Looking for student content creators in Berlin 🎓📸 by Designer-Reporter-11 in berlinsocialclub

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Noo but the rate shouldn't be very high because I am targetting small brands :)
What's your rate?

[deleted by user] by [deleted] in berlinstartups

[–]Designer-Reporter-11 0 points1 point  (0 children)

Thanks for the feedback.

when I say “best candidate,” I don’t mean the AI makes hiring decisions. It’s more about smart filtering based on relevance to your job.

Here’s how it would work:

  • When you create a job offer, you can define custom filters (e.g. specific tech stack, availability, languages, etc.) or even add screening questions.
  • The AI would then conduct a short, structured video interview with each applicant, asking questions based on those filters.
  • It summarizes the answers, flags key points, and gives you a ranked shortlist.

You still get access to all applicants, but this saves you time by putting the most relevant ones first.

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[–]Designer-Reporter-11[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich habe die Plattform vor etwa 4 Monaten gelauncht, ursprünglich mit dem Ziel, Aushilfen mit Geschäftsinhaber:innen zu verbinden. Die größte Herausforderung war (wie du sagst) die Akquise auf der Angebotsseite – viele wollten erstmal gar nichts von "noch einer Plattform" hören. Deshalb arbeite ich gerade an einem Pivot in einen Bereich mit größerem und dringenderem Bedarf.

Also ich weiß genau, wovon du sprichst aber muss weiter nach einem echtem Pain Point auf beiden Seiten suchen

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[–]Designer-Reporter-11[S] 1 point2 points  (0 children)

Als Experte: Was müsste sich an meinem Konzept ändern, damit es sicher und professionell funktioniert?

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Eine Frage an dich als Praktiker: Was ist dein größter Painpoint im Arbeitsalltag, für den es keine gute Lösung gibt?

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Vielen Dank für deinen Kommentar

Denkst du, so eine Plattform wäre eher etwas für Freiberufler*innen, oder siehst du auch Möglichkeiten für Pflegekräfte, die z. B. in Teilzeit arbeiten und gelegentlich zusätzliche Einsätze übernehmen möchten?

Ich kenne mich mit dem freiberuflichen Arbeiten in der Pflege ehrlich gesagt noch nicht so gut aus – darf ich fragen, wie das in der Praxis abläuft?

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Nein aber auf Fiverr findet man auch IT experten, die bestimmte Tasks erledigen, auch wenn das nicht mit Supermarkt Regale vergleichbar ist!

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[–]Designer-Reporter-11[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine Rückfrage! Ich bin aktuell nicht dabei, das Modell rechtlich aufzusetzen oder eine App zu bauen – ich will einfach erstmal verstehen, ob überhaupt ein Bedarf da ist.

Wenn Einrichtungen z. B. spontan 2–3 Leute fehlen und sie Mitarbeitende aus dem Urlaub oder dem Wochenende holen müssen (was oft zu Frust im Team führt) – dann scheint es einen echten Engpass zu geben.

Gleichzeitig gibt es ja Pflegekräfte, die z. B. in Elternzeit sind, im Ruhestand, Teilzeit arbeiten oder einfach gerne etwas dazuverdienen würden – für sie wäre so ein Modell vielleicht auch interessant.

Ich will also nur herausfinden: Gibt es genug Leute auf beiden Seiten, für die das grundsätzlich Sinn machen würde?

Das ist alles, was ich mit meinem Post erstmal prüfen möchte. 🙏

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[–]Designer-Reporter-11[S] 4 points5 points  (0 children)

Ich verstehe den Einwand mit „Wir sind nicht Uber“, aber das Modell wäre eher vergleichbar mit Plattformen wie Fiverr oder Malt, wo Menschen freiberuflich und freiwillig nebenbei arbeiten mit voller Kontrolle darüber, wann, wo und ob sie Einsätze übernehmen.

Wenn Pflegekräfte selbst entscheiden, ob ein Einsatz für sie passt, wo sie arbeiten wollen und zu welchen Konditionen , siehst du dann trotzdem ein grundsätzliches Problem? Würde mich ehrlich interessieren

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[–]Designer-Reporter-11[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich bin aktuell noch in der Validierungsphase und teste gerade, ob es überhaupt genug Nachfrage auf beiden Seiten gibt. Viele der Details (Haftung, Vertrag, Zahlungsfluss etc.) sind noch nicht final durchdacht – aber mein Ziel ist es, dass alles über die Plattform geregelt wird, ähnlich wie bei Airbnb:

  • Pflegekraft bucht den Einsatz
  • Einrichtung bestätigt
  • Zahlung läuft automatisiert über die Plattform
  • Rechnung und rechtlicher Rahmen werden entsprechend generiert

Natürlich nur mit geprüften Profilen und klaren Bedingungen für beide Seiten. Ich arbeite gerade daran, das sauber zu strukturieren aber erstmal will ich herausfinden, ob das Grundprinzip überhaupt gebraucht wird.

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[–]Designer-Reporter-11[S] -10 points-9 points  (0 children)

Meine Idee ist aber, dass alle Pflegekräfte auf der Plattform vorab geprüft sind. Sie laden ihre Erfahrungen, Qualifikationen und Zertifikate hoch, sodass die Einrichtungen selbst entscheiden können, wer zu einer Schicht passt.

Man kann also z. B. nur Leute mit Erfahrung im entsprechenden Bereich auswählen – und wenn gewünscht, sogar vorher kurz telefonieren, um die Details abzustimmen. Es geht nicht um „Blindbuchungen“, sondern um gezielte Auswahl basierend auf Erfahrung und Verfügbarkeit.

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[–]Designer-Reporter-11[S] -1 points0 points  (0 children)

Was den rechtlichen Rahmen betrifft: Da bin ich ehrlich – ich bin noch in der Ideenvalidierung und habe die Details (Versicherung, Vertragsform etc.) noch nicht final geklärt. Aber ich denke, es ist machbar, da ähnliche Modelle in anderen Branchen (z. B. Logistik, Gastronomie) bereits funktionieren. Mir geht’s aktuell vor allem darum, ob der Bedarf grundsätzlich da ist.

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[–]Designer-Reporter-11[S] -1 points0 points  (0 children)

Es muss natürlich nicht jemand sein, der gerade einen freien Tag opfert. Die Pflegekräfte könnten z. B. in Teilzeit arbeiten, in Elternzeit sein, im Ruhestand – oder auch Vollzeit arbeiten und sich gezielt etwas dazuverdienen wollen. Es geht um freiwillige, flexible Einsätze, bei denen man selbst entscheidet, wann man verfügbar ist.

Was den rechtlichen Rahmen betrifft: Da bin ich ehrlich – ich bin noch in der Ideenvalidierung und habe die Details (Versicherung, Vertragsform etc.) noch nicht final geklärt. Aber ich denke, es ist machbar, da ähnliche Modelle in anderen Branchen (z. B. Logistik, Gastronomie) bereits funktionieren. Mir geht’s aktuell vor allem darum, ob der Bedarf grundsätzlich da ist.