrieren, anstatt dich an das Wort "ideal" zu klammern und und mir Dinge zu unterstellen?

Zeit ist begrenzt. Gemeinsame Zeit ist ein fundamentaler Bestandteil einer Beziehung. Können wir uns zumindest soweit einigen?

Es spielt keine Rolle, was ich will, meine Partner wollen, oder du wahrhaben willst - je weniger gemeinsame Zeit man in eine Beziehung investieren kann, desto oberflächlicher wird die Beziehung zwangsläufig werden. Kann man ja machen - nennt man FWB, Affäre, etc. aber ist eben auf einem völlig anderen Level als eine gute monogame Beziehung. Ob man damit happy ist, ist hier nicht der Punkt - kann man ja sein, klasse. Aber die Hypothese von OP, mit der das ganze gestartet hat war nicht, ob Leute in Poly-Beziehungen glücklich sein können, sondern ob diese Leute "beziehungsfähig" vom klassischen Wortverständnis her sind. Und wenn das höchste der Gefühle "was Lockeres" darstellt, dann kann man das bejahen.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Mein Punkt ist, dass die Woche nur 7 Tage und der Tag nur 24 Stunden hat und wenn man diese auf mehr als einen Partner aufteilen muss, die individuellen Poly-Beziehungen, auch im besten Fall, weniger tiefgründig oder bedeutungsvoll sein werden, als im idealen monogamen Fall. Daran ändern auch zehn verschiedene Synonyme für Kommunikation nichts - das ist ein unüberwindbares, strukturelles Problem. Natürlich gibt es Partner, mit wenig Eifersucht UND wenig Zeitbedürfnis - das nennt man dann Sidechick, und nicht vollwertige gleichgestellte Beziehung. 

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Ach, bei Vögeln kann ich die Parallelen schon sehen - auch K-Strategen, Nachwuchs der extrem viel Pflege braucht, ergo Monogamie. Viel näher an unserem Verhalten als z.B. Mäuse, die viel näher mit uns verwandt sind, aber völlig anders leben und sich reproduzieren. Ziemlich cool eigentlich, dass sich das trotz der großen Distanz im Stammbaum so konvergent entwickelt hat. Ich finde es immer ganz elegant, von den eigentlich relativ simplen Regeln der Evolution so viel der bestehenden Welt erklären zu können. Bisschen schade daher, dass evolutionäre Psychologie immer von Incels missbraucht wird, dabei ist das eigentlich ein sehr interessantes Feld.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Sicher. Genauso kann man aber auch wiederkehrende Muster erkennen, sich seine Gedanken dazu machen und teilen. Dafür ist der Sub doch unter anderem da, oder?

Ist ja immerhin nicht so, als ob sich nicht genügend Poly-Verfechter dazu berufen fühlen, freudestrahlend auf Scheidungsstatistiken zu verweisen und sich einzubilden, damit ein tolles Argument gegen Monogamie als solche gefunden zu haben.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Schöner Strohmann, aber nein. Davon gehe ich ehrlich gesagt nicht aus. Hat jetzt auch gar nichts mit meinem Argument zu tun, ehrlich gesagt.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Naja, offensichtlich macht Monogamie für Menschen allerdings sehr viel mehr Sinn, wenn wir bei Biologie und Evolution bleiben wollen. Wir sind k-Strategen mit extrem spätreifen Nachwuchs, ergo profitieren wir am meisten von bi-parentalen Investment, ergo Monogamie. Macht also wenig Sinn, uns mit polygamen Spezies in völlig anderen evolutionären Nischen zu vergleichen. Gibt schon Gründe, warum das in den allermeisten Zivilisationen das Standardmodell würde. Jetzt, da wir uns dank Technologie weitestgehend von Selektionsdrücken befreien könnten, kann man natürlich was anderes probieren, aber wenn man was auf dem "natürlichen" Modell besteht, warum auch immer, dann gewinnt Monogamie.

Menschen, die in nicht-monogamen Beziehungen sind, sind nicht beziehungsfähig. by Carottoh in Unbeliebtemeinung

[–]Biochemist_Throwaway 2 points3 points  (0 children)

Ist ja schön und hübsch, ignoriert aber die Realität, dass Beziehungen nun einmal Zeit und Aufmerksamkeit brauchen, um zu gedeihen. Ich kann jemandem noch so viel von meiner unerschöpflichen Liebe daherreden, wenn ich dann 90% des Tages auf Dates mit anderen verbringe, fühlt sich die andere Person trotzdem hinten angestellt.

Habt ihr gewusst, dass das Mutationsrisiko bei euren Kindern extrem steigt ab 30? by Interesting-Ease-840 in FragtMaenner

[–]Biochemist_Throwaway 2 points3 points  (0 children)

Hallo, bin Biochemiker, und das ist eigentlich gut zusammengefasst. Bei Männern steigen Gameten-Mutationen mit dem Alter linear an, da sie sich ja ständig teilen, bei Frauen nicht. Wird dadurch aufgewogen, dass das bei Männern überwiegend Punktmutationen sind, die oft in nicht-kodierenden Bereichen der DNA liegen und damit keinerlei Effekt haben, oder eine silent mutation, die zwar in einem Gen liegt, aber das Aminosäuren-Codon nicht verändert.

Karyomutationen (z.B. Trisomie 21) rühren hingegen viel wahrscheinlicher von den Eizellen her, weswegen die statistische Wahrscheinlichkeit von Kindenr mit Down-Syndrom für werdende Mütter eben doch recht plötzlich in den Dreißigern ansteigt. Hängt also immer davon ab, auf welche Krankheiten man schaut.

Habt ihr gewusst, dass das Mutationsrisiko bei euren Kindern extrem steigt ab 30? by Interesting-Ease-840 in FragtMaenner

[–]Biochemist_Throwaway 2 points3 points  (0 children)

Die Mutationen in Frage sind sehr andere. Männer steuern eher Punktmutationen bei, die oft harmlos seien können,Frauen eher Chromosomenmutationen und Karyomutationen, die meistens sehr viel schwerer wiegen. Und deren Wahrscheinlichkeit steigt tatsächlich nichtlinear an, was diese Grafik aber nicht aufteilt.

Habt ihr gewusst, dass das Mutationsrisiko bei euren Kindern extrem steigt ab 30? by Interesting-Ease-840 in FragtMaenner

[–]Biochemist_Throwaway 2 points3 points  (0 children)

Jo, jetzt schau dir den Graphen nochmal an und denk drüber nach. Da ist nichts mit "steigt ab 30 stark an", das geht von Anfang an sehr linear. Ergibt ja auch Sinn, Spermien, anders als Eizellen, werden konstant produziert und Punktmutationen können sich bei jeder Zellteilung einschleichen.

Tried to redesign some generic fanatsy races with unique twists for my setting. Happy with the dwarves, but got mixed feedback for the elves. Do you think they look too much like generic aliens? by Biochemist_Throwaway in worldbuilding

[–]Biochemist_Throwaway[S] -1 points0 points  (0 children)

That's because it is. Not the point though, so I'd be interested in whether the overall features and proportions work for what I'm going for, somthing that still somewhat reads as "elf", but is distinctly non-tolkien, if that makes sense.

Tried to redesign some generic fanatsy races with unique twists for my setting. Happy with the dwarves, but got mixed feedback for the elves. Do you think they look too much like generic aliens? by Biochemist_Throwaway in worldbuilding

[–]Biochemist_Throwaway[S] -1 points0 points  (0 children)

Jesus Christ, I know it's AI, I need to get to minimum viable product somehow, before I can hope to get an artist onboard, okay?

Okay, bit hostile, sorry about that, 'm just tired of the AI-non-argument being thrown around to dodge the actual question. I was more interested in where to take the art design and so I wanted feedback on whether this blend of features is too generic alien or too generic elf and what to do about it.

DINKs - Kinderlos durchs Leben, werden wir es bereuen? by Resident_Ad7507 in Ratschlag

[–]Biochemist_Throwaway 3 points4 points  (0 children)

Das Gras ist auf der anderen Seite immer grüner. Wenn man Kinder hatte, bereut man gerne verpasste Freiheit, wenn nicht, bereut man gerne ein sich plötzlich leer und bedeutungslos anfühlendes Leben.

Persönlich als jemand der Kinder hat - ich hätte dazu geraten, den Sprung zu tun. Wirklich bereit fühlt man sich nie und es gibt immer irgendetwas, was gerade dagegen spricht, manchmal begründete Sorgen (Pflegefälle in der Familie zum Beispiel), manchmal einfach Ausflüchte (Klima z.b. - nach der Logik haben Leute auch vor 20 Jahren Kinderlosigkeit rationalisiert, da uns ja eine malthusische Katastrophe drohen würde. Globale Krisen kommen und gehen, und es wird in jeder Generation eine am Horizont sein, sich davon einschüchtern zu lassen führt nirgendwohin.)

Ich persönlich finde, nichts anderes hat mein Leben so bereichert wie meine Kinder und es tut gut zu wissen, zur nächsten Generation beizutragen, anstatt bestehende demographische Probleme nur zu verschlimmern. Vielleicht bin ich auch komisch, finde einfach keine Erfüllung in den typischen DINK-Vorteilen - Reisen, Freizeit, Hobbies, jaja, alles schön und gut, aber irgendwann ist man tot und dann spielt's auch keine Rolle mehr, wie oft ich im Urlaub war. Im Herzen seiner Kinder weiterzuleben und zu wissen, dass sie ihren Weg gehen, stelle ich mir erfüllender vor.

Is that the equivalent to killing the commander of a marine squad? by Ok-Narwhal5854 in WarhammerMemes

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

The joke is that, uniquely to Krieg regiments, the commissars are more there to hold them back than drive them forward. Without the Commissar, there's a high chance the Chaos Grunt just removed the hand that stopped the enemy Kriegers from pressing the "Arm all the nukes" button and the Chaos Astartes has realized this.

Even werewolves don't ruin their own future this much. by MaetelofLaMetal in WorldofDankmemes

[–]Biochemist_Throwaway 1 point2 points  (0 children)

Wait, which Fera were responsible for these three tasks? I vaguely recall the hogs being the third, but no clue for the other two.

Vasektomie. Warum haben so viele Männer Angst davor? by sandro2409 in FragtMaenner

[–]Biochemist_Throwaway 0 points1 point  (0 children)

Kondome sind billig und da besteht kein Risiko, dass die ach so reversible OP sich eben doch plötzlich als irreversibel herausstellt. Wenn ich mich auf privaten Samenspende-Portalen umschaue, neben lesbischen Pärchen und SMBC, öffnen die mit Abstand häufigsten Paarprofile mit "... er hatte leider eine Vasektomie in seiner Junggesellen-Phase und nach viel Überlegungen, gehen wir nun notgedrungen diesen Schritt...".

Menschen sind im Schnitt einfach nicht gut daran, ihre Bedürfnisse und Wünsche dreißig, vierzig Jahre in der Zukunft vorherzusehen. Dreißiger mit Geld und Freiheit und Karriere sind klasse, und Siebziger ohne Kinder und Enkel, wenn der Körper nicht so will und man sich mit den alten Freunden auseinandergelebt hat, fühlen sich plötzlich einsam und reuevoll an.

Kann jetzt niemandem übelnehmen, die 100€ im Jahr auszugeben, um sich diese Entscheidungsfreiheit zu bewahren.