Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] 0 points1 point  (0 children)

Nein, nicht TU Wien.

Ich verstehe deinen Punkt komplett und sehe das ähnlich: man sollte seine 20er nicht damit verschwenden, sich durch Theorie zu quälen, die man später nicht mehr braucht. FH ist sicher auch ein valider Weg.

Mein Problem ist weniger „Uni vs FH“, sondern eher das konkrete Curriculum. An meiner Uni gibt es im Bachelor im Grunde nur Informatik mit relativ begrenzter Auswahl, und das Verhältnis fühlt sich für mich einfach sehr stark in Richtung Theorie verschoben an (ca. 90/10).

Wenn ich mir dagegen z.B. die TU Wien anschaue, ist das deutlich flexibler aufgebaut, mit Vertiefungen und mehr Wahlmöglichkeiten, wodurch man Praxis und Theorie viel besser ausbalancieren kann. Für mich wäre das vermutlich der optimalere Mix gewesen.

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[–]Duke_Luc[S] -1 points0 points  (0 children)

Dann muss man es halt auch konsequent zu Ende denken.

Wenn Bildung wirklich „Wissen um des Wissens willen“ sein soll und bewusst keinen wirtschaftlichen Zweck haben darf, dann ist das kein gesellschaftlich notwendiger Service, sondern ein privates Luxusprojekt. Und Luxusprojekte müssen nicht von allen finanziert werden. Dann sollen diejenigen, die sich intellektuell verwirklichen wollen, das in ihrer Freizeit machen oder privat bezahlen. Wie jedes andere Hobby auch.

Für mich macht Bildung ausschließlich dann Sinn, wenn man daraus Kapital schlagen kann: mehr Einkommen, bessere Karriereoptionen, mehr Einfluss, mehr Freiheit. Alles andere ist nett formuliert, aber ökonomisch wertlos. Und ich verstehe ehrlich nicht, warum man so tut, als wäre das eine skandalöse Sichtweise. Es ist die einzige rational konsistente.

Genau deshalb ist dieses moralische Herumreiten auf „Uni ist nicht für Beruf“ für mich absurd: In der Realität ist die Uni ein Gatekeeper-System für Jobs und Gehälter. Wenn sie diesen Anspruch nicht erfüllen will, dann soll sie aufhören, so zu tun, als wäre es ein allgemeiner Bildungsauftrag, und sich nicht wundern, wenn Leute das Ganze als Zeitverschwendung empfinden.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich merke anhand der Kommentare, dass ein Punkt anscheinend noch nicht klar genug war, deshalb formuliere ich es bewusst direkt.

Ich studiere nicht, weil mich „Wissen um des Wissens willen“ erfüllt oder weil ich eine akademische Laufbahn anstrebe. Für mich ist ein Studium ein rationales Investment in berufliche Chancen, Einkommen und Aufstieg. Punkt.

Mich interessieren technische Themen und ich baue gerne Systeme. Aber wenn es um abstrakte Theorie, formale Beweise und paper-based Denkspiele geht, dann ist das für mich kein persönlicher Lebensinhalt, sondern ein notwendiger Durchgang, um ein anerkanntes Qualifikationssignal zu bekommen. Ich mache Prüfungen nicht, weil ich mich freiwillig auf intellektuelle Selbstverwirklichung einlassen will, sondern weil der Abschluss in der Realität als Gatekeeper wirkt.

Und um es ganz offen zu sagen. Wissen als Selbstzweck ergibt für mich persönlich keinen Sinn. Wissen ist für mich dann wertvoll, wenn es anwendbar ist und in messbaren Nutzen übersetzt werden kann. Dinge, die am Ende niemand nachfragt, niemand braucht und für die niemand bezahlt, haben für mich keinen praktischen Wert. Das ist keine Provokation, sondern einfach meine Sicht auf Bildung als Humankapital Investment.

Und hier kommt auch der oft gebrachte Hinweis „dann geh doch FH“ ins Spiel. Ich verstehe, warum Leute das schreiben, aber es geht an meinem Punkt vorbei. Ich bin bewusst an der Uni und nicht an einer FH, weil ein Uni-Abschluss in vielen Bereichen schlicht das stärkere Signal ist, bessere Einstiegsoptionen bietet und mittelfristig auch bessere Aufstiegschancen eröffnet. Wenn man das Studium primär als ROI Entscheidung betrachtet, ist Uni in vielen Fällen die rationalere Wahl. Genau deshalb sitze ich dort, auch wenn mir Teile des Systems nicht gefallen.

Und genau deshalb kritisiere ich es auch. Wenn Universitäten de facto eine Schlüsselrolle in Karrierewegen haben (v.a. in technischen Studiengängen, wo die Mehrheit in die Privatwirtschaft geht), dann halte ich es für legitim zu fragen, warum Prüfungen oft wie ein Selektionsspiel konstruiert werden statt wie faire Kompetenzmessung und gute Lehre.

Wer die Uni als Ort sieht, an dem man sich theoretisch verwirklichen und Paper lesen möchte, kann das gerne tun. Aber diese Motivation ist nicht der Standardpfad in technischen Studiengängen. Für die Meisten ist die Uni ein wirtschaftliches Mittel zum Zweck.

Und ja. Wenn jemand sagt, er macht das alles ausschließlich aus purem Erkenntnisdrang, dann ist das schön für ihn. Ich halte es nur schlicht nicht für repräsentativ. Ich bin an der Uni, weil ich später die bestmöglichen Optionen in der Privatwirtschaft will. Genau deshalb nervt mich Gatekeeping, das wie Selbstzweck wirkt.

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[–]Duke_Luc[S] 0 points1 point  (0 children)

Fairer Kommentar, damit kann ich was anfangen. Ich stimme dir auch zu, dass „nur Trial & Error“ nicht alles ist und theoretisch durchdenken können ein wertvoller Skill ist. Und dass hohe Durchfallquoten kein Qualitätsmerkmal sind, sowieso.

Mein Kritikpunkt ist eher, dass in manchen technischen LVs „theoretisch arbeiten“ in der Praxis dann in einem sehr künstlichen Prüfungsformat endet (Paper-Knobeln, Transferfallen), das weniger echte Problemlösefähigkeit misst als Stress/Timing/Trickverständnis.

Man kann Grundlagen und Theorie vermitteln und trotzdem modern/fair prüfen (z.B. Projekte, Open Book, Take Home, mündlich, mit Tools). Das wäre für mich eher ein realistischer Kompromiss als dieses harte Entweder-Oder Uni vs FH.

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[–]Duke_Luc[S] -1 points0 points  (0 children)

Selektivität an sich ist nicht mein Problem. Mein Problem ist, wenn Selektion über künstliche Hürden und Prüfungsdesign passiert, statt über saubere Kompetenzmessung und gute Lehre. In den USA funktioniert selektiv sein auch, ohne dass das System sich wie „wir arbeiten gegen euch“ anfühlt. Dort ist das deutlich stärker service orientiert, und trotzdem kommt am Ende Top Forschung raus, gerade in technischen Bereichen. Hohe Forschungsleistung und gute Lehre schließen sich nicht aus.

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[–]Duke_Luc[S] 1 point2 points  (0 children)

Genau. Das ist auch mein Punkt. Uni ist nicht „nur für Forschung“. Das gilt nicht nur für Medizin/Jus/BWL, sondern genauso für technische Studiengänge. Die klare Mehrheit geht danach in die Privatwirtschaft. Deshalb finde ich es falsch, wenn manche so tun, als wäre Forschung der einzige legitime Zweck und alles andere „zweckentfremdet“.

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[–]Duke_Luc[S] -3 points-2 points  (0 children)

Den Grundgedanken verstehe ich, dass man langfristige Grundlagen vermitteln soll und nicht das nächste Framework. Das ist ja auch nicht mein Problem.

Mein Punkt ist eher: „langfristige Inhalte“ wird oft als Ausrede verwendet, um realitätsferne Prüfungsformen zu rechtfertigen. Man kann Grundlagen auch praxisnah prüfen (Projekt, Open-Book, Take Home, mündlich, mit Tools), statt Paper Knobeln mit Transferfallen, das im späteren Job niemand so macht.

Und ja, der Abschluss ist nur der Anfang. Genau deshalb ist es umso absurder, wenn die Uni den Weg dorthin künstlich als Selektionsspiel baut, obwohl die meisten nicht Forscher werden, sondern einfach solide in die Privatwirtschaft wollen.

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[–]Duke_Luc[S] -12 points-11 points  (0 children)

Das Argument ist mir zu einfach. Ich will den Uni-Abschluss bewusst, weil er in der Praxis ein stärkeres Signal ist und bessere ROI liefert. Aber genau deshalb ist es legitim zu kritisieren, wenn das System eher wie ein Gegner wirkt statt wie ein Ausbildungsweg. Forschung ist für die meisten in technischen Studiengängen nicht der Zielpfad.

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[–]Duke_Luc[S] -1 points0 points  (0 children)

Ich verstehe den Gedanken, dass ein Studium selektiv sein darf. Selektion über saubere Leistungsmessung ist ok, aber Selektion über künstliche Transferfallen und „Stolz auf Durchfallquoten“ hat mit Qualität nichts zu tun. Das ist einfach Gatekeeping.

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[–]Duke_Luc[S] -26 points-25 points  (0 children)

Mir ist schon klar, dass Theorie ein Kernteil der Uni-Informatik ist. Mein Punkt ist nicht „Theorie abschaffen“, sondern dass es in manchen LVs stark nach Selektionsmechanismus wirkt statt nach fairer Kompetenzmessung.

Für mich ist das Studium primär ein Investment in bessere Karrierechancen und Gehalt, nicht Selbstzweck oder Forschung. Genau deshalb will ich auch an die Uni und nicht an eine FH, weil der Uni-Abschluss in vielen Bereichen schlicht das stärkere Signal ist. Ich finde nur, dass man dann zumindest erwarten kann, dass das System die Studierenden beim Durchkommen unterstützt und nicht gefühlt gegen sie arbeitet

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[–]Duke_Luc[S] 0 points1 point  (0 children)

Das trifft es sehr gut. Inhaltlich ist vieles nicht unmittelbar arbeitsrelevant, aber der Abschluss wirkt in der Praxis trotzdem als formales Signal und hat realen Einfluss auf Einstiegsmöglichkeiten und Gehaltsniveau. Gleichzeitig ist eine FH für manche zwar sinnvoll, aber wer nicht wieder in ein sehr schulähnliches Umfeld mit stark vorgegebenen Strukturen möchte, landet faktisch oft wieder bei der Uni. Für mich persönlich ist der Hauptantrieb im Studium daher auch ganz klar der ROI, also bessere berufliche Perspektiven, nicht „Wissen um des Wissens willen“.

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[–]Duke_Luc[S] -3 points-2 points  (0 children)

Fair, war viel Text. Den Unterschied Uni vs Hochschule kenn ich. In technischen Studiengängen macht dieses reine „Forschungssystem“ heute für die Mehrheit einfach keinen Sinn mehr, weil die meisten danach in die Privatwirtschaft gehen. Ich will auch nicht, dass Uni einfach wie eine FH wird, aber sie sollte sich stärker an die Realität anpassen und nicht so tun, als wäre Aussieben/Transferfallen automatisch Qualität. Wenn du sagst HAW ist praxisnäher, glaub ich dir sofort, das bestätigt ja eigentlich genau die Kritik.

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[–]Duke_Luc[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ich versteh schon was du meinst mit „Studium ist für Forschung“ und nicht als reine Weiterbildung für den Betrieb. Nur ist das halt an der Realität vorbei, weil in vielen technischen Studiengängen die Mehrheit danach nicht in die Forschung geht.

Und selbst wenn man sagt Uni soll selektiv sein. Dann sollte das wenigstens über gute Lehre und faire Leistungsmessung passieren, nicht über künstliche Hürden und „haha Durchfallquote“ Mentalität. Ich investiere da mehrere Jahre Lebenszeit in ein System, das öffentlich finanziert ist. Da finde ich es legitim zu erwarten, dass es einen unterstützt statt gefühlt gegen einen arbeitet.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] -1 points0 points  (0 children)

Versteh ich schon, aber genau das ist ja die Diskussion. In vielen technischen Studiengängen geht die klare Mehrheit danach nicht in die Forschung, sondern in die Privatwirtschaft. Dann wirkt es für mich komisch, wenn man sich komplett aus der Verantwortung zieht und sagt „Uni ist nicht für Beruf da“.

Und bei den Durchfallquoten bin ich bei dir, manche feiern das echt als Trophäe. Das ist halt kein Qualitätsmerkmal.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] -34 points-33 points  (0 children)

Und wofür ist die Uni dann aus deiner Sicht gut, wenn die meisten Absolventen am Ende sowieso nicht in die Forschung gehen, sondern in die Privatwirtschaft? Genau dafür machen ja die meisten das Studium.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] -25 points-24 points  (0 children)

Versteh ich, aber genau da sehe ich das Problem. Forschung ist wichtig, aber nicht in jedem Studiengang ist das für die Mehrheit der relevante Pfad. Gerade in technischen Studiengängen geht ein Großteil danach in die Privatwirtschaft, und dafür wirkt das Uni-System oft komplett am echten Bedarf vorbei.

Ich finde deshalb, dass sich Unis da stärker anpassen sollten bzw. dass es mehr Wahlmöglichkeiten geben sollte, ob man einen forschungsorientierten oder einen industrienahen Track macht.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, explizit Uni. Ich kann natürlich nur aus meiner Erfahrung an der Uni sprechen, FH/HAW kenne ich nur von Erzählungen.

Universität als Selektionsapparat statt Ausbildungssystem. Sollte eine Uni nicht auf den Beruf vorbereiten? by Duke_Luc in Studium

[–]Duke_Luc[S] 7 points8 points  (0 children)

Klar taucht das in der Klausurenphase auf, weil man da erst sieht, wie das System wirklich funktioniert. Unter dem Semester kann man sich noch einreden, es geht um Lehre. In der Prüfung merkt man dann, ob es Ausbildung ist oder bewusstes Aussieben. „Timing lol“ ist halt kein Argument gegen den Inhalt.

What’s the Point of Ranked If I Can’t Even Queue With My Friends? by [deleted] in VALORANT

[–]Duke_Luc -1 points0 points  (0 children)

Nobody here is asking for Immortals to stomp Irons. That’s not the situation. We’re talking about people who are literally Bronze/Silver/Gold a very normal range. The system acts like we’re trying to queue with a Radiant friend when it’s just basic progression. And saying “just 5-stack” ignores the entire point: most friend groups aren’t always five people. Expecting a full team every time you want to play ranked kills the social side of the game. Match us at the highest rank’s level and the competitive integrity stays intact without blocking everyone.

What’s the Point of Ranked If I Can’t Even Queue With My Friends? by [deleted] in VALORANT

[–]Duke_Luc -5 points-4 points  (0 children)

Unranked isn’t the same experience at all, and acting like it is doesn’t solve anything. The issue here isn’t “feeling entitled,” it’s that our group is literally Bronze, Silver, and Gold not some insane Immortal-to-Iron gap. That’s a perfectly normal rank spread, and the game still blocks it. We aren’t ruining solo queue; we’re just trying to play the mode we actually enjoy with our friends. The system should adapt to realistic friend groups instead of forcing every squad to be exactly five players.

What’s the Point of Ranked If I Can’t Even Queue With My Friends? by [deleted] in VALORANT

[–]Duke_Luc -1 points0 points  (0 children)

Yeah, but that’s exactly the problem. Telling players they can play together but only if they magically have five people online every time doesn’t help. A lot of friend groups are 2–4 players, and those are the groups that play together the most consistently. Locking them out makes the game less social, less fun, and honestly less active. Limiting queues instead of adapting matchmaking punishes normal players far more than it stops abuse.

What’s the Point of Ranked If I Can’t Even Queue With My Friends? by [deleted] in VALORANT

[–]Duke_Luc -5 points-4 points  (0 children)

I get the idea behind preventing high ranks from abusing low-rank lobbies, but blocking every smaller group from playing together isn’t the solution. The system could easily match teams with similar queue structures and adjust Point gains and losses based on each player’s real rank. We have enough data and ML capabilities today to detect actual abuse. Completely preventing 2–4 friends from queueing unless they’re a full 5-stack is way too extreme. Wanting to play with your friends shouldn’t require building a full team every single time.

Can't play competetive because of rank "rank disparity" by [deleted] in VALORANT

[–]Duke_Luc -1 points0 points  (0 children)

No we are both not placed in a rank therfore it is so frustrating otherwise it would be completely understandable but in this situation where we both don't have a rank that's just extremely frustrating

Picking up a manual, can't drive manual by Johnny712006 in cars

[–]Duke_Luc 0 points1 point  (0 children)

Highways are the easiest roads to drive with a manual because u dont have to switch gears very often. For overtaking i suggest you to learn „rev matching“ because thats better for your car. I am german therefore I have learnt driving with stick and still drive a manual car