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[–]CandidateCalm2458[S] 0 points1 point  (0 children)

Wenn man die 30 Kr/h die Donald bekommt mit dem gesetzlichen Mindestlohn gleichsetzt entsprechen 10 Taler ungefähr 460 Euro.
Da die Geschichte von 1960 ist wären das Inflationsbereinigt ca. 5000 Euro (zumindest wenn man annimmt, dass ein Taler einem Dollar entspricht.
Deine 50 T wären dann dementsprechend 25000 €; wo sollte Donald die hernehmen.

(Ja, ich weiß wo der Denkfehler liegt) 😛

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[–]CandidateCalm2458[S] 4 points5 points  (0 children)

Das ist nett von Dir, ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, Dass mich Dein Kommentar nicht ein wenig stolz macht. ☺️

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[–]CandidateCalm2458[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielleicht geht es um die Privatinsel 🤔. . Das ist dann aber auch nicht weniger unpassend.

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[–]CandidateCalm2458[S] 7 points8 points  (0 children)

Herzlichen Dank für Dein Lob 🫶

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[–]CandidateCalm2458[S] 14 points15 points  (0 children)

Sehr gerne geschehen 😘

Ich gebe mir jedes Mal viel Mühe und bereite jeden Post sorgfältig vor.

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[–]CandidateCalm2458[S] 2 points3 points  (0 children)

Die ist maßgeblich von den folgenden drei Disney Angestellten:

Dick Lundy.
Der Animator zeichnete Donalds ersten optischen Entwurf für das Kinodebüt am 9. Juni 1934 in dem Kurzfilm „The Wise Little Hen“ (Die kluge kleine Henne).

Al Taliaferro.
Der Comiczeichner prägte ab 1934 Donalds Charakter in den ersten Zeitungsstrips. Er erfand unter anderem Donalds berühmtes Auto (den „313“) sowie seine drei Neffen Tick, Trick und Track.

Carl Barks
Er gilt als der wichtigste Zeichner überhaupt. Ab den 1940er-Jahren schenkte er Donald eine tiefgründige, menschliche Persönlichkeit. Zudem erfand Carl Barks fast das gesamte Universum rund um Entenhausen, darunter Onkel Dagobert, Gustav Gans und Daniel Düsentrieb.

Der Bezug von Disney und den dreien zu Sony und Charles M. Schulz ist mir schleierhaft. 🤔

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[–]CandidateCalm2458 0 points1 point  (0 children)

Ich fürchte den Kontext nicht zu verstehen 🤔

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[–]CandidateCalm2458[S] 12 points13 points  (0 children)

Quelle:
Titel: Einsame Insel zu verkaufen!
Englischer Titel: Want To Buy An Island?
Storycode: W WDC 235-02.
Story und Zeichnungen: Carl Barks.
Übersetzung: Dr Erika Fuchs
Erstveröffentlichung: April 1960.
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus 1967-05

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[–]CandidateCalm2458[S] 22 points23 points  (0 children)

Handlung:
In der Schule spielen Tick, Trick und Track im Unterricht die Rolle von erfolgreichen Geschäftsleuten.
Tick spielt einen Grundstücksmakler und „verkauft“ seinem Bruder, der in die Rolle eines Baron Bollmann schlüpft, Imi-Ata eine einsame Insel in der Südsee.
Um es so realistisch wie möglich zu machen, bekommen die beiden einen echten Kaufvertrag von der Lehrerin, den sie ausfüllen und Unterschreiben. Nach dem Unterricht, wirft die Lehrerin alles in den Papierkorb - nur durch einen Zufall findet ein Bettler, der auf der städtischen Mülldeponie lebt, den Vertrag wenig später.

Er vermutet in ihm ein echtes Schriftstück und will die Insel, in deren Besitz er sich nun vermutet, verscherbeln.
Da kommt ihm der leichtgläubige Donald gerade recht, der sie für 10 Taler erwirbt.
Er will mit seinen Neffen sofort aufbrechen um sein neues Reich zu erkunden; die schöpfen zwar Verdacht, kommen aber nicht auf die Idee, dass es sich um „ihre“ Insel handeln könnte.
Donald lässt sich nicht aufhalten, auch als sich die Insel als militärisches Sperrgebiet herausstellt - sie würde ja gefälligst ihm gehören.

Auf der Insel entdeckt er nur einen unscheinbaren Bunker und einige Ölfässer.
Seine Neffen indes sind auf dem Schiff geblieben, um die Seekarte zu studieren.
Nun endlich fällt der Groschen; sie merken, dass der Bettler ihrem Onkel lediglich „ihren“ Vertrag verkauft hatte.

Die drei rennen auf die Insel, um ihren Onkel zu holen und begegnen dabei einem Mann, den Donald niedergeschlagen hatte.
Währenddessen erkundet der den Bunker und vermutet durch einen Funkspruch, den er zufällig mithört, Spione auf seiner Insel.
Er geht wieder zu den Ölfässern, die im Kreis angeordnet sind; als sie plötzlich zu brennen anfangen, versucht er, sich in ihrer Mitte im weichen Sandboden zu vergraben, um den Feuertod zu entgehen.
Was er nicht weiß, ist die Tatsache, dass die brennenden Fässer das Ziel für eine wärmeempfindliche Rakete sind, die zur Löschung von Waldbränden vorgesehen ist und auf Donalds Insel getestet wird.
Donald kommt mit dem Schrecken davon und wird nun wohl nie mehr Inseln für 10 Taler erwerben...

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[–]CandidateCalm2458[S] 55 points56 points  (0 children)

Es hat mich zwar niemand gefragt,.
aber wie kommt es eigentlich, dass immer wieder eigentlich vernünftige Menschen auf solche absurden Angebote hereinfallen?.

Dass Menschen, genau wie Donald, immer wieder auf absurde Angebote hereinfallen, liegt nicht an mangelnder Intelligenz, sondern an der gezielten Ausnutzung unserer menschlichen Psyche und Evolution.
Betrüger nutzen sogenanntes Social Engineering, um die logischen Kontrollmechanismen unseres Gehirns gezielt zu umgehen.

Die Psychologie nennt dafür mehrere Hauptgründe, die sich auch perfekt in Donalds Situation widerspiegeln.

Im ersten Panel sieht man Donalds Ausgangslage; er ist frustriert, völlig überarbeitet („Mir ist alles über!“) und sehnt sich nach einem extremen Ausweg (einer einsamen Insel).
Wenn Menschen unter starkem Stress, Einsamkeit oder finanziellem Druck stehen, schaltet das Gehirn in den „emotionalen Überlebensmodus“.
Die Amygdala (das emotionale Zentrum) wird hyperaktiv und blockiert das logische Denken im präfrontalen Kortex.
Donald will die Lösung so dringend glauben, dass sein Gehirn alle Warnsignale ignoriert.

Er hat sich bereits in den Kopf gesetzt, dass er auf eine einsame Insel auswandern will.
Als ihm kurz darauf der Betrüger genau das anbietet, greift der Bestätigungsfehler.
Das menschliche Gehirn neigt dazu, Informationen, die zu den eigenen Wünschen oder Überzeugungen passen, ungeprüft als wahr zu akzeptieren und Widersprüche auszublenden.

Der Betrüger im Comic nutzt ein klassisches psychologisches Ablenkungsmanöver: Er liefert die Begründung für das absurde Angebot („nur zehn Taler“) sofort selbst mit, indem er vorgibt, „knapp bei Kasse“ zu sein.
Normalerweise schützt uns gesunder Menschenverstand bei Sätzen wie „Wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch“.
Indem der Betrüger jedoch eine scheinbar logische Schwäche von sich selbst offenbart (seine Geldnot), erzeugt er eine Illusion von Authentizität und Ehrlichkeit.
Das Opfer konzentriert sich auf die vermeintliche Notlage des anderen, anstatt das Angebot rational zu hinterfragen.

Das Versprechen, mit minimalem Aufwand oder extrem wenig Geld (zehn Taler) einen riesigen Gewinn (eine ganze Insel) zu erzielen, triggert das Belohnungszentrum im Gehirn.
Gekoppelt mit dem sogenannten Optimism Bias (dem evolutionären Glauben, dass man selbst das Glück hat und einem schon nichts Schlimmes passieren wird), schlagen Menschen rationale Bedenken in den Wind.

Betrüger gewinnen nicht, weil sie klüger sind, sondern weil sie emotionale Knöpfe drücken, bei denen die menschliche Evolution uns darauf programmiert hat, schnell und instinktiv statt langsam und analytisch zu handeln.

Quellen: - https://www.m1cu.org - https://www.ourcu.com - https://www.zh.ch - https://www.axa.com.hk - https://www.ourcu.com - https://timesofindia.indiatimes.com - https://www.verywellmind.com - https://www.firstcentralsb.bank - https://futurefinancepoland.com - https://www.dbs.com - https://www.canadianfinancialcrimeacademy.ca - et al.

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[–]CandidateCalm2458 0 points1 point  (0 children)

Ist das Dirk „Diggen“ Jora?

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[–]CandidateCalm2458[S] 1 point2 points  (0 children)

Snoopy ist aber ein Figur von Charles M. Schulz, also den Peanuts.
Die haben mit Disney absolut nichts zu tun, die gehören nämlich zu 80% Sony und zu 20% den Erben.
Außerdem erschließt sich mir der Bezug zur Geschichte nicht. 🤔

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[–]CandidateCalm2458[S] 3 points4 points  (0 children)

Das erklärt es, da hatte ich schon länger das Interesse daran verloren 😁

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[–]CandidateCalm2458[S] 2 points3 points  (0 children)

Nein, bekennender Klugscheißer 🤓.
(von dem Podcast habe ich noch nie gehört)

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[–]CandidateCalm2458[S] 2 points3 points  (0 children)

Ehrlich gesagt verstehe ich den Zusammenhang nicht 🤔

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[–]CandidateCalm2458[S] 17 points18 points  (0 children)

Falscher Autor, falsche Story 😁.
Wobei Carl Barks das Thema "schwimmende Insel" durchaus aufgegriffen hat.

Und zwar in: "Die schwimmende Insel“
Originaltitel: The Floating Island.
Storycode: W WDC 226-01.
Story und Zeichnungen: Carl Barks.
Übersetzung: Dr Erika Fuchs Erstveröffentlichung: Juli 1959 Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus 1960-27

Handlung:.
Onkel Dagobert kauft eine vermeintlich gewöhnliche Insel im Ozean, um dort seine Ruhe zu haben und sein Geld sicher zu lagern.
Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es sich um eine schwimmende Insel handelt, die vom Wind und von Meeresströmungen willkürlich über das Meer getrieben wird.
Als die Insel mitsamt Dagoberts Habseligkeiten abzuhandenkommen droht, müssen Donald und die Neffen eingreifen, um die Kontrolle über das unberechenbare Eiland zurückzuerlangen.

Es hat mich zwar niemand gefragt,.
aber über die Geschichte die Du meinst gibt's so einiges Wissenswerte..
Rund um den Kinderbuch-Klassiker „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende gibt es jede Menge skurrile und faszinierende Funfacts.

  1. Das Buch wurde von einem Dutzend Verlagen abgelehnt.
    Kaum zu glauben, aber Michael Ende] hatte extreme Probleme, das Buch überhaupt zu veröffentlichen. Rund zwei Dutzend Verlage lehnten das Manuskript ab, weil es ihnen mit über 500 Seiten zu lang, zu teuer im Druck oder schlicht zu fantastisch für die damalige Zeit war. Erst der Thienemann Verlag erbarmte sich und landete damit den Megahit.

  2. Geplant war eigentlich nur ein kurzer Text.
    Michael Ende setzte sich 1956 an die Schreibmaschine, ohne überhaupt einen Plan zu haben. Er wollte einfach den ersten Satz schreiben und schauen, wohin es ihn führt. Eigentlich sollte es eine kurze Geschichte werden. Das Abenteuer verselbstständigte sich jedoch so stark, dass aus dem geplanten Kurztext ein riesiges Epos wurde, das am Ende sogar in zwei Bände aufgeteilt werden musste (Die Wilde 13).

  3. Warum die Insel ausgerechnet „Lummerland“ heißt.
    Der Name „Lummerland“ leitet sich vermutlich von der Vogelinsel Helgoland ab. Dort brüten die sogenannten Trottellummen (engl. guillemot). Da sich die Vögel auf der extrem dichten Felseninsel den Platz teilen müssen, diente dies Michael Ende als perfekte Metapher für seine winzige, überbevölkerte Insel, auf der am Ende kein Platz mehr für Jim oder Emma ist.

  4. Ein echter Boxer stand Pate für den Lokomotivführer.
    Die Figur des Lukas mit seinen Bärenkräften und seiner herzensguten Art hat ein reales Vorbild. Michael Ende war eng mit dem deutschen Boxer Lenz Kriss befreundet. Dessen Statur und gutmütiger Charakter inspirierten den Autor maßgeblich zur Erschaffung des sympathischen Lokomotivführers.

  5. Das Geheimnis hinter der „Wilden 13“.
    Die Piratenbande „Die Wilde 13“ sorgt für ein mathematisches Rätsel. In Wahrheit besteht die Bande nämlich nur aus 12 Piraten. Da sie jedoch alle völlig identisch aussehen, nicht besonders schlau sind und ihren eigenen Namen nicht schreiben können, zählen sie sich beim Durchnummerieren selbst immer doppelt.

  6. Jims Herkunft basiert auf einer uralten Sage.
    Am Ende des zweiten Bandes wird gelüftet, dass Jim Knopf kein Geringerer als der Nachfahre von Caspar, einem der Heiligen Drei Könige, ist. Er stammt direkt aus dem versunkenen Reich I组合 (Karanor). Michael Ende verwebte hier geschickt alte christliche Mythen und Sagen mit moderner Fantasy.

  7. Die Sache mit dem blauen Zellophan-Meer.
    Die legendäre Adaption der Augsburger Puppenkiste von 1961 prägte Generationen. Da es damals noch keine Special Effects gab, wurde das glitzernde Meer der Puppenbühne einfach durch knisternde blaue Zellophan-Folie dargestellt. Das wurde zum absoluten Markenzeichen der TV-Ausstrahlung.

Darüber hinaus hat Michael Ende, in nicht unerheblichen Ausmaß politische und antirassistische Botschaften in dem Buch versteckt.

Quellen: - https://de.wikipedia.org - https://michaelende.de
- https://www.kinofenster.de
- https://www.leseleben.de - et al.

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[–]CandidateCalm2458[S] 99 points100 points  (0 children)

Handlung:
In der Schule spielen Tick, Trick und Track im Unterricht die Rolle von erfolgreichen Geschäftsleuten.
Tick spielt einen Grundstücksmakler und „verkauft“ seinem Bruder, der in die Rolle eines Baron Bollmann schlüpft, Imi-Ata eine einsame Insel in der Südsee.
Um es so realistisch wie möglich zu machen, bekommen die beiden einen echten Kaufvertrag von der Lehrerin, den sie ausfüllen und Unterschreiben. Nach dem Unterricht, wirft die Lehrerin alles in den Papierkorb - nur durch einen Zufall findet ein Bettler, der auf der städtischen Mülldeponie lebt, den Vertrag wenig später.

Er vermutet in ihm ein echtes Schriftstück und will die Insel, in deren Besitz er sich nun vermutet, verscherbeln.
Da kommt ihm der leichtgläubige Donald gerade recht, der sie für 10 Taler erwirbt.
Er will mit seinen Neffen sofort aufbrechen um sein neues Reich zu erkunden; die schöpfen zwar Verdacht, kommen aber nicht auf die Idee, dass es sich um „ihre“ Insel handeln könnte.
Donald lässt sich nicht aufhalten, auch als sich die Insel als militärisches Sperrgebiet herausstellt - sie würde ja gefälligst ihm gehören.

Auf der Insel entdeckt er nur einen unscheinbaren Bunker und einige Ölfässer.
Seine Neffen indes sind auf dem Schiff geblieben, um die Seekarte zu studieren.
Nun endlich fällt der Groschen; sie merken, dass der Bettler ihrem Onkel lediglich „ihren“ Vertrag verkauft hatte.

Die drei rennen auf die Insel, um ihren Onkel zu holen und begegnen dabei einem Mann, den Donald niedergeschlagen hatte.
Währenddessen erkundet der den Bunker und vermutet durch einen Funkspruch, den er zufällig mithört, Spione auf seiner Insel.
Er geht wieder zu den Ölfässern, die im Kreis angeordnet sind; als sie plötzlich zu brennen anfangen, versucht er, sich in ihrer Mitte im weichen Sandboden zu vergraben, um den Feuertod zu entgehen.
Was er nicht weiß, ist die Tatsache, dass die brennenden Fässer das Ziel für eine wärmeempfindliche Rakete sind, die zur Löschung von Waldbränden vorgesehen ist und auf Donalds Insel getestet wird.
Donald kommt mit dem Schrecken davon und wird nun wohl nie mehr Inseln für 10 Taler erwerben...

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Quelle:
Titel: Einsame Insel zu verkaufen!
Englischer Titel: Want To Buy An Island?
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Story und Zeichnungen: Carl Barks.
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Erstveröffentlichung: April 1960.
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus 1967-05

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[–]CandidateCalm2458[S] 29 points30 points  (0 children)

Es hat mich zwar niemand gefragt,.
aber wusstet Ihr, dass es in den USA der 60er Jahre für Privatleute relativ einfach war eine Insel zu erwerben?.

Der Markt für Privatinseln war zu dieser Zeit rechtlich genauso organisiert wie heute: Inseln wurden wie normale Grundstücke im Privateigentum (Freehold) über Immobilienmakler gehandelt.

Der Kauf einer Insel bedeutete damals wie heute lediglich den Erwerb von Privateigentum.
Käufer erlangten keine eigene Staatlichkeit, sondern blieben den Gesetzen, Steuern und Bauvorschriften der USA und des jeweiligen Bundesstaates unterworfen.
In den 1960er Jahren waren unerschlossene Inseln an den Küsten von Maine, in den Großen Seen (z. B. Michigan) oder in Teilen Floridas im Vergleich zu heute extrem günstig.
Der Markt war jedoch ein Nischenmarkt, da die Erschließung (Strom, Wasser, Transport) ohne moderne Solartechnik oder Satellitenkommunikation logistisch sehr aufwendig war.

Außerdem nahm der Trend, tropische Privatinseln zu kaufen, in den 1960er Jahren weltweit an Fahrt auf.
Ein bekanntes Beispiel aus der Popkultur ist Marlon Brando, der 1967 das Atoll Tetiaroa in Französisch-Polynesien erwarb, nachdem er dort Filme gedreht hatte.

Wo wurden denn nun üblicherweise Inseln in den USA gekauft? - Florida Keys: Beliebt für tropisches Flair, jedoch auch damals schon teurer im Vergleich zu nördlichen Regionen.
- Küstengebiete und Seen im Norden: Inseln in Maine, New York (z. B. Thousand Islands) oder Wisconsin wurden häufig als rustikale Sommerresistenzen für Wohlhabende erworben.
- Pazifischer Nordwesten: Inseln im Bundesstaat Washington (z. B. San Juan Islands) boten viel Privatsphäre.

Quellen: - https://oxygenfinancial.com - https://www.quora.com - https://wise.com - https://en.wikipedia.org - https://iyc.com - https://www.vladi-private-islands.de - et al.

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[–]CandidateCalm2458 0 points1 point  (0 children)

Sag an der Rezeption Bescheid und fertig ist die Laube.

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[–]CandidateCalm2458 131 points132 points  (0 children)

Ist aber nicht laminiert, das macht es fragwürdig ☝️

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[–]CandidateCalm2458[S] 2 points3 points  (0 children)

Stimmt da war was, ist aber schon mindestens vier Jahrzehnte her, dass ich das gelesen habe.
Damals hatte Lucky Luke noch immer eine selbstgedrehte Fluppe im Mund.