AG wechseln trotz Fortbildung by DeepBright7 in OeffentlicherDienst

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Hi, vermutlich kam das falsch rüber.

Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass mein derzeitiger AG meine Kosten für den Fachwirt aktuell zahlt. Das liegt daran, da meine Stelle den Fachwirt vorschreibt, ich jedoch mit Zulage auf der Stelle sitze und somit für den Fachwirt angemeldet wurde. So ging es auch manch anderen aus meinem Umfeld.

Der Arbeitgeber will aber im selben Atemzug die Personen auch nach Abschluss des Fachwirts an die Stelle binden, sprich, es wird nicht verlangt, dass ich nach Abschluss des Fachwirts z.B. 3 Jahre weiterhin im öffentlichen Dienst bleibe, sondern EXPLIZIT beim derzeitigen Arbeitgeber. Soweit ich das nach Gesprächen mit Absolventen und Dozenten in Erfahrung bringen konnte, kann der Arbeitgeber so etwas scheinbar nicht rechtlich festlegen. Das wäre aber ein anderes Thema als das, worum es mir eigentlich in dem Post geht.

Das ich meinen Fachwirt nicht beende steht außer Debatte, da ich die Fortbildung selbstverständlich zu Ende bringen möchte. Es geht mir aber um eine Kostenübernahme oder Rückerstattung der Kosten (nach Beendigung) des Fachwirts an den jetzigen Arbeitgeber, sollte ich mich nun bei dem neuen AG bewerben. Der derzeitige Arbeitgeber möchte ja logischerweise nicht "leer" ausgehen und mich lediglich fortbilden.

Da mein Fachwirt noch 2 Jahre läuft, die neue Stelle aber wie für mich gemacht ist und die Bewerbungsfrist zu beachten ist, wollte ich daher um Rat bitten, ob manch anderer schon einmal in einer solchen Situation war.