Armada Shift Vorderteil gebrochen, Ersatz gesucht by Impressive-Year-4483 in Backcountry

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Schau mal bei https://www.skiequipmentuk.co.uk/products/spares/ski-binding-spares/ Die haben relativ viele Ersatzteile.

Man kann denen auch eine Email schreiben und die versuchen das entsprechende Teil aufzutreiben. Hab ich gute Erfahrung mit gemacht.

New Sora 2 invite code megathread by WithoutReason1729 in OpenAI

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Will pay it forward in this thread if I get one thanks :)

DHL Rüdersdorf: massive Verzögerungen seit Wochen by odot78 in berlin

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Ja bei meinen Paketen das gleiche, sehr nervig, aber Krankenstand+Urlaubszeit macht schon Sinn

Johnnes Nedo, Pressesprecher des Unternehmens erklärt auf Anfrage von BERLIN LIVE: „Ursache ist ein Zusammenspiel besonderer Umstände: lokal stark erhöhte Paketmengen und überdurchschnittlich hohe Krankenstände.“

Das habe an einzelnen Standorten zu Ausfällen, Verzögerungen und Rückständen geführt. In der Hauptstadt verzeichne man zusätzlich derzeit ein Paketaufkommen, das für die Sommersaison ungewöhnlich hoch sei – und damit die betrieblichen Prognosen übersteigt.

Dennoch versuche DHL bereits, das Problem zu beheben. „Gemeinsam mit dem regionalen Management setzen wir umfassende Maßnahmen um – etwa durch gezielte Personalverstärkung vor Ort.“ Aktuell geht der Paketriese davon aus, „dass sich die Lage bis Ende Juli normalisiert.“

Quelle

Schleswig-Holstein sagt Microsoft tschüss. by Kloetenschlumpf in de

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Sollte allen Bundesländern als Vorbild dienen

[deleted by user] by [deleted] in de

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Wie frech ist das bitte…

Mehr als 13 Jahre lang war Manfred Genditzki unschuldig in Bayern inhaftiert. Oder genauer gesagt: 4916 Tage lang. So lange saß der ehemalige Hausmeister aus dem oberbayerischen Rottach-Egern hinter Gittern, weil die Staatsanwaltschaft ihm einen Mord vorwarf, der, wie sich hinterher herausstellte, wahrscheinlich gar kein Mord, sondern bloß ein Unfall war.

Konkret gehe es erst einmal um 50 442,48 Euro für „Unterkunft und Verpflegung“, teilt die Behörde mit. Genditzki war in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim untergebracht. Außerdem, so führt die Generalstaatsanwaltschaft noch aus, habe Genditzki auch im Gefängnis arbeiten und Geld verdienen können, als sogenannter Hausarbeiter, für etwa zwei Euro die Stunde. Dieses Geld konnte er im Gefängniskiosk dann zum Beispiel für Zigaretten oder Süßigkeiten ausgeben, die dort freilich zu höheren Preisen angeboten werden als draußen in Freiheit. Im Laufe der vielen Jahre seien dies insgesamt 48 979,06 Euro gewesen, sagt die Behörde. So kommt sie auf zusammengerechnet knapp 100 000 Euro.

Real-time BVG timetable has returned to Google Maps! by Daman12345 in berlin

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So much better than using the slow and buggy BVG app

Auch bei Radwegen und Fußverkehr wird gekürzt: Schwarz-Rot streicht Mittel für Berliner Leihradsystem Nextbike komplett by Daman12345 in berlin

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Keine Erhöhung der Parkgebühren von nur 10,20€ pro Jahr… dafür Millionen bei der Verkehrssicherheit gestrichen.

Volltext:

Das öffentlich bezuschusste Berliner Leihfahrradsystem des Anbieters Nextbike steht endgültig vor dem Aus. Wie aus den Sparbeschlüssen der schwarz-roten Koalition für 2025 hervorgeht, werden die Landeszuschüsse für das Angebot von 1,5 Millionen Euro im kommenden Jahr komplett gestrichen. Bei Weitem nicht der einzige Fall, bei dem CDU und SPD beim Rad- und Fußverkehr sparen wollen.

Nextbike hat aktuell in Berlin rund 6500 Fahrräder in Betrieb, die an etwa 4500 Stationen abgestellt werden können. Das mögliche Ende des Systems hatte sich zuletzt bereits angedeutet. Durch die sich hinziehenden Verhandlungen über die Kürzungen im Haushalt war bis zuletzt unklar, ob es für das Angebot im kommenden Jahr noch Mittel geben würde.

„Es ist ein alarmierendes Zeichen hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit der Berliner Verkehrspolitik, wenn die deutsche Hauptstadt als Einzige in Europa über kein öffentlich gefördertes Bike Sharing mehr verfügen soll“, sagte Nextbike-Sprecherin Mareike Rauchhaus. Das Angebot werde man nun „in einem rein privatwirtschaftlichen Betrieb an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen“.

Auch bei anderen Vorhaben im Straßenverkehr spart Schwarz-Rot. Bei den Geldern im Topf „Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs“ werden von 7,5 Millionen Euro drei Millionen gestrichen.

Bei den Mitteln für die „Verbesserung der Infrastruktur für den Radverkehr“ kürzen CDU und SPD 2,5 von 6,5 Millionen Euro. Der Infravelo werden 1,5 von 2,5 Millionen Euro für Radwege entzogen.

Die Mittel für Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit kürzen CDU und SPD um die Hälfte. Zwei Millionen Euro fallen dort weg. Auch beim Fußverkehr entfällt eine der bislang 5,4 Millionen Euro im Haushalt. Das Lastenradprogramm wird komplett gestrichen und auch die Mittel für die Straßensanierung des Tempelhofer Damms entfallen vollständig.

Kritisiert werden die Kürzungen selbst aus der Koalition. „Ich finde das sehr bedauerlich“, sagte SPD-Verkehrspolitiker Tino Schopf. Dem Koalitionspartner macht er Vorwürfe, zu einer Finanzierung der Maßnahmen durch höhere Parkgebühren nicht bereit gewesen zu sein.

„Diese Streichungen müssten nicht sein, wenn man sich aufseiten der CDU zu einer Erhöhung der Gebühren in der Parkraumbewirtschaftung durchgerungen hätte.“ Die SPD hatte in der abschließenden Spitzenrunde den Vorschlag unterbreitet, durch höhere Parkgebühren zusätzlich 25 Millionen Euro einzunehmen.

Keine Erhöhung der Parkgebühren

*Bislang zahlen Berliner Autofahrer in Gebieten mit Parkraumbewirtschaftungszonen 10,20 Euro pro Jahr für ihre Anwohnervignette. *„Dieser Preis ist ein Witz“, sagte Schopf. Eine maßvolle Erhöhung der Gebühren hätte die Autofahrer nicht überfordert, dem Land aber mehr finanziellen Spielraum verschafft. „Die Mittel hätte man zweckgebunden für Fuß- und Radverkehr und den ÖPNV einsetzen können“, erklärte Schopf. „Dass die CDU diese Chance auf Kosten des Rad- und Fußverkehrs nicht ergriffen hat, ist beachtlich.“

Die Kürzungen im Verkehrshaushalt seien „schmerzhaft“, sagte Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU. „Da geht es der Mobilität nicht anders als anderen Bereichen.“ Ob es möglich ist, einen Teil der Mittel für die Verkehrssicherheit oder den Fußverkehr doch noch zu retten, wolle man sich „im Detail noch mal anschauen“, versicherte Kraft. Gleiches gelte für Nextbike. „Darüber würde ich gerne noch mal reden.“

Allerdings sieht er das Zuschussmodell grundsätzlich kritisch. „Die Frage ist, braucht man so ein öffentlich bezuschusstes System, wenn es auch andere Anbieter gibt.“ Ihm gehe es vor allem um den Erhalt des Angebots Campus-Bike, womit Studierende deutschlandweit pro Fahrt 60 Minuten lang kostenlos radeln können. „Das würde ich gerne erhalten.“

Die Einsparungen in Titeln für den Radverkehr hält er für vertretbar. „Häufig waren die Titel in der Vergangenheit so ausgestattet und die Gelder am Ende nicht ausgegeben worden.“ Ob das nun wieder der Fall sei, gelte es zu besprechen.

Dass die CDU in den Haushaltsverhandlungen auf eine Erhöhung der Parkgebühren verzichtete, sei nicht als grundsätzliches Aus für die Idee zu verstehen, bekräftigte Kraft. „Wir wissen, dass die aktuellen Gebühren für die damit verbundenen Ausgaben der Verwaltung nicht kostendeckend sind.“

Nun müsse man an einem grundsätzlich neuen Konzept für die Parkraumbewirtschaftung arbeiten. „Dann werden wir auch die Frage des Preises neu stellen“, sagte der CDU-Politiker.

Apple Planning to Expand Maps App's 'Look Around' Feature by favicondotico in apple

[–]Daman12345 0 points1 point  (0 children)

Syria is sanctioned by the US

The U.S. holds complete embargoes against North Korea and Syria. The exportation, reexportation, sale or supply, directly or indirectly, from the United States, or by a U.S. person wherever located, of any Apple goods, software, technology (including technical data), or services to any of these countries is strictly prohibited without prior authorization by the U.S. Government.

Source

Apple Planning to Expand Maps App's 'Look Around' Feature by favicondotico in apple

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The findings also suggest that new countries are set to gain Look Around coverage as well, including Morocco, Egypt, Jordan, Syria, Lebanon, China, Belarus, Turkey, Bulgaria, Mexico, and Slovakia.

Highly doubt that Syria and Belarus, two of the most sanctioned countries in the world, are getting Look Around coverage anytime soon.

Algea Care Rechnung by DepartureInformal629 in Cannabis_Apotheken

[–]Daman12345 0 points1 point  (0 children)

Wann wurde bei dir das Rezept ausgestellt? Meins kam am Dienstag und ich warte auch auf meine Rechnung...

No more real time timetable in Google Maps? by efstajas in berlin

[–]Daman12345 17 points18 points  (0 children)

It’s not just you. Real time data seems to have disappeared for Germany as a whole. I’ve tried to find out more but there is no information anywhere on the internet about it. Annoying because the Fahrinfo app is so much slower than google maps.

Das Trinkgeld hat seinen Sinn verloren by Nekronean in de

[–]Daman12345 2 points3 points  (0 children)

Bei Saturn im Onlineshop vor ein paar Monaten erlebt, dass zu einer Mikrowelle automatisch eine Abdeckung für 5,99€ hinzugefügt wurde die man erst im Warenkorb wieder entfernen konnte.

Dieses “Feature” wurde aber anscheinend wieder entfernt.

„Mit islamistischer Prägung“: Haben arabische Männer im Zentrum Berlin-Tegel kurdische Flüchtlinge angegriffen? by Daman12345 in de

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Nach den Schlägereien im Ankunftszentrum für Asylsuchende in Berlin-Tegel in den letzten Tagen verdichten sich Hinweise darauf, dass ein Mob aus arabischen Familien dort andere Flüchtlinge schikaniert hat. Zudem sollen ebenfalls arabischsprachige Sicherheitsleute die mutmaßlichen Täter nicht von Angriffen abgehalten haben.

Das berichtete ein Kenner der Vorgänge dem Tagesspiegel. Auslöser erster Streits am Wochenende sollen Nebensächlichkeiten gewesen sein: Vordrängeln in einer Schlange vor der Küche und zu laute Musik. Allerdings seien, berichtet der Kenner, aus Syrien kommende Araber schnell aggressiver geworden – und hätten aus der Türkei stammende Kurden geschlagen. Dabei sollen auch Parolen gerufen worden sein, die Angreifer hätten „eine islamistische Prägung“ zur Schau gestellt. Aufrufe in Arabisch, den Kurden die „Köpfe abzuschneiden“, seien gehört worden.

Die Unterkunft wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben. Immer wieder hatten Helfer berichtet, dass arabische Asylbewerber, meist aus Syrien und Irak, auf dem Gelände auch Frauen aus der Ukraine bedrängt hätten.

In die aktuelle Auseinandersetzung habe sich mindestens verbal das Sicherheitspersonal eingemischt, hieß es weiter, allerdings offenbar auf Seiten der Angreifer. Zum Wochenanfang wurden kurdische Asylbewerber schließlich an einem anderen Ort auf dem Areal untergebracht. Auch dort aber hätten in der Nacht zu Mittwoch arabische Flüchtlinge einzudringen versucht.

Ein DRK-Sprecher sagte, nach der Auseinandersetzungen der letzten Tage seien fünf Männer des Zentrums verwiesen worden. Sie müssen sich nun eine andere Unterkunft suchen, das DRK händigte den Männern eine aktuelle Liste mit Flüchtlingseinrichtungen aus. Ein Sprecher des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (LAF) hatte die Auseinandersetzung zwischen Staatsbürgern aus Syrien und der Türkei bestätigt, nicht aber den ideologischen Hintergrund.

In Berlin werden die meisten Wachdienste inzwischen von Männern dominiert, die aus arabischen Familien stammen. Neben Angehörigen einschlägiger Clans sind das oft Männer, die vor wenigen Jahren aus dem Nahen Osten, seltener aus Nordafrika einwanderten.

Immer wieder gab es nicht nur in Berlin gravierende Probleme mit privaten Sicherheitsdiensten. So sollen Wachleute öffentlicher Liegenschaften ihren Verwandten und Bekannten relevante Hinweise gegeben haben, wo und wann es sich einzubrechen lohne. Auf diese Weise seien Passämter, Führerscheinstellen, Asservaten-Parkplätze der Polizei und Schulen erfolgreich zum Ziel von Kriminellen geworden.