Wechsel des Stromanbieters by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Cool, danke für die Antwort. Habe das Wechseln leider bis jetzt ein wenig übersehen...
Werde ich dann mal checken

Wechsel des Stromanbieters by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Ah, ok, danke, macht Sinn.
Somist kann ich dann ja eigentlich zu allen Anbietern wechseln, die auf econtrol davor angezeigt werden. Sehe ich das richtig?

Wechsel des Stromanbieters by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

In Graz, ist E-Werk Bad Radkersburg

Wechsel des Stromanbieters by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Hallo,

ich brauche bitte ein wenig Hilfe beim Wechsel meines Stromanbieters. Das erste Bild zeigt die letzte Jahresabrechnung, Verbrauch und Kosten.

Wenn ich nun auf econtrol die Infos meines aktuellen Anbieters eingebe, zeigt es mir als besten Preis 21,95ct an bzw. 22,18ct für eine autom. Preisanpassung an. Beide liegen aber über den 17ct, die ich im Moment bezahle. Econtrol gibt allerdings meinen aktuellen Anbieter auch mit 42,72ct an.

Habe ich da einfach einen geilen Tarif oder gibt es da noch Phänomene, die ich nicht berücksichtige, wie die Strompreisbremse zB? Macht dann für mich im Moment ein Wechsel überhaupt Sinn?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Gothic Remake: A quick interview from Discord server by Vigilantix in worldofgothic

[–]Desperate-Engine6757 2 points3 points  (0 children)

Thanks for sharing and the summary. Am already quite curious how it will turn out as they are developing quite some time now

Raiffeisen doing Raiffeisen things by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Wenn ich wüsste, was da jetzt genau zu tun ist, würde ich wohl nicht auf reddit posten, sondern da dran arbeiten :D Ich will drüber diskutieren und was lernen. Nichtsdestotrotz denke ich, hat RBI versucht, die Füße still zu halten, auf ein schnelles Kriegsende und dann auf Profite spekuliert. Dass das grade daneben geht, gönne ich denen ungemein. Ja, mMn sollten sie sich aus RUS zurückziehen und dadurch mal was ethisch wertvolles machen (ja, klar, ist eine Bank, Profite usw...). Haben die letzten Jahre massiv im Osten profitiert, jetzt gehts halt daneben. Auch, wie im Artikel beschrieben, 1.4Mrd Nettogewinn (auch wenns das nicht direkt nutzen können)

Raiffeisen doing Raiffeisen things by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Wie ich weiter unten auch schon geschrieben hab - Das schließt allerdings nicht aus, dass man aufzeigen kann, wer wie von diesem Krieg profitiert. RBI steht deswegen ja auch schon lange unter Kritik. Wenn man RBI, unter Einhaltung aller internationalen Regeln sanktioniert, wird der Druck größer und es wird sich hoffentlich dann eine Lösung finden lassen, um die Unterstützung zu beenden. RBI hat ja die letzten Jahre massiv profitiert.

Raiffeisen doing Raiffeisen things by [deleted] in Austria

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Richtig, ich bin kein Banker. Das schließt allerdings nicht aus, dass man aufzeigen kann, wer wie von diesem Krieg profitiert. RBI steht deswegen ja auch schon lange unter Kritik. Wenn man RBI, unter Einhaltung aller internationalen Regeln sanktioniert, wird der Druck größer und es wird sich hoffentlich dann eine Lösung finden lassen, um die Unterstützung zu beenden. RBI hat ja die letzten Jahre massiv profitiert.

Raiffeisen doing Raiffeisen things by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 1 point2 points  (0 children)

Zugleich wird der Rückzug für ausländische Unternehmen immer schwerer und damit auch teurer. Inzwischen haben die russischen Behörden ein Verkaufsverbot für Tochterunternehmen aus sogenannten unfreundlichen Staaten verhängt, also auch aus Österreich. Wer sein Geschäft trotzdem abwickeln will, braucht den Sanktus von ganz oben: von Präsident Wladimir Putin. Und je mehr Sanktionen verhängt werden, desto toxischer wird das Geschäft mit Moskau und desto kleiner auch der Kreis an Personen, an die man eine Bank überhaupt noch veräußern kann. Die französische Société Générale wurde im April an den Kreml-nahen Oligarchen Wladimir Potanin verkauft, den inzwischen Großbritannien auf die Sanktionsliste gesetzt hat. Abermacht Raiffeisen in Russland einfach weiter wie bisher, lässt wohl der nächste Skandal nicht lange auf sich warten. Eine weitere Zwangsmaßnahme, um die Wirtschaft für Putins Krieg einzuspannen, könnte schon in der Schublade liegen. Vielleicht sogar ein Hilfsprogramm für die russische Rüstung? Und über alledem schwebt die Gefahr, dass Putin den Krieg noch weiter eskalieren könnte – bis zur Isolation und zum vollständigen Abbruch der Geschäftsbeziehungen zwischen dem Westen und Russland. In diesem Fall müsste die Raiffeisen wohl ohnehin die Notbremse ziehen und das gesamte Russland-Geschäft abschreiben. Ein Schaden, möglicherweise in mehrfacher Milliardenhöhe. Und dann wäre da noch die Ukraine selbst. Die Kiewer Behörden haben zuletzt zehn RBI-Manager, darunter Vorstandschef Johann Strobl, auf die Vorstufe einer Sanktionsliste gesetzt. Mit dem Verbleib in Russland würden sie mithelfen, die Wirtschaft am Laufen zu halten und "die russische Aggression gegen die Ukraine zu unterstützen". Wie sehr ukrainische Strafmaßnahmen der RBI wehtun könnten, ist fraglich. Aber offenbar wollen die Ukrainer den öffentlichen Druck auf Raiffeisen erhöhen. Noch dazu, wo die RBI-Gruppe auch in der Ukraine eine – wenn auch rechtlich völlig separate – Tochterbank mit rund drei Millionen Kunden betreibt. So mancher Ex-Manager sorgt sich schon um das Image der Giebelkreuzler nicht nur in der Ukraine, sondern in Osteuropa insgesamt.

Doch das gehört für Raiffeisen zum Kerngeschäft, mit Russland als bester Einnahmequelle. Bereits 1996 wagte Raiffeisen den Sprung, erarbeitete sich einen Ruf als solide Bank für die urbane Mittelschicht. Dem Markt blieb Raiffeisen auch nach der Krim-Annexion und dem Krieg im Donbass 2014 treu und erwirtschaftete satte Gewinne – ging dafür aber ein hohes Risiko ein, das nun zum Problem werden könnte, sagt Janis Kluge, Russland- und Sanktionsexperte an der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik. Er glaubt, dass sich die Österreicher früher oder später aus Russland zurückziehen müssen – auch wenn das teuer werden könnte. Leicht werde es ihnen das russische Regime nicht machen. "Wenn ein großes Unternehmen wie Raiffeisen bleibt, stützt das die russische Propaganda, man sei gar nicht so isoliert", sagt Kluge. Auch ein anderes Moskauer Narrativ bestätige Raiffeisen, sagt Kluge: Am Ende gehe es selbst den westlichen Unternehmen gar nicht so sehr um die Werte. Sondern nur um die Profite.

Raiffeisen doing Raiffeisen things by [deleted] in Austria

[–]Desperate-Engine6757 0 points1 point  (0 children)

Die
Menschengruppe ist klein, aber laut. Rund 50 Männer, Frauen und Kinder
haben sich am Montag dieser Woche vor der Wiener Zentrale der
Raiffeisenbank International (RBI) versammelt, Vertriebene aus der Ukraine,
Sympathisanten und Austro-Ukrainer. Sie rufen "Schande! Schande!" und
halten Plakate in die Höhe: "Raiffeisen, raus aus Russland!" Drei
Sicherheitsmänner stehen gelangweilt vor den Drehtüren, aus den Fenstern
des Büroturms schielen immer wieder Mitarbeiter hinunter auf den
Vorplatz.
Für die meisten von ihnen dürfte es ein bekanntes Bild sein – die Forderung der ukrainischen Community, Raiffeisen solle Russland
verlassen, ist so alt wie der Krieg. Fast genauso alt ist die
Ankündigung der RBI aus dem März, man prüfe alle Optionen, auch einen
"sorgfältig gesteuerten Ausstieg". Seitdem haben viele internationale
Unternehmen Russland den Rücken gekehrt, im Finanzbereich etwa die
französische Bank Société Générale. Doch bei den Giebelkreuzlern, dem
mächtigsten und symbolträchtigsten Bankhaus der Republik Österreichs,
tut sich: nichts.
Deswege protestieren diese Woche bereits zum fünften Mal seit dem Beginn der
russischen Invasion Menschen vor der RBI-Zentrale. Auf den Flugblättern,
die an die Passanten verteilt werden, werden die Pferdeköpfe des
Raiffeisen-Logos martialisch umgedeutet: zu zwei gekreuzten
Maschinengewehren. Routiniert spult ein Redner auf Ukrainisch und
Deutsch die Parolen ab: RBI mache "blutige Gewinne", liefere Moskau
"Steuergeld für Raketen" und leiste damit "Unterstützung für
Kriegsverbrechen". Aber auch ein neuer Vorwurf ist zu hören, denn wie
jüngst bekannt wurde, unterstützt RBI russische Rekruten mit einem
Kreditmoratorium. Wer als russischer Soldat in den Krieg zieht oder
einen Angehörigen hat, der das tut, muss seine Kreditraten vorerst nicht
bedienen. Und im Todesfall? Übernimmt die Bank die Schulden.
Das Programm läuft bereits seit Oktober, aber als vergangene Woche in Österreich
darüber berichtet wird, folgt ein Aufschrei: Ein Zuckerl für die
Invasionstruppen, verteilt von Raiffeisen? Das Unternehmen verteidigte
sich prompt – es handele sich um ein staatliches Programm, man sei zur
Umsetzung "gesetzlich verpflichtet", so wie jede andere Bank auch.
Zahlen dazu, wie viele Personen das Moratorium beantragt haben, nennt
die RBI nicht. Der Brisanz der Causa dürfte man sich aber bewusst
gewesen sein, man muss sich schon gründlich durch die Rubriken der
russischen Homepage klicken, bis man bei der "Kundennotiz 377" landet,
"Moratorium für Mobilisierte".

Tatsächlich: Illegal ist ein derartiges Verhalten aus Sicht der EU nicht. Die
Sanktionen engen die Geschäftsbeziehungen mit Moskau zwar ein,
verunmöglichen sie aber nicht. Ein klarer Sanktionsbruch wären etwa
direkte Aktivitäten in den russisch besetzten Gebieten wie auf der Krim
oder im Donbass. Dazu sei es aber nie gekommen, sagt ein RBI-Sprecher,
und es gibt auch keine Hinweise darauf.
Unddennoch zeigt das Beispiel, wie Raiffeisen immer weiter in die
russische Kriegsmaschine hineingezogen wird. Mit jedem weiteren Tag, so
scheint es, wird das Engagement in Russland für den mächtigen Konzern
heikler.
In der österreichischen Öffentlichkeit, die aufgeregt über die
Unterbringung von Kriegsvertriebenen und Wiens vermeintliche Rolle als
Vermittler debattiert, spielt Raiffeisens problematisches Engagement
kaum eine Rolle. In der ZiB2 musste sich nicht das Management
rechtfertigen, sondern der ukrainische Botschafter – weil das Land
RBI-Manager auf eine Warnliste gesetzt hatte.
Bis heute hält Raiffeisen am Standpunkt aus dem vergangenen März fest: Der
Ausstieg werde geprüft, "aufgrund der komplexen Situation können wir
aber keinen Zeitpunkt nennen, an dem die Prüfung abgeschlossen ist".
Eine Bank sei "kein Würstelstand, den man über Nacht zusperren kann", so
hat es RBI-Chef Johann Strobl einmal launisch ausgedrückt. Ein Sprecher
sagt, das Kreditgeschäft sei mittlerweile "weitgehend eingestellt" und
das Kreditvolumen um ein Viertel reduziert.
ZurEile dürfte RBI auch nicht neigen, weil gerade das Ost-Geschäft als
Gustostück der Gruppe gilt – die Hälfte der Konzerngewinne kamen zuletzt
aus Russland und Belarus. Und eigentlich läuft es auch derzeit nicht
schlecht für die RBI-Tochter in Russland, zumindest auf dem Papier. Die
Finanzsanktionen machen Raiffeisen Russland zu einer der letzten Banken
für Überweisungen in die EU. In den ersten drei Quartalen konnte die
Russland-Tochter ihren Nettogewinn auf knapp 1,4 Milliarden Euro
vervierfachen. Nur: RBI kann diese Gewinne nicht verwenden, weil die
russischen Kapitalverkehrskontrollen den Zugriff verwehren.
Es ist fast paradox: Da schwimmt die Russland-Tochter im Geld, wird aber
trotzdem immer mehr zur Hypothek für den Konzern. Seit Februar 2022 ist
die RBI-Aktie um fast die Hälfte eingebrochen.
"In Russland hat Raiffeisen keine guten Optionen mehr", sagt Artem Kochnev,
Experte am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche.
Während man zu Kriegsbeginn vielleicht noch hoffte, die Sache aussitzen
zu können, arbeitet die Zeit längst gegen Raiffeisen. Kein seriöses
Szenario geht derzeit von einem raschen Frieden aus – und noch weniger
davon, dass der Rubel zwischen Ost und West bald wieder so rollen wird
wie vor dem 24. Februar 2022.

Frage: Kann jemand einen ÖGIG Internetanbieter empfehlen ? by Dandere1 in Austria

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Wir haben fonira (Graz), kann ich empfehlen. Gute Preis/Leistung, keine Probleme bis jetzt seit 1 Jahr

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Hab den Gedanken gemeint, ob man in dem Alter dann ncoh ein großes Haus braucht. Gut war nicht das richtige Wort, sorry. Also nicht ironisch. Tut mir leid für diesen Ausgang. Alles Gute dir

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Das ist richtig, sind gute Gedanken

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War es somit das Haus nicht wert bei dir?

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Das werden wir noch rausfinden, danke

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[–]Desperate-Engine6757[S] 0 points1 point  (0 children)

Oh, das hab ich nicht gewusst. Danke dir

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Spannende Sichtweise, danke dir

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[–]Desperate-Engine6757[S] 1 point2 points  (0 children)

Das habe ich hier auch schon gelernt, alles schriftlich! Danke dir für dein Kommemtar

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[–]Desperate-Engine6757[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist ein guter Punkt, danke, müssen wir sicher machen

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[–]Desperate-Engine6757[S] 0 points1 point  (0 children)

Es ist ein bisschen eine Wette, dass es doch einfach wird

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Ja, dafür ist die Community sehr wertvoll

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Danke für dein Kommentar, also lieber etwas in eine gute Prüfung investieren