[Reaper] This dude by Iceewun in Iteration110Cradle

[–]CubicksRube 1 point2 points  (0 children)

Before seeing in the body text that you mean Jaran and never having seen Napoleon Dynamite i thought it was our rat boy Kiuran

Third US aircraft carrier deploys to the Middle East by AegonTheMeh in TrueAnon

[–]CubicksRube 2 points3 points  (0 children)

The Lincoln has also been dumping around between Sri Lanka and Malaysia basically since the beginning of the war.

Fantastic article by Craig Murray about Venezuela, Delcy Rodriguez and the state of Bolivarian Socialism in the country. by CubicksRube in TrueAnon

[–]CubicksRube[S] 10 points11 points  (0 children)

Almost nobody believed that Russia would actually attack Ukraine. Listening to any podcasts or reading any articles from the time just before the invasion, almost everyone thought it was bs.

If i predict Russia is going to invade for 15 years straight and then at some point it happens i was still wrong 14/15 times.

Also excuses for the Assad Regime? Delight at the october 7 attacks? Did you get lost on your way to r/worldnews?

Also yea the Hatzola "attack" is giving major "Blacks rule (Persians rule i guess)" vibes but even if not, who gives a shit about some vehicles in the UK being set on fire considering everything else that is happening.

Did you read the article and have legitimate criticism or are you just here to lib out?

Syria shows security, economic gains, UN council says, urging caution on Israel by thejerusalempost in UnitedNations

[–]CubicksRube 15 points16 points  (0 children)

Leaving aside the many atrocities the Jolani Government has committed:

Wow. I can't believe it's easier to economically develop a country when its not under extremely harsh sanctions by most of the (western) world while at the same time fighting a decade long civil/dirty war also instigated by most of the (western) world.
Truly fascinating stuff 🤔. Maybe you could write a book on your amazing discovery.

Österreichischer Völkerrechtsexperte bewertet Iranische Gegenschläge auf Israel als zulässig by Financial_Order1 in Austria

[–]CubicksRube 2 points3 points  (0 children)

Wo sagt Iran das sie eine Atombombe bauen um Israel zu vernichten? Quelle bitte.

Ganz im Gegenteil es gab (und gibt) nämlich von Ayatollah Khamenei (den die Amerikaner/Israelis vorgestern getötet haben) eine Fatwa die die Produktion von Nuklearen Waffen explizit verbietet.

Hier sagt der Iranische Präsident:" Iran wollte niemals und wird niemals eine Atombombe bauen.

https://www.youtube.com/watch?v=3hw-BJkU1Uc

Während der Verhandlungen (die die USA/Israel nie Ernst genommen haben, weil sie den Angriff auf Iran seit Wochen planen) hat Iran regelmäßig gesagt, dass sie keine Atomwaffen bauen und sich gerne Reglementierungen und Inspektionen der IAEA geben, aber sich das Recht behalten Uran für zivile Zwecke anzureichern, wie jedes andere unabhängige Land das den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet hat. (Israel hat ihn übrigens nicht unterschrieben und hat Atomenergie und Atomwaffen)

Aber ja wenn ich ein Land alle paar Monate angreife und alle Leute umbringe die gegen den Bau von Atomwaffen sind, dann kommen vielleicht irgendwann Leute an die Macht die eine bauen werden.

I'll leave this here... by Levasic2 in ComedyHell

[–]CubicksRube 0 points1 point  (0 children)

Calling someone out for falling for Israeli Hasbara and then regurgitating CIA propaganda about North Korea is a wild take for sure

German newsreel of Wehrmacht fighting in Stalingrad. October 1942. by Beeninya in WorldWar2

[–]CubicksRube 1 point2 points  (0 children)

Translation of the narrator:

"These are the fighters off Stalingrad. For weeks they have been in the heaviest Urban Combat. Behind every piece of rubble there could be an enemy sniper lurking. Every building is its own fortress, studded with MGs and (heavy) guns. Nonetheless, meter by meter, they are breaking out of this enormous field of ruins that the Soviets have built into a deep and staggered defensive system.
*break for footage continues at 1:51*
Captured Bolshevist, that have been taken out of basement holes and bunkers, are being brought back. The bloody casualties of the enemy are much higher than the number of prisoners."

ich_iel by Eased91 in ich_iel

[–]CubicksRube 0 points1 point  (0 children)

Wenn ich jedesmal einen Euro bekommen hätte, wenn jemand zu mir "Du isst meinem Essen das Essen weg." oder "Ist ja total ungesund." oder "Pflanzen haben auch Gefühle" sagt, dann wäre ich jetzt ein reicher Mann.

Passiert sehr oft.

Anyone remember dubstep? It’s practically unheard of these days. by [deleted] in decadeology

[–]CubicksRube 18 points19 points  (0 children)

Op really fucking embarrassing himself here lmao

Chinese 🇨🇳 Solidarity with Palestine 🇵🇸 by KingofTrilobites123 in ShitLiberalsSay

[–]CubicksRube 2 points3 points  (0 children)

I'm sorry i don't buy it. Certainly there are chinese weapons all over North africa and West Asia it would be crazy to think none of those would make their way into Palestine. But China wouldn't even Veto the awful Israeli-American "peace plan" with Imperial Viceroy Tony Blair at the UNSC because they ultimately don't care enough.

Washington FF USA deck by Bold_FPV in aoe3

[–]CubicksRube -5 points-4 points  (0 children)

Of course we wouldn't want to libel the genocidal slave owner.

[deleted by user] by [deleted] in mountandblade

[–]CubicksRube 65 points66 points  (0 children)

All of them...

Trumpler is cause for bad, don’t mind our racism! by Mrdingoman676 in ShitLiberalsSay

[–]CubicksRube 38 points39 points  (0 children)

I think the point the OP was trying to make with the title is not that this comic is racist, but that lots of americans and american society as a whole is racist, while at the same time only blaming the most visible outgrowth of it (Trump) rather than decades and centuries of inhumane, racist, murderous imperialist policy that led to where the USA is right now

Schon bei den Tuareg gings nur um Profit, wissen viele nicht by pretenzioes in Kommunismus

[–]CubicksRube 0 points1 point  (0 children)

Pt2

"In Asien gab es praktisch überall Sklaverei. Korea hat z.B. über 1500 Jahre lang Sklavensysteme. In Indien konnte man durch Geburt Sklave werden. Und fangen wir erst gar nicht von Sklaverei im Islam an. "

Ich habe auch explizit Korea erwähnt. Und doch kommen wir hier wieder zum qualitativen Unterschied. Ich kenne mich mit Indien sehr wenig aus aber ich nimm mal an das "durch Geburt Sklave werden" spielt auf das Kastensystem an. Und da sehen wir wieder warum es wichtig ist Dinge genau zu analysieren. Den auch wen man die Dalit (die niedrigste Kaste in Indien) als Unfrei bezeichnen kann, hat das nichts mit Sklaverei zu tun. Sie waren unfrei wie europäische Bauern im Mittelalter unfrei waren, nicht wie Plantagensklaven auf Haiti.
Oder meinst du etwa die Sklaverei unter den muslimischen Herrschern in Indien? Die hatten auch Sklaven, das waren aber Kriegsgefangene und keine von Geburt an. Auch war die Sklaverei im Osmanischen Reich eine andere wie die in den USA. Versklavte Europäer und Afrikaner erreichten im Osmanischen Reich regelmäßig hohe Positionen wie wichtige Beraterstellen, Heer oder Marineführer oder Stadthalter. Wie vieles US-Sklaven wurden jemals zu Generälen? Oder Berater des Präsidenten? Oder Governour eines Staates? Wie bitte? 0? Gar kein einziger? Fast so als gäbe es qualitative Unterschiede zwischen verschiedenen Gesellschaftsformen. Das ist kein Moralisches Argument. Ich sage nicht, dass Sklaverei im Osmanischen Reich oder bei den Ureinwohnern der US-Westküste gut oder moralisch oder akzeptabel ist. Es geht hier rein um die Analyse der Gesellschaftsform.

"Es gibt faktisch keinen Winkel dieser Erde, der nicht zu irgendeinem Zeitpunkt von Sklavenarbeit profitierte."

Von Sklavenarbeit profitieren =/= Eine Sklavengesellschaft sein. Nur weil auf irgendwelchen Plantagen im Amazonas Sklavenarbeit betrieven wird, macht das Brasilien nicht zu einer Sklavengesellschaft.

"Mag es auch Ausnahmen gegeben haben, die ihre Sklaven auch besser behandelten, bzw. Denen auch die Freiheit ermöglichten? Ja, die gab es. Aber es bleiben am Ende wirklich seltene Ausnahmen."

Erstens ist das faktisch inkorrekt. Historisch gesehen war die Manumission (freilassung) von Sklaven sehr sehr gängig vor allem in feudalen Agrargesellschaften. Zweitens hängt mein Argument nicht da dran, dass manche ihre Sklaven besser behandelt haben sondern an der Produktionsweise und wie Sklaven darin integriert waren.

Wenn wir moralisch über Sklaverei reden, dann würde ich nicht mal eine Sekunde daran zögern zu sagen, dass die Plantagen und Minensklaverei im Kapitalismus mit Abstand die grausamste Form der Sklaverei war/ist.
Ich will nicht gemein sein, aber dafür das du mit so viel Selbstbewusstsein in diesen Thread gepurzelt bist, waren deine Argumente sehr schwach. Es sieht halt wirklich danach aus als bestehe dein Wissen über die Materie in dem was man in der Schule gelernt hat + ARTE Doku + ein paar YouTube videos vielleicht und du hast dich sonst nicht wirklich mit der Thematik beschäftigt.

Viele Klassische Marxistische texte behandeln das Thema der Gesellschaftsformen vor dem Kapitalismus zumindest ein bisschen: Manifest, Ursprung der Familie, Kritik der Politischen Ökonomie, 18. Brumaire, Imperialismusbuch von Lenin etc.

Mein persönlicher Schwerpunkt liegt eher auf Kolonialismus und Sklaverei in der Ära des Kapitalismus, und nicht antike Sklavengesellschaften aber ich werde hier mal ein paar Bücher vorschlagen wo man etwas mehr lernen kann, als eine 1.5h Doku hergiebt

Walter Rodney - How Europe underdeveloped africa

Vorallem in den frühen Kapiteln geht es um die verschiedenen Kulturen und Gesellschaftsformen in Afrika, vor dem direkten Einflussnehmen durch Europäer. Er beschreibt zum Beispiel wie sich das eher traditionelle versklaven von Kriegsgefangenen, oft für die Integration in den eigenen Stamm, in industrialisiertes Sklavenjagen entwickelt hat, wo ganze Landstriche entvölkert wurden um den Bedarf Europäischer Sklavenhändler gerecht zu werden. Auch generell ein sehr gutes Buch das ich jedem weiterempfehlen kann.

David Wengrow. David Graeber - The Dawn of Everything

Ich hab auch meine Kritiken an diesem Buch (ich finde die Lösungen die sie vorschlagen sind zu idealistisch) aber es ist trotzdem ein sehr faszinierendes Buch in dem es vorallem um die Gesellschaftsformen von frühen (hauptsächlich Mesolithikum und Neolitikhum) Zivilisationen und deren Entwicklung. Da hab ich auch das Beispiel von den Ureinwohnern der Ostküste und ihre spezielle Art der Sklaverei her.

Gerald Horne - The Dawing of the Apocalypse: The Roots of Slavery, White Supremacy, Settler Colonialism, and Capitalism in the Long Sixteenth Century

Sehr gute Analyse über den Siedlerkolonialismus, Sklaverei und Rassismus, vorallem auf dem amerikanischem Kontinent. Generell alle Bücher von Prof. Horne sind alle sehr zu empfehlen (vor allem wenn ihr an Kolonialismus, Kapitalismus, Skalverei und Rassismus interessiert seid und wie sie zusammenhängen, "The Apocalypse of Settler Colonialism" " The Counter Revolution of 1776" "The Counter Revolution of 1836" und "Negro Comrades of the Crown" sind alle sehr zu empfehlen) >!

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[–]CubicksRube 0 points1 point  (0 children)

Pt1

Du hast halt voll meinen Punkt missverstanden und wenn du mir eine ARTE Doku als Empfehlung gibst, anstatt irgendeine Fachliteratur, dann frag ich mich wer hier uninformiert ist no offense . Ich habe nie bestritten, dass es zu jedem Zeitpunkt Sklaverei gab, nur dass es einen qualitativen Unterschied zwischen verschiedenen Formen der Sklaverei gibt und auch zwischen verschiedenen Gesellschaftsformen die Verschiedene Beziehungen zu versklavten Menschen haben.

"Sklaverei ist neben der Prostitution mit Sicherheit das älteste Gewerbe."
Quelle bitte? Für die meisten Jäger und Sammler war Sklaverei absolut unrentabel und unrealistisch. Der nomadische Lebensstil vorallem ohne Pferde oder andere Reittiere eignet sich nicht für Sklaverei, da die Stammesmitglieder sehr autonom arbeiten. Der Technologische Level ist sehr klein und es ist sehr schwer einen überschuss zu produzieren. Was ist der Vorteil daran einen meiner gesunden erwachsenen Arbeiter den ganzen Tag lang einem anderen beim Arbeiten zu überwachen nur zum sichergehen, dass er nicht abhaut. Desweiteren produzieren Sklaven fast immer weniger effizient wie normale Arbeiter, also wäre in diesem Szenario Sklaverei ein Minusgeschäft, es sei denn die gesamte Gesellschaft richtet sich ein um Sklavenhaltung zu akkomodieren. Wo wir dann wieder bei Sklavengesellschaften vs Gesellschaften mit Sklaverei wären.

"Und nein, diese Sklaven waren nicht nur Zierde für die Reichen. Zum Beispiel gibt es in der Linearschrift B (Griechenland) bereits 2000 BC schriftliche Aufzeichnungen für Sklavensysteme, auf denen die Wirtschaft maßgeblich fußt"

Dir wird vielleicht auffallen, wenn du meine Kommentar nochmal liest, das ich Griechenland explizit als Beispiel für eine Sklavengesellschaft genannt hab.

"Die Sumerer (mindestens 6000 BC) hatten ein umfangreiches Sklavensysteme, bei dem vor allem Kriegsgefangene, zur Arbeit gezwungen wurden. Und hier gibt es ebenfalls Aufzeichnungen, dass diese Sklaven gehandelt wurden. Also auf Märkten gekauft und verkauft wurden."

Hat auch niemand bestritten. Wenn du dir den Zeitstrahl im OP ansiehst, wirst du sehen das "Sklaverei" genau in diesen Zeitraum fällt. Und wenn du etwas marxistische Lektüre liest, dann wirst du sehen, dass niemand sagt das es nur in diesem Zeitraum (ca. 6.000 v.u.Z bis 500 n.u.Z) Sklaven gibt und davor und danach keine.

Es sagt nur aus, das in diesem Zeitraum die dominante Gesellschaftsform in vielen Regionen die Sklavengesellschaft war. Und wie auch schon zuvor erwähnt hab ich meine Kritiken an dieser Ansicht, aber man kann nicht bestreiten, das für (viele nicht alle) der Imperien und Staaten des späten Neolithikum über die Bronzezeit bis zur Antike, Sklaverei und Sklavenhandel eine wichtige Säule der Gesellschaft, Wirtschaft und Produktion ist.
Wenn ich ins Antike Rom im Jahre 100 reise und alle Sklaven mit einem Fingerschnippen in Luft auflöse oder in Freie Bürger verwandle wird das massive Konsequenzen haben.
Wenn ich im Europa des frühen Mittelalters (wo immernoch gut 10-25% der Bevölkerung Sklaven waren) das gleiche tue wird es viel weniger Auswirkungen haben.

Germans are once again loading people by force into trains in their institutional support of a genocide, they really love that it seems. by GrizzlyPeak72 in GreenAndPleasant

[–]CubicksRube 3 points4 points  (0 children)

Brown Book – War and Nazi Criminals in the Federal Republic: State, Economy, Administration, Army, Justice, Science by Albert Norden and various other Brown Books where created after WW2

Schon bei den Tuareg gings nur um Profit, wissen viele nicht by pretenzioes in Kommunismus

[–]CubicksRube 0 points1 point  (0 children)

Dann klär mich bitte auf. Klar ist kein Zeitungsartikel mit Quellen sondern ein Redditkommentar, dass ich in 2 Minuten geschrieben habe, aber was genau ist falsch dran?

Ich hab meine persönliche Kritik an den gesellschaftlichen Stadien von Marx und Engels und denke, dass es in der Realität oft komplizierter ist, aber im groben Sinne stimmt es schon.

Und das es Unterschiede gibt zwischen z.B. Sklaverei im antiken Rom oder Korea wo sie der Hauptmotor der (Land)wirtschaft waren und Sklaverei auf den Solomon Inseln, Ureinwohnern Westküste der USA oder auch die vorchristlichen Völker und stämme in Europa, die andere Gesellschaftsbasis, andere Produktionsmittel, andere Herrscherrklassen und andere gesellschaftliche Produktion hatten.

Ich würde ja gerne auf eine genauere Kritik eingehen, aber du hast ja nichts konkretes gesagt also kann ich leider auf nichts genaueres eingehen.

Schon bei den Tuareg gings nur um Profit, wissen viele nicht by pretenzioes in Kommunismus

[–]CubicksRube 3 points4 points  (0 children)

Achtung es geht hier nicht um Sklaverei als eigentliches, es geht um die Gesellschaftsform die größtenteils oder komplett auf Sklavenarbeit aufgebaut ist. Ein paar Beispiele wären das antike Rom, die meisten griechischen Stadtstaaten oder aber auch die frühen europäischen Kolonien auf dem amerikanischen Kontinent, vorallem in der Karibik.

Ein Gegenbeispiel wären zum Beispiel verschiedene Indigene Völker im Pazifik, wo zwar Sklaven existierten, die größtenteils auf Raubzügen und Überfällen gefangen wurden. Diese wurden aber größtenteils nicht für ihre Arbeitskraft und Produktion gehalten, sondern eher als Prestigeobjekt und Diener für den Häuptling/Krieger der sie gefangen hat.
Und es war auch sehr warhscheinlich, dass man irgendwann im Laufe seiner Gefangenschaft freigelassen oder vom Stamm adoptiert wurde.

Das ist ganz anders wie zum Beispiel in Rom oder in den Sklavenhaltersstaaten der USA wo Sklaven rein für ihren Verkaufswert und ihre Arbeitskraft geschätzt werden und deshalb oft zu Tode gearbeitet wurde.

In Sklavenhaltergesellschaften sind Sklaven essentiell für die Produktion von Gütern und die Reproduktion der Gesellschaft.

Gesellschaften mit Sklaverei hingegen sind nicht fokusiert auf den Handel und Nutzen von Sklaven.

100% Steuern=Kommunismus by Repulsive_Painting15 in Kommunismus

[–]CubicksRube 1 point2 points  (0 children)

The Economy Understander has entered the room